nun hab ich mir Deine Bilder vom River-Crossing angeschaut und weiß nicht, warum Du da jammerst! Auswahl ist gut, Qualaität stimmt! Wo war also das Problem? Gratuliere!
Danke Hugo, das größte Problem war die Auswahl.
Ich hatte rund 1000 Bilder beim Crossing gemacht.
Dann habe ich Probleme mit der Bildbearbeitung.
Während ich auf meinen PC zufrieden bin (ganz leichte Schärfeartefakte and starken Konstrastübergängen),
sind die Bilder auf dem Firmenmonitor ein Katastrophe.
Da sind bei den gleichen Bilder großflächige Schärfeartefakte.
Dann habe ich auf das Nachschärfen verzichtet, mit dem Erfolg,
dass die Bilder matschig wirken. Die Schärfeartefakte sind aber auch noch da.
Jetzt habe ich die Bildgröße auf 1024x576 (statt 800x450) geändert und
zumindest auf meinem Firmenmonitor wirken sie deutlich besser.
Ich hoffe, bei Euch auch!
Weiter geht es in der Nordserengeti.
Nach der Dritten Nach im EMC-Camp geht es nach Süden in die Seronera.
Da der vorige Tag mit Lobo und "Katzenjagd" nicht so doll war,
sind wir den Vormittag noch im Norden der Serengeti geblieben
und gaaaanz langsam die Hauptstraße Richtung Lobo entlanggetuckert.
Schon nach kurzer Fahrt haben wir ein Löwenrudel mit 8 jungen
Männchen gesehen.
Es sind vermutlich Brüder, die aus ihrem Rudel ausgestoßen wurden.
Sie sind noch zu jung, um sich ein einges Rudel erkämpfen zu können.
Wenn aber die 8 Brüder zusammenbleiben, ist abzusehen,
dass sie ein sehr sehr großes und starkes Rudel bilden werden.
Wenig später haben wir weitere Löwen gesehen.
Unsere Aufmerksamkeit galt einer Löwin mit zwei kleinen Löwenbabys.
Dazu gibt es morgen ein paar Bilder.
Nicht weit davon entfernt sind weitere Löwinnen im hohen Gras verstreut.
Hinter uns ist in großer Entfernung eine Gnuherde.
Die wird genau beobachtet.
#203
Weitere Löwinnen mit 7 etwas größeren Löwenkindern kommen noch dazu.
Sie legen sich auf einen Hügel.
Sie beobachten eine weitere Gnuherde auf der anderen Seite,
die langsam auf uns zu kommt.
#204
Eine Löwin nach der anderen schleicht „in niedrigster Gangart“ in Richtung Gnuherde.
Die Spannung steigt.
Wir suchen uns einen guten Beobachtungspunkt.
#205
Eine Löwin liegt auf der Lauer.
Die Gnus ahnen nichts von der Gefahr.
Die anderen Löwinnen verteilen sich und schleichen sich ebenfalls an.
#206
Dann geht die wilde Jagd los.
Die Löwin sprinted auf die Gnus zu.
Die Gnus jagen davon – leider von uns weg.
Die Löwin jagt hinterher
#207
Die Gnus flüchten nach rechts.
Alle Gnus? Nein, ein Gnu flüchtet links.
Die Löwin jagt das einzelne Gnu.
#208
Die Löwin stellt das Gnu.
Das Gnu geht in den Gegenangriff über!
#209
Die Löwin weicht vor dem angreifenden Gnu zurück!
#210
Leider findet die ganze Aktion hinter einen Busch – der Einzige weit und breit – statt.

Dann geht alles blitzschnell.
Ich verliere den Fokus im Gebüsch.





Eine zweite Löwin jagt auf das Gnu zu.
Jetzt greift das Gnu die zweite Löwin an.
Damit ist der Weg für die erste Löwin frei.
Das Gnu wird umgeworfen.
Es fällt in einen Graben und wird von beiden Löwinnen erlegt.
Game Over!
Die anderen Löwen und die Löwenkinder kommen aus ihren Verstecken.
Der Graben verdeckt die Sicht …
#211
Sorry, wegen der schlechten Bildqualität.
So eine Jagdszene ist nicht alltäglich.
Es ist meine erster Kill auf der 7. Afrikareise!
Daher habe ich die Bidler trotz sehr großer Enfernung gebracht.
(D300+500/4.0+ TC14, beschnitten auf 2400x1350 bzw. 1920x1080,
für das Forum auf 1024x576 verkleinert, Kontrast und Farbe verstärkt)
Nicht weit vom Geschehen entfernt waren Löwe und Löwin dabei schon wieder für die nächste Generation zu sorgen. Da auch hier die Entfernung sehr groß und das Licht sehr ungünstig war, haben wir auf Bilder verzichtet.
Während am Vortag auf den Schleichwegen nix los war, haben wir
auf der Hauptstraße in kurzer Zeit 31 Löwen gesehen!
Expect the Unexpected!