Nein. Brennweite 200mm, Entfernung 5m, Blende 2.8 (oder 11) ergibt eine Tiefenschärfe von ca 10 cm (40 cm) von etwa 4.95 bis 5.05m (4.80 bis 5.20m).
Egal welches Objektiv (Hersteller), egal welches Sensorformat DX, FX, Mittelformat, Grossformat).
...Meine Liebe gilt aber nach wie vor der Landschafts- und Makrofotografie...
...Gerade bei der Makrofotografie ist die D7200 meine erste Wahl. Die Schärfentiefe ist größer wenn die jeweiligen Sensorflächen FX/DX optimal ausgenutzt werden sollen, ... Das Gleiche trifft auch auf die Landschaftsfotografie zu, da geht es auch meist um Schärfe von Vorn bis Hinten... ...D7200 kam viel später. Wäre es anders herum gewesen, ich hätte keine Vollformat.
Nein. Brennweite 200mm, Entfernung 5m, Blende 2.8 (oder 11) ergibt eine Tiefenschärfe von ca 10 cm (40 cm) von etwa 4.95 bis 5.05m (4.80 bis 5.20m). Egal welches Objektiv (Hersteller), egal welches Sensorformat DX, FX, Mittelformat, Grossformat).
Weil der nach meinem Empfinden beste Einwand ein wenig in einer völlig irrelevanten Theoriediskussion untergegangen ist, zitiere ich diesen noch einmal:
...Gerade bei der Makrofotografie ist die D7200 meine erste Wahl. Die Schärfentiefe ist größer wenn die jeweiligen Sensorflächen FX/DX optimal ausgenutzt werden sollen, ... Das Gleiche trifft auch auf die Landschaftsfotografie zu, da geht es auch meist um Schärfe von Vorn bis Hinten... ...D7200 kam viel später. Wäre es anders herum gewesen, ich hätte keine Vollformat.
"Freistellpotenzial" ist für viele das Killerargument pro FX schlechthin. Für genau die beiden genannten Anwendungsgebiete spielt der kleinere DX-Sensor seine Stärken aus. Meine Empfehlung daher: Wenn Geld übrig ist, auf eine Vollformat-Kamera verzichten und das Geld lieber in Workshops oder (Foto-) Reisen stecken.
Aber völlig unterschiedliche Fotos bei unterschiedlichen Sensorformaten, denn Dein 200mm Objektiv wäre im 8x10 Großformat eine Normalbrennweite und mit Blende 2.8 gar nicht erhältlich. Sorry, Deine Denkweise ist völlig unfotografisch und realitätsfern.
Tja - genau deshalb habe ich auch die Werte für Blende 11 mit aufgeschrieben.
Es ging nicht um Perspektive, ISO. Es ging um Vergrößerung von Bildfehlern, die es nunmal nicht so gibt, wenn pixelgleich fotografiert wird.
Auch Pixelkarl würde feststellen, daß er im Falle der beiden Kameras (D750 und D7200) in der Praxis mit der D7200 keine höhere Tiefenschärfe bei Makros erreicht. Denn der vermeintliche Formatvorteil von DX wird durch die früher sichtbaren Beugungserscheinungen der kleineren Pixel wieder wett gemacht.Insofern ist es auch für Landschaftsfotografien, wo man auch meist eine hohe Tiefenschärfe erreichen möchte kein nennenswerter Vorteil.
VG
Probieren wir's mal Analog, vielleicht wird dann ein Schuh draus
Wenn du ein KB-Negativ und ein Mittelformatnegativ hast und sich auf beiden in der Emulsion ein (gleich grosser) Fehler befindet, dann wird der Fehler auf dem KB Negativ eine groessere Ausdehnung am Bild haben, als am Mittelformat Negativ.
Hallo Herby,
ich habe mir neben meiner D7200 eine gebrauchte D700 gekauft.
Die Tiefenschärfe ändert sich dadurch auch kein bisschen - sie wird ausschliesslich vom Objektiv definiert und zu etwa null Prozenzt vom Negaitiv/Sensorformat.
Nehmen wir mal eine Fachkamera und legen anstatt dem Planfilm 13*18cm hinten nur einen 135er Negativstrefen (oder eine Art KB Negativ im Diarahmen) mittig in die Kassette, so erhalten wir eine Aufnahme mit starkem Tele-Eindruck, obwohl das 200er an 13*18 eine Standardbrennweite ist.
Die Tiefenschärfe ändert sich dadurch auch kein bisschen - sie wird ausschliesslich vom Objektiv definiert und zu etwa null Prozenzt vom Negaitiv/Sensorformat.
Natürlich (!) sind die beiden Bilder verschieden. Einmal haben wir es mit einer Tele-Aufnahme zu tun, und einmal mit einer Aufnahme mit "normalem" Blickwinkel. Das stand doch nie in Frage. So wenig, wie die Tatsache, dass der Schärfeverlauf des selben Objektivs sich nicht ändert, wenn ein anderer Film/Sensor dahiner hängt.
Ich erinnere nochmal daran, dass hier weiter unten sogar behauptet wurde, dass dies von Objektivhersteller zu zu Objektivherstelle unterschiedlich sein könnte ... ist es aber nicht. Und Unschärfe, die aus einem stärkeren Vergrösserungsfaktor herrührt, ist wiederum ausschliesslich eine Formatfrage und hat so gar nichts mit dem Objektiv zu tun. Das ist ja der (einzige?) Grund, warum immer noch Mittelformat-Kameras (heutzutage +/- FX*2, zu Film-Zeiten +/- FX*4,5) existieren.
Grossbild ist im professionellen Bereich (meiner Kennstnis nach) fast ausgestorben, erlebt aber bei Amateuren gerade einen Hype (zB. Intrepid Camera Campany)
Wer von den "alten Hasen" kann mir bei einer kaufentscheidung helfen?
Möchte neben meiner D7200 nun eine Vollformatkamera kaufen. EIne gebrauchte D 570 könnte ich mir Anfang Februar leisten. Nun bin ich sehr unsicher, ob ich weiter auf eine D 800 / D 800E sparen soll. Ist der qualitative (Schärfe!) Unterschied so riesig, dass ich weitersparen sollte?. Bedanke nmich für jede Antwort.
Freundliche Grüße
Herby
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