Nikon AF-S Nikkor 105 mm f/1.4E ED

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Auf nikonrumors.com kann man lesen unter:
Nikon AF-S Nikkor 105mm f/1.4E ED lens additional coverage:

The new 105mm f/1.4 lens is designed with the same three-dimensional high fidelity concept as the 58mm f/1.4 lens. The three-dimensional high fidelity NIKKOR lens design concept enables rending of the large and beautiful bokeh with gradual transition from the focus position increases and a natural sense of depth.

Jetzt hoffe ich wirklich, dass das neue 1,4/105 nicht auch so butterweich zeichnen woll wie das 1,4/58, das ich mir eigentlich kaufen wollte, aber eben nicht gekauft habe, weil ich ein über das ganze Bildfeld scharf zeichnendes Objektiv wollte.
Ansonsten bedeute das für mich: Wieder einmal schade Nikon ... Aber noch kann ich ja hoffen.

Und ... es bleibt bei Nikon ja immer noch das 2,8/105 Makro.

Gruß

Erich
 
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Schau dir mal die Samples von Seite 4 an. Die sind alle ausgezeichnet. Eines ist mit einer D810, ISO 1600, 1/60 und nicht gerade dem besten Licht aufgenommen und ein bisschen weich, aber bei den anderen gibt es wirklich nichts auszusetzen.
 
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Schau dir mal die Samples von Seite 4 an. Die sind alle ausgezeichnet. Eines ist mit einer D810, ISO 1600, 1/60 und nicht gerade dem besten Licht aufgenommen und ein bisschen weich, aber bei den anderen gibt es wirklich nichts auszusetzen.


Die Dateigröße der Fotos ist mir zu klein um mir ein Urteil zu erlauben. Insgesamt kann ich bei den gezeigten Bildern nicht erkennen, ob das Objektiv über das ganze Bildfeld hinweg scharf zeichnet.

Also ... erst mal abwarten. Und weiter hoffen ...

Und ... es soll ja Leute geben, die ggf. eine längere Brennweite mit ähnlichen Eigenschaften wie beim 1,4/58 haben wollen. Ich gehöre da eher nicht dazu.

Gruß

Erich
 
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Auf der Flickr Seite kann man alle Bilder in voller Auflösung laden. Den Link hat Andy auf Seite 4 gepostet.
 
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Macht doch einen wirklich guten Eindruck. Die Nachtaufnahme sieht einfach etwas verwackelt aus. Keine Ahnung ob da schon Objektivkorrekturen drauf sind, aber auch die CAs sind recht gering. Die scheint offen jedenfalls besser zu sein als die 1.4/85er.

Die 2/105 DC macht zwar weniger Katzenaugen, ist aber auch offen viel weicher. In meinen Augen ist die neue 105er ist ein zeitgemäßes Update. Besser spät als nie... :)

VG
 
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Meine Referenz: das Sigma Art 50 1.4. Ein Nikon 50 1.4 ist bei Offenblende sehr weich, ein 85 1.4 ist bei Offenblende außerhalb der Mitte weich. Das 58 1.4 ist dafür bekannt buttrig zu sein, auch das ist etwas das ich nicht möchte. Wenn ich mit so wenig Tiefenschärfe arbeite muss der Fokus erkennbar sein, sonst kann ich gleich absichtlich defokusieren. Da bringt mir das schönste Bokeh nichts wenn ich eine so lichtstarke Optik nicht ohne Kompromisse nützen kann.
...
Und sorry, meine Ansprüche sind nunmal andere und das werde ich hoffentlich noch äußern dürfen ohne gleich als Fanboy abgestempelt zu werden.

Aber die Aussagen sollten schon stimmen.

Man betrachte nur die mtf-50-Messungen bei Photozone.

Deine "Referenz" Sigma Art 1.4/50mm hat bei Offenblende folgende Werte:
Mitte: 3417
Rand: 3000
äußerster Rand: 2899

Es wird getoppt vom angeblich bei Offenblende außerhalb der Mitte "weichen" AF-S Nikkor 1.4/85mm G
Mitte: 3485
Rand: 3074
äußerster Rand: 3112.

Etwa gleich gute MTF-Werte wie das Art 50mm hat das angeblich "bei Offenblende sehr weiche" AF-S Nikkor 1.4/50mm G
Mitte: 3262
Rand: 2980
äußerster Rand: 2861

Und selbst das "buttrige" 1.4/58 ist im Hinblick auf die Auflösung soviel schlechter auch nicht:
Mitte: 3095
Rand: 2775
äußerster Rand: 2705

Bei der "besten" Blende (4.0) ist das AF-S Nikkor 1.4/85mm G dem Referenz-Objektiv Art 50/1.4 ebenbürtig
Nikon: Mitte 4016 - Art: Mitte 4066
Nikon: Rand 3812 - Art: Rand 3705
Nikon: äußerster Rand 3602 - Art: äußerster Rand 3766

Ich habe so ein wenig den Eindruck, dass sich im Hinblick auf die - sicher sehr gute - Abbildungsqualität der Sigma Art-Objektive eine in positiver Hinsicht übertreibende und hinsichtlich der angeblich so schlechten Qualität der neuen 1.4-er Nikkore eine in negativer Hinsicht übertreibende Forenlegende gebildet hat, die von jedem nachgeplappert wird, auch wenn er die Objektive gar nicht kennt.

Das 1.4/58mm ist deutlich besser als sein Ruf (vor allem wenn man es in Portraitentfernung einsetzt), das 1.4/85 AF-S ist überragend. Das kann ich aus eigener Anschauung sagen. Dass das 1.4/85 AF-S außermittig unscharf zeichnen solle, kann ich weder aus der Praxis bestätigen, noch geben das die MTF-Tests von Photozone her. Wenn das Art 50mm dem Nikkor 1.4/85mm ebenbürtig sein sollte - wofür die positiven Berichte hier und die Photozonemessungen sprechen - dann sage ich: Herzliche Glückwunsch, Sigma!

Vieles von dem, was hier über die neuen Nikkore schlechtes gesagt wurde, kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
 
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Hallo,

Vieles von dem, was hier über die neuen Nikkore schlechtes gesagt wurde, kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
das Problem ist, dass bei offenblendigen 1,4er Objektiven einfach eine sehr viel sorgfältiger Arbeitsweise erforderlich wird. In Zeiten von "immer mehr, immer besser, immer schneller" ist das ein Umstand, den viele von uns nur ganz schwer akzeptieren können. Nicht umsonst wird das 85/1,4 gerne als Diva bezeichnet.

Wir hatten ja schon mal eine längere Diskussion hier zum Thema Schärfeleistung bei 1,4er Objektiven mit dem Ergebnis (nach vielen, vielen Dutzend Beiträgen), das die 1,4er Nikkore durchaus als erstklassige Objektive zu bezeichnen sind, die dem Mitbewerber das Fürchten lehren können. Wenn das Bild nichts wird, liegt es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht am Objektiv.

Ciao
HaPe
 
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(...) Sorry, liest sich wie ein Post eines Sigma Fanboys. (...)



Andy, das liest sich für deine Verhältnisse ja wie ein direkter Frontalangriff! ;-)

Ich gehe aber auch davon aus, dass Usern, die ein Sigma 35mm 1,4 oder 50mm 1.4 dem Nikon-Pendant (insbesondere dem 58mm 1.4) vorziehen, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht das 105 mm 1.4 gefallen wird.

Nikon betont in seinen 1.4ern nunmal andere Objektivcharakteristiken als Sigma. Und wieso sollte Nikon nun plötzlich anfangen, Sigma-Look-Optiken "nachzubauen", die in ihrer Bildanmutung nicht zu ihren anderen Opjentivgeschwistern gleicher Lichtstärke passen würden?

Nö - um diese Antwort gleich vorweg zu nehmen - mir sagen die Sigma 1.4 aus mehreren Gründen weniger zu, auch wenn sie mit Sicherheit wunderbar scharfe und kostengünstige Alternativen zu Nikon sind. Und so Scheine ja nicht nur ich zu denken, auch wenn es die Sigmaanhänger verstehen, im Forum deutlich lauter zu poltern. ;-)
 
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Ich muss nochmal kurz bisschen weinen: Wieso kein VR? Das wäre doch prädestiniert für Portraits.

Edit: Gerade war Andys Antwort noch nicht da. Das 200/2 hat doch auch einen VR.



Wieso das?
Und wie vertragen sich Portrait (Bokeh, sanfter Unschärfeübergang) und VR, dass ja v.a. Schärfe erhalten soll, miteinander.

Es gibt mit dem neuen zwei 105er, die völlig unterschiedliche Einsatzzwecke haben: Makro vs. Portrait.
 
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Ich finds gut, dass Nikon mal wieder ein tolles neues Objektiv rausbringt. Selber brauche ich es nicht, da ich das 85mm f1,4 habe und das finde ich für meine Zwecke ausreichend. Mir macht es auch Spaß hin und wieder mit dem AI-S 105mm f1,8 zu fotografieren. Bei de 50ern habe ich lange mit dem AF-S 50mm f1,4 gearbeitet, dann auch mit dem AI-S 50mm f1,2. Anstelle des Opus habe ich dann das Sigma Art gekauft und finde es an der D800 schon ziemlich gut. Da ich sehr viel Portraits fotografiere kommt es mir vor allem auf die Mitte an. Da ist das Art schon von Preis-Leistung eine Klasse für sich. An der A7 RII ist das Zeiss 55mm f1,8 ebenfalls super.
 
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Ich bin wirklich gespannt auf das neue 105mm. Habe ja bereits oben geschrieben, dass dieser Brennweitenbereich zu meinen favorisierten und am meisten genutzten gehört, weshalb ich da auch Geld in die Hand nehmen würde.

Ich mag da altmodisch sein, aber bei rund 2000 Euro erwarte ich ein Anfassgefühl, dass einer D810 oder D5 würdig ist. Bei Nikkoren aus den 90er Jahren war das meist der Fall, wie etwa dem 105 DC. Die neueren Nikkore sind opitsch in der Regel ein spürbarer Fortschritt, die mechanische Anmutung der älteren Linsen gefällt mir aber besser.

Wie gesagt, ich lasse mich gerne überraschen und das Objektiv werde ich mir auf der Photokina mal anschauen.

Aber Alternativen gegenüber bin ich durchaus offen. Während ich ansonsten nur Nikon Optiken nutze, fotografiere ich mit dem Sigma Art 35mm gerne, häufig nahe der Offenblende oder bei Offenblende. Und ich mag sowohl die Bildanmutung als auch das Anfassgefühl.

Wir sollten froh sein, dass mit der Sport und Art Serie eine interessante und ernst zu nehmende Alternative (was für Sigma Optiken ja leider lange nur sehr eingeschränkt galt) am Markt ist. Gleiches gilt für die neuen Tamron Linsen. Konkurrenz tut gut und führt zu interessanten Alternativen für den Endverbraucher.

Und etwas noch zu den Preisen. Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass Canon und Nikon ihre Optiken preislich im Mittelformat-Segment ansiedeln und, bezogen auf Vollformat, scheint mir das auch ein logischer Schritt. Wir sind mit den Auflösungen heute dort, wo Mittelformat vor wenigen Jahren war. Das macht die Konstruktion von Optiken aufwändiger, wenn das Ziel der Hersteller ist, möglichst viel der vom Sensor gelieferten Pixel auch in Auflösung umzusetzen. Gleichzeitig wird der Markt am unteren Ende mehr und mehr wegbrechen, weil durch Handy und Spiegellose da immer mehr Konkurrenz mit im Spiel ist.
 
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Wenn schon alle OT sind... für mich ist die 50er Sigma zu einer meiner Lieblingsoptiken geworden und ich gehe ohne sie nicht mehr aus dem Haus. Hätte es sowas von Nikon gegeben, hätte ich die auch gekauft. Mir ist die Marke völlig schnuppe, wenn das Produkt gut ist.

Das was mir an den Sigma Optiken nicht gefällt ist das Gegenlichverhalten und der AF, der mir bei den Nikkoren etwas flotter zu sein scheint. Aber an die Abbildungsleistung kann ein 50er Nikkor, oder auch das 85er, in der Bildmitte erst ab f2 mithalten.

Ich glaube aber die haben mittlerweile den Schuß gehört und das neue 105er scheint ja auch in Puinkto Schärfe bei Offenblende zu überzeugen. Es geht nicht darum neue Rekorde aufzustellen, nur das Potential des Kamerasystems auszunutzen. Nikon kann fantastische Optiken bauen und es ist schön, wenn sie das mit ihren neuen Optiken auch zeigen.

VG
 
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Nicht umsonst wird das 85/1,4 gerne als Diva bezeichnet.

Lieber HaPe, welches 1,4/85 meinst Du:

Nikkor 1.4/85mm Ai-S
AF-D Nikkor 1.4/85mm
AF-S Nikkor 1.4/85mm G?

Ich habe das Ai-S lange Zeit besessen und bin dann auf das AF-S umgestiegen. Ich finde nicht, dass letzteres eine Diva sei. Genauso wenig, wie ich bestätigen kann, dass es offen oder außermittig "weich" zeichne.
 
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Bei soviel OT schließe ich mich mal an. :fahne:

Ich habe das AF und das AF-S 1.4/85. Da das AF-S noch einen Ticken schärfer ist und vor allem auch am Rand überlegen ist, ist es nach meiner Erfahrung universeller einsetzbar. Die Werte von oben ggü. dem Sigma wundern mich daher nicht.

1.4 ist wie schon geschrieben speziell bei geringen Distanzen eine Herausforderung und sollten nicht der Optik zugeschrieben werden.

Wen die Preise stören, der sollte sich mal die Leica Preise anschauen. ;)

Zudem sollten wir nicht vergessen, dass die meisten von uns auch morgen noch Nikon Equipment kaufen wollen, das geht aber nur wenn Nikon zumindest mittelfristig Gewinne schreibt. ;)

Da ich universell das 70-200 II einsetze, ist das 85er schon ein Nischenobjektiv und ein zweites werde ich mir eher nicht in den Schrank bzw. den Fotorucksack legen, daher muss ich mal schauen, könnte mir das aber evtl. schon als Ersatz für das 85er vorstellen.

Last but not least: Ich bin sicher, wir werden hier das ein oder andere herausragende Foto sehen, welches mit dem neuen 105er entstanden sein wird. ;)
 
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AW: Nikon AF-S Nikkor 105 mm f/1.4E

Wenn das Bild nichts wird, liegt es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht am Objektiv.

Genau das wurde mir vor ca. 9 Jahren im dforum gesagt. Damals kam ich mit dem AF der 1D MK II überhaupt nicht klar, weil er erstens schlecht war und zweitens unberechenbar. Hätte ich auf jene User gehört würde ich jetzt gar nicht mehr fotografieren. Ich hab damals alles auf eine Karte gesetzt und hab in eine D3 investiert und vom ersten Termin an war der AF so er sein sollte: präzise und nachvollziehbar.

Mich interessieren keine Linienpaare, mich interessiert was hinten rauskommt und ob es reproduzierbar ist. Ein 85 1.4 mag auf die Distanz handelbar sein, bei sehr geringen Tiefenschärfebereichen in der Nahdistanz kann ich dem Objektiv im Randbereich (bei Offenblende) keine Berechenbarkeit attestieren. Das brauch ich aber um genau zu wissen wann mein Werkzeug seine Schwächen und Stärken hat. Ich kauf mir doch keine 85 1.4 er Optik damit ich dann aus 10-15 Metern meine Motive fotografieren kann. Das Sigma mag vielleicht nicht ein Nikon Batch drauf haben, aber für mich liefert es die beste und nachvollziehbarste Arbeit. Klar ist der AF in Low Light nicht gut, aber die Optik ist berechenbar. Das 85 1.4 nicht.

Und ich rate jedem sich von niemandem etwas reinreden zu lassen. Wenn das subjektive Bauchgefühl nicht passt, hat das einen Grund. Ich bleibe Nikon treu und werde mir das 105 1.4 er wahrscheinlich kaufen, aber ich bin kein markenloyaler Fotograf der die Konkurrenz verteufelt.
 
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@ Whitesnake

Um berechenbare Ergebnisse zu bekommen muss man sein Equipment kennen und wissen was geht und was nicht. Die Technik macht nicht was sie will, sondern das wofür sie konstruiert wurde... und zwar immer gleich gut, oder schlecht. Schwankungen ergeben sich vor allem wenn sich die Aufnahmeparameter ändern. Und wenn Du, aus welchen Gründen auch immer, bei offener Blende mit der AF Leistung im Randbereich nicht zufrieden bist, kannst Du entweder für diese Situationen einen Workaround finden, oder eben diese Bedingungen meiden. Das ist aber nicht die 'Schuld' der Optik/Kamera, wenn sie Deine, vielleicht auch etwas hoch gesteckten Erwartungen, nicht erfüllt. Du kannst der Sache (warum der Fokus daneben liegt) ja auf den Grund gehen. Die Optik pauschal als schlecht oder unberechenbar abzustempeln, ist aber kein besonders sachlicher, hilfreicher, oder irgendwie interessanter Beitrag.

VG
 
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AW: Nikon AF-S Nikkor 105 mm f/1.4E

Mich interessieren keine Linienpaare, mich interessiert was hinten rauskommt und ob es reproduzierbar ist. Ein 85 1.4 mag auf die Distanz handelbar sein, bei sehr geringen Tiefenschärfebereichen in der Nahdistanz kann ich dem Objektiv im Randbereich (bei Offenblende) keine Berechenbarkeit attestieren. Das brauch ich aber um genau zu wissen wann mein Werkzeug seine Schwächen und Stärken hat. Ich kauf mir doch keine 85 1.4 er Optik damit ich dann aus 10-15 Metern meine Motive fotografieren kann. Das Sigma mag vielleicht nicht ein Nikon Batch drauf haben, aber für mich liefert es die beste und nachvollziehbarste Arbeit. Klar ist der AF in Low Light nicht gut, aber die Optik ist berechenbar. Das 85 1.4 nicht.

Welche Schwächen soll das Nikon AF-S 1.4/85 denn haben, die ein Canon, Sigma oder wie auch immer nicht hat. Das was Du schreibst, klingt nach den typischen Eigenschaften eines jeden lichtstarken leichten Tele.

Aufgrund der längeren Brennweite wird der Effekt beim neuen 105er noch stärker ausfallen, warum interessiert Dich das dann?

Wenn das subjektive Bauchgefühl nicht passt, hat das einen Grund.

Und wie sieht das bei objektivem Bauchgefühl aus?
Oder bei subjektivem Gefühl?
Oder bei objektivem Gefühl?

Und um welches Gefühl geht es hier überhaupt? Um Deines beim Einsatz des AF-S 1.4/85?
 
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AW: Nikon AF-S Nikkor 105 mm f/1.4E E

Es ging nicht primär um das 85 sondern generell um das Thema Leuten vorzuwerfen, sie würden mit ihrem Equipment nicht umgehen können. Auf diese herablassende Diskussion hab ich ehrlich gesagt keine Lust, das war damals schon kontraproduktiv und hätte ich den Leuten geglaubt dass es an mir liegt, würde ich kein Bild mehr machen.

Ich kann nur über meine subjektiven Erfahrungen berichten und fertig. Wem das nicht passt, soll es sagen. Ich kann mich gerne zurückhalten bzw. gänzlich löschen lassen. Ich dachte der Horizont wäre bei dem einen oder anderen Forenuser etwas weiter.
 
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