jepp, die U-Point-Funktionalität hast du auch bei jpg im CNX2
Oh, ja, Du hast recht, das wusste noch gar nicht... allerdings kann ich jpgs oder tifs, die mit NX-D erzeuge, nicht in NX2 öffnen: "Datei kann nicht geladen werden."
Google Nik dagegen lässt sich direkt aus dem NEF öffnen. Sans Ear grüßt
Kleine Korrektur: Stimmt nicht ganz, Google Nik braucht davor immer ein Tiff, es kann keine NEFs öffnen.
in den Einstellungen vom NX-I und NX-D kann man externe Programme hinterlegen, welche dann unter "öffnen mit" erscheinen. Ein Raw im NX-I oder NX-D anklicken und im rechtsmausigen Kontextmenü unter "öffnen mit" mit Capture-NX2 öffnen. Das betreffende Bild ist dann im Tiff-Format. Die bisherigen Bearbeitungsschritte von NX-D werden mit übergeben. Ein 43 MB-Bild der D500 hat dann um die 100 MB im Tiff.
Seit der Anschaffung der Nikon D750, sozusagen als "Juwel" zur D300s aus der mehr als 40.000 TOP-Fotos entstanden
Prinzipiell ist die Abhängigkeit von einem immer problematisch, egal ob Menschen, Hersteller, wasauchimmer. Vieles läuft aber genau so. Wer kennt denn mehr als ein Betriebssystem ausreichend gut? Oder ein Office-Programm? Social Media außerhalb Facebook? Suchmaschine außer Google?
Wir leben in einer Welt voller (meinetwegen auch quasi-) Monopolstellungen - profitieren idR jedoch auch davon, weil jegliche Abweichung davon meistens mit Nachteilen verbunden ist.
Was ist die Alternative? Sich zeitaufwendig in x andere Programme einarbeiten? Die dazu den eigenen Workflow behindern oder verlangsamen, im worst-case vielleicht unmöglich machen?
So einfach ist das nicht, wie Du es hier darlegen willst. Deine vorzuziehenden Programme haben auch Nachteile, und die gilt es abzuwägen. Nicht jeder, dem die Nachteile der u.a. von Dir genannten Produkte die Vorteile überwiegen, ist ein Ignorant. Und umgekehrt wird eine verbohrte Sichtweise offenbart, wer diejenigen, die anders denken und andere Prioritäten haben als man selbst, als ignorant bezeichnet.Mal abgesehen davon, dass ich der Typ bin, den du suchst (im Beruf Win, MS Office, privat Linux, Libre Office, Suchmaschine duckduckgo, Social Twitter, Bildbearbeitung mit darktable, GIMP, geeqie und Co.) - wenn ich dir jetzt sage, was warum vorzuziehen ist, bist du wahrscheinlich dennoch zu ignorant, um daraus Konsequenzen zu ziehen
Ja, manchmal ist der eigene Tellerrand ziemlich hoch.welcher Art Nachteil? Nicht wie die Anderen zu sein oder zu agieren ist ein Nachteil? Das .... sehe ich überhaupt nicht so!
Der zusätzliche Zeitaufwand natürlich, den man sich gern erspart hätte.Was ist schlimm daran, sich in eine anderes Programm einzuarbeiten, wenn man eingesehen hat, dass die bisher favorisierte Softwarelösung offensichtlich nicht mehr funktioniert?
Das ist richtig.Man hat aufs falsche Pferd gesetzt und muss jetzt umsatteln. So ist das. Auf dem toten Gaul sitzen bleiben und heulen oder die Welt beschimpfen ist wenig sachdienlich.
Weil die von etlichen Usern heiß geliebte Programmversion (warum wurde sie wohl heiß geliebt?) nicht mehr weiter entwickelt wird, ist der Workflow fehlerhaft? Merkwürdige Theorie, wo ist der Zusammenhang?Der Fehler im Workflow ist in der Vergangenheit gemacht worden, jetzt ist der User enttäuscht.
Sorry, das ist doch quatsch, wieso sollte der Workflow falsch sein? Lediglich die Auswahl der Software hat sich nach x Jahren als unglücklich erwiesen. Wer bitteschön ist so prophetisch veranlagt sagen zu können, welche Software in 10 Jahren noch verfügbar ist und welche nicht?Der "eigene Workflow" war also falsch und/ stand von Anfang an auf tönernen Füssen.
Natürlich nicht. Aber man kann sich auch mal fragen, warum so viele Leute bestimmte Programme verwenden. Ich gehe davon aus, dass das nicht alles Masochisten sind, sondern durchaus pragmatische Gründe hat.Überlegt VOR dem Umstieg, welche Vorteile und Risiken die nächste Software bietet. Man muss nicht blind den Lemmingen hinterherlaufen.
So einfach ist das nicht, wie Du es hier darlegen willst. Deine vorzuziehenden Programme haben auch Nachteile, und die gilt es abzuwägen. Nicht jeder, dem die Nachteile der u.a. von Dir genannten Produkte die Vorteile überwiegen, ist ein Ignorant. Und umgekehrt wird eine verbohrte Sichtweise offenbart, wer diejenigen, die anders denken und andere Prioritäten haben als man selbst, als ignorant bezeichnet.
Inkompatibilitäten sind z.B. ein Nachteil, fehlende oder mangelhafte Funktionen ebenso, umständlichere, zeitintensivere Benutzung auch. Es geht nicht um "iih anders", sondern um eine Abwägung der Vor- und Nachteile der Produkte.
Ich hoffe, Du wirst den Menschen zugestehen, andere Prioritäten setzen zu dürfen als Deine, ohne sie gleich als ignorant zu beschimpfen.
Natürlich nicht. Aber man kann sich auch mal fragen, warum so viele Leute bestimmte Programme verwenden. Ich gehe davon aus, dass das nicht alles Masochisten sind, sondern durchaus pragmatische Gründe hat.
Nikon Capture NX-D ist eine reine Katastrophe, [...]
inwiefern kann das neue NX-D im Vergleich zum alten NX-D eine Lösung sein? Inwiefern kann man mit ViewNX-i die spezifischen Belange des TE lösen?Ist das neue ViewNX-i & Capture NX-D vielleicht die Lösung des Problems?
Was missfällt Dir an LR, was fehlt Dir, was kann es nicht oder nicht so gut wie C-NX?- Lightroom 6.6 als Alternative, nein, damit kann ich mich dauerhaft NICHT anfreunden, hat aber gute Werkzeuge, die man hie und da vlt einmal gebrauchen kann
Welche Werkzeuge sind das?- die anderen RAW-Konverter - NEIN, auch Photoshop CS6, DXO, raw-therapee, etc...da fehlen genau die Werkzeuge, die ich an NX-2 so geschätzt habe
...manchmal zu verstehen, manchmal eben nicht...
Es steht dir frei, nahtlos von der Übertreibung in die Polemik zu wechseln.euer NICKNACK!
...manchmal zu verstehen, manchmal eben nicht...
Der Satz ist sinnfrei.- jetzt, wo "hundsteure, High-Tech Kameras" am Markt nur so wimmeln, eine Kamera laut Beschreibung besser ist als die andere, wird man nach dem Kauf eines besseren belehrt
Der Satz ist recht überheblich ausgedrückt, nebenbei ist er aus meiner Sicht falsch.- alles geht in Richtung "SOFTWARE" zur Bildbearbeitung "K A U F E N", damit die "neumodernen" Hobby- und auch Profi- Fotografen "DAS FOTOGRAFIEREN NUN ENDLICH KOMPLETT VERLERNEN"
Wenn das dein bisheriger fotografischer Ansatz war, gebe ich dir Recht. Er ist ziemlich unproduktiv, deshalb fotografieren wir üblicherweise nicht so. Fein, wenn Du jetzt bewußter fotografierst, entschleunigen entspannt.- schließlich, man "drücke einfach zig mal ab" und man nehme das beste Foto und ab in die Software, alles verändern, herrichten, um endlich ein "supergeilesfoto" zu haben - KINDER, DAS KANNS WOHL NICHT SEIN !!!
Das denke ich auch und kann das in gewisser Weise auch nachvollziehen.Ich denke, Du verzweifelst momentan nicht an den Einschränkungen, sondern an den Möglichkeiten.
Diesen Satz von dir möchte ich so verkürzen:Aber ist es nicht auch eine Leistung, beim Auslösen schon vor Augen zu haben, wie das fertig bearbeitete Bild am Ende aussehen wird?
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