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Nachbars Garten

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5 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Ein Holländer? :unsure:
 
of51
of51 kommentierte
Echter Deutscher, echter Kleingärtner, echte 83 Jahre. Und hält sogar noch ein paar echte Hühner:)
 
Kay
Kay kommentierte

Tschuldigung! (Kannte mal einen echten Holländer, der stellte sich immer als "Tulpenfritze" vor ... )
 
ZHR
ZHR kommentierte
Tulpen im Frühlingsgarten gehören zu meinen Lieblingen.
In unserem Garten blühen nur etwa ein Drittel wie sonst andere Jahre. Dafür machten sie Laubblätter so gross wie Zuckerhutsalat. Anderen ging es gleich.War heuer auch ein komischer Winter.
 
EvaK
EvaK kommentierte
ZHR
Ein Frühjahr ohne Tulpen im Garten geht gar nicht. Aber auch bei uns sind nicht alle gekommen, die wir gesetzt hatten. Das wird wegen der immer wärmeren Frühwinter auch jedes Jahr später, von ursprünglich Ende Oktober bis heute Ende Dezember.
 
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'Flachgelegt' oder 'Ein heißer Sommertag im 2023'

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Grüße aus HB
Heiner
 
3 Kommentare
Timbre
Timbre kommentierte
Und das ist bequem ?????
 
bassheiner
bassheiner kommentierte

Es war extrem heiß an jenem Tag. Wahrscheinlich versprach das helle Pflaster etwas Abkühlung. Ich hätte mich zumindest in den Schatten gelegt, aber da gibt's dann halt keine Sonnenbräune. Ob es bequem war, hatte ich nicht nachgefragt.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Doch, nach etwa 5 Minuten, nachdem sich die Knochen sortiert haben, ist das sogar sehr angenehm.

Probiere es einfach zuhause, leg Dich auf dem harten Fußboden.
Und nicht gleich aufgeben.
 
Trinkhallenromantik
Frankfurter Wasserhäuschen − noch gibt es sie


Bild(er) klicken für EXIF-Daten und Beschreibungsseite auf Flickr
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Schade. Offenbar droht den Trinkhallen ein ähnliches (und hoffentlich zumindest teilweise vermeidbares) Schicksal, wie den sog. "Kaffeeklappen" im Hamburger Hafen, auch wenn der Hintergrund des Verschwindens ein anderer war.
 
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Kay
Kay kommentierte
So richtige Eckkneipen gibt es in Hamburg auch kaum noch. - Leider! :cry:
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Kay

Stimmt - mehr werden es nicht.
Aber nach der "Glocke" ist übrigens auch das "Dorotheeneck" kürzlich gerettet. Und schräg gegenüber findet sich immer noch die "Alte Runde Ecke". Und die "Gaststätte Schröder" in Eppendorf gibt's auch noch. :)
 
Kay
Kay kommentierte

Nur, um es mal in "Makler-Deutsch" zu sagen: Dort wohne ich in "fußläufiger Entfernung".
Der verstorbene Wirt hatte übrigens zuvor eine Kneipe in Münster. Wir kannten einander nur vom sehen, aber schon von damals.
Das "Schröder" hat mir zu oft gewechselt. Das "Vümpf" ist auch noch nebenan. Die "Schramme" ist auch noch da.
Aber: Karin mit dem "Breiteneck" ist weg, eine der ältesten Köpie-Kneipen "Der Finken" ist aufgegeben, die "Hain-Stuben" sind Geschichte und der Flair, am Tresen zu stehen, geht verloren.
Jetzt gibt es jede Menge Ess-Lokale, aber versuche dort mal, am Tresen zu maxen. :cry:
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Kay

Ja, alles und jeder hatte seine 'große Zeit', die nicht wiederholbar ist.
Mir ging es lediglich darum, exemplarische Beispiele für verbliebene Relikte zu nennen, die der Zeit "früher war alles anders" nahe kommen ;)
 
  • Hug
Reaktionen: Kay
Immer mehr Landwirte legen einen Landstreifen für die Biodiversität neben ihren Feldern an.

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2 Kommentare
olynik
olynik kommentierte
Bei uns heißen die Blühstreifen. Für Biodiversität reicht es vielleicht nicht nur Pusteblumen anzubauen, oder?
 
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1bildermacher1 kommentierte
Das kommt nicht von heute auf morgen aber schon ein guter Anfang.
 
Einer meiner Enkel gab mir vor Jahren diesen Blumenstock. Nun, dieses Jahr fing er ganz unerwartet an zu blühen. Es dauerte aber lange bis sich der Stängel ganz entwickelt hatte.
Diese Pflanze sah ich das erste Mal im Botanischen Garten in Basel blühend.

DSC_3824.F.jpg
Gruss, Guido
 
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