Erfahrungsbericht Leica M10 Monochrom

Erfahrungsbericht zur Leica M10 Monochrom

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Interpretiert die digitale Schwarz-Weiß-Fotografie völlig neu​

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Diesmal möchte ich meinen Kameratest der Leica M10 Monochrom ausdrücklich einmal „Erfahrungsbericht“ nennen. Warum das? Bei diesem Test ging es mir darum, herauszufinden, was eine monochrome Digitalkamera in Sachen SW besser macht als eine normale High-Tech-DSLM-Kamera, bei der man ja bei der RAW-Entwicklung auch SW-Bilder erzeugen kann.

Da ich selbst auch immer noch mit einer Nikon F100 analog fotografiere, die SW-Filme auch selbst entwickle, war ich schon länger neugierig darauf, was die Leica M10 Monochrom in Sachen SW-Feeling/Bildlook leisten kann. Ein Ergebnis schon vorweg: Analog bleibt analog, und digital bleibt digital!

Für den jeweiligen Bildlook ist technisch das Zusammenspiel von Kamera, Objektiv und Nachbearbeitung verantwortlich. Hierbei muss man grundsätzlich zwischen der analogen und digitalen Fotografie unterscheiden. Als Ergebnis erhält man mit beiden Verfahren zwar im Endeffekt jeweils Bilder, die sich aber einerseits technisch und haptisch als auch wahrnehmungsspezifisch unterscheiden.

Analoge Fotografie lässt sich am Bildschirm nur sehr eingeschränkt erfahrbar machen, da sie nur mit dem haptischen Erlebnis des auf Papier ausentwickelten Fotos ihre Wirkung entfaltet. Entsprechend gilt das natürlich auch für Farbbilder und Dias. Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass sich die analoge Fotografie auf Grund ihrer haptischen Erfahrbarkeit in der Summe immer von der Digitalfotografie unterscheiden wird, was natürlich auch für die Leica Monochrom gilt.

Digitale Kameras können nicht farbig sehen!​

Das Halbleitermaterial der Bildsensoren nutzt den Effekt, dass bei Lichteinfall die Siliziumbasis des Sensors eine elektrische Spannung abgibt. Je stärker das auftreffende Licht wird, desto höher steigt dieser Spannungswert an, so dass man ab einer bestimmten Lichtstärke die auf den Sensor fallende Helligkeit messen kann. Die so erzeugte Spannung ist ein analoges Signal.

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In der Praxis sind bei einem Bildsensor die lichtempfindlichen Flächen in ein Raster aus Millionen von Einzelflächen unterteilt, die als Pixel bezeichnet werden und jeweils einem Bildpunkt entsprechen. Die Informationen, die jeder Bildpunkt (Pixel) erfasst, sind Helligkeitsabstufungen, fotografisch als Grauwerte bezeichnet. Das Ergebnis wäre ein SW-Foto. Um aus den analogen „Spannungen“ ein Digitalbild zu erzeugen, müssen die Spannungswerte für jeden einzelnen Bildpunkt einzeln erfasst und mittels eines „Analog-Digital-Wandlers“ in ein digitales (binäres) Zahlenformat umgewandelt werden.

Da digitale Kameras also gar nicht farbig sehen können, greifen die Hersteller zu einem Trick, um farbige Bilder erzeugen zu können. Vor jedem einzelnen Pixel auf dem Sensor wird ein winziger Farbfilter in den drei Grundfarben RGB aufgebracht, so dass dieser Bildpunkt die Helligkeitsabstufungen nur für jeweils rote, grüne oder blaue Elemente des Motivs erfasst. Die Anordnung der Rot-Grün-Blau-Filter entspricht dabei meist der „Bayer-Matrix“. Jeder Bildpunkt eines Digitalfotos kann dabei aber einen von etwa 16,8 Millionen Farbtönen enthalten, der aus der Mischung aus Rot, Grün und Blau entsteht Der Chip selbst kann aber auch mit der Bayer-Matrix alleine noch kein Farbfoto erzeugen, sondern benötigt dazu einen Bildprozessors, der ein sogenanntes Demosaicing (die Farbinterpolation) durchführt.

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Die Kamera​

Die erste Leica M Monochrom (Mark 1) wurde am 10. Mai 2012 präsentiert. Sie hatte einen CCD-Bildsensor mit 18 Megapixeln, bei dem die Farbfilter-Matrix (der sogenannte Bayer-Filter) entfernt wurde, so dass der Sensor ausschließlich schwarz-weiße Fotos lieferte. Weil bei einem Sensor mit Bayer-Filter jeder Pixel nur die Helligkeitsinformation in der durch den Filter festgelegten Farbe aufnehmen kann, ist die Auflösung eines normalen Farb-Sensors deutlich geringer als die nominal in Megapixel (MP) angegebene Auflösung; sie liegt nur bei rund 60 %. Die Leica M Monochrom bot somit eine tatsächliche Auflösung, die weit über der einer Farbkamera mit 18 MP lag. Experten schätzen, dass die Auflösung etwa der einer Farbkamera mit 24 bis 32 MP entsprach.

Die Leica M Monochrom Typ 246 wurde im Mai 2015 eingeführt. Die M Monochrom (246) besitzt nun einen 24 Megapixel CMOS-Sensor und Live-View als Alternative zum Messsucher. Auf einen auflösungsmindernden Tiefpassfilter wurde verzichtet. Mit Hilfe der Live-View Funktion auf dem Monitor kann die M Monochrom (Typ 246) nun nicht mehr nur nach dem Messsucherprinzip manuell scharf gestellt werden, sondern auch mit einer Zehnfach-Lupe sowie Fokus-Peaking zur farbigen Markierung der scharfen Kontrastkanten. Die ISO-Empfindlichkeit beginnt bei 320 und geht hinauf bis zu ISO 25.000. Es ist ein Maestro-Bildprozessor verbaut.

Am 17. Januar 2020 stellte Leica die aktuelle M10 Monochrom vor. Die Auflösung des Kleinbildsensors stieg auf 40 Megapixel. Der Empfindlichkeitsbereich reicht nun von 160 bis100.000 ISO. Es gibt keine Videofunktion, aber sie hat genauso wie die M10-P einen extrem leisen Verschluss (der leiseste Auslöser aller jemals gebauten M-Kameras). Die Aufnahmen werden auf einer SD-, SDHC- oder SDXC-Speicherkarte gespeichert. Mit dem 40-MP-CMOS ohne Bayer- und Tiefpassfilter liefert die M10 Monochrom eine konstante Auflösung um 3.100 LP/BH zwischen ISO 160 und 12.500.

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Das Ganzmetall-Gehäuse der M10 Monochrom besteht aus Magnesium-Druckguss. Die Deckkappe und der Bodendeckel sind aus Messing und schwarz verchromt. Das Gehäuse ist abgedichtet gegen Staub und Spritzwasser. Es wirkt äußerst robust und das Finish makellos. Die Bodenplatte und Deckkappe sind aus massiven Messingblöcken gefräst. Die Kamera liegt satt in der Hand; sie ist allerdings etwas glatt, das gilt auch für die Daumenstütze an der Rückseite. Etwas mehr Griffigkeit täte der Kamera gut (dazu später mehr). Die mattschwarze Metalloberfläche der M10 Monochrom vermittelt in dem Moment, in dem man sie in die Hand nimmt, dass oft beschriebene Leica-Gefühl.

Das mitgelieferte Objektiv Summilux-M 1,4/35 mm ASPH muss ich hier nicht extra beschreiben, da die Qualität sowohl optisch als auch mechanisch bekannt ist. Das Objektiv gehört in seiner Klasse wohl zum Besten, was man kaufen kann.

Da sich meine letzten Leica-Erfahrungen auf eine analoge M-Version von 1974 beziehen, die ich gerne zur Theaterfotografie genutzt habe, war ich schon gespannt, was da so auf mich zukommen würde.

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Die Kamera ist, auch was die Bedienung betrifft, schlicht gehalten, und die Bedienung erklärt sich von selbst. Nach der persönlichen Grundeinstellung über das Kameramenü, was, da der Kram für die Farbeinstellungen, Video, Autofokusmodi, und In-Kamera-Bildbearbeitung entfällt, einen angenehmen aufgeräumten Eindruck vermittelt, kann es sofort losgehen. Neben dem Ein-/Ausschalter gibt es noch ein Wahlrad oben, mit dem man zwischen manuell und Zeitautomatik und den Verschlusszeiten (von 1/4.000 bis 8 s) auswählen kann, sowie ein Einstellrad für die ISO-Wahl, die hier von 160 bis 12.500, immer in ganzen Stufen, reicht. Für Zwischenstufen und Werte bis ISO 100.000 dreht man das Rad auf die M-Position, um den gewünschten Wert im ISO-Einstellungen-Menü zu wählen. Die Auswahl der Belichtungsmessung, (es stehen Spot-, mittenbetont-, oder Mehrfeld-Messung zur Verfügung) muss man im Menü vornehmen. Die Belichtungsmessmethode unterscheidet sich im Messsucher- und im Live-View-Betrieb. Bei Verwendung des Messsuchers wird das von den Verschlusslamellen reflektierte Licht von einer Fotodiode gemessen – dabei ist die Messung stark mittenbetont. Scharfgestellt wird manuell am Objektiv, an dem man im manuellen Betrieb auch die Blende einstellt.

Eine weitere Besonderheit ist der Messsucher. Die digitalen Leica-M-Modelle waren im Prinzip die ersten hochwertigen spiegellosen KB-Systemkameras, und haben eigentlich den aktuellen Hype um die DSLM-Kameras schon lange vorweggenommen. Im Messsucher wird ein Leuchtrahmen eingeblendet, der das Bildfeld der jeweiligen Brennweite (28, 35, 50, 75, 90, oder 135 mm) anzeigt. Der Paralaxen-Ausgleich, der durch die seitlich versetzte Anordnung des Suchers erforderlich ist, wird für die jeweilige Brennweite automatisch bei der Anordnung des Leuchtrahmens berücksichtigt. Die Schärfe-Kontrolle erfolgt durch einen kombinierten Schnitt- und Mischbild-Entfernungsmesser, der in einem helleren Viereck mittig im Sucher hervorgehoben wird. Im Sucher zeigt eine vierstellige Digitalanzeige z.B. die eingestellte Belichtungskorrektur direkt an. Neben dem Messsucher ist auch Live-View-Betrieb möglich, der über ein Focus-Peaking zur Scharfstellung verfügt.

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Wie gewohnt wird jede Aufnahme nach der Belichtung auf dem 3“ Farb-TFT-LCD-Monitor angezeigt, ebenso kann man sich die gemachten Aufnahmen ansehen. Praktisch dabei: über ein Drehrad kann man die Aufnahmen vergrößern, um die Schärfe direkt zu kontrollieren. Soweit die wichtigsten Details zur Ausstattung und Bedienung. Nach einigen „Trockenübungen“ im Haus stand dann zum Praxistest die erste Fotosession draußen an.

Der Test​

Vorrauschicken möchte ich, dass die Bilder, die wir hier im Web zeigen, die eigentliche Qualität der original TIF-Dateien auf Grund der eingeschränkten Größe leider nicht wirklich zeigen können.

Leider waren die äußeren Bedingungen durch die Corona-Beschränkungen (eine Model-Session musste ich durch Freunde und Familienmitglieder ersetzen), schon nicht gerade ideal, da setzte der Wettergott noch eins drauf und bot uns einen April wie er sich gewaschen hatte!

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Das Handling der Kamera ist, zumindest wenn man griffig zu haltende DSLRs gewohnt ist, eher bescheiden. Man muss sich schon Mühe geben, eine Halteposition zu finden, bei der auch das manuelle Scharfstellen bequem zu erledigen ist. Aber nach einer gewissen Eingewöhnungszeit funktioniert es mit der entsprechenden Selbstdisziplin ganz gut.

Die erste Exkursion führte uns in den Hafen. Uns, weil mich ein Fotofreund mit einer Nikon Z6 und einem ebenfalls manuellen 2/35 Zeiss begleitete, um Vergleichsfotos (gleicher Ort, gleiche Zeit, gleicher Bildausschnitt) zu machen, die ich dann konventionell durch Entsättigung im gleichen RAW-Konverter als Vergleich anfertigen wollte.

Bei den ersten Aufnahmen habe ich jeweils eine automatische Belichtungsreihe (3 Aufnahmen, jeweils ein LV Unterschied) gemacht, um einen Eindruck von der Belichtungsmessung zu bekommen. Die nächste Runde der Aufnahmen wurde komplett im manuellen Modus gemacht und die Belichtung mit einem Handbelichtungsmesser durchgeführt (Lichtmessung). Wenn man RAWs macht, reicht die kameraeigene Messung i.d.R. aus. Will man sofort JPGs, muss man etwas vorsichtig mit Spitzlichtern sein, die, da der Bildsensor mehr Licht einfängt, dann gerne mal ausfressen. Grundsätzlich ist es ratsam, eher etwas unterzubelichten, um derartige Probleme zu vermeiden! Bei Portrait- oder Model-Sessions, vor allem im Freien oder bei unkontrollierbaren Lichtverhältnissen, ist man mit einem Handbelichtungsmesser gut beraten.

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Im Low-Light-Bereich zeigt die Kamera-Objektiv-Kombination, was möglich ist. Allerdings muss man höllisch aufpassen beim Scharfstellen, da sich dann schnell die Grenzen des Messsuchers zeigen. Bei kontrastarmen Flächen, vor allem wenn senkrechte Strukturen fehlen, empfiehlt sich unbedingt der Live-View-Betrieb – ohne lernt man schnell wieder was Ausschuss ist! Zumindest gilt das, wenn man nicht permanent mit einer Leica-M unterwegs ist. Bis ISO 6.400 war absolut kein Rauschen festzustellen, erst bei Iso 12.800 tritt ein ganz leichtes Rauschen auf. Dieses Rauschen vermittelt dann aber eher den Eindruck von leichter Körnigkeit, was sicher dem (gewünschten) „analog Look“ zuträglich ist.

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Das Beispiel zeigt, welche Reserven in den in den Bilddaten des 40 MP SW-Sensors stecken.

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Die Kamera-Objektiv-Kombination ist natürlich auch ideal für Streetfotografie im klassischen Sinne. Das mit dem klassischen Stil ist in der heutigen Zeit zwar etwas schwierig, aber ich hoffe, dass die wenigen Beispiele zumindest andeuten was gehen kann.

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Im Vergleich mit den Ergebnissen der SW-Bilder, die mit der Nikon Z6 gemacht wurden, zeichnet sich die Leica M10 Monochrom mit einer zu erwartenden besseren Auflösung und sehr fein abgestuften Grauwerten aus. Darüber hinaus kommen die Fotos aus der Leica so gut wie fertig aus der Kamera. Die Nacharbeit im RAW-Konverter beschränkt sich auf winzige Nuancen und den Beschnitt.

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Wie die Vergleiche zeigen, kann man auch mit RGB-Kameras gute SW-Bilder machen – allerdings ist der Aufwand spürbar größer.

Solange man nur auf elektronischen Anzeigegeräten unterwegs ist, macht die doch sehr teure Leica M10 Monochrome wenig Sinn. Verlässt man allerdings das „Aquarium des Internets“ und prüntet seine SW-Bilder größer aus, werden die Qualitätsunterschiede schnell sichtbar!

Bei Portraitaufnahmen kommt die M10 M dem „analog Look“ am nächsten…

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Fazit​

Die Leica M10 Monochrom kann man sicher nicht mit normalen Maßstäben messen. Sie ist ein einzigartiges Fotogerät in der digitalen Kamerawelt, zumindest im KB-Bereich, bei dem man eigentlich nicht für Topleistung bei Technik und Finish zahlt, sondern für ein Gefühl. Dass man für besondere Gefühle mitunter sehr viel Geld auf den Tisch legen muss, ist auch eine Tatsache, die durchaus häufiger vorkommt! Ob es einem wert ist, rund 13.500 Euro für eine, wenn auch einzigartige, Kamera auszugeben, muss jeder mit sich selbst und (leider!) seinem Konto ausmachen.

Das Projekt Leica M10 Monochrom interpretiert die digitale Schwarz-Weiß-Fotografie völlig neu und dazu noch konsequent anders. Sie bildet eine neue Qualitätsstufe ab, bei der Schärfe und Detailzeichnung für sich sprechen. Der 40-MP-CMOS-Sensor, ohne Bayer- und Tiefpassfilter, liefert eine sehr konstant hohe Auflösung um 3.100 LP/BH zwischen ISO 160 und 12.500. Diese Werte schafft keine aktuelle KB-Kamera mit klassischem RGB-Sensor. Um eine vergleichbar konstante Grenzauflösung zu erreichen, muss man schon in das Regal der Mittelformat-Kameras greifen (die Fujifilm GFX 50R schafft z.B. gerade mal ca. 3.000 LP/BH bis ISO 12.800). Mir hat auch die differenzierte, feinabgestufte Grauwerteabstufung sehr gut gefallen; und auch das Schwarz wirkt in allen Nuancen wirklich Schwarz. Natürlich kommen diese herausragenden Eigenschaften erst richtig zum Tragen, wenn man sich große Fine-Art-Prints gönnt und diese aufhängt.

Die hohe Material- und Fertigungsqualität, die seit vielen Jahren für Leica steht, zeichnet auch diese Kamera aus. Das Konzept, eine ausschließlich manuell fokussierbare Kamera anzubieten, schließt das Genre „Action-Fotografie“ natürlich aus. Mit der Leica wird der Begriff „Entschleunigung“ zum Wesensmerkmal für den Umgang und das Arbeiten mit der Kamera. Unter dem äußerlichen Retro-Look verbirgt sich moderne High-Tech, allerdings konzentriert auf digitales Schwarz-Weiß.

Zu bemängeln ist auf jeden Fall das antiquierte Handling der Kamera an sich. Will man das ändern, muss man teures Zubehör wie z.B. einen Handgriff dazu kaufen. Das gilt auch für den Dioptrienausgleich am Sucher. Die Linsen sind eingeschraubt und müssen, falls erforderlich, ebenfalls extra gekauft werden.

Da die technischen Ergebnisse hervorragend sind, vergebe ich 5 Sterne!

Nachschlag:​

Schade, dass zum Beispiel Nikon keine Z- Kamera als reine SW-Version zum gleichen Preis wie die adäquate RGB-Version anbietet. Ich könnte mir vorstellen, dass so eine Kamera ein attraktives Nischenprodukt sein könnte.

Bedanken möchte ich mich noch bei meinem Fotofreund Franco, der mich wieder tatkräftig unterstützt hat!

Weitere Produktinformationen

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Bewertung​


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© Dieter Doeblin. Jedwede Art der Veröffentlichung, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung. Text: Dieter Doeblin, Fotos: D. Doeblin, F. Iacovone, Leica

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