Mac oder Windows...??

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Was habt ihr für ein Betriebssystem

  • Mac

    Stimmen: 36 49,3%
  • Windwos XP, Vista oder was älteres

    Stimmen: 39 53,4%
  • Ein anderes Betrebssystem Linux

    Stimmen: 10 13,7%

  • Umfrageteilnehmer
    73
  • Umfrage geschlossen .
Leute,

was hat ein Akku mit der Entscheidung PC versus Mac zu tun
  • Nennt doch mal Fakten, warum das eine oder das andere

  • Und vermutlich gibt es für beide Seiten gute Gründe :lachen:
Gruss

Frank
 
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Vielleicht sollten wir die Frge lieber umformulieren.
MacOS, Windows oder Linux. Denn auf einem Mac kann ich auch Windows oder Linux laufen lassen.
 
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Wolle schrieb:
Wer hat Dir denn das Märchen erzählt? Von defekten Akkus bei Apple habe ich exakt einmal gehört, durch eine Riesen-Rückrufaktion.
jupp, die letzte war die größte. allerdings wennst mal n bsichen google nötigst wirst merken das apple ca einmal im jahr akkus zurückholt.
ich war mir sicher ich hab die liste hier schon mal gepostet, finds aber grad nicht :nixweiss:

ich durfte das spiel übrigens mit meinem idod miterleben.

--------edith--------
hier n kurzer auszug:
31.7.06 (macbook pro)
20.5.05 (powerbook, ibook)
20.8.04 (15" powerbook)
 
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hi zusammen,

an der schule an der ich arbeite, werden u.a. auch mediengestalter ausgebildet.
die arbeiten an den pc´s und an ca. 50 mac´s (imac,Powermac,macmini). ich mag meinen pc und habe auch keine probleme damit. das mal so nebenbei.
aber !! die mac´s laufen super. es werden so ca. 100 mal in der woche an allen macs usb sticks von den schülern verwendet und als admin würde ich das mitbekommen,
wenn es dort zu problemen kommt. seit dienstag sind die macbooks günstiger
als jeder pc(notebook) in der qualitätsklasse !! apple hat das macbook im preis gesenkt
und die ausstattung verbessert. ich habe mich persönlich gerade in ein macbook verliebt und teste kritischer als manch anderer. die akkulaufzeit beträgt ca. 4 stunden oder 3 stunden bei
dvd wiedergabe. das schafft kaum ein pc-notebook (ausser subnotebook)
die scharniere z.b. sind auch besser als bei dem pc´s (notebook) und der netzstecker kann nicht die platine ins nirvana befördern, weil einfach genial konstruiert. es sind ausfälle der akkus von apples notebook bekannt. hatte ich selber bei einem neuen macbook. nach 3 tagen habe ich ersatz bekommen und apple tauscht diese defekten akkus auch nach !! der garantie. überhaupt ist der apple support besser als beim pc. was software angeht, ist der pc aber noch im vorteil....aber mac os x ist schon klasse. wir haben keine ausfälle !! und das auf allen 50 macs. es gibt schon ein paar eigenarten bei mac, aber damit kommt man nach ein bisschen einarbeiten schon klar. es gibt ja auch foren...photoshop läuft ebenfalls auf allen macs problemlos. wer sich
mit dem pc nicht auskennt und nicht gerade ein hardcore-gamer ist, sollte ruhig zu einem mac greifen.es gibt keine probleme mit temponären dateien, trojaner, viren, u.s.w. den müll( temp´s, viren,trojaner) den ich tag für tag von unseren 200 pc´s entferne, gibt es bei mac nicht ! aber ich würde mich vorher genau erkundigen, ob die software die ich nutzen möchte, auch auf mac läuft. auch hardware muss etwas selektiver für mac ausgesucht werden.

gruß

fineline :hallo:
 
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Fineline,

ich denke, das war ein teils emotional in die Tasten gehauenes, ehrliches statement, das ich völlig unterschreiben kann.

Schön, dass Du das so anschaulich und nachvollziehbar transportiert hast, obwohl Du selbst ja eigentlich Windows-Anwender bist!

Ich kenne es aus eigener Anschauung auch ganz ähnlich. Nichts gegen Windows, das läuft ja alles seit NT besser XP ganz passabel aber ein Mac ist ein Mac. :D

Gruß,
Kai
 
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Kai Licht schrieb:
aber ein Mac ist ein Mac. :D
keine kaputten akkus, keine krummen spaltmaße (naja, vieleicht doch ;) ), kein sich verfürbendes gehäuse, keine hitzeprobleme, kein betreibssystem, und trotzdem ein waschechter mac:

bigmac.jpg


konnt ich mir grad nicht verkneifen ^^
 
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Hallo,


In diesem Thread sollten sich sowohl Windows, ALS AUCH Mac User an der Nase nehmen.
Wie jedes mal, bei einer anscheinend so brisanten Frage, wird schlussendlich sehr stark an den Kontrasten gedreht
... bis nur mehr S/W überbleibt.
Beinahe einzigartig - wenn es denn nur nicht so oft vorkäme.

lG alex
 
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fineline schrieb:
es gibt keine probleme mit temponären dateien, trojaner, viren, u.s.w. den müll( temp´s, viren,trojaner) den ich tag für tag von unseren 200 pc´s entferne, gibt es bei mac nicht !

...außerdem wird das System nicht mit der Zeit langsamer, weil die Registry "überquillt". Programme lassen sich auch sehr einfach wieder deinstallieren.
 
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Kai Licht schrieb:
Ich kenne es aus eigener Anschauung auch ganz ähnlich. Nichts gegen Windows, das läuft ja alles seit NT besser XP ganz passabel aber ein Mac ist ein Mac. :D

Gruß,
Kai


Es stimmt schon. Mac hat viele Vorteile. Aber einen gewichtigen Nachteil: Wer mehr Aufrüstbarkeit braucht, als sie ein PC Notebook bietet, der landet beim Power Mac. Alle anderen erlauben es nicht, mehr Platten, Erweiterungskarten oder was auch immer rein zu tun (ausser was mehr RAM, das geht auch bei den anderen Apple Computern). Nicht dass der Power Mac schlecht wäre, aber dieses eine Gerät ist für viele Zwecke schlicht zu teuer.

Ich brauch z.B. einfach ein Gerät mit 2 CPU Kernen (jeder mehr ist unnötig ==> macht es zu teuer) mit viel RAM (das ist beim Power MAC SEHR teuer, da spezielles FB Memory verwendet wird) und richtig schellen Platten (die muss man auch erst nachrüsten beim Power MAC). Dafür kann ich mit der High End Grafikkarte, der die Power MAC mit bringt, wenig anfangen, die reiz ich nicht zu 1% aus.

Ich hab für eine speziell energiesparende AMD Dual Core CPU, 3 GB RAM, Server Mainboard (mit PCI-X, wie der Power MAC!!) und DVI Grafik beim letzen Aufrüsten 700 Euro gezahlt.

OK, wenn ich 'nen ganzen PC gewollt hätte, wäre es was teurer geworden. Dann wären noch ein gebrauchter SCSI Adapter gekommen (dumm, wer genau das Teil neu kauft, viel zu teuer, für eine Platte reicht ein U160), 'ne SCSI Platte (72 GB), 'ne SATA Platte (500 GB), ein DVD Brenner und das Gehäuse mit Netzteil dazu gekommen. Auch das geht für runde 600 Euro (wenn der SCSI Adapter unbedingt neu sein muss, halt für 800). XP Pro hat mich mal 130 Euro gekostet.

D.h. ich bekommt für um die 1500 Euro 'nen PC mit einer schnellen SCSI Platte und einer grossen SATA Platte und 3 GB RAM, der durchwegs auf Workstation Technik basiert .

Er hat zwar im Vergleich zum aktuellen Power MAC nur 2 CPU Kerne. Aber ist auch VIEL billiger als ein Power MAC, in den ich erst noch 'ne SCSI Platte und mehr RAM nachrüsten muss. Ein günstiges 2 Core Angebot, das ansonsten auch vollwertige Workstation Technik hat, gibt es von Aplle nicht.

Wer natürlich ein PC Notebook hat, der kann auch nciht besser aufrüsten als mit einem Mac Notebook oder einem iMac, für den gilt das Argument nicht, kalr. Da wüsst ich grad nicht was gegen den Mac sprechen sollte....

Grüsse,
Sebastian
 
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Billig waren Macs noch nie, da hast Du recht, Sebastian. Diverse Dinge sind aber auch von Vorteil und das war auch schon lange so. Ganz früher mal hatten die Macs Ethernet on board, bei PCs mußte man erst eine Netzwerkkarte kaufen und installieren und – was habe ich geflucht – dann stritt sich deren Adresse mit der der Grafikkarte. Das ist freilich lange her...

Später war dasselbe mit SCSI. Dann mit Gigabit-Ethernet on board. Dann mit FireWire. Es gabe eigentlich immer was, was der Mac von Haus aus schon konnte. Heute kann er eben auch Firewire 800 und das hat für Fotografen Vorteile.

Ob jetzt z. B. fully buffered RAM Vorteile hat, weiß ich nicht, aber es wird schon einen Grund haben, warum Apple sich dafür entschieden hat.

Generell ist Windows seit XP langsam auch ganz okay, keine Frage. Ich arbeite mit beiden Systemen und kenne die Stärken und Schwächen ein wenig aber lieber ist mir doch nach wie vor eindeutig der Mac, zumal seit das blöde OS 9 einem echten Betriebssystem gewichen ist, Jobs sei Dank.

SG,
Kai
 
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pulsedriver schrieb:
Es stimmt schon. Mac hat viele Vorteile. Aber einen gewichtigen Nachteil: Wer mehr Aufrüstbarkeit braucht, als sie ein PC Notebook bietet, der landet beim Power Mac. Alle anderen erlauben es nicht, mehr Platten, Erweiterungskarten oder was auch immer rein zu tun (ausser was mehr RAM, das geht auch bei den anderen Apple Computern). Nicht dass der Power Mac schlecht wäre, aber dieses eine Gerät ist für viele Zwecke schlicht zu teuer.

Ich brauch z.B. einfach ein Gerät mit 2 CPU Kernen (jeder mehr ist unnötig ==> macht es zu teuer) mit viel RAM (das ist beim Power MAC SEHR teuer, da spezielles FB Memory verwendet wird) und richtig schellen Platten (die muss man auch erst nachrüsten beim Power MAC). Dafür kann ich mit der High End Grafikkarte, der die Power MAC mit bringt, wenig anfangen, die reiz ich nicht zu 1% aus.

Ich hab für eine speziell energiesparende AMD Dual Core CPU, 3 GB RAM, Server Mainboard (mit PCI-X, wie der Power MAC!!) und DVI Grafik beim letzen Aufrüsten 700 Euro gezahlt.

OK, wenn ich 'nen ganzen PC gewollt hätte, wäre es was teurer geworden. Dann wären noch ein gebrauchter SCSI Adapter gekommen (dumm, wer genau das Teil neu kauft, viel zu teuer, für eine Platte reicht ein U160), 'ne SCSI Platte (72 GB), 'ne SATA Platte (500 GB), ein DVD Brenner und das Gehäuse mit Netzteil dazu gekommen. Auch das geht für runde 600 Euro (wenn der SCSI Adapter unbedingt neu sein muss, halt für 800). XP Pro hat mich mal 130 Euro gekostet.

D.h. ich bekommt für um die 1500 Euro 'nen PC mit einer schnellen SCSI Platte und einer grossen SATA Platte und 3 GB RAM, der durchwegs auf Workstation Technik basiert .

Er hat zwar im Vergleich zum aktuellen Power MAC nur 2 CPU Kerne. Aber ist auch VIEL billiger als ein Power MAC, in den ich erst noch 'ne SCSI Platte und mehr RAM nachrüsten muss. Ein günstiges 2 Core Angebot, das ansonsten auch vollwertige Workstation Technik hat, gibt es von Aplle nicht.

Wer natürlich ein PC Notebook hat, der kann auch nciht besser aufrüsten als mit einem Mac Notebook oder einem iMac, für den gilt das Argument nicht, kalr. Da wüsst ich grad nicht was gegen den Mac sprechen sollte....

Grüsse,
Sebastian
Ich glaube, ich weiss jetzt ziemlich genau, warum ich mich für einen Mac entschieden habe. Ich habe leider von obigem fast nix verstanden. Ich möchte nur einschalten und anwenden. Wenn ich für die Nutzung eines PC noch ein Ingenieurstudium benötige.... hat sich das für mich erledigt. Ich möchte nix nachrüsten oder ähnliches. Ich möchte, dass so wie es ist auch funktioniert.
Meine bisherigen kurzen Erfahrungen scheinen das für den iMac20 zu bestätigen.
 
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Kai Licht schrieb:
Ob jetzt z. B. fully buffered RAM Vorteile hat, weiß ich nicht, aber es wird schon einen Grund haben, warum Apple sich dafür entschieden hat.

Ganz einfach. Intel liefert nur Serverchipsätze die mit mehr als einer CPU umgehen können und Speicher jenseits der 4GB Grenze verwalten. Darüber hinaus bieten diese Chipsätze auch direkt 4 Speicherkanäle was gerade bei speicherintensiven Aufgaben einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs bedeutet. Wenn man so was in einen PC baut, perfekt aufeinander abstimmt und dann noch ein gutes Aluminium Gehäuse dazu kauft sieht der Preis der Mac Pro auf einmal richtig billig aus! Und ein Betriebssystem das damit umgehen kann bekommt man auch direkt dazu :)
 
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Wie gesagt, wer nicht nachrüsten will, der zahlt beim Mac inzwischen kaum zu viel. Die Kritik bezog sich nur auf die Power Macs.

Ich gehör halt zu denen, die einen PC genau nach ihren Bedürfnissen aufbaun und stellenweise mehr als ein normales Teil haben wollen. Und damit kann man richtig Geld sparen, weil man nur das aus dem High End Bereich kauft, was man wirklich braucht.
Wer sowas als fertiges Gerät kauft, der hat halt dann nicht nur ein Teil aus einer hohen Leistungsklasse, sondern muss alle aus der hohen Leistungsklasse nehmen und entsprechend viel zahlen.

Grüsse,
Sebastian
 
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lemonstre schrieb:
Ganz einfach. Intel liefert nur Serverchipsätze die mit mehr als einer CPU umgehen können und Speicher jenseits der 4GB Grenze verwalten. Darüber hinaus bieten diese Chipsätze auch direkt 4 Speicherkanäle was gerade bei speicherintensiven Aufgaben einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs bedeutet. Wenn man so was in einen PC baut, perfekt aufeinander abstimmt und dann noch ein gutes Aluminium Gehäuse dazu kauft sieht der Preis der Mac Pro auf einmal richtig billig aus! Und ein Betriebssystem das damit umgehen kann bekommt man auch direkt dazu :)

Ich hab ein Workstation Board für AM2 (AMD). Mit PCI-X. PCI udn PCI Express. Mit 4 RAM Sockeln, kann 8 GB RAM. Kostet grad mal 250 Euro. Ja, es hat nur einen Sockel. Dual Core reicht mir aber auch! Wichtig sind einfach die PCI-X Sockel denn nur dafür bekommt man günstig ältere, ausreichend schnelle SCSI HBAs.

Der Speicher (DDR2) ist bei mir schnell genug. Den grossen Performance Verlust merke ich immer dann, wenn Photoshop 7 doch mal auslagern muss. Dann geht jeder Filter etwa 5mal so lang. Trotz schneller SCSI Platte. Da bei meinen 32 Bit und dem alten PS bei 3 GB RAM Schluss ist, kann ich nicht mehr machen, als in schnellen Platten I/O investieren. Ein RAID Controller mit VIEL Cache wäre auch mal was, allerdings muss dann auch 'ne USV her (wehe, der PC steht mangels Strom udn die Daten war'n erst im Cahce gespeichert, nicht wirklich auf der Pladde).


Alternativ könnt ich natürlich mal nach 'nem XP64 Bit schaun und noch mehr RAM rein tun (2x 512MB raus, dafür 2x 2GB rein, dann sind es 6 GB). Wenn da nicht das Problem Photoshop wäre (PS 7 läuft nicht unter 64 Bit). CS2 ist *mir* viel zu teuer. Aber vielleicht läuft ja CS1 unter XP64 Bit? Wenn CS3 raus ist, sollte CS1 auch bald für 100 Euro als Original bei Ebay gehn....
Ach nee, ab CS1 muss ja aktiviert werden und Adobe hat die Angewohnheit, die Aktivierungsserver nach ein paar Jahren abzustellen (obwohl die SW keine beschränkte Nutzungdauer hat, das ist doch Betrug), d.h. wenn ich was ab CS1 aufwärts kaufe, muss ich damit rechnen, dass ich meine gekaufte SW bald mal mit einen Crack aktivieren muss, fraglich wie legal das ist, also lass ich das lieber, bleibe bei PS7, der läuft und läuft und....

Grüsse,
Sebastian
 
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pulsedriver schrieb:
Wie gesagt, wer nicht nachrüsten will, der zahlt beim Mac inzwischen kaum zu viel. Die Kritik bezog sich nur auf die Power Macs.

Ich gehör halt zu denen, die einen PC genau nach ihren Bedürfnissen aufbaun und stellenweise mehr als ein normales Teil haben wollen. Und damit kann man richtig Geld sparen, weil man nur das aus dem High End Bereich kauft, was man wirklich braucht.
Wer sowas als fertiges Gerät kauft, der hat halt dann nicht nur ein Teil aus einer hohen Leistungsklasse, sondern muss alle aus der hohen Leistungsklasse nehmen und entsprechend viel zahlen.

Ein Mac Pro liefert sicher für die nächsten 3-4 Jahre ausreichend Rechenleistung und man kann bei Bedarf auch jede Komponente Nachrüsten (auch die CPU). Und da es sich um Standard Server Komponenten handelt kann man auch sicher sein noch über Jahre die passenden Komponenten für eine Aufrüstung zu bekommen.

Lohnt sich aber meist nicht, da der Wiederverkaufswert von Macs in der Regel so gut ist, das eine Neuanschaffung preiswerter ist. :winkgrin:
 
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Moin,

sugarboy102000 schrieb:
Ich glaube, ich weiss jetzt ziemlich genau, warum ich mich für einen Mac entschieden habe. Ich habe leider von obigem fast nix verstanden. Ich möchte nur einschalten und anwenden. Wenn ich für die Nutzung eines PC noch ein Ingenieurstudium benötige.... hat sich das für mich erledigt. Ich möchte nix nachrüsten oder ähnliches. Ich möchte, dass so wie es ist auch funktioniert.

Genau deshalb benutze ich auch Mac.
 
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sugarboy102000 schrieb:
Ich möchte nur einschalten und anwenden.

Wenn man mal alle Vorurteile weglässt, dann geht das einem neu gekauften PC auch.

Bei der Diskussion hier wir den Betriebssystems eine Bedeutung zugeschrieben, die es mMn nicht hat. Ich weiß ja nicht, was ihr so mit Euren Rechner macht .. mir kommt es mehr auf die Anwendungssoftware an. Da macht es nicht so ganz viel Unterschied, auf welchem System die läuft.
 
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volkerm schrieb:
Wenn man mal alle Vorurteile weglässt, dann geht das einem neu gekauften PC auch.

Bei der Diskussion hier wir den Betriebssystems eine Bedeutung zugeschrieben, die es mMn nicht hat. Ich weiß ja nicht, was ihr so mit Euren Rechner macht .. mir kommt es mehr auf die Anwendungssoftware an. Da macht es nicht so ganz viel Unterschied, auf welchem System die läuft.

Das Argument, dass das betrieebssystem keinen Einfluss hat kann man teilen. Mit Photoshop kommt man z.B. auf beiden Systemen mit der gleichen Bearbeitung zum gleichen Ergebnis. Für mich macht die Umgebung allerdings schon einen Unterschied.

Robuste Speicherverwaltung, flexibler Fenstermanager, modernes Dateisystem (wo sind meine Laufwerksbuchstaben :rolleyes: ), ergonomische und intuitive Benutzeroberfläche, einfach Installation und Verwaltung von Programmen (wo ist meine Registry? :rolleyes:), perfekte und blitzschnelle Suchfunktionalität etc. etc.

Zu behaupten das es egal ist unter welchem Betriebssystem eine Anwendung läuft ist ungefähr das gleiche wie zu behaupten es ist egal in welcher Wohnung man wohnt.

Ich zumindest wohne lieber in einer Wohnung mit moderner und komfortabler Ausstattung, dichten Fenstern und neuen Leitungen als in einem schlecht saniertem Atbau in dem ich erst mal selbst Hand anlegen muss und jederzeit mit einem Rohrbruch rechnen muss. :winkgrin:
 
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