pixelschubser2006 schrieb:Mich würde mal interessieren was Du für ein Notebook hast. Da gibt es nämlich die gesamte Bandbreite. Meine Erfahrungen liegen hier zwischen Elitegroup (2 Händyverträge - zwei handys & 1 Notebook...) als Vollkatastrophe und nur Murks bis zu meinem IBM, was ich neulich nach über zwei Jahren neu eingerichtet hab um das Teil mit kplt. neuer Software zu nutzen. Ergebnis: Null, aber überhaupt so garkein Problem. Alles, aber auch alles lief wie am Schnürchen. Mit anderen Markengeräten ähnliches Spiel. Natürlich muß eins gesagt werden. Der Nachteil des Macs mit der eingeschränkten selektierten Hardware hat einen positiven Nebeneffekt. Es läuft mit wesentlich weniger Inkompatibilitäten. Beim PC ist hierzu nunmal etwas Gespür nötig. Wer natürlich ein mieses Mainboard oder eien 199-Euro-Kplt-Rechner kauft hat sich schonmal die Basis für einen formidablen Nervenzusammenbruch geschaffen!
Das ist ja mal erfreulich, denn ich find die Dinger geil. Allerdings zählt hier auch die Absicht - und Apple diese Reparatur nicht vorgesehen hat, wollten die offenbar teuren Einweg-Edelschrott verhökernhochalp11 schrieb:Die Sache mit dem Ipod-Akku ist eine Sauerei!
Zitat Pixelschubser
nicht wirklich. Lässt sich mittlerweile günstig (ca 15 Euro) und mit etwas Mut lösen.
Lg
Peter
vor allem was Viren etc. angeht. Die dazugehörige Software um die Dinger gar nicht erst auf die Kiste zu lassen bzw. sie wieder los zu bekommen, gibt es auch zur genüge und teilweise für verdammt viel Geld.Zitat von Der
Ganz klar Windows.
Da gibt es einfach die bessere und größere Auswahl.
Rainer Momann schrieb:vor allem was Viren etc. angeht. Die dazugehörige Software um die Dinger gar nicht erst auf die Kiste zu lassen bzw. sie wieder los zu bekommen, gibt es auch zur genüge und teilweise für verdammt viel Geld.
Ich bleib bei Unix-Systemen. Seit gut 10 Jahren kein Absturz den ich nicht wissentlich und reproduzierbar erlebt habe.
Derzeit arbeite ich im Betrieb mit SuSe 10.0 und Zuhause mit Kubuntu 6.01. Software fehlt mir keine.
Frank.Wagner schrieb:Hallo Sebastian,
i
Was willst Du konkret mit dem Rechner machen, oder habe ich das überlesen ?
Andere Notebooks brennen aufgrund irgendwelcher defekten Akkus auch immer mal wieder auf, solang man aufpasst was man da nutzt kann nix passieren.ollonois schrieb:Naja das Macbook zerstört sich da lieber vorher von selbst
Also das wundert mich. HP ist nämlich meine Alternativmarke wenn ich bei IBM nix finde. Habe eine sehr hohe Meinung von HP. Was für Probleme waren es denn? 7x komplett neu einrichten kanns aber auch nicht sein. Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber da wäre es sicher das eine oder andere mal sinnvoll gewesen die genaue Fehlerursache zu suchen und beseitigen. Meiner Erfahrung nach haben diejenigen die ihren Rechner ständig formatieren entweder keine Ahnung und bauen beim Einrichten direkt wieder den nächsten Mist, haben einen außergewöhnlichen Hardwaredefekt und ein Mainboard was nicht ausgereift ist. Ich bekomme selbst absolute Bastelkisten wieder stabil zum laufen, nachdem sämtlicher Pfusch beim Zusammenbau beseitigt wurde.uwestalf schrieb:Ich hab vor einem Jahr einen nagelneuen HP Laptop für rund 2000 Euro gekauft. Keine Profimaschine aber immerhin auch weit von einem 199-Euro-Kplt-Rechner entfernt!
Roland, kannst Du das näher erläutern?
smashIt schrieb:oder ob eine firma bei nahezu jedem produkt defekte akkus verbaut, so wie apple.
Richtig, war ein Problem mit Sony-Akkus.pixelschubser2006 schrieb:Fairerweise muß zu Apples Ehrenrettung gesagt werden das die Akkus seinerzeit von einem namhaften Hersteller kamen (ich glaube Sony...) und das einige andere Top-Marken wie Dell davon betroffen waren. Selbst mein Lieblingshersteller IBM hatte schon mal Akku-Probleme...
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