Mitmachthema Verlassene Orte - Lost Places

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Der Hof des Autosammlers
Und nicht nur Autos auch jede Menge Schrott.
Bilder von meiner Fahrrad Tour heute morgen schon vor dem Frühstück.
Der Typ scheint ein echter Messie zu sein aber selten habe ich auf einem Privatgrundstück so viel Stacheldraht gesehen.







Als ich den Mercedes SL dort entdeckte stockte mir kurz der Atem, warum läßt man so einen Schatz hier verrotten ?





Alles mit Stacheldraht vermint und den noch teilweise in Kopfhöhe, Dünne Baumwollfäden als Kontrolle ob jemand auf dem Gelände war usw.
 
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Denkt dran, ab Montag herrscht beim Betreten von Ladenlokalen Maskenpflicht,..........aber da sind wir Lost Place Fotografen ja den meisten gegenüber sder Zeit schon lange voraus....

 
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Tom#2 kommentierte
Na denn fällt mal als LP Fotograf wenigstends nicht mhr so auf wenn man dort raus kommt und gesehen wird
 
Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der 1970 gegründeten ukrainischen Stadt Prypjat. Bei der am 25. April 1986 begonnenen Simulation eines vollständigen Stromausfalls kam es auf Grund schwerwiegender Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften sowie bauartbedingter Eigenschaften des Reaktors vom Typ RBMK-1000 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg, der am 26. April um 1:23 Uhr zur Explosion des Reaktors führte.

 
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Tom#2 kommentierte
 
Bertho kommentierte
Danke. Das sollte man sich jedes Jahr wieder anschauen. Auch diejenigen, die beim Anblick von Windrädern explodieren.
 
Ich kannte es ja vorher von Bildern, die Ernüchterung kam vor Ort. Aber auch wenn sich dort leider einige Spacken ausgetobt haben (wobei ich ja die Hoffnung nicht aufgebe, dass denen nach dem bereits weggefaulten Gehirn auch die Hände abfaulen), waren trotzdem noch ein paar lohnenswerte Motive zu finden.


 
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Fast auf den Tag genau vor 10 Jahren habe ich ein Wochenende in Beelitz-Heilstätten verbracht. Eine Genehmigung das Eigentümers, zum betreten des Geländes, habe ich mir vorher geben lassen. So konnte ich überall in den Gebäuden fotografieren. Es war schon viel durch Vandalismus zerstört.
Abends, in der Pension gar es leckeren Beelitzer Spargel und einige Bierchen dazu.
Im selben Jahr verunglückte einer der Geisterjäger, die sich Nachts, trotz Verbot, in der Ruine aufhielten, tödlich.
Der Eigentümer war gezwungen die Gebäude zu verschließen. So müssen nun Viele wegen der Dummheit Einzelner leiden.













Gruß Karl
 
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K73 kommentierte
Beelitz ist mittlerweile total aufgeräumt und organisiert. Ich wohne in der Nähe und hatte mich mit jemandem unterhalten der dort Architekturführungen durchführt. Der Herr meinte vor einiger Zeit haben irgendwelche Rowdys einen Bagger kurzgeschlossen und ein komplettes Eingangsportal zerschlagen. nur so zum Spaß. Da fällt einem nichts mehr ein.
 
Ja, Beelitz war damals schon einen Besuch wert. Das erste mal 2009, dann glaube zwei Jahre später nochmal, da war es schon extrem zerstört.

Das schlimmste, ich finde die Bilder meines ersten Ausfluges nicht mehr. Hier eines, was damals online war:

 
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Hab noch welche gefunden, das war bei meinem letzten Besuch. Hatte die D80 dabei und eine alte analoge, da mein Fotolabor geschlossen wurde, wollte ich einen letzten Film voll machen. Naja was soll ich sagen, die Kamera hat den gefressen, so bleiben nur die digitalen.







Dann passend zum Thema zwei aus einer alten Fabrik, wo bekannte von mir gewohnt haben und eines aus Krampitz.





 
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