Frage iPhone statt DSLR im Urlaub

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Hallo Wolfgang
Ich besitze und benutze ein iPhone 7 und kenne das Produkt recht gut.

Ein Teleobjektiv hat es nicht.

Echt jetzt...??

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Möglicherweise ist der Unterschied zwischen iPhone 7 und iPhone 7 plus nicht klar geworden?
 
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[MENTION=111251]kogaku.nippon[/MENTION] aka Wolfgang

Es handelt sich um ein 28mm und um ein 56mm Objektiv (kleinbildäquivalent).

Wie das in der sogenannten Fachpresse oder in der Werbung bezeichnet wird ist mir gleich.
Technisch gesehen dürfte Apple dabei sogar recht behalten. Denn es ist wahrscheinlich dass es sich um "ein Objektiv mit verkürzenden optischen Gliedern" handelt (in der Optik bezeichnet man dies als Teleobjektiv). Dies führt zu einer geringeren Baulänge als seine Brennweite misst.

Umgangssprachlich ist ein 56mm Objektiv ein Normalobjektiv.
 
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Ehrlich gesagt hab ich den Sinn diese Threads nach nun über 100 Beiträgen immer noch nicht verstanden !

Das ein Smartphone (egal ob von Apple, Sony, Huawei usw. ) gute Fotos machen kann ist doch schon länger nichts neues mehr.

Und wenn man mit der Qualität zufrieden ist, warum sollte man nicht ausschließlich damit in den Urlaub fahren ? Ich habe haufenweise Leute im Bekannten- und Verwanten-Kreis die ausschließlich mit Smartphones Fotos machen und das auch schon zu Zeiten, wo die Leistungsfähigkeit weit schlechter war als heute, die meisten sind zufrieden damit. Und selber habe ich viele Jahre lang Fotos im Urlaub mit Kompaktkameras gemacht, die Sensortechnisch mit den Ergebnissen heutiger Smartphones vergleichbar oder gar schlechter waren.

Die Entscheidung, was für jemanden beim Fotografieren und den Ergebnissen wichtig ist, die ist doch ganz individuell und die muß doch jeder für sich selber treffen.

Was die Filtereffekte wie Tiefenunschärfe oder Panoramafunktion oder was auch immer angeht fände ich diesen Thread viel hilfreicher, wenn die Leute, dies sowohl "klassisches hochwertiges Fotoequipment" als auch aktuelle Smartphones wie das 7+ haben, hier mal aufzeigen, wo noch die Schwachpunkte von solchen Handycams liegen.

Wenn ich Werbung will kann ich auf die Hersteller-Webseite gehen. Wäre doch blöd für jemanden, der sich auf Grund von Lobliedern in Foren ein dermaßen teures Smartphone anstatt einer DSLR/DSLM/Edelkompakten oder was auch immer kauft und dann feststellt, dass der Brautstrauß in der Hand der Braut durch die "Portrait-Funktion" teilweise scharf und teilweise unscharf ist. Oder daß Teile des Schleiers unscharf sind obwohl eigentlich innerhalb der Schärfeebene.

Es wär doch mal hilfreich für Nicht-IPhone-Besitzter, zu wissen, wo die Grenzen der aktuellen Technik und solcher Filtereffekte sind, z.B. in schlechteren Lichtsituationen. Das wären Informationen, die einem potentiellen Käufer (und damit den Foren-Nutzern hier) viel mehr helfen würden, da man dann entscheiden kann, ob die Funktionen für die eigenen Ansprüche ausreichen und ggf. Enttäuschungen nach dem Kauf erspart bleiben.
[MENTION=792]Wolfgang[/MENTION]: Vielleicht kannst du ja auch mal aufzeigen, wo du noch die Schwächen des I-Phones siehst und vielleicht auch dazu mal ein paar Beispielbilder zeigen, insbesondere was die ja noch relativ neue Bokeh-Funktion angeht.

Danke und viele Grüße

Peter
 
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Ich warte immer noch auf ein Smartphone-Foto mit schönen Blendensternen.

Mit meiner kleinen Kompakt-Kamera Nikon Coolpix A kann ich das machen.

Gruß
Hans
 
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Quatschkram hier.
Es werden doch Äpfel und Birnen verglichen. Mit einer "richtigen Kamera" kann ich auf ALLE Pararmeter zugreifen die zum kreativen Gestalten gehören, wie bewußte Schärfe/Unschärfe, Gestalten mit Blende und Verschlusszeit und mit Brennweiten usw.
Mit einem Smartphone kann man nur knipsen und ggf. mit irgendwelchen Apps über Bildeffekte etwas aufbredzeln.
Hier wird die kreative Illusion ausgelebt aber nicht wirklich mit Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie gearbeitet. Und sicher ist das ausreichend für diverse Menschen und reicht durchaus aus.
Für jemanden, der sich ernsthaft mit fotografieren auseinandersetzen möchte ist das kein Ersatz, höchstens eine Notlösung, besser als nix.
Wie ernsthaft man sich mit Fotografie beschäftigen möchte, muß jeder für sich selbst herausfinden und für jeden Anspruch gibt es auf dem Markt eine passende Lösung. Und nur weil es dem einen reicht, ist es noch lange keine Alternative für den anderen.
Für mich ist ein Smartphone nur sowas wie ein Notizbuch und da es immer dabei ist auch oft nützlich. Daneben auch als Diktiergerät usw. aber auch hier gilt das gleiche, hochwertige O-Tonaufnahmen --- sind doch eheblich besser mit einem dafür ausgelegten Aufnahmegerät und hochwertigen Mikrophonen.
Das sehen die Smartphone Hersteller sicher anders - und die Marketing Fachleute hämmern es in die Verbraucherköpfe.
Wer´s glaubt bleibt seelig...
 
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Wenn die Leute älter werden, lassen die Körperkräfte nach und sie können keine DSLR mehr halten, und dann sehen sie auch nicht mehr so gut - und von daher sind sie wohl auch mit einem Smartphone zum Fotografieren und mit der damit erzeugten schwachen Bildqualität glücklich.

Gruß
Hans
 
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Quatschkram hier.
Für jemanden, der sich ernsthaft mit fotografieren auseinandersetzen möchte ist das kein Ersatz, höchstens eine Notlösung, besser als nix.

Unsinn pur.

Womit gute Fotos entstanden sind hat noch nie jemanden interessiert. Jeder der auch nur ein klein wenig, also ganz, ganz wenig von Fotografie versteht, weiß das!
 
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Vielleicht kannst du ja auch mal aufzeigen, wo du noch die Schwächen des I-Phones siehst und vielleicht auch dazu mal ein paar Beispielbilder zeigen, insbesondere was die ja noch relativ neue Bokeh-Funktion angeht.

Ich wollte weder einen Testbericht für das ach so tolle Eifon machen, noch habe ich vor Werbung für dieses patschert große Telefon zu machen. Ich werde es auch nicht mehr fürs fotografieren verwenden, aber das ist eine ganz andere Geschichte.

LG
Wolfgang
 
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Wenn die Leute älter werden, lassen die Körperkräfte nach und sie können keine DSLR mehr halten, und dann sehen sie auch nicht mehr so gut - und von daher sind sie wohl auch mit einem Smartphone zum Fotografieren und mit der damit erzeugten schwachen Bildqualität glücklich. ...

Bin schon reichlich älter und habe mir einst ein neues Handy gekauft, das auch für Fotos gut ist.

Meine Erfahrung hat mir mein altes Klapphandy mit den großen Tasten und Ziffern wieder zugeführt.
Meine Frau, die auch nicht jünger ist als ich, hat Freude an ihrem Mini-Teil, nutzt SMS, Apps und noch irgendwas.
Mit meinen Fingern geht das nicht.

Ab und zu bekomme ich noch Glückwünsche aus "Der alten Generation" per Hand und mit Tinte geschrieben.
 
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Wenn die Leute älter werden, lassen die Körperkräfte nach und sie können keine DSLR mehr halten, und dann sehen sie auch nicht mehr so gut - und von daher sind sie wohl auch mit einem Smartphone zum Fotografieren und mit der damit erzeugten schwachen Bildqualität glücklich.

Damit hast Du natürlich völlig recht. Das Augenlicht lässt nach und auch die Muskulatur wird schwächer, gar keine Frage. Wie wir aus dem Forum wissen, können Fotografen über 50 kein Teleobjektiv über 200mm mehr freihändig halten.

Nichts desto trotz sieht man die angeblich so schwache Bildqualität nicht auf dem Display des Eifon und zwar auch nicht in der Vergrößerung. Somit bleibt dieser Bug allen Usern von egal welchen Sozialen Netzwerken verborgen. Und Fehler die man nicht sieht sind in der Regel auch keine. Erst wenn man die Fotos in voller Auflösung auf den Computer lädt und vielleicht noch den Fauxpas begangen hat in der Nacht zu fotografieren, ja dann sieht man gleich wieso man besser eine richtige Kamera genommen hätte.

LG
Wolfgang
 
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Also 50 Jahre sind doch noch kein Alter!
Da können wir in Bayern sprichwörtlich noch "zentnerschwere Weiber stemmen".

Selbst ein 70jähriger Opa muss sich doch fragen, weshalb er keine 1-2kg schwere DSLR-Kamera mehr tragen kann, während die gleichaltrige Oma das 5-10kg schwere Enkelkind noch stundenlang auf dem Arm umherträgt...

Gruß aus dem bairischen Oberland
Hans
 
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Quatschkram hier.
Es werden doch Äpfel und Birnen verglichen. Mit einer "richtigen Kamera" kann ich auf ALLE Pararmeter zugreifen die zum kreativen Gestalten gehören, wie bewußte Schärfe/Unschärfe, Gestalten mit Blende und Verschlusszeit und mit Brennweiten usw.
Mit einem Smartphone kann man nur knipsen und ggf. mit irgendwelchen Apps über Bildeffekte etwas aufbredzeln.
Hier wird die kreative Illusion ausgelebt aber nicht wirklich mit Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie gearbeitet. Und sicher ist das ausreichend für diverse Menschen und reicht durchaus aus.
Für jemanden, der sich ernsthaft mit fotografieren auseinandersetzen möchte ist das kein Ersatz, höchstens eine Notlösung, besser als nix.
Wie ernsthaft man sich mit Fotografie beschäftigen möchte, muß jeder für sich selbst herausfinden und für jeden Anspruch gibt es auf dem Markt eine passende Lösung. Und nur weil es dem einen reicht, ist es noch lange keine Alternative für den anderen.
Für mich ist ein Smartphone nur sowas wie ein Notizbuch und da es immer dabei ist auch oft nützlich. Daneben auch als Diktiergerät usw. aber auch hier gilt das gleiche, hochwertige O-Tonaufnahmen --- sind doch eheblich besser mit einem dafür ausgelegten Aufnahmegerät und hochwertigen Mikrophonen.
Das sehen die Smartphone Hersteller sicher anders - und die Marketing Fachleute hämmern es in die Verbraucherköpfe.
Wer´s glaubt bleibt seelig...

Das ist doch Unsinn. Du hast einen Sensor, ein Objektiv und eine gewisse Beschränkung (Schärfentiefe, Dynamikumfang, Brennweite) und wenn Du damit ein gutes Foto machst, was definitiv möglich ist, dann hast Du mehr geleistet, als mit einer D810 und nem 105/1.4 irgendwelchen Bokehscheizz zu produzieren.

Wenns denn nicht grad wieder alle ist, verwende ich das IPhone ganz gern. Immerhin kann man damit keine Schwächen bei der Gestaltung vertuschen. Der eine, oder andere sollte damit mal Gestalten üben.



27.10.2016 by albert figgen, auf Flickr
 
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Ehrlich gesagt hab ich den Sinn diese Threads nach nun über 100 Beiträgen immer noch nicht verstanden !

Das ein Smartphone (egal ob von Apple, Sony, Huawei usw. ) gute Fotos machen kann ist doch schon länger nichts neues mehr.

Die Entscheidung, was für jemanden beim Fotografieren und den Ergebnissen wichtig ist, die ist doch ganz individuell und die muß doch jeder für sich selber treffen.
Beispielbilder zeigen, insbesondere was die ja noch relativ neue Bokeh-Funktion angeht.

Danke und viele Grüße

Peter

Ich habe mir vor paar Monaten ein Sony Handy gekauft, weil sie laut vielen Berichten die beste Kamera haben soll. Ich mache gerne viele Gegenlicht Aufnahmen, da kommt jeweils schreckliches Zeugs raus, genauso ist es auch bei wenig Licht nicht befriedigend, aber ich muss zugeben so als Tagebuch reicht es durchaus.
Ich werde aber trotzdem im Moment immer noch mindestens 1 Spiegelreflex und mindestens die kleine Sony RX100 mit in die Ferien nehmen, weil der unbefriedigende Ausschuss bei der Sony Handy Cam einfach immer noch viel zu hoch ist und die Schärfe und Geschwindigkeit immer noch zu wünschen übrig lassen! Ich denke in ein paar Jahren können die Handy's wenigstens meine RX 100 ersetzen!
Was mich an deinem Bokeh Portrait stört ist folgendes: Die Wellen im Vordergrund müssten klar schärfer sein wie die in der Mitte, das wirkt auf mich künstlich! Aber ich gebe zu es ist schon ganz erstaunlich gut!
 
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Es wär doch mal hilfreich für Nicht-IPhone-Besitzter, zu wissen, wo die Grenzen der aktuellen Technik und solcher Filtereffekte sind, z.B. in schlechteren Lichtsituationen.

Stimmt - aber das ist gar nicht so einfach.

LowLight:
mit der DSLR fotografier ich nach Möglichkeit mit Stativ.
die Kompaktkamera leg ich gerne auf eine Mauer oder lehn sie gegen ein Geländer
mit dem Handy aus der Hand (weil ich es gar nicht hinlegen kann)

Die Resultate: Die Bilder aus der Df sind meist hervorragend, jene aus der Sony Rx100 für eine so kleine Kamera gut und die aus dem iPhone nicht schlecht aber verrieselt.

Am Tag bei genügend Licht machen alle drei den Job gut. Nur auch da - mit der DSLR verwende ich halt - alte Schule - immer wieder ein Stativ. Das Handy wird gezückt, kaum still gestanden...

Der Portrait Effekt beim iPhone Plus ist recht gut gemacht. Die Vorgaben sind klar - ca 2.5 Meter Abstand zum Gesicht und der Abstand zum Hintergrund sollte deutlich grösser sein. Wenn man das einhält klappt das.
Es ist jedoch nicht definiert wie gross der Schärfebereich ist (mir jedenfalls nicht bekannt).

Es gibt Apps mit denen sich deutlich mehr Parameter der Kamera manuell steuern lassen. Doch wozu?

Wie gross ist die KB äquivalente Blende des iPhone Plus ?
 
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Wie gross ist die KB äquivalente Blende des iPhone Plus ?

Zitat Macwelt iPhone Kameratest: Beide Kameras auf der Rückseite des iPhone 7 Plus bieten einen optischen Bildstabilisator. Die Kameras unterscheiden sich in ihrer Brennweite und Apertur, während eine einen Weitwinkel von etwa 28 Millimeter im Vergleich zum Kleinbild-Format bietet, nutzt die andere ein 50-Millimeter-Objektiv. Die Objektive bieten eine Lichtstärke von F1,8 und F2,8. Die beiden Objektive ermöglichen einen 2-fachen optischen Zoom – oder vielmehr ein Wechsel zwischen diesen Brennweiten. Zwischen den Brennweiten kann man über ein Symbol in der Kamera-App wechseln, das oberhalb des Auslösers sitzt und je Objektiv 1X oder 2X anzeigt. Bleibt man übrigens mit dem Finger auf diesem Symbol, kann man den digitale Zoom verwenden.

Der digitale Zoom reicht beim iPhone 7 Plus bis zum 10-fachen, beim iPhone 7 ist es dagegen nur 5-fach. In Verbindung mit der Dual-Kamera soll die Qualität des digitalen Zooms viermal besser sein als beim iPhone 7 mit nur einer Kamera, so Phil Schiller bei der Präsentation des iPhone 7. Rein rechnerisch stimmt diese Aussage bis zum 5fachen Zoom, den auch das iPhone 7 bietet. Denn der digitale Zoom ist nichts Anderes als eine Ausschnittsvergrößerung der Aufnahme. Und ausgehend von dem Teleobjektiv ist der Ausschnitt ohnehin rund halb so groß wie beim Weitwinkel-Objektiv.

Im Portrait-Modus erscheint in Kombination beider Kameras der Hintergrund einer Aufnahme unscharf, ganz wie bei Spiegelreflex-Kamera mit großflächigem Bildsensor. Zitat Ende.
 
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[MENTION=94281]Gianni33[/MENTION]


Für Dich !


Bayrischer Limerick :

Kam einst ein Opa aus Bayern,
der wollte mal richtig gut feiern,

er sagte dem Enkel,
mach ja kein Geplänkel,

sonst kannste im Garten rumeiern !
 
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