Spiegelreflexkameras ,noch der richtige Weg?

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Laufen uns die Kompakten den Rang ab?

Ich stelle mir gerade bildlich vor, dass ab 2008 nur noch D2X, D3X + Mark III in Stadien und auf Konzerten erlaubt sind. Die Fans stehen dann mit ihren >300er Tüten auf den Rängen und Frankyboy + Kollegen hockt mit Bridgekameras auf dem Rasen und vor der Bühne:rolleyes:
 
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Das beste an dem Lumix-Zeil wurde noch gar nicht zitiert:

"Der Tele-Konverter (1,7x) verlängert die Maximalbrennweite auf 857 mm bei voller Auflösung" :eek:

Auch nicht schlecht, da bin ich mal auf Bilder gespannt...

SG;
Kai
 
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michaiserlohn schrieb:
Naja, bessere Bilder macht nicht die Kamera, sondern der Fotograf.


Genau das ist ja meine Aussage. Es kommt auf den Fotografen drauf an. Allerdings bietet eine DSLR einem versierten Kenner bessere Möglichkeiten für ein gutes Foto.


Gruß

Christoph
 
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ich geh lieber fotografieren, statt mich mit solch müssigen überlegungen zu beschäftigen... und mir isses auch ziemlich schnuppe, wer mir wann und wie den rang abläuft...
 
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Ein Arbeitskollege hat eine Panasonic Lumix DMC-FZ50 und wenn Du mal mit so einem Gerät gearbeitet hast, wechselst Du liebend gerne wieder auf eine Nikon D-SLR zurück!

Plastik, lausige Haptik, digitaler Sucher (würg), langsam, und was ich bis jetzt aus der Kamera gesehen habe, lässt mich nicht gerade ausflippen. Da ist mir z. B. eine D50 mit AF-S 18-200er VR tausend mal lieber!
 
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Hallo Denis,ich kann eigendlich nur über Sony mitreden und liebgewonnen habe ich sie Beide.Einmal die F828 mit jeglichen Zubehör und ebenfalls die R1 mit jeglichen Zubehör und da ist eine Bandbreite vorhanden,da kann man nur den Hut ziehen.Trennen möchte ich mich nicht davon und ihre Aufgabengebiete an Schnelligkeit beherrschen sie beide voll.Da stehe ich mit meinen 2 DSLR,s hinten an.
Der Spielfaktor und das Imponiergehabe,das kann ich einer DSLR natürlich nicht absprechen,da ist sie der Platzhirsch.
Wobei ich aber ,mit meiner aufgerüsteten R1 auf 200mm wieder ins Grübeln komme.
Gruss Ekke

P.S.Unter Schnelligkeit,meine ich nicht die Auslösegeschwindigkeit der Cams.
 
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Hallo in die Runde,

diese Bridges sind für viele Leute sicher ideal - leisten mehr als die Hemdtaschenkameras, sind aber nicht so teuer und so groß wie die SLRs, wobei dieses Kriterium mit z.B. D40, wie AJA schon treffend feststellte, auch schon nicht mehr so gilt.
Für mich und viele andere hier sind sie nicht Fisch und nicht Fleisch: Nicht so schön simpel in der Tasche mitzunehmen aber oft an der Grenze der Nutzungsfreundlichkeit, allein die Geschichte mit dem elektronischen Sucher war für mich das K.O.-Kriterium, mit dem Display und langen Armen wollte ich mich auch nicht noch mehr befassen.

Aber, stand letztens in einer c't, es ist denkbar, dass die Entwicklung vielleicht auch mal in die Richtung geht, dass man je nach Verwendungszweck Obejktive erwirbt, in denen der Chip bereits eingebaut ist und somit jegliche Standardbauform von Kameras wegen der unterschiedlichsten Objektivvarianten überflüssig machen könnte.
Also keinen großen Spiegelkasten/Prisma mehr, was einen völlig neuen Sucher ermöglichen könnte sowie z.B. die Entwicklung von Superweitwinkeln, bei denen der dann nicht mehr notwendige Abstand wegen des Spiegels zu exakt passenden Systemen führen kann, dazu z.B. Tilt/Shift des Sensors. Ausreichende Verfügbarkeit und überschaubare Preise für die Chips samt Elektronik natürlich vorausgesetzt.
Ich weiß, hört sich etwas wirr und abstrakt an, aber lasst uns das in zehn Jahren mal neu betrachten, wird sicher noch spannend.
 
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habedehre schrieb:
Genau das ist ja meine Aussage. Es kommt auf den Fotografen drauf an. Allerdings bietet eine DSLR einem versierten Kenner bessere Möglichkeiten für ein gutes Foto.


Gruß

Christoph

Korrekt.
DSLR ist eben nur durch DSLR zu ersetzen!

Hank schrieb:
.................nö!

Ich schon!
 
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Einen Vorteil haben die Kameras mit fest eingebauter Optik allerdings: da kann intern allerlei an Optikfehlern herausgerechnet werden. Bei meiner Taschenknipse war ich erstmal baff, welche großartige optische Leistung die bringt. Bei Vergleich der JPG und RAW zeigte sich dann, daß die Kamera intern Objektivfehler wie CA und Vignettierung rausrechnet. Das können die DSLR noch nicht und auch wenn es sicher irgendwann kommt, so wird es bei der Vielzahl der möglichen Objektive wahrscheinlich seine Grenzen haben.
 
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volkerm schrieb:
Einen Vorteil haben die Kameras mit fest eingebauter Optik allerdings: da kann intern allerlei an Optikfehlern herausgerechnet werden.

jetzt stell dir aber mal vor, wie leer dieses forum wird, wenn man nicht mehr über sensorflecken und staub in der kamera lamentieren kann... :D
 
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Hallo Woici,jetzt kommst du wieder in meine Richtung,hoch lebe der Spielfaktor und das Kind im Manne wird geweckt.
Es macht schon Spass,wenn sich der Rucksack öffnet und man hat Zeit und probiert ein MF an seiner Cam aus.
Aber ,für was einen Preis????
O.K.Wir kurbeln halt die Wirtschaft an.
Gruss Ekke
 
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woici schrieb:
jetzt stell dir aber mal vor, wie leer dieses forum wird, wenn man nicht mehr über sensorflecken und staub in der kamera lamentieren kann... :D
Sch*** drauf, dann spekulieren wir eben über die D350 oder die
D3 1/3XHsGzubHIPjlverdammtmeinetastaturklemmtgjöt3ü

Gruß
Dirk
 
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Ich denke mal das die Mitglieder dieses Forums nicht so ganz die richtigen für diese Frage sind. Kaum einer wird ernsthaft darüber nachdenken, seine DSLR an den Haken zu hängen. In der Generation meiner Eltern jedoch (Jg. 1950) gehörte früher eine analoge Spiegelreflex schon fast zum guten Ton. Es gab kaum jemandem im Bekanntenkreis, der keine hatte. Dazu die obligatorischen 28, 50 & 80-200mm Linsen, oftmals in zweifelhafter Qualität. Die meisten dieser Anwender haben zwar die Brennweiten sinnvoll eingesetzt, hätten aber gerne ein Suppenzoom gehabt. Doch die kamen später. Viel mehr sinnvolles wurde mit dem Kram kaum gemacht.
Auch in meinem Bekanntenkreis gibt es einige Anwender, die Spaß an hochwertigen Bildern haben, ohne sich mit Fragen nach Objektiven belasten zu müssen. Für diese nicht gerade unterzähligen Anwendergruppen sind Bridge-Modelle tatsächlich sinnvoll. Keiner von denen würde sich ernsthaft Gedanken um Rauschen bzw. Sensorgröße machen. Mein Vater hat 25 Jahre mit seiner Spiegelreflex wenig fotografiert. Auf meinen Rat hin hat er sich eine Fuji 5600 zugeleg, bei der er sich über die kompakte, aber dennoch SLR-ähnliche Form freut. Diese Kamera begleitet ihn nun ständig! Ich denke mal es gibt Millionen Hobby-Fotografen, die da ganz ähnlich zu stehen!
 
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Hallo Dirk,du gehst mit einer Bezeichnung schon einmal fremd,was hat das zu bedeuten?
gruss Ekke
 
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Eigentlich stand die FZ30 im Dezember 2005 schon auf meinem Speiseplan, doch ich habe mich dann doch auf die D200 gestürzt und darüber bin ich mehr als froh. Denn um die rund 800 € für die Übergangslösung habe ich das 105mm/2,8 Macro bekommen.

Das bewegliche Display einer Bridgekamera würde mir manchmal bei der Blumenfotografie nützlich sein, doch diese elektronischen Sucher bringen mich zur Verzweiflung. Für einen Bekannten habe ich heuer im Frühjahr die FZ50 besorgt, denn er wollte die gewisse Überlegenheit gegenüber den Kompaktknipsen, jedoch keine DSLR. Diese Bridgekamera macht sicherlich keine schlechten Bilder und das angekündigte Nachfolgermodell wird es auch nicht tun, aber die Überlegenheit und Schnelligkeit eines SLR-Suchers lassen mich auch mit allem möglichen Objektiven, schwitzend aber glücklich machen, unter der Devise, "wer zuletzt lacht, lacht am besten".

Gruß
HaMac
 
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foxmulder schrieb:
Sch*** drauf, dann spekulieren wir eben über die D350 oder die
D3 1/3XHsGzubHIPjlverdammtmeinetastaturklemmtgjöt3ü

Gruß
Dirk

Hallo Dirk,da du in deiner Bearbeitungsbegeisterung etwas übersehen hast,nenne ich dir jetzt deine Bezeichnung noch einmal D 350 ist eine Bezeichnung die es schon gibt.
Gruss Ekke
 
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