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Mit der Instrumentenwahl, dem Tempo, den Tonarten und mit der Lautstärke, um nur die wichtigsten Elemente zu erwähnen, bestimmt man die Wirkung eines Motivs.
Bachs Johannes- und Matthäuspassion sind unglaublich tiefgründige Auseinandersetzungen mit dem Leben. Und letztlich auch mit seinem Leben. Hier erkennt man den Menschen hinter der Musik, seine Fragen an sich und sein Leben.
Was Fotografen und Maler zu erreichen versuchen ist ihre eigene Bildsprache. Damit öffnen sie sich ja persönlich in dem was sie fotografieren und malen. In der Musik erscheint es mir auch so: Das Pendant zur Bildsprache wäre ja die Musiksprache ...
Mittlerweile kennen wir uns, die Kühe am Waldrand auf der Weide. Und ich habe mir vorgenommen sie jeden Morgen zu begrüssen ...
Der gestrige Tag habe ich noch nicht ganz verdaut ... ein verschissener Tag, für mich viel zu heiss, zu viele Termine und Menschen und das bis spät Abends ...
Das Gewitter am Abend hat uns eine kleine Überschwemmung in den Korridor beschert und Bach blieb somit auf der Strecke ...
Das einzig Positive war, dass ich mir die Johannes - und die Matthäuspassion auf CD gekauft habe ...
Joyce hatte Durchfall die Nacht, ich bin dreimal aufgestanden und machte mich so ziemlich wankend und schlaftrunken auf den Morgenwackel ...
Und natürlich freute ich mich über das Reh. In diesem Moment musste ein Hund das Geschäft verrichten und der andere machte sich daran, dem Reh hinten nach zu rennen. Da ich beide morgens aber immer an der langen Leine habe, passierte nichts ... nur dass das mit dem Fokussieren so richtig in die Hosen ging ...
Die Sonne und ich begegnen uns immer in etwa an der gleichen Stelle ... kurz bevor ich den Weg zum Waldrand einschlage zeigt sie sich über dem Bauernhof ...
Es ist - nach Jahren - immer noch ein kleines Spektakel, dieser Moment ...
Von Oben hat man einen wunderbaren Überblick über die morgendlichen Felder .... und wenn man wieder auf gleicher Augenhöhe ist, dann rückt der Nebel etwas näher ...
Wie ein Spinnennetz überzieht der Bodennebel die Landschaft. Wenn ich dann eine Weile später zu Arbeit fahre, ist von dieser Idylle nichts mehr zu sehen ...
Der Morgen ist eine eigene Welt. Ein kurzer und besonderer Moment am Tag ...
Den Tag durch fotografiere ich kaum noch. Die Kamera kommt zwar auf jeden Spaziergang mit, aber ich habe damit zu tun, mich in der Hitze zu bewegen ...
Bach: diese Woche kann ich die Biographie von J.S. Bach nach über 600 Seiten ablegen. Das Buch von Gardiner hat mich sehr beeindruckt. Der Mensch Bach ist mir um Meilen näher gekommen und langsam nähere ich ihm ...
Der heute Morgen war besonders schön. Langsam ist die Sonne aufgestanden ...