Bin zur Zeit beruflich extrem eingespannt und habe die Kamerageschichte aus zeitlichen Gründen ein wenig nach hinten geschoben. 
Allerdings war ich am Sonntag zumindest für ein Spiel auf dem Platz. Ich habe mittlerweile zumindest eine Tendenz. Zur Halbzeit habe ich relativ entnervt wieder zur D300 gegriffen. Die Trefferquote war leider ziemlich mies und ich habe einige Szenen, die ich unbedingt haben wollte verpasst. Da ich mit 70-200 VR I und 80-200 (AF-D Schiebezoom
) getestet habe, kann ich zumindest von mir geben, dass der Stangenantrieb in der D7100 nicht ansatzweise mit dem in der D300 mithalten kann. Zum direkten Vergleich habe ich nach der Pause nicht das 70-200 auf die D300 gepackt, sondern das alte 80-200 und hatte "meine alte Trefferquote" zurück. Klar ist der AF nicht der schnellste und wenn man aber gelernt hat damit umzugehen und nicht den AF komplett durchlaufen lässt, ist auch damit recht gut zu fotografieren. Beim schnellen Wechsel von z.B. 80mm auf 200mm bin ich mit dem Schiebezoom immer noch schneller als mit dem 70-200, aber das ist ja ein anderes Thema.
Als kurze Zusammenfassung:
Ich hatte in der Kombi D7100 und 70-200 unverhältnismäßig viel Ausschuss bei ganzen Serien, die entweder gar nicht richtig scharf waren, oder nur ein bis zwei Bilder, die aber dann aus anderen Gründen gleich wieder gelöscht wurden (Ball weg, Gesichter weggedreht, nicht brauchbare Szene).
Mit der D300 und D700 habe ich diese Probleme überhaupt nicht. Wenn eine ganze Serie (5-7 Bilder) nicht sitzt, hat sich höchstens bei weiter entfernten Szenen der AF auf den Hintergrund festgesetzt und nicht auf den Spielern und ich suche da den Fehler mit Sicherheit hinter der Kamera. Das kommt höchsten ein bis zweimal in den 90 Minuten vor. Mit der D7100 waren die Spieler unscharf und der Hintergrund, d.h. aus irgendeinem Grund hat der AF nicht gegriffen oder hat den Fokus schnell wieder verloren.
Wenn der AF saß, sind die Cropmöglichkeiten natürlich im Vergleich zur D300 von einem ganz anderen Kaliber. Statische Motive (Zuschauer usw.) sind zu 100% scharf.
Wie ursprünglich eigentlich vermutet ist der kleine Puffer noch nicht einmal meine größte Baustelle. Man kann sich sogar daran gewöhnen, wenn man nicht danach sofort eine andere schnellere Kamera in die Hand nimmt und sieht, was eigentlich gehen könnte!
Gruß Tom

Allerdings war ich am Sonntag zumindest für ein Spiel auf dem Platz. Ich habe mittlerweile zumindest eine Tendenz. Zur Halbzeit habe ich relativ entnervt wieder zur D300 gegriffen. Die Trefferquote war leider ziemlich mies und ich habe einige Szenen, die ich unbedingt haben wollte verpasst. Da ich mit 70-200 VR I und 80-200 (AF-D Schiebezoom
Als kurze Zusammenfassung:
Ich hatte in der Kombi D7100 und 70-200 unverhältnismäßig viel Ausschuss bei ganzen Serien, die entweder gar nicht richtig scharf waren, oder nur ein bis zwei Bilder, die aber dann aus anderen Gründen gleich wieder gelöscht wurden (Ball weg, Gesichter weggedreht, nicht brauchbare Szene).
Mit der D300 und D700 habe ich diese Probleme überhaupt nicht. Wenn eine ganze Serie (5-7 Bilder) nicht sitzt, hat sich höchstens bei weiter entfernten Szenen der AF auf den Hintergrund festgesetzt und nicht auf den Spielern und ich suche da den Fehler mit Sicherheit hinter der Kamera. Das kommt höchsten ein bis zweimal in den 90 Minuten vor. Mit der D7100 waren die Spieler unscharf und der Hintergrund, d.h. aus irgendeinem Grund hat der AF nicht gegriffen oder hat den Fokus schnell wieder verloren.
Wenn der AF saß, sind die Cropmöglichkeiten natürlich im Vergleich zur D300 von einem ganz anderen Kaliber. Statische Motive (Zuschauer usw.) sind zu 100% scharf.
Wie ursprünglich eigentlich vermutet ist der kleine Puffer noch nicht einmal meine größte Baustelle. Man kann sich sogar daran gewöhnen, wenn man nicht danach sofort eine andere schnellere Kamera in die Hand nimmt und sieht, was eigentlich gehen könnte!
Gruß Tom



