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es macht mir einfach nur Spaß.
hm. was man erwartet, wenn man von Digital auf Analog umsteigen möchte weiss ich auch nicht...
..bei schwarzweiss habe ich jedenfalls noch kein digitales setup gefunden, das mich völlig überzeugen würde und dessen Grauwertumsetzungen mir ähnlich gut gefallen würde wie analoger film..
Außerdem, muß man sich dafür rechtfertigen wenn man einen Film einlegt?
Generell bleibt aber die Frage warum ein analoger "Neueinstieg" ?
Was erwartet sich der TO davon was er bei einer Veränderung
seiner Vorgehensweise nicht auch einfacher Digital erreichen könnte ?
Der Punkt mit dem Mittelformat als sinnvolle Ergänzung zu meiner bestehenden, umfangreichen Minolta KB Ausrüstung hätte natürlich auch seinen Reiz!
Vielleicht schnuppere ich ja tatsächlich in Richtung Mamiya 645, C330 und Konsorten...
die F301 ist sicher eine der am meisten unterbewerteten Nikons überhaupt (wenn man mal von der f50 absieht). Sie bietet neben zwei Programmautomatikprogrammen, einem manuellen Modus und einer Belichtungsautomatik nach Blendenvorwahl zusätzlich die Möglichkeit, auch mit non-AIs-Optiken im A und P-Modus zu arbeiten und wer ein bisschen Köpfchen anwendet, kann durch Begrenzen der eingestellten kleinsten Blende die Programmautomatik sogar von allzu kleinen Blendenwerten abhalten ohne Fehlbelichtungen zu riskieren. Denn die F301 misst die Belichtung in allen Automatikprogrammen (P und A) erst nach dem Abblenden bei Arbeitsblende. Man kann sogar mit non-AI-Optiken einwandfrei mit der F301 belichten. Dabei gibt es Batterien für die gute F301 bei ALDI und die Belichtungszeitenanzeige ist perfekt auch bei Dämmerung oder Dunkelheit abzulesen, und sogar im manuellen Modus zeigt die F301 an, welche Belichtungszeit sie dem Nutzer gerade empfehlen würde, welche er eingestellt hat und ob er über- oder unterbelichtet. die F301 ist schon ein Klasseteil.
und das Beste: man kriegt sie heutzutage fürn Zehner.
Außerdem, muß man sich dafür rechtfertigen wenn man einen Film einlegt?
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das "Glaubensbekenntnis" aufsagen. ......
..nur sollte mannicht jedesmal dabei das "Glaubensbekenntnis" aufsagen.
..trotzdem und bei Lichte betrachtet liefert die "Digitale" ein Resultat bei
dem selbst analoges Mittel/Grossformat nicht mitkommen.
Auch die sogenannte "Anmutung" von Grauwerten läßt
sich digital wohl unbestreitbat besser/feiner/genauer
festlegen als es je ein panchromatischer Schwarzweisser
hingekriegt hätte......
Gibts da so Gebete für Neugefangene und Wiederbekehrte welche man aufsagen muß?
Wenn man die Vergleiche allerdings auf bestimmte Parameter reduzieren muss, um am Ende als (vermeintlicher) Sieger dazustehen, kann es mit dem Vertrauen ins eigene Weltbild auch nicht allzu weit her sein!
..Was gibt es das zu glauben - mansieht doch den Unterschied.
Eben! ..aber wie wir Menschen nun mal sind, sieht jeder was anderes!
Logisch, jeder "Gläubige" weis das ein Tri-X bei Mondlicht eingelegt
in einer Nikon F3 magische Kräfte entwickelt und das sogar unbelichtet !
Was gibt es da zu glauben - mansieht doch den Unterschied.
Ich bin Anhänger der mechanischen Glaubensrichtung, da wird der F3 nicht gehuldigt.
die F3 geht auch mechanisch. hat sogar extra einen eigenen Auslöser dafür!
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