Mitmachthema Nicht perfekte Schnappschüsse, die ich nicht weggeworfen habe und sogar zur Diskussion stelle

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Wieso? ist doch richtig. Egal ob Du dich vorwärts oder rückwärts dem Schild näherst ... da darfst Du nicht rein.

Echt jetzt? Ich hatte Sam weiter oben anders verstanden:

Zum Schild: in der Schweiz sagt man "Einbahnstrasse", der Text unten ist ja schon übersetzt. Also Fahrräder, landwirtschaftliche Fahrzeuge oder sonstige Berechtigt dürfen auch diesen Weg unbekehrt nutzen...

und auch noch mal im Netz nachgeschaut > "Verbot der Einfahrt" mit Zusatzzeichen "Für Radfahrer frei"
Käme jetzt drauf an, ob/was für ein Schild im weiteren Straßenverlauf kommt ...

Aber egal: Offensichtlich ist das hier nicht eine Hauptverkehrsader in Zürich. :D
 
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Shit, du hast wahrscheinlich nur Sekunden vor meinem Beitrag Dein Resümee abgeschickt.

Aber interessant, Du warst vor Ort und verbindest mit dem Foto die Erinnerung an fröhlich lachende Nonnen.
Der außenstehende Betrachter sieht nur einen Bruchteil einer Sekunde von der Geschichte und kommt zu
einem anderen Schluss.

Dieser Thread ist mal echt stark. Hoffentlich versandet er nicht mit der Zeit.

....dankeschön Heiner....auch ich finde diesen Thread bis anhin der Hammer ...
 
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So, Achtung: jetzt wirds lang :itd-3d-ani-w100-smiles-001:

Ich habe das erste Mal seit langem mal wieder komplett anhand der 5 Phasen geschrieben, die wir im Club erarbeitet haben und die Sam hier im Thread auch verwendet. Danke an alle, die sich das bis zum Ende durchlesen :6874: Los gehts:

1. Bildbeschreibung

Ich sehe eine Schwarzweiß-Fotografie im Hochformat mit einem großzügigen weißen Rahmen. Im unteren Bilddrittel verläuft eine asphaltierte Straße mit einer Fahrbahnmarkierung oder -begrenzung. An bzw. auf dieser Markierung befindet sich unser Hauptmotiv: zwei weißgekleidete Nonnen mit flachen, bequemen Schuhen , nebeneinanderstehend, einander zugewandt. Die linke, etwas kräftigere Nonne ist Brillenträgerin. In der linken Hand hält sie einen Stoffbeutel. Sie trägt dunkle Schuhe mit Fersenriemen, vielleicht Sommersandalen. Ihre Weggefährtin ist ungefähr gleich groß, jedoch schlanker und trägt robust aussehende, hellere Schnürschuhe. Die beiden berühren sich an den Armen, beinahe eingehakt, so als ob sie einander ein wenig stützen. Vielleicht aber auch, wie man im Augenblick des lebhaften Erzählens jemanden an der Hand oder am Arm berührt, um dem Gesagten fröhlich Nachdruck zu verleihen: „Kannst Du Dir das vorstellen? Da hat er/sie doch tatsächlich gesagt…“ Die Mimik ist nicht eindeutig zu erkennen, aber die beiden wirken sehr vertraut und freundlich miteinander. Beide werfen dunkle Schatten über die Straße.

Die Bildmitte beginnt oberhalb der Köpfe der beiden Damen und zeigt ein Stück Wegrand mit Gräsern und Blumen. In diesem Grünstreifen steht ein Verkehrsschild „Durchfahrt verboten“ mit darunter einem weißen Schild, das die Ausnahmen regelt. Der Weg, der nicht befahren werden soll, liegt dahinter, jenseits des Wegrandes rechts im Hintergrund des Bildes und ist nur durch eine hölzerne Wegsperre zu erkennen. Offenbar ein Feldweg, der in den dann beginnenden Wald hineinführt.

Im oberen Bilddrittel dominieren die Bäume des Hintergrunds und etwa die obere Hälfte des runden Verkehrsschildes.

2. Persönlicher Eindruck, Gestaltung, Technik, Persönliche Wertung

Persönlicher Eindruck: ein berührendes Bild, eine Momentaufnahme. Mein spontaner erster Gedanke: „ach, wie schön!“ - ein friedliches, freundliches Bild, das Zuwendung und Miteinander ausstrahlt. Die beiden Nonnen wirken auf mich so wunderbar zufrieden, vielleicht sogar ein bisschen schelmisch, wie sie da so nebeneinanderstehen und sich unterhalten. Und komischerweise ist mir grad ganz egal, wo die beiden herkommen, was sie da wirklich tun und wohin sie warum unterwegs sind. Mir reicht völlig dieser eine, schöne Augenblick.

Gestaltung/Technik: Ich finde viele Gestaltungsmerkmale. So finden wir nach dem Goldenen Schnitt im unteren Drittel die linke Nonne ziemlich genau auf der linken Rasterlinie, ihr Kopf nur knapp neben einem Linienschnittpunkt (point of interest, POI). Kontrastierend dazu liegt das Verkehrsschild in der Bildmitte ziemlich auf der rechten Rasterlinie, das obere Teil des runden Verkehrsschildes liegt mit der Oberkante seines weißen Balkens auf der horizontalen Linie des oberen Drittels, auch hier ein POI.

Legt man statt Goldenem Schnitt ein Dreiecksraster an, haben wir die beiden Nonnen, den Verlauf der Straße und das Schild auch hier passgenau im Raster.

Die Schwarzweißkonvertierung hebt die Hell-Dunkel-Kontraste sehr gut hervor. Die dunklen Bereiche (Wald, Schatten der Nonnen, Schatten unten links im Bild) und die Helligkeit des Hauptmotivs, der Straße und des Straßenschilds wirken insgesamt sehr ausgewogen. Der Hell-Dunkel-Kontrast gipfelt natürlich in den weißgekleideten Nonnen und ihren schwarzen Schatten.

Ich finde auch schöne Formenkontraste: das runde Verkehrsschild mit seinem rechteckigen Begleiter darunter, die eckigen Formen, die durch die Straße und ihre Begrenzung gebildet werden, Linien (Schild, Wegsperre, Fahrbahnmarkierung), runde Formen (oberes Teil des Schildes, die Körper der Nonnen, ihre Köpfe).

Als Themenkontrast mag man die Natur und das Verkehrsschild (menschengemacht, regulierend) sehen.

Das Licht ist genau richtig, um die Schatten exakt so zu werfen. Die Sonne hat wohl eigens so für den Fotografen geschienen.

Die Schwarzweißkonvertierung ist sehr gut gelungen und wurde imho zu Recht gewählt - Farbe hätte dem Bild vermutlich etwas chaotisches gegeben und die Bildaussage damit konterkariert. Ich sehe keine „abgesoffenen“ Bereiche; wo Struktur drin ist, ist auch Struktur zu erkennen. Einzig bei der weißen Kleidung der Nonnen fehlt es ein bisschen, das reißt aber der Faltenwurf wieder raus.

Zur Technik kann ich wie immer wenig sagen

4. Persönliche Wertung / positive und negative konstruktive Kritik

Ein sehr gelungener Schnappschuss im wahrsten Sinne des Wortes: den Augenblick perfekt eingefangen. Ein Bild, an dem ich mich freuen kann. Einzig den großen weißen Rahmen hätte es für mich nicht gebraucht, aber das ist Geschmackssache, darüber lässt sich nicht streiten

Sam: Chapeau! :itd-3d-ani-w120-smiles-005:
 
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Wunderbar, liebe Anja, schon nur dass Du Dir die Zeit genommen hast ...:):)
Ich hoffe natürlich, dass nun weitere Schnappschüsse folgen ... ich würde mich freuen...
Heute werde ich nicht viel online sei, aber ich werde hie und da reinschauen....
 
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Ich hoffe natürlich, dass nun weitere Schnappschüsse folgen ... ich würde mich freuen...

Das hoffe ich auch.

Danke auch Dir Sam für die ausführlicher Erklärung zu Deinem Bild, die es noch um Einiges gelungener erscheinen lässt.
Wie Körpersprache doch täuschen kann - zumal, wenn nur ein winziger Moment eingefangen ist.
Da lag ich mit meiner Interpretation ja ziemlich falsch:cool:
 
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Los @Kay - komm aus der Kiste. Du bist dran ;)

Danke !

full


Kann losgehen !


Hugo :D kennt Anna Lühse:

zwei Personen & ein Hund ...
 
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Uiiii - ein Klo!
Und zwei Herren samt Hund, die darauf warten, dass es endlich frei wird :cool:



Ich frage mich, welchen Grund es gab, das Bild zu machen.
  • Reklame für mobile Toiletten?
  • Anprangerung sozialer Missstände?
  • Hinweis auf die Gefahren des Alkohols?
  • Dokumentation der Baustellenabsicherung?
  • ......?
Da sich mir nicht wirklich erschliesst, welchen Zweck dieses Bild hat, fällt es mir auch schwer, eine Ausage zu seiner Perfektion zu machen:
Die Toilette jedenfalls ist gut belichtet. Der Rest wird davon dominiert und geht eher im Düsteren unter-wenn auch mit passabler Schärfe
Eine Komposition kann ich nur in soweit erkennen, als dass das Dixi-Klo im Zentrum des Geschehens steht.
Einige Details lassen mich ratlos zurück:
  • Was bedeutet das Einbahnstrassenschild?
  • Warum trägt der linke Herr einen roten Rucksack?
  • Was hat der Hund mit all dem zu tun?
Sorry, aber das Bild wäre selbst bei mir in die Rundablage gekommen, der ich doch sonst fast alles aufhebe.
Anders sähe das wohlmöglich nur aus, wenn ich eine Beziehung zu den Herren hätte - aber selbst dann...
 
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1. Ein gelungenes Bild für einen Wettbewerb unter dem Titel "optisches Dreieck".
2. Der Hund dürfte etwas mehr rechts stehen, so käme er in dem schwachen Lichtstrahl mehr zur Geltung.
3. Da eine Flasche Bier harntreibend ist, ist der Blick auf das Toilettenhäuschen gerichtet.
4. Der Hintergrund dürfte etwas unschärfer sein,
5. Die rechte angeschnittene Person passt nicht ins Bild.
6. Die Hunderasse kommt mir bekannt vor :D

Gruß Werner
 
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Die Toilette hat für mich nicht die Bedeutung.

Die rechte abgeschnittene Person hatte ich schon weggeschnitten.
Dann habe ich sie gelassen und hätte sie gern noch etwas " halbkompletter " .
 
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Ich sehe Gerd, Schröder und den Hans Uli, der grad sein Feuerzeug kaputt gemacht hat, weil er damit falschrum sein Bier öffnete. Immerhin haben alle drei keinen Pfahl im Kopf, was womöglich der aufmerksamen Gesltung des Fotografierenden geschuldet ist. Dass Gerd sich einen Mülleimer auf den Rücken geschnallt hat, dachte ich auch als erstes.

Die Bildaufteilung selbst zeigt, dass hier gestalterische Regeln beachtet wurden. So korrespondieren Linien und Verläufe der Formen doch in gewisser Weise und haben den Anschein, dass der Künstler sich einst mit dem goldenen Schnitt beschäftigte.
Belichtungstechnisch teile ich die Ansicht meines Vorschreibers, dass das WC zu sehr herausgestellt wurde, während die Herren mit zu wenig Licht auskommen müssen.
Dass alle drei Wesen in verschiedene Richtungen gucken und sich augenscheinlich nicht in einer angeregten Diskussion befinden, ist eindeutig. Auch gibt es keinerlei Korrespondenz mit dem Fotografen, was eindeutig auf das Kunstgenre Street hinweist.

Kay ist für mich im Übrigen ein typischer Streetfotograf, der ebenso wie ich, eigentlich nur Schnappschüsse produziert. Hierbei legt er sehr oft keinerlei Wert auf technische Perfektion und zeigt das allzu häufig auch geradezu demonstrativ.

@Kay: Warum hast Du nicht ein bisschen was zum Bild geschrieben? Mir fehlt in diesem Foto der sonst so typische Witz in der Szene, den Deine Bilder meistens haben. Warum hast Du das Foto gemacht, weshalb hast Du es aufbewahrt und vor Allem ... warum hast Du es gerade hier in diesem Thread gezeigt? Das interessiert mich am meisten.
 
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Na, wenn ich gleich schreibe, was ich gedacht habe,
schränke ich die Betrachter mehr oder weniger auf meine Gedanken, bzw. die Diskussion darüber ein.

Dass das Klo so dominant ist, habe ich erst nachträglich so richtig bemerkt. Es gehört dazu, wäre besser dunkler / unauffälliger im Bild.
 
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" Dass alle drei Wesen in verschiedene Richtungen gucken und sich augenscheinlich nicht in einer angeregten Diskussion befinden, ist eindeutig. "

Stimmt. Aber sie stehen nicht zufällig vor dem Postamt ...
 
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Der Hund ist ein intelligenter, kleiner Terrier und die landen nicht im Müll. Ansonsten kümmert ihn die Situation bei TOY TOY wenig, da er bekanntlich Wildpinkler ist. Hoffentlich ist Herrchen immer nett zu ihm.
 
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@Kay
NIcht uebel nehmen aber das waere bei mir eins fuer die Tonne bzw. ich haette nicht mal die Kamera rausgeholt.
Fuer mich kaeme da auch mit Nachbearbeitung nichts rueber.
Weder ist es ein "schoenes" Bild von der Location, noch sozialkritisch - fuer mich.

Was war denn die Idee beim Ausloesen?
Ich kann sie nicht erkennen.
 
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@Kay
NIcht uebel nehmen aber das waere bei mir eins fuer die Tonne bzw. ich haette nicht mal die Kamera rausgeholt.
Fuer mich kaeme da auch mit Nachbearbeitung nichts rueber.
Weder ist es ein "schoenes" Bild von der Location, noch sozialkritisch - fuer mich.

Was war denn die Idee beim Ausloesen?
Ich kann sie nicht erkennen.

Ein Streetfotograf, der seine Kamera erst aus der Tasche holen muss, ist wie ein Scharfschütze, der kurz vor der Tat erst seinen Geigenkoffer öffnet.

p.s. Ich finde Fototaschen eigentlich scheiße.
 
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@Kay
NIcht uebel nehmen aber ...
Weder ist es ein "schoenes" Bild von der Location, noch sozialkritisch - fuer mich.

Die Location war für mich absolut stimmig:
Das Klo, die Baustelle, die Steine als Sitzbank - unfertig - nichts " vernünftiges ", noch nicht einmal ein echtes Chaos ...

einfach so eine Ecke - abgerissen im abgerissenen Leben
- der brave Bürger geht andere Wege, kommt nicht vorbei, stellt keine Fragen, schaut nicht
- man braucht dann auch nicht in den eigenen Spiegel sehen

Was war denn die Idee beim Ausloesen?
Ich kann sie nicht erkennen.

kein Gespräch .. trotzdem kein willkürliches beieinander
- vielleicht gehörte sogar der abgeschnittene vorher dazu
(deshalb habe ich ihn dann doch gelassen - und hätte ihn gern ´nen Tucken mehr auf dem Bild)

das allgegenwärtige Desinteresse hat sogar den Hund erwischt - ein verharren im nichts ...
 
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Mal vom Toilettenhäuschen und der Bildkomposition abgesehen, hin zur Aussage:
Zwei Männer, Typ Frührentner oder arbeitslose Bauarbeiter. Biertrinkend (?), ein Hund.
Einer guckt nach unten, der anderen Richtung Toilettenhäuschen (?), auch der Hund hat seine eigene Blickrichtung,
der des linken Mannes entgegengesetzt.

Es ist schon alles gesagt, es ist gerade nicht mehr zu sagen, es war nichts einander mitzuteilen, man hatte noch nie
einander etwas zu sagen, man hatte noch nie irgendetwas zu sagen. Es ist still, das Bier ist ausgetrunken, einer raucht,
schweigt und guckt, die anderen (Hund und linker Mann) schweigen auch und gucken auch.
Die Stimmung scheint pegidiös.

Ereignislosigkeit, Leere, Schweigen, Depression, Hoffnungslosigkeit. Kommunikation erstarrt, Beziehung schläft ein.
Kommunikation weder untereinander noch mit dem Betrachter. Niemand hat mit dem anderen etwas zu tun mit
Ausnahme des Hundes, der durch eine Hundeleine mit dem linken Mann zur Zeit fest verbunden ist.

Die Umgebung tut ein übriges dazu: Im Hintergrund ein Gebäude, Bauzaun aus Maschendraht drumherum, ein
Bauschuttcontainer, ein Toilettenhäuschen (nun erwähn' ich's doch), Hochbeeteinfassungen aus rohem Beton,
spiddeliges Großstadtgrün im Hochbeet, ansonsten nur grauer Beton und grauer Asphalt, garniert mit dünn
gestreutem Herbstlaub.

Alles im Vergehen und Werden. Das Gebäude, die Baustelle, die Vegatation und auch die beiden Männer und der Hund.

"Pause" als Titel wäre geprahlt; "Zwischenzeit" wäre der passende Titel für dieses Foto.

Grüße, Christian
 
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