Verblödet digitale Fotografie ?

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Ich habe früher nicht jedes Dia mit der Lupe betrachtet,
heute zoome ich am Monitor wesentlich häufiger zumindest bis auf 50 oder 66% ins Bild.

Insofern bin ich bei Digis vielleicht auch etwas kritischer geworden.

Meine aktuellen Analog-Aufnahmen sind derzeit aber noch nicht merkbar schlechter geworden.
Trotzdem vermisse ich beim F6 Monitor die anschließende Bildkontrolle.

Walter
 
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[...] Vor fast genau zwei Jahren habe ich für rund 1700 Euro eine D200 gekauft, d. h. die Kamera hat seit dem im Schnitt 40 Euro/Monat an Wert verloren. [...]Klar: Das Bessere ist des Guten Feind, und es kommt auch jetzt noch wesentlich nicht darauf an, welche Technik man verwendet, sondern was man aus ihr macht. [...]


Ciao
HaPe

Der Wertverlust des digitalen Equipments ist wirklich rasant. Ich frage mich, wieviel digitale Bilder man machen muß, um behaupten zu können, digitale Fotografie sei billiger. Es gibt den Spruch, daß eigene Auto ist solange neu, bis der Nachbar ein Neueres hat. Auf Kameras übertragen: Meine Kamera ist solange neu, bis der Hersteller einen Nachfolger präsentiert. Letztendlich ist der Ersatz einer Kamera durch eine neuere eine rein subjektive Entscheidung aus verschiedensten Beweggründen. Ich habe meine eigenen Gründe, nicht von der D200 auf D300 zu wechseln. Und da ich die nicht verkaufen will, kratzt mich der Wertverlust eigentlich wenig, eher die Mentalität, alte, ausgegereifte Technik als 'wertlosen' Schrott zu behandeln.

So verschieden sind die Sehgewohnheiten. :D Das was du als "Plastik-Look" bezeichnest, das ist offenbar das Fehlen von Bildfehlern des kleinen 24x36 Formates. Da ist die Digi in ihrer "cleanen" Darstellung näher dran an den großen Analogformaten, wie sie in der Landschaftsfotografie üblich waren.

[...]

Kommt darauf an, wie die Bilder präsentiert werden sollen. Ich war neulich auf einer Multivisionsshow, meine erste mit Beamer. Gleich beim ersten Bild dachte ich: Was ist das? Keine klare Schärfe. Das Gras auf den Bildern wenig bis keine Zeichnung. Da sind mir die Bildfehler des kleinen 24x36 Formates doch lieber. Das gleiche Bild sah auf den Veranstaltungsplakaten bei kleinerer Bildfläche ganz anders aus. Klare Schärfe, Zeichnung in den Bildern. Die bezahlbare Beamertechnik noch ordentlich aufholen, damit die digitale Aufnahme auch entsprechend präsentiert werden kann. Solange das nicht möglich ist, sehe ich keine überlegene Bildqualität bei den Digis.
 
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Jene, die noch mit der F2 fotografiert haben, werden sich an genau diese Argumentation aus der Zeit der aufkommenden Compact Disc erinnern. Die wurde als kalt, unnatürlich, synthetisch empfunden. Na klar, das Knistern der Diamantnadel in der Rille der Vinylscheibe war plötzlich weg. Und der Rauschabstand von etwa -30dB bis -40dB (selber nachgemessen!) schnellte plötzlich auf -80dB oder so.

Was den Unterschied Schallplatte und CD anbelangt, so hast Du für die ersten Jahre recht. Das was in den frühen 80ern abgemischt wurde, klingt häufig flach und es fehlt Leben. Da wurde offenbar nur auf das geringe Rauschen geachtet und alles andere vernachlässigt.
Und guter Freund von mir ist Tontechniker und mixt auf größere Konzerte bzw. CDs. Da haben wir schon einiges an Medien kreuz und quer gehört (auf jeweils Top Abspielgeräten versteht sich).
Ergebnis: Die neueren CD Produktionen vor allen Dingen im Klassik und Jazz Bereich haben gewaltig aufgeholt und an einer guten Anlage ist da auch wieder etwas Raum da. Vielleicht nicht ganz wie bei der Platte. Aber bei den relativ neuen SACDs haben wir keinen Unterschied feststellen können.

Will sagen, jede neue Technik braucht seine Zeit, bis man rausholen kann, was im Prinzip in ihr drin steckt. Schaue ich mir meine digitalen DSLR Aufnahmen von 2002 bis heute an, dann sehe ich da in der technischen Bildqualität einen ernomen Entwicklungsschub. Und das bei einer Technik, die zumindest in evtlichen Teilbereichen weniger "zickig" als die analoge Fotografie ist (denkt mal nur an Kratzer am Negativ, weil das Labor Murks gemacht hat ... ).

Dieses gegeneinander Ausspielen von Analog und Digital macht IMHO keinen Sinn. Beides hat (bei vielleicht etwas unterschiedlichen Zielgruppen) seine Berechtigung und beides bereichert die Fotografie.
 
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Die bezahlbare Beamertechnik noch ordentlich aufholen, damit die digitale Aufnahme auch entsprechend präsentiert werden kann. Solange das nicht möglich ist, sehe ich keine überlegene Bildqualität bei den Digis.
Moin,

nicht nur bei der Beamertechnik. Auch bei Monitoren ist Digítal unterlegen. Jedes digitale Bild ist nur so hoch aufgelöst wie der Monitor der die Grafikarte können. Egal wie tief ich hineinzoome - es bleibt bei der Monitor- bzw. Grafikkartenauflösung. Film, ausbelichtet oder an die Wand geworfen, löst höher auf.

Wikipedia schrieb:
Rechnet man diese Angaben in Bildpunkte (Pixel) um, dann hat 35-mm-Kleinbildfilm eine Auflösung von rund 13 bis 200 Mega-Pixeln. Die besten Objektive erreichen aber nur etwa 20 Millionen Pixel. Gute Zooms haben ca. 13 Millionen Pixel und Dias werden mit ca. 10 Millionen Pixeln (2700 dpi) gescannt.

Besten Gruss

Tim


Das Zitat findet sich hier.
 
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Die bezahlbare Beamertechnik noch ordentlich aufholen, damit die digitale Aufnahme auch entsprechend präsentiert werden kann. Solange das nicht möglich ist, sehe ich keine überlegene Bildqualität bei den Digis.

Das ist zweifellos richtig, wenn die Projektion das Ziel ist. Es gibt aber auch bei den Beamern eine erfreuliche Entwicklung, nicht zuletzt getrieben durch Heimkino-Anwendungen. Aktuell werden gerade die Full-HD Beamer mit 2 MP preislich interessant, für eine Multivision kann man davon zwei kombinieren (jeweils Teilbilder) und hat dann eine 4MP Projektion. Das ist dann schon ziemlich gut.

Was großformatige Ausbelichtungen angeht, so kann man das Potential der Digis aber schon jetzt sehr gut nutzen.
 
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So verschieden sind die Sehgewohnheiten. :D Das was du als "Plastik-Look" bezeichnest, das ist offenbar das Fehlen von Bildfehlern des kleinen 24x36 Formates. Da ist die Digi in ihrer "cleanen" Darstellung näher dran an den großen Analogformaten, wie sie in der Landschaftsfotografie üblich waren.

PS: Die Rollei 35 mag ich trotzdem.

Ich kenn das Argument. Mehr ins Detail gegangen zu diesem Thema ist ja "Balou", wen`s wirklich interessiert, der wird es Finden.
Mich wundert nur, das es für Digi Versuche gibt, bestimmte Film-Charktere zu simulieren, sich aber bei Film bisher niemand die Mühe gemacht hat, Digi zu simulieren!?
 
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Moin,

nicht nur bei der Beamertechnik. Auch bei Monitoren ist Digítal unterlegen. Jedes digitale Bild ist nur so hoch aufgelöst wie der Monitor der die Grafikarte können. Egal wie tief ich hineinzoome - es bleibt bei der Monitor- bzw. Grafikkartenauflösung. Film, ausbelichtet oder an die Wand geworfen, löst höher auf.



Besten Gruss

Tim


Das Zitat findet sich hier.

Hi Tim,

sowas tue ich mir erst gar nicht an. :nein:Warum habe ich viel Geld für eine D200 und ein paar guten Linsen ausgegeben? Wenn ich meine Bilder nur am Monitor anschauen möchte, würde es wohl auch eine Tchibo-Kamera tun.
Daher benutze ich immer noch häufig die gute alte Filmpatrone und kann mir die Bilder auf der Leinwand betrachten.

[...]

Was großformatige Ausbelichtungen angeht, so kann man das Potential der Digis aber schon jetzt sehr gut nutzen.

Das will ich nicht bestreiten und war selbst bei meinen Ausbelichtungen angetan von der Qualität.
 
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Hi,

Mich wundert nur, das es für Digi Versuche gibt, bestimmte Film-Charktere zu simulieren, sich aber bei Film bisher niemand die Mühe gemacht hat, Digi zu simulieren!?
150 Jahre Fotografie haben offensichtlich schon ausgereicht, damit Technologie-Fehler als Qualitätskriterium ins kolletive Unterbewußte diffundieren. Warte noch mal 150 Jahre, dann wird man vielleicht sagen: "Poaa, wass´n gei*es Quantenrauschen. Wie hast Du den DAS denn hinbekommen"!

:fahne:
Ciao
HaPe
 
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Hi Tim,

sowas tue ich mir erst gar nicht an. :nein:Warum habe ich viel Geld für eine D200 und ein paar guten Linsen ausgegeben? Wenn ich meine Bilder nur am Monitor anschauen möchte, würde es wohl auch eine Tchibo-Kamera tun.
Eben, am Ausbelichten führt bei Digital kein Weg vorbei, wenn man Qualität will. Das sage ich schon lange. Aber dann wird Digital zur sehr, sehr teuren Angelegenheit. Zu den Entwicklungs- oder Druckkosten kommen die erhöhten Wertverluste der Digi-Gehäuse und der Aufwand führ Sicherung und Archivierung. Wenn man genau hinschaut, hat Digital weder einen Kosten- noch einen Qualitätsvorteil.

Herzlichen Gruss

Tim
 
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...
Mich wundert nur, das es für Digi Versuche gibt, bestimmte Film-Charktere zu simulieren, sich aber bei Film bisher niemand die Mühe gemacht hat, Digi zu simulieren!?


Das ist für Nostalgiker wie dich und 24_TD, für Leute, die sich schwer lösen können vom alten Look. Ich habs ausprobiert, hat mich nicht interessiert. Ich schaue nach vorne und geniesse die erweiterten Möglichkeiten der Digitalfotografie und die Tatsache, endlich kein Abhängiger der Filmhersteller und der Labore mehr zu sein.
 
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Ich kenn das Argument.

Aber verstanden hast du es nicht, oder? Ich habe hier analoge und digitale Projektion von derselben Fotoexkursion verglichen, da ich für beides die technischen Möglichkeiten habe und geistig noch so beweglich bin, mir zu dem Thema ein eigenes Urteil zu bilden. Zur Nachahmung empfohlen. Auch den Besuch des jährlichen GDT Treffens in Lünen kann ich zur Weiterbildung empfehlen, da hat schon manches lange gepflegte Vorurteil dran glauben müssen.

Mich wundert nur, das es für Digi Versuche gibt, bestimmte Film-Charktere zu simulieren, sich aber bei Film bisher niemand die Mühe gemacht hat, Digi zu simulieren!?

Blödsinn, schon weil es alle Fotogenre in einen Topf wirft. Aber du kannst ja schreiben, was du willst, dein treuer Fan 24TD gibt auch für Nullnumern gerne ein Thanks.

Schau mal Landschaftsfotografie im analogen Großformat an und vergleiche das mit digitalen Landschaftsfotos. Auch da empfehle ich Lünen oder einschlägige Bildbände.
 
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Hi,


150 Jahre Fotografie haben offensichtlich schon ausgereicht, damit Technologie-Fehler als Qualitätskriterium ins kolletive Unterbewußte diffundieren. Warte noch mal 150 Jahre, dann wird man vielleicht sagen: "Poaa, wass´n gei*es Quantenrauschen. Wie hast Du den DAS denn hinbekommen"!

:fahne:
Ciao
HaPe

Will ja nicht bestreiten, das es sowas wie ein "kollektives Unterbewusstes" gibt, aber mit dem Argument einem Maler sein Auge für Farben abzusprechen ist mir denn doch etwas zu "Gewollt"! :fahne:
 
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Ich schaue nach vorne und geniesse die erweiterten Möglichkeiten der Digitalfotografie und die Tatsache, endlich kein Abhängiger der Filmhersteller und der Labore mehr zu sein.
Um dann nur noch abhängig vom Gehäusehersteller zu sein? Aus dessen Sicht ists ein Vergnügen.

Herzlichen Gruss

Tim
 
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Hi,

aber mit dem Argument einem Maler sein Auge für Farben abzusprechen ist mir denn doch etwas zu "Gewollt"! :fahne:
mangels entsprechendem Fachwissen würde ich sowas auch niemals wagen :nein:.

Gibt es eigentlich auch unter den Malern "Modetrends" bzgl. zeitlich begrenzt favorisierte Techniken und/oder der Interpretation von Techniken?

Ciao
HaPe
 
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...

mangels entsprechendem Fachwissen würde ich sowas auch niemals wagen :nein:.

Gibt es eigentlich auch unter den Malern "Modetrends" bzgl. zeitlich begrenzt favorisierte Techniken und/oder der Interpretation von Techniken?

Ciao
HaPe


:D Eindeutig ja, HaPe. Übrigens gibt es auch eine Menge Maler, denen ein "Auge" für Farben fehlt.

(Das schreibe ich mit dem entsprechenden Fachwissen. ;) )
 
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Mich wundert nur, das es für Digi Versuche gibt, bestimmte Film-Charktere zu simulieren, sich aber bei Film bisher niemand die Mühe gemacht hat, Digi zu simulieren!?

Doch. Und zwar auf das Allergarstigste. Sieh dir mal den dritten Aufguss von "Star Wars" an. Heisst in der letzten Version "Episode 4 - A New Hope". Ich kann ja noch damit prahlen, die erste Version im Kino gesehen zu haben, als sie einfach "Krieg der Sterne" hiess. "Analog" würde man die heute nennen und "Low Budget" war sie im Vergleich zu den späteren Produktionen auch, wenn auch im Hollywoodmaßstab. Nach einer zweiten Version mit elektronisch aufgebesserten Laserschwertern, die nicht mehr nach so stark nach billigem Knicklicht für Höhlenforscher aussahen, gab es Anfang der Nullerjahre des dritten Milleniums eine "Digitally Remastered" Version, die man an die weitgehend (schlecht) digital generierten Episoden 1 bis 3 angepasst hatte. Das sah aus wie ein Amigasspiel mit Livesequenzen von Typen mit lächerlichen 70er Jahre Frisuren. Man hatte die alten Aufnahmen nicht auf Videolook, sondern geradezu auf Videospiellook getrimmt. Am besten der Kopfgeldjäger. Der sah aus wie eine Schwimmfigur fürs Kinderplanschbecken. Da war ja "Tron" zwei Jahrzehnte vorher ein echter Meilenstein der glaubwürdigen Kombination von Live- und Animationssequenzen gewesen.

Wobei uns jetzt solche lächerlichen Auswüchse nicht unbedingt vom eigentlichen Thema ablenken sollen. Aber es ist doch ein Beispiel von der Anpassung an die Sehgewohnheiten des Zielpublikums. Und das Zielpublikum für die heutigen Star Wars Folgen sind offensichtlich nicht mehr die 40- bis 60-jährigen, die mit George Lucas alt geworden sind, sondern die Playstation Kids der 90er Jahre. Die "Filmlook" nur mehr als Plugin kennen.
 
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Aber verstanden hast du es nicht, oder? Ich habe hier analoge und digitale Projektion von derselben Fotoexkursion verglichen, da ich für beides die technischen Möglichkeiten habe und geistig noch so beweglich bin, mir zu dem Thema ein eigenes Urteil zu bilden. Zur Nachahmung empfohlen. ....

Hallo Volker,

vielleicht reden wir auch ein wenig aneinander vorbei. Die visuelle Wahrnehmung auf "Sehgewohnheiten" zu reduzieren ist m.E. definitiv zu kurz gesprungen. Auf der anderen Seite rede ich ja auch nur über den Bereich, der mich persönlich in meinem Alltag betrifft, und das sind halt Ausbelichtungen bis maximal A3. (hätt ich wohl dazu schreiben sollen)
Was sich jenseits dieser Dimensionen abspielt, berührt mich eher weniger, was aber nicht heissen soll, das sich da nicht interessantes abspielt.
Das hat natürlich auch mit dem Stellenwert zu Tun, den die Fotografie für den Einzelnen von uns hat.
Für mich als "Street" Knipser ist der Bildinhalt immer vor der Qualität, und demgemäss auch die Möglichkeiten der EBV ein eher lästiges Thema, da Fotografie über den (wenn denn gelungenen) Bildinhalt in (für mich) akzeptabler Qualität hinaus nichts von meiner Freizeit abknabbern soll.
Insofern gebe ich auch gerne zu, bei bestimmten Inhalten nicht Mitreden zu können.
Trotzdem beziehe ich mich bei der Beurteilung der gezeigten Bildergebnisse auf meine sehr persönliche Wahrnehmung, da mich "Messergebnisse" immer an den Philosophen-Spruch erinnern, das die Erkenntnis von Heute der Irrtum von Morgen sein kann.

@ HaPe

Klar gibt es "Farbenblinde" Maler. die enden dann im (für sie) günstigsten Fall als "Künstler"! ;)
 
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