Von DX auf FX - die Wahrheit - die Kosten (lang)

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Der Konsumdruck läßt nur die wenigsten Mitmenschen kalt. Ich habe für meine D800 Ausrüstung gut 8.000,-€ ausgegeben (nicht auf einen Schlag aber auf Dauer und in Summe). Bei der ersten DX Ausrüstung waren es nur 1.000,-€ aber so ist das Leben heute. Schneller, höher, weiter. Und das in immer kürzeren Abständen und mit immer höheren Kosten. Würde Google sonst so viel Geld allein mit Werbung verdienen können, wenn diese Werbung nicht so viel Umsatz generieren würde? Das ist doch der beste Beweis, wie gut Werbung funktioniert und daß wir alle ihr auf den Leim gehen.
 
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Ist es das wert?

Nein. Es ist Spinnerei. Ich kann es mir leisten (meine Frau darf das hier NIE lesen) und ich rechne es mir schön, aber eine D7100 kostet nur 900.- Euro. Damit kann ich alle Objektive weiter verwenden und der Body ist auch noch etwas kleiner. Unterschiede gibt es einzig im Bereich Hi-ISO, wo die D610 nochmal einen Lichtwert mehr kann/weniger rauscht, und bei Sportserien, wo die D610 es mir erlaubt zwei Sekunden länger Dauerfeuer zu geben. Die FX-typische, geringere Tiefenschärfe spielt in meiner Photographie kaum eine Rolle; täte sie das, wäre der Kauf eines 1.4-50 als Portraitobjektiv für DX schnell (und billig) erledigt. Für diese beiden Punkte (Seriengeschwindigkeit und eine Blende) lege ich rund zwei Riesen zusätzlich auf den Tisch. Gäbe es eine D7100 mit mehr Buffer (Sport), so wäre ich bei DX geblieben. FX hat einen grossen "haben wollen Faktor", dem ich gern erlegen bin. Ausserdem hoffe ich natürlich auch, dass FX eine klare Zukunft hat, und am Ende ist es ein Bisschen das Gefühl "endlich angekommen" zu sein. Aber das (und nur Das!) muss einem auch erstmal zwei Mille zusätzlich wert sein. Technisch und vor allem finanziell ist FX für einen Amateur wie mich vollkommener Unsinn. Aber das sind ein superleichtes Rennrad oder ein Carbon-Kajak oder ein Paar superauflösende Lautsprecher auch.

Moin
[MENTION=49919]shovelhead[/MENTION],Du gehst die Sache nicht konsequent genug an.:rolleyes: In Deiner Auflistung der Vorteile hast Du den großen Vollformatsucher vergessen. Für mich DER Grund zum Wechsel auf FX. Deshalb empfehle ich Dir Mittelformat. Damit sollte es klappen.;) Richtig guter Sucher und Du hast was Ordentliches in Deinen großen Händen.:up:

Bleibt noch das Problem mit Deiner Frau.:fahne: Die große MF kannst Du kaum vor ihr verstecken. Könnte kritisch werden :fahne: aber da Du hier nicht der einzige mit solchen Sorgen bist,finden sich sicherlich Lösungen

Kritik ist ja absolut in Ordnung; der setzt man sich - berechtigt oder nicht - immer aus, egal was man schreibt. Aber mir einen MAC anzudichten, kann ich wirklich unmöglich auf mir sitzen lassen. Das geht zu weit.

Auch die langjährige Abneigung gegen Apple solltest Du jetzt überdenken. Die 80 mp einer Hasselblad kriegst Du sonst nie gewuppt aber an Apple muss man glauben! Also Glaube und Konsequenz,MF und Apple oder konsequenter Glaube oder so....

Wird schon!:cool:

Gruß
Siggi
 
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Moin

diese Antwort bedarf aber einer Erklärung, denn sie hat mit meiner OT-Frage an

RedPirate, welchen Pfeifentabak er raucht" wenig bis nix zu tun:)


Gerne: Als ich hier gelesen habe, kam mir der Gedanke, dass jemand, der hier neu einsteigt, bestimmt nichts über breite Hände (dieses Thema hatte ich ja selbst eingebracht, obwohl es auch nicht so richtig zum Thema passt) und Tabak erwartet. Sollte keine Kritik sein, nur so ein Gedanke. Sorry, wenn das falsch angekommen ist ...
 
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Beides ist Richtig: es ist etwas Augenzwinkerei dabei, und es ist ehrliche Erkenntnis dabei.

In meinen hellen Momenten bringe ich es sicherlich auf eine durchschnittliche Intelligenz; natürlich bin ich von den grossen Dateien und den "FX Folgekosten" nicht plötzlich überrascht worden. Trotzdem macht es einen Unterschied, ob man sich Was schön rechnet, oder ob man dann auch mit den Zahlen oder Fakten umgehen muss.

Allerdings habe ich vorher nie eine D600/D610 in der Hand gehabt. Ich habe auch meine letzten zwei Autos nicht Probe gefahren. Gerade Autos sind schrecklich langweilig und bei mir komplett durchlaufende Posten. Nach drei Jahren haben die 150-tausend auf der Uhr, dann stellt man mir die nächste Schleuder vor die Tür. Isser richtig gross? Kanner zweieinhalb Tonnen ziehen? Hatter Energieklasse C oder besser? Paster ins Budget? Gibbet einen Händler/Werkstatt am Ort? Liefern! So gehe ich auch an Kameras heran:

- was "brauche" ich (zB ein Schulterdisplay, einen besseren AF als bei der D90)
- was "will" ich (zB höhere Serienbildrate)
- wieviel kann ich ausgeben?
- welche Kameras kommen also in Frage?

Der Formfaktor ist kein wirkliches Kriterium - den gibt die Industrie vor. Ich bin nicht so dumm, dass ich glaube, ich bekäme ALLES nach meinen Wünschen zusammen. So habe ich also dem inneren Ruf und dem Marketing nachgegeben und "endlich" eine FX Kamera gekauft. Im vollen Bewusstsein, dass ich mit einer DX auch in weiter Zukunft noch bestens klarkommen würde. Ich habe mir da einen Wunsch erfüllt, nicht einer Notwendigkeit nachgegeben.

Das wollte ich schreiben.

Das begrabbeln/in die Hand nehmen ist eine ausgesprochen trügerische Auswahlmethode. Wir Jäger und Sammler neigen dazu, stets das Objekt in unserer Hand haben zu wollen - zumindest geben wir ungern Sachen aus der Hand. Deshalb legt dir jeder Einzelhändler das Objekt deines Interesses sofort in die Griffel, lässt dich jeder Juwelier sofort die Uhr anlegen, auch wenn er sie danach nochmal putzen muss. Sich dem nicht auszusetzen oder sich davon zu lösen, ist nicht unbeding eine schlechte Art einzukaufen. Insbesondere bei Kameras, die ja nun wirklich NULL emotionale Qualität haben.

Und natürlich ist das totaler Quatsch, denn meine Entscheidung für FX ist 100% emotional. Ich bin halt gelegentlich (sehr selten) nicht absolut perfekt und kann damit leben...
 
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Deine Aussage, die D610 sei riesig groß, kann ich nicht nachvollziehen. Sie ist ja keinen Millimeter größer, als die D7100, die auch der D90 sehr ähnelt. Und die D610 ist die kleinste und leichteste FX Kamera. Was soll daran riesig groß und schwer sein?
 
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Insbesondere bei Kameras, die ja nun wirklich NULL emotionale Qualität haben.

Und natürlich ist das totaler Quatsch, denn meine Entscheidung für FX ist 100% emotional. Ich bin halt gelegentlich (sehr selten) nicht absolut perfekt und kann damit leben...

Also ich gebe zu, dass ich mir die Df nicht nur aus kühlen rationalen Überlegungen heraus gekauft habe.

Das geringere Gewicht im Vergleich zur D700 oder D800 hat eine Rolle gespielt, auch der sehr gute Sensor mit den High-ISO-Fähigkeiten - aber das wars schon, was rationale Überlegungen anbetrifft.

Eine große Rolle hat bei mir auch das chice Retro-Design der Kamera gespielt. Ich habe große Freude daran, diese Kamera in die Hand zu nehmen, an den Rädern zu drehen und mit ihr zu fotografieren - obgleich ich weiß, dass die Df viele Ausstattungsmerkmale nicht hat, die z.B. die D610 oder auch jetzt die D750 aufweist.

So gesehen, war der Kauf zu mindestens 50 Prozent eine emotionale Entscheidung - aber dazu stehe ich nach wie vor.
Und da ich kein Berufsfotograf bin, sondern nur Hobby-Fotograf, kann ich mir solche "unwirtschaftlichen" und "irrationalen" Entscheidungen ja auch leisten.

Gruß
Gianni
 
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Deine Aussage, die D610 sei riesig groß, kann ich nicht nachvollziehen. Sie ist ja keinen Millimeter größer, als die D7100, die auch der D90 sehr ähnelt. Und die D610 ist die kleinste und leichteste FX Kamera.

Die D7100 ist sichtbar größer als die D90 (*klick*). Die D610 ist etwas größer als die D7100 (*klick*). Der Größenunterschied zwischen der D90 und der D610 ist hingegen deutlich (*klick*). Ob nun der Unterschied riesig ist, sei einmal dahingestellt. Objektiv riesig ist der Unterschied zwischen der D90 und der D4s (*klick*), aber im Rahmen einer subjektiven Schilderung eines rein persönlichen Eindrucks halte ich die Beschreibung des Größenunterschieds zwischen der D90 und der D610 als riesig eigentlich schon als akzeptabel und nachvollziehbar.
 
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aber im Rahmen einer subjektiven Schilderung eines rein persönlichen Eindrucks halte ich die Beschreibung des Größenunterschieds zwischen der D90 und der D610 als riesig eigentlich schon als akzeptabel und nachvollziehbar.

Moin pictor
danke für den/die klick-Links
klar alles ist relativ, aber die D610 im Vergleich zur D90 als riesig zu bezeichnen
kann ich nicht nachvollziehen... bei einer D3 oder D4 ja da kann man von riesig sprechen:D
 
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Wenn der TE den Größenunterschied emotional gemessen=empfunden hat, lässt er sich mit dem Maßband ...

Hugo ergänzt ... - nicht in Erbsen zählen.
 
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Runter rechnen ist feige, denn ich drücke tatsächlich 2800.- Euro ab, um wieder auf den Stand der Dinge zu kommen, den ich bei DX mit der D90 hatte.

Zunaechst moechte ich einmal vorrausschicken, dass auch anderen Recht haben koennen - voraussgesetzt, dass sie meiner Meinung sind.

Ich habe auch schon mehrere Kombinationen durchgerechnet, wie ein FX Gegenstueck zu meiner DX Ausruestung aussehen koennte (denn so ein FX Sucher hat ja schon was :D).

Und ich bin jedesmal bei ca. 2kg Gewicht und rund 3000 Euro gelandet und habe mir dann gesagt: Wird auch weiter ohne gehen :eek:

Ich glaube auch nicht, dass innerhalb der naechsten 5 Jahre FX wirklich erschwinglich wird.

Gruss

Martin
 
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Auch wenn ich weiter oben darauf hingewiesen habe, wie emotional wir unsere Konsumentscheidungen treffen, heißt das natürlich nicht, dass wir nicht auch rationale Überlegungen mit einbeziehen. So wäre es für einen Amateur ausgesprochen irrational, für den Wechsel auf FX eine Bank zu überfallen… ;-)

Der einzige günstige Weg zu FX ist derzeit eine gebrauchte D700 gepaart mit günstigen Festbrennweiten. Wer schon das 50mm und das 70-300mm sein Eigen nennt, der kann für 1000 Euro losfotografieren. Brennweitenabdeckung ist damit aber noch nicht erreicht und die FX-Ausrüstung nicht für jede Gelegenheit fit. Da bedarf es nochmals 1000 Euro (ein gutes "Immerdrauf": 500 bis 1000 Euro; ein 85mm: 400 bis 500 Euro; ggf. noch Weitwinkel: 300 bis 500 Euro).

Doof, wenn man das alles schon für DX hatte. So konnte ich einmal vor fünf Jahren eine D60 mit 18-55mm und 55-200mm für rund 500 Euro erstehen und ich war rundum zufrieden. Doch Angebot und Ansprüche (auch angesichts immer perfekterer Bilder hier im Forum) steigen. Da kommen wir dann zum irrationalen Teil der Geschichte… ;-)​

Wer eine aktuelle FX mit einer durchgängigen Brennweitenabdeckung von 20-300mm haben möchte, der muss rund 2000 bis 3000 Euro locker machen. Will man die Vorteile der hochauflösenden FX-Kameras nutzen, dann werden es leicht auch 3000 bis 4000 Euro. Noch gibt es keine Billig-FX für 500 Euro, auch wenn der Preisunterschied bei den Entwicklungs- und Herstellungskosten vermutlich kaum noch zu rechtfertigen ist.

Ob eine Billig-FX auch jemals kommen wird, ist fraglich. Denn die Konkurrenz der leichteren und günstigeren DX-DSLRs wird für die Masse der Konsumenten immer wesentlich attraktiver sein. Die Touristen am Brandenburger Tor - sofern sie nicht Smartphone oder kleine Kompakte nutzen - haben zu 95% kleine und leichte DLSRs oder Systemkameras. Die Unterschiede zu FX kommen ja erst bei bestimmten Situationen zum Tragen - und erst mit der entsprechenden Objektivausstattung ist FX dann wirklich im Vorteil. Für die Plastikzoom-Nutzer ist es wenig vorteilhaft, viele Festbrennweiten oder lichtstarke (große, schwere) Zooms mit sich herumzuschleppen. Entscheidend für die Bilanz von Nikon ist aber das Massengeschäft, nicht die Zahl der D600 Aufwärts-Käufer.​

FX wird Mercedes bleiben, weil daraus kein Massenmarkt werden wird. Und der Preis entsprechend (bitte keine Preisdiskussionen, was die von mir genannten Summen anbelangt - das war einfach meine Kalkulation!).

d.
 
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Auch wenn ich weiter oben darauf hingewiesen habe, wie emotional wir unsere Konsumentscheidungen treffen, heißt das natürlich nicht, dass wir nicht auch rationale Überlegungen mit einbeziehen. So wäre es für einen Amateur ausgesprochen irrational, für den Wechsel auf FX eine Bank zu überfallen… ;-)
d.

Moin dolittle
:up: denn bevor man eine Bank für FX überfällt, müsste man ja erst eine Bank überfallen, um den Fluchtwagen volltanken zu können :hehe::fahne:
Aber wenn wir mit uns selber ganz ehrlich sind, spielen doch bei uns (Edel-)Amateuren selten rationale Überlegungen beim Kauf von Foto-Krims-Kram eine Rolle. Wenn machen wir es uns selber vor um die Ausgaben fürs Hobby zu rechtfertigen:) Ist aber aus meiner Sicht 100% in Ordnung. Das einzig "rationale" bei Kaufüberlegungen ist doch nur "passt es irgendwie ins Budget".

FX wird Mercedes bleiben, weil daraus kein Massenmarkt werden wird.
d.
jau würde ich auch so sehen, auch wenn der Vergleich etwas hinkt, würde ich
zur Zeit FX ein bisschen mit dem Mittelformat zu Analogzeiten vergleichen.
Auch da gab es Amateure die mit Mittelformat fotografierten, aber es war nicht die Masse.....
 
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FX wird Mercedes bleiben, weil daraus kein Massenmarkt werden wird.

Wobei sich die Frage stellt: WAS GENAU BIETET NIKON DENN NOCH FÜR DX (Einsteiger und Fortgeschritte = Massenmarkt) AN?

- das (wirklich ausgesprochen gute) 1.8-35 DX
- ein überholtes 17-55 2.8 - Regalblei, weil JEDER die ebenbürtigen Sigma oder Tamron kauft
- das 10-24 ist sicherlich gut, aber preislich weit im FX Bereich. Das Nikkor 18-35 ist billiger

Wenn wir die 18-xyz und 55-xyz Kitzooms weglassen, hat Nikon genau drei DX Objektive im Angebot - und zwei davon stinken im Marktumfeld heftig ab. Nikon kat keine DX Strategie mehr. FX gehört die Zukunft, auch wenn es für uns Amateure sinnlos ist.
 
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... FX gehört die Zukunft, auch wenn es für uns Amateure sinnlos ist.


Nicht bei mir.

Habe kein FX und brauche es nicht.

Wenn wieder investiert wird, dann bei einer entsprechenden Reise und Tierchen mit Fluchtdistanz (deren und meiner eigenen) in ein neues Tele - das schluckt genug Budget.
 
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Wobei sich die Frage stellt: WAS GENAU BIETET NIKON DENN NOCH FÜR DX (Einsteiger und Fortgeschritte = Massenmarkt) AN?
...
Wenn wir die 18-xyz und 55-xyz Kitzooms weglassen, hat Nikon genau drei DX Objektive im Angebot - und zwei davon stinken im Marktumfeld heftig ab.

Ich denke, dass NIkon fuer 90% aller Leute immer noch genug fuer DX anbietet. Ich habe mir in den vergangenen Monaten konsequent alle ueberfluessige Ausuestung vom Hals geschafft.

Uebrig geblieben sind das 18-105, 1.8/35 und 1.8/50. Das sind die Sachen, die ich wirklich regelmaessig benutze, alles andere lag nur rum. Und ich bin damit wirklich zufrieden.

Wenn ich Bilder aussortiere, dann nie weil sie technisch schlecht sind.

Gruss

Martin
 
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