I ... , da momentan noch alle hier "ansässigen" Kameras von NX2 unterstützt werden. ...
2 U-Punkte auf die Zähne und 2 U-Punkte daneben zur Abgrenzung, fertig ist das neue Gebiss. Mit welcher anderen Software geht das so schnell?
Keineswegs, ein Vergleich aller gängigen Raw-Konverter vor ein oder zwei Jahren in der CT Digitalfotografie zeigte gerade auch an Hand von Vergleichsentwicklungen ein und derselben NEF-Datei sehr eindrücklich, dass CNX-2 alles das besser beherrscht, was in der Raw-Engine der Kamera abläuft und in CNX-2 unter den Kameraeinstellungen bis hin zum ADL nachgebildet wird.... würde mich herzlich interessieren, wo genau es in LR6 hapern soll? U-Points? Lassen sich mit Pinseln ähnlich gut bewerkstelligen... Das wars aber auch schon, denke ich...
Keineswegs, ein Vergleich aller gängigen Raw-Konverter vor ein oder zwei Jahren in der CT Digitalfotografie zeigte gerade auch an Hand von Vergleichsentwicklungen ein und derselben NEF-Datei sehr eindrücklich, dass CNX-2 alles das besser beherrscht, was in der Raw-Engine der Kamera abläuft und in CNX-2 unter den Kameraeinstellungen bis hin zum ADL nachgebildet wird.
Gewundert hat mich das seinerzeit nicht, aber darin bestätigt, dass CNX-2 nicht nur gefühlt immer noch mehr Tonwertabstufungen aus den NEFS herauskitzelt, als andere Programme. Und immerhin können die Bearbeitungsschritte von CNX-2 inzwischen von NX-D ausgelesen werden.
Herzliche Grüße Nic
"Eine Konkurrenz zu den Allround-Konvertern stellen sie, wie unser Test von Nikon Capture NX2 und Nachfolger NX-D exemplarisch zeigt, höchstens noch beim Demosaicing und der Rauschentfernung dar. Und auch da ist der sichtbare Qualitätsgewinn unter dem Strich zu gering, um die Einschränkungen zu kompensieren."
http://www.heise.de/foto/artikel/Raw-Konverter-im-Vergleich-3054922.html?seite=19
..
Man kann die mit NX-D bearbeiteten NEFs in Google Nik öffnen – und dann wieder mit den U-Punkten arbeiten (allerdings dann nur als jpg oder tif speichern)..
Mit NX-D.
Man kann die mit NX-D bearbeiteten NEFs in Google Nik öffnen – und dann wieder mit den U-Punkten arbeiten (allerdings dann nur als jpg oder tif speichern). Sans Ear grüßt
dann kann ich das fast fertige Bild nach Konvertierung in jpg gleich in Capture NX2 öffnen und die Schritte dort vornehmen.
Das schöne an NX2 war doch, dass die Änderungen ins Raw geschrieben werden und nicht in einen separaten Unterordner.
Die Möglichkeit, alle Bearbeitungsschritte im NEF zu speichern und sogar verschiedene Bearbeitungsstände bis zum hin zu Urzustand abzurufen, hat aus meiner Sicht nur Vorteile!
seit dem es das RAW-Format gibt, gehen die Ansichten da weit auseinander und scheinen unvereinbar zu sein.Die Möglichkeit, alle Bearbeitungsschritte im NEF zu speichern und sogar verschiedene Bearbeitungsstände bis zum hin zu Urzustand abzurufen, hat aus meiner Sicht nur Vorteile!
Prinzipiell ist die Abhängigkeit von einem immer problematisch, egal ob Menschen, Hersteller, wasauchimmer. Vieles läuft aber genau so. Wer kennt denn mehr als ein Betriebssystem ausreichend gut? Oder ein Office-Programm? Social Media außerhalb Facebook? Suchmaschine außer Google? Wir leben in einer Welt voller (meinetwegen auch quasi-) Monopolstellungen - profitieren idR jedoch auch davon, weil jegliche Abweichung davon meistens mit Nachteilen verbunden ist.Ich denke, wenn man von einem "größten Fehler" spricht, dann ist das (mit der Erfahrung der letzten Jahre) der, bei dem man den eigenen Workflow oder gar die komplette Fotografie all zu sehr an einen bestimmten Hersteller oder an ein bestimmtes Programm bindet.
Hallo,
seit dem es das RAW-Format gibt, gehen die Ansichten da weit auseinander und scheinen unvereinbar zu sein.
Das mit dem "zum Urzustand zurück" ist eine prinzipbedingte Funktion bei allen (!) RAW-Konverter ... einfach weil man pixelorientierte RGB-Informationen gar nicht in eine RAW-Datei verrechnen kann, die keine RGB-Pixel beinhaltet.
Dem Vorteil, die Bearbeitungsschritte in der RAW-Datei zu speichern, steht der Nachteil gegenüber, dass diese Bearbeitungsschritte Tool-proprietär sind ... mithin also dazu führen können, dass sie in anderen RAW-Konverter nicht nutzbar sind und im schlimmsten Fall das komplette File inkompatibel bzw. gar unlesbar wird für andere Tools oder für spätere (frühere) Versionen des gleichen Tools. Konsequent ist es IMO deshalb, die Änderungen nicht mit dem Bild, sondern mit dem Tool zu speichern.
Ich denke, wenn man von einem "größten Fehler" spricht, dann ist das (mit der Erfahrung der letzten Jahre) der, bei dem man den eigenen Workflow oder gar die komplette Fotografie all zu sehr an einen bestimmten Hersteller oder an ein bestimmtes Programm bindet.
Ciao
HaPe
Der Trend geht ja eh schon lange zu XMP-Dateien. Wenn ich bei CNX2 ein NEF bearbeitet habe musste danach das komplette NEF neu gesichert werden, was bei einer Reihe von NEFs und Online-Backup schon einiges an Datenmenge und Zeit bedeutet. Bei Lightroom wird bei mir nur die viel kleinere XMP-Datei verändert und gespeichert.
Das ist möglicherweise der Grund, warum CNX so erbärmlich langsam und ACR/LR so flott ist?
jepp, die U-Point-Funktionalität hast du auch bei jpg im CNX2Es ging um die U-Points, um eine Möglichkeit, selbige zu nutzen. Wenn du ein jpg in NX2 öffnest, stehen die U-Points ja nicht zur Verfügung, oder?
..
Und bitte nochmal: Capture One Pro werde ich mir ganz sicher ansehen, wenn ich mir eine D810, 8xx oder 9xx anschaffe. Im Moment habe ich da keinen Leidensdruck ...
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