Z6 - Meine ersten Bilder

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.
Da gebe ich dir aber nicht recht, denn was ist der Unterschied ob ein Profi oder Anfänger mit Automatik fotografiert?

Gruss
Wolfgang

Der Profi zeigt eine gelungene Bildkomposition und fotografiert im richtigen Licht - mit jedweder Kamera, ob mit Automatik oder noch viel besser mit eigenen Kamera-Einstellungen.

Gewiss sollte man mit seinen Fotos keine Werbung für die Nikon Z machen - aber auch keine Antiwerbung...

Gruß
Hans
 
Kommentar
Anzeigen
Und selbst wenn es direktes
Sonnenlicht wäre: kurz vor Sonnenuntergang ist nicht einmal mehr das direkte Licht neutral, somit für einen
Weißabgleich nicht geeignet.
.

Eben, das Licht welches die WBA-Automatik genommen hat war für einen WA ungeeignet.

Du bestätigst doch meine Aussage. :)
 
Kommentar
...und fotografiert im richtigen Licht...

Na ja, wenn der Profi eine Trauung fotografieren soll, und diese findet im Hochsommer um 12 Uhr Mittags statt, wird er hingehen und versuchen, das beste draus zu machen.
Und wenn das hier bei uns eine Trauung am zentralsten aller Plätze ist, dann tritt das Paar, die Sonne im Gesicht und die Augen zukneifend, vor das Gebäude, und selbst der
Profi kann dann nicht anders, als auch davon ein paar Aufnahmen zu anzufertigen. Trotz Sch...-Licht. Denn der Römer gehört unbedingt mit auf's Bild. Das würde ich als mich
Trauender auch erwaten.
Das, mit dem Licht und den Augen, etc., habe ich genauso schon häufig beobachten können. Von Profi-Kamera-Gewichthebern genauso wie von Handyknipsern aufgenommen.

Grüße,
Christian
.
 
Kommentar
Ein bischen off-topic gerade bekomme ich die Info vom 14-30 f4 eine sinnvolle Brennweite aber wieder f4 und nicht f2,8
Ich grueble ein bischen warum die Z dieses Riesen Bajonett braucht wenn die Linsen davor am Standardbajonett auch machbar gewesen waeren.

Am Ende geht es um Kompaktheit - d'accord - und die f4 sind kompakter.

Jetzt frage ich mich ob eine Z mit Standardbajonett nicht die sinnvollere Loesung gewesen waere.
Ohne Adapter aber mit ISIS

Es geht ja problemlos bis f1,4 am normalen Bajonett wie mir das 105 immer wieder zeigt.

Und wieviele Käufer gibt es fuer NOCT 1.0 oder 0.9?
 
Kommentar
Ich grueble ein bischen warum die Z dieses Riesen Bajonett braucht...
Am Ende geht es um Kompaktheit - d'accord - und die f4 sind kompakter.
...ob eine Z mit Standardbajonett...
Es geht ja problemlos bis f1,4 am normalen Bajonett...

Das wurde doch alles in verschiedenen Foren, Mitteilungen, Spec Sheets, Test, etc. durchgekaut.
Das größere Bajonett ermöglicht es, Objektive zu bauen, die nicht so konstruiert sein müssen, daß die Lichtstrahlen sozusagen
gewaltsam so hingebogen werden, daß sie trotz kleinen Durchmessers der hinteren Linse senkrecht auf den Sensor treffen, oder
zumindest nicht so schräg, daß es nicht zu Verlusten an Schärfe, Helligkeit, etc. an den Sensorzellen kommt.

Damit kann man auch mit geringem konstruktiven Aufwand eine hohe Bildqualität erzielen. Oder, wie es bei den neuen Z-Objektiven
offenbar gemacht wird, man betreibt einen recht hohen Aufwand (Beschichtung, ED-Glas, etc.), der sich auch im Preis niederschlägt,
und erreicht dadurch eine teilweise wesentlich bessere Qualität, als man es bisher selbst von einigen Profi-Optiken aus dem Hause
Nikon gewohnt war.

Und Nikon bringt jetzt zu Anfang einige Festbrennweiten heraus für die Leute, die kein Zoom wollen, und fängt bei den Zooms bei
einer Öffnung von 4 an, denn diese Objektive sind kleiner, günstiger im Preis, reichen für sehr viele Anwendungen aus und es ist zu
erwarten, daß sie von weitaus mehr Käufern angeschafft werden als große, teure und schwere Zooms mit einer Öffnung von 2,8.
Solche Objektive sind ja ohnehin häufig bereits vorhanden und können per Adapter nahtlos integriert werden.

Grüße,
Christian
.
 
Kommentar
Jetzt frage ich mich ob eine Z mit Standardbajonett nicht die sinnvollere Loesung gewesen waere.
Meine Meinung als Casual-User: Marketing! In den letzten Jahren sind die Verkaufszahlen gefallen. Nun hofft Nikon wieder auf ein größeres Kuchenstück. Ob ich mit f5.6 oder f4 unterwegs bin, ist mir persönlich Schnuppe.
 
Kommentar
Na, er meinte eine Spiegellose mit F-Bajonett.
Was natürlich kompletter Schwachsinn gewesen wäre - 30,5 Millimeter umbaute Luft...

Grüße,
Christian
,

30,5mm umbaute Luft um die Kamera besser zu halten, waere fuer mich jetzt kein Problem.

Das Argument mit dem geraden Strahlengang ist richtig - WENN - man das Auflagenmass dermassen klein macht.

Ich bin schon gespannt wenn die ersten Beschwerden kommen weil durch dieses extrem kleine Auflagenmass die ersten Wassertropfen auf dem Sensor gelandet sind.

Hat ja was fuer sich wenn ein bischen mehr Luft vor dem Sensor ist - oder nicht.
 
Kommentar
Die intensive Diskussion um den offenen Verschluss der Kamera habe ich auf Anregung eines Community-Mitglieds in ein neues Thema überführt, da es hier ja ursprünglich um die Z6-Bilder gehen sollte.
 
Kommentar
Das müßte dann aber eine Ebene höher, denn es betrifft ja die Z6 genauso wie die Z7.

Grüße,
Christian
.
 
Kommentar
Na, er meinte eine Spiegellose mit F-Bajonett.
Was natürlich kompletter Schwachsinn gewesen wäre - 30,5 Millimeter umbaute Luft...

Grüße,
Christian
,

Ja genau, das meinte ich auch. Entweder müsste man bei der Spiegellosen mit F-Bajonett die "umbaute Luft" fest verbauen, wie Sigma das macht oder man muss einen Abstandsadapter nehmen. Wobei letzteres die schlechteste Lösung wäre, da Fehler vorprogrammiert sind, das ein F-Objektiv mit falschem Auflagemaß angeschraubt wird, da der Adapter vergessen wird. Die erste Lösung wäre auch schlecht, da man dann die wenigsten "Fremdobjektive" adaptieren kann.

Ferner ist auch mal gut alte Zöpfe abzuschneiden, was z.B. Canon, Sony gemacht haben und Apple regelmäßig macht.
 
Kommentar
Laut Roger Cicala von lensrentals verschlechtern Adapter die optische Leistung / MTF Werte - wohl aufgrund nicht perfekter Achssymmetrie. Abweichungen von 1/100 mm reichen wohl schon ...

Es ist im Artikel von Mikrometer die Rede, das sind 1/1000 Millimeter. Wenn ich auch nicht das Gegenteil behaupten oder gar beweisen kann,
behaupte ich doch, daß das nicht praxisrelevant sein kann, denn wenn es das wäre, gäbe es längst keine Wechselobjektive mehr.

Ein menschliches Haar kann 50 Mikrometer stark sein - hier ein Vergleich mit einer Karbonfaser: https://en.wikipedia.org/wiki/Micrometre
Menschenhaare fallen unterschiedliche dick aus, und dürften selten auf die Bajonettfassung gelangen, aber wenn eine künstliche Faser wie die
dort dargestellte sechsmal so dick ist, wie der Wert, der nach Aussage im Artikel schon zu Unschärfe führen kann, ist jeder größere Staubpartikel
in der Lage, die optische Ordnung aus den Angeln zu heben.

Zu Staub allgemein:
https://de.wikipedia.org/wiki/Staub#Hausstaub
zu Hausstaub im Besonderen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hausstaub

Wer reinigt sein Bajonett bei jedem Objektivwechsel peinlich genau und so, daß es garantiert frei von jeglichem Fremdkörper ist?

Jede beim Ansetzen des Objektivs auf dem Bajonett zerquetschte Hausstaubmilbe, jede mit dem Auge kaum sichtbares Faser von der Fleecejacke,
an der die Kamera vor ein paar Sekunden noch hing, ist geeignet, diese optische Katastrophe herbeizuführen.

Für Kameras in Spionagesatelliten oder für Weltraumteleskope ist das mit Sicherheit relevant, bei normaler fotografischer Bildgebung eher nicht.

Sagen sie im Artikel ja letztlich auch. - Adapter hin oder her.

Grüße, Christian
.
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten