D700: Ich krieg' das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht

Kommt halt immer darauf an, wofür man die Kamera verwendet. Habe letzte Woche mit der D3 und der D750 Faustball in einer Halle fotografiert. Nach ein paar Minuten habe ich die D750 (wieder) in den Rucksack gesteckt. Die D750 ist für Sport im Vergleich zur D3 "Spielzeug". Der große Vorteil der D700 und der D3 ist u.a. die Bedienung. Das ist alles logisch und professionell. Fehlbedienung, wenn es hektisch zugeht, praktisch ausgeschlossen. Die D610 und die D750 kommen da nicht mit. Außerdem gibt es ein paar Leute die meinen, dass die D700 und die D3 die natürlichsten Hautfarben aller Nikon FX-Kameras haben. Dynamik Range ist nicht alles! :D

Bei mir ist es genau so (D3s), im schnellen Sport hat die D750 keine Chance gegen die Oldies und die Hauttöne sind bei denen auf jeden Fall besser!
 
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ich lass mir den Spass an meiner D700 nicht gern vermiesen.
...ich auch nicht. Bekam vor 2 Jahren eine D700 von einem Bekannten geschenkt. Das war meine erste FX und für mich wie Weihnachten. Die D300s blieb im Kasten, bis ich sie verkauft. Vom gleichen Bekannten kaufte ich später seine D810 weil er zur Z wechselte.
Die D700 gebe ich aber nicht mehr her, ich nehme sie auch heute noch sehr oft mit weil ich finde, dass sie sehr gut für Landschaftsaunahmen geeignet ist. Fragt mich nicht warum. Ist einfach so mein Gefühl. Auch gebe ich sie meinem Enkel wenn wir zusammen auf die Pirsch gehen.
M. Gruss, Guido
 
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Na ja, der ist der Wunsch wohl der Vater des Gedanken ;). Ich hatte selbst auch mal die D700. Es ist nach wie vor eine sehr gute Kamera und durchaus ihr Geld wert, aber als erstklassig sehe ich sie nicht mehr. Da gibt es für wenig Geld bessere Alternativen.
Du bist lange genug in diesem Forum, um diesen Thread zu kennen.
Jeder, der diesen Thread kennt, weiß, dass es hier ebenso wenig um “Heiligenverehrung“ der D700 geht wie um Fortschrittshörigkeit, die bei den immer wieder hier hineinschneienden „Die-Welt-Erklärern“ deutlich durchklingt.
Hier freuen sich einfach D700-Fans, dass ihre Kameras immer noch tolle Fotos produzieren, ebenso wie sich im Anslogbereich Leute über ihre Analogschätzchen freuen (und dabei nicht erklärt bekommen, dass die neueste DSLR doch viel besser sei!).

Kurzum: Du bist lange genug hier, um es besser zu wissen. Denn diese Zankereien haben wir in diesem Thread schon seit Jahren.

Du kannst es trotzdem nicht lassen. Ich schalte gerne die Moderatoren ein, wenn du weiter so „positiv“ zum Threadklima beitragen willst.
 
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Moin
Ich komme gerade wieder von einem Cosplay Shooting mit der D700. 28-70mm 2.8 von Sigma und das 80-200mm 2.8 Schiebezoom von Nikon waren auch dabei, dazu 3 Blitze, paar Farbfolien für die Blitze. Die Bilder sind schon auf dem Rechner gelandet und in Darktable zur bearbeitung. Das alte Schätzchen hat mal wieder Spaß gemacht und die Qualität ist, auch vergleichen mit modernen Kameras, nicht schlecht. Wenn ich sehe was andere Cosplay Fotografen mit den Modernen Kameras so fabrizieren... wie oft sieht man da ausgebrannte stellen oder abgesoffene Schatten...

Das die Datenmenge der D700 auch noch im Rahmen bleibt (3,9GB für 432 Bilder, je NEF+JPG Fine) ist natürlich auch nicht verkehrt.

Mir macht die Oma auf jeden Fall noch Spaß. Nur die Basis ISO könnte etwas niedriger ausfallen, dann hätte ich mir heute den ND Filter sparen können :D

lg
Cassie
 
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Meine erste DSLR war eine D70s. Es folgten eine D90, D300s, D700 und zuletzt eine D7500 . Ich hab mir zu spielen und aus Freude am probieren zwischendurch auch gebrauchte D50, D60 und eine D80 gekauft. Wenn ich die Bilder vergleiche bin ich immer wieder erstaunt über die Qualität der D700. Limitierend war eher mein Können bzw. das verwendete Glas. Ich habe vor über zwei Jahren alles verkauft da ich aus Gesundheitsgründen stark eingeschränkt bin und dafür die D7500 mit einem Sigma 17-70, weil leicht und kompakt, gekauft. Sicherlich geht es immer besser aber ich frage mich, Berufsfotografen ausgenommen, was die alle fotografieren? Ich machte Diavorträge, Wahlplakate bis A1 und Ausbelichtungen bis A2 und mein jeweils vorhandenes Equipment war und wäre noch immer, natürlich unter Beachtung seiner Möglichkeiten, ausreichend. Nachdem ich zum knipsen ja die D7500 habe merkte ich das mir was abging und so musste wieder eine D700 :) her die so wie alte Gläser ihren Reitz hat. Fehlt mir nur noch ein Nikkor 50mm 1:1.2 dazu. Ich schätze die Technik in einer Z7 o. D850, wär auch leistbar, aber ich habe keinen Bedarf.
ditau
 
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Ich habe, nachdem meine letzte D700 gestern nach Andalusien verkauft wurde,
mir aus den Schrott-Teilen im Lager wieder eine D700 zusammen gebaut.
36475 Auslösungen, funktioniert einwandfrei (bis auf den Bildsensor, der hat ein großes Hotpixel), nur fehlt mir noch die Gummikappe für den BG-Anschluss unten. ;)
 
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Ich habe mit einer D700 angefangen, danach D750 und nun die Z6.
Alle drei sind tolle Kameras, je nachdem, wo man seine Prioritäten sieht.
Bein ISO Rauschen haben die neueren Sensoren m.E. doch deutliche Vorteile, auch ist die höhere Auflösung hilfreich, wenn man nachträglich croppen muss.
Vom Gewicht und Handling her ist für mich die Z6 spitze.
Auch wenn ich anfangs zweifelte, ob sie zur D750 so viel besseres bietet, hat sie mich auch aufgrund der tollen Z-Objektive voll überzeugt.
Wer lange Brennweiten und einen schnellen kontinuierlichen Autofokus benötigt, ist sicher aktuell bei der D500 besser aufgehoben, muss halt jeder selber wissen, welches feature für ihn wichtig ist.
 
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Viel Spaß mit dem guten Stück!

Es ist schon merkwürdig, aber mit manchen Kameras fotografiert man lieber, auch wenn es nicht die technisch perfektesten sind.

ja vielen Dan, das werde ich haben und ich hoffe, dass sie bald wieder da ist

ist wirklich merkwürdig, aber vielleicht ist gerade das Imperfekte, was den Reiz ausmacht
 
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Ich habe mit einer D700 angefangen, danach D750 und nun die Z6.
Alle drei sind tolle Kameras, je nachdem, wo man seine Prioritäten sieht.
Bein ISO Rauschen haben die neueren Sensoren m.E. doch deutliche Vorteile, auch ist die höhere Auflösung hilfreich, wenn man nachträglich croppen muss.
Vom Gewicht und Handling her ist für mich die Z6 spitze.
Auch wenn ich anfangs zweifelte, ob sie zur D750 so viel besseres bietet, hat sie mich auch aufgrund der tollen Z-Objektive voll überzeugt.
Wer lange Brennweiten und einen schnellen kontinuierlichen Autofokus benötigt, ist sicher aktuell bei der D500 besser aufgehoben, muss halt jeder selber wissen, welches feature für ihn wichtig ist.
Hallo Martin! Dein letzter Satz ist der wichtigste! Er schützt User, die vom masthave getrieben werden, vor grossen Enttäuschungen. Wenn sich doch nur alle daran hielten, die ihre gewonnenen Erkentnisse hier posten und sich detailverliebt geben, das Wesentlichste aber nicht preisgeben.
 
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Hallo Martin! Dein letzter Satz ist der wichtigste! Er schützt User, die vom masthave getrieben werden, vor grossen Enttäuschungen. Wenn sich doch nur alle daran hielten, die ihre gewonnenen Erkentnisse hier posten und sich detailverliebt geben, das Wesentlichste aber nicht preisgeben.
Na ja, die Erkenntnis dass eine D500 mehr fps bringt und den moderneren Autofokus hat, ist so neu nicht.
Wenn wir jetzt wieder anfangen würden die ganzen Specs. die eine aktuelle Kamera hat und die D700 nicht, rauf und runter zu beten, wäre das diesem Thread nicht zuträglich, da gibt es ja hunderte andere in dem jede Z oder D850, bzw. D500 durchgekaut werden. Die D750 ist für mich nicht ebenbürtig und kann daher außen vor bleiben. Nur ein neuerer Sensor spiegelt nicht das Gesamtkonzept wieder.
Eine D700 ist keine haudrauf, rundum sorglos Jpeg Kamera, aber dessen sind sich die Eigentümer derselbigen wohl bewußt. Wer da die RAW Entwicklung, Weißabgleich etc. nicht lernt, lernts nimmermehr. Habe fertig :fahne:
 
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Irgendwie werde ich mit dem Thema D700 auch nie fertig. Mir ist die Kamera irgendwie sympathischer als die D800 / D810. Bei mir muss halt das Anfassgefühl stimmen. Damit meine ich nicht die Verarbeitung, die bei den drei Genannten ziemlich identisch gut sein dürfte, sondern wie sie in der Hand liegt.
Ich schaue immer noch nach einer Kamera, mit der ich zum reinen Vergnügen mit alten Nikkoren fotografieren kann. Da brauche ich i.d.R. auch kein High-Iso über 1000. Auflösung ist mir völlig Latte, Dynamik interessiert mich schon eher (weil von D500 verwöhnt...).
Eigentlich schreit das Anwendungsprofil nach einer DF, obgleich die natürlich richtig Power bei Lowlight hat. Dafür hat sie aber immer noch einen strammen Preis, und das Konzept finde ich nicht so furchtbar rund. Entscheidend ist aber, daß sie ein gebraucht ein Mehrfaches der D700 kostet.
Daher nun die Frage: Kann man in dem Szenario noch mit der D700 glücklich sein? Das gegenüber anderen Modellen etwas erhöhte Ausfallrisiko ist zu verschmerzen, vor allem bei dem Preis und der Tatsache, daß nach 14 Jahren Nikon-DSLR-Fotografie die Ausfallrate bei 5 Kameras exakt bei 0,0% liegt. Da gewinnt man Vertrauen ;-)
Ich bin mir echt unschlüssig und habe auch keine Möglichkeiten, mal praxistauglich zu vergleichen. Einerseits staune ich, was die D80, die ich meinem Vater vermacht habe, heute noch abliefert, anderseits ist das Ergebnis respektabel, aber doch spürbar schlechter als bei meinen aktuellen Kameras. Irgendwie schwierig...
Ach ja: Falls die Frage aufkommt, was ich vorhabe was mit meinen vorhandenen Kameras nicht geht. Im Job arbeite ich mit DX, was in der Summe der Eigenschaften für mich besser ist. Aber privat würde ich gerne entschleunigt mit alten manuellen Nikkoren fotografieren. Und das harmoniert insbesondere bei Weitwinkel einfach besser mit ner FX.
 
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Eigentlich schreit das Anwendungsprofil nach einer DF, obgleich die natürlich richtig Power bei Lowlight hat. Dafür hat sie aber immer noch einen strammen Preis
Moin
ja irgendwie schiele ich auch nach einer DF würde sie aber dann zu 95% mit meinem AF-S 50mm F1.4 G nutzen,
aber die DF ist mir gebraucht noch zu teuer.
Ok habe keine D700 denke aber das die D3 sowas wie die D700 in einem großen Body ist:)
Und jeden Tag finde ich was, was ich mit der D3 oder der D800 fotografiere. Auch meine D300
darf zwischendurch an die frische Luft.
 
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Lass mich mal bitte kurz überlegen...
Geht die Blendenmitteilung (Objektiv zu Kamera) bei Objektiven mit Chip dann trotzdem noch wie gehabt?
Und was passiert dann mit Ai- und Ai-S-Objektiven? Kann ich deren Blende an der Kamera einstellen nachdem ich die Objektivdaten eingegeben habe?
Anders gefragt: Wo schränke ich mich ein, wenn ich den Blendenkupplungshebel abschneide?

Grüße - Bernhard
 
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