Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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Gerade in der Tagesschau:
 
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Kay
Kay kommentierte
Hoffentlich klappt die Logistik (auch ohne vorher wegschnappen, Klau, ... ) - wäre ist ein toller Erfolg, die schweren Verläufe zu stoppen !
 
ernst.w
ernst.w kommentierte
So wahr! Gilt ganz genau so für Österreich - nur, dass sich das hier niemand laut zu sagen traut.
 
bernhard64
bernhard64 kommentierte
Ja, find ich, dass das eine gute Nachricht ist. Nur - hier wurde das schon vor Monaten diskutiert. Manchmal denke ich, bei den Politikern fehlt die Demut vor der großen Aufgabe. Sie haben sich wohl lange Zeit für klüger als die Experten gehalten. Vielleicht ändert sich das jetzt dank Ramelow.
 
falconeye
falconeye kommentierte
Antikörper müssen vor Einsetzen schwerer Symptome gegeben werden. Dafür müssten also Hausärzte an das Mittel kommen. Ich frage mich, wie das funktionieren soll. Ich sehe nicht, wie. Wenn man es z.B. allen PCR Positiven ab 50 verschreibt (ca. 5000 täglich), reichen die Dosen 6 Wochen.

In der Praxis ist vermutlich der einzige Weg, sich als Patient ohne schwere Symptome trotzdem in eine Klinik überweisen zu lassen und dort auf dem Mittel zu bestehen. Was entweder die Kliniken belasten, oder einen grossen Teil der Bevölkerung ausschließen wird.
 
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Impfstrategie und Impftote

Bei mir beginnt sich ein "innerer Konsens" zu bilden, wie eine optimale Impfstrategie aussehen könnte.
  • Sobald 3-5 Millionen Ampullen BNT162b bereitstehen, Beginn einer massiven Impfkampagne Aller, mit einer Dosis von 20µg. Bis Dahin Impfen der Gruppen 1 und 2, aber sofort einschl. der mobilen, nicht nur Pflegeheime etc. Ziel: Durchimpfen innerhalb von 50 Tagen, das sind 1 Million Impfungen am Tag! Eine Ampulle mit 200µg hat 10 Dosen. Nach diesen 50 Tagen sollte Herdenimmunität erreicht sein.
  • Danach zweite Runde innerhalb weiterer 50 Tage. Parallel klinische Auswertung der Antikörper-Titer, um die 20µg Dosis einzuschätzen.
  • Je nach Ergebnis der Auswertungen eine dritte Runde, so dass auch jeder optimal geschützt ist.
  • Keine Nicht mRNA-Impfstoffe für die offizielle Kampagne.
Hintergrund: Der BNT162b scheint sehr potent zu sein. Es wurden Dosen von 10µg, 30µg und 100µg evaluiert, aber letztlich nur 30µg weiterverfolgt. Laut des Hospitals in Israel haben nach 2x 30µg 98% (99% der Nicht-Immunsuprimierten) der Impflinge sehr hohe Antikörper-Level, eher höher als bei Genesenen. 13 Tage nach der ersten Dosis 30µg zeigte sich in der Phase-III Studie der fast volle Impfschutz. Klassische Impfstoffe scheinen mir (noch) nicht ausreichend wirksam zu sein.

Ferner gibt es ca. 1 auf 100,000 Impftote bei der älteren Bevölkerung, mehr bei den gebrechlichen, und vielleicht 1 auf 1 Million in der Restbevölkerung. Das ist im erwarteten Bereich, aber es gibt nun in den USA und Norwegen ein paar prominente Impftote. Z.B.
  1. Der Baseball Star Hank Aaron ( https://sport.orf.at/stories/3072165 ), 2 Wochen, nachdem er sich medienwirksam hat impfen lassen.
  2. Der Arzt Gregory Michael (56) aus Miami, 3 Wochen nach der Impfung (Hirnblutung nach Verlust aller Blutplättchen, Symptombeginn 3 Tage nach Impfung, vermutlich eine Autoimmunreaktion).
  3. 23 gebrechliche Patienten aus Norwegen
(Parallel ist übrigens auch Larry King an Covid gestorben ...) Ich gehe in allen 3 Fällen von einem Kausalzusammenhang mit der Impfung aus, aber es bewegt sich im normalen Bereich, es sind halt auch schon viele Millionen Menschen geimpft. Dennoch frage ich mich, ob der BNT162b-Impfstoff nicht so potent ist, dass eine etwas geringere Dosis im Interesse der Geimpften und öffentlichen Gesundheit wäre.

Anm.: ich halte die Dosis von 30µg nicht für zu hoch. Es wurden aus Versehen auch 200µg verimpft, ohne bemerkenswerte Nebenwirkungen. Aber die genaue Optimal-Dosis wurde auch noch nicht bestimmt. Zumal wegen des ersten Falls in der Liste oben die US-Öffentlichkeit gerade ein wenig geschockt ist.

Und dieser Schock hat auch statistische Gründe: Es wurden eben keine 100,000 Personen medienwirksam geimpft, sondern vielleicht 1,000. Und wenn dan von denen einer stirbt ... (Hank Aaron ist in den USA eine Legende) Die Chance dafür war zwar nur 1%, aber nun ist es halt passiert. Allerdings wird der Fall Hank Aaron noch untersucht und die näheren Umstände seines Todes sind nicht bekannt. Aufgrund derselben statistischen Überlegung kann man nämlich Zweifel hegen, dass die Impfung involviert war. Aber immerhin wird er 2 Wochen zuvor bei der Impfung vermutlich fit gewesen sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kay
Kay kommentierte
Zur Erinnerung : Impfzentrum Hamburg : 7000 in Vollauslastung (pro Tag)
 
luckyshot
luckyshot kommentierte
Kay
Kay kommentierte
Hab ich schon verstanden. Es schadet ja nicht, wenn die Geschwindigkeiten unterschiedlich sind. Auch werde ich nicht allein der Exot sein, der auf eine Beratung verzichtet. Oder man geht vorher zur Gruppenberatung. Bisher haben hier auch die meisten Menschen es noch bis in den Supermarkt geschafft. Der Hausarzt, das Impfzentrum : Die Entfernungen sind teilweise gleich. Aus meinem Club kenne ich viele ältere, auch jemanden, der in ein Heim nach außerhalb Hamburgs gezogen ist. Den würde ich gern heute noch mit dem Auto abholen, wenn es erforderlich ist.
Wir brauchen für eine Impfung nur wenige Hausärzte. Gerade in Großstädten wie Hamburg fehlt nur der Impfstoff.
 
falconeye
falconeye kommentierte

Auch bei der Frage der Nachverhandlung mit dem Hersteller bin ich skeptisch. Davon ausgehend, dass die Produktion derzeit bei Maximalausstoß liegt (alles andere wäre hirnrissig), müsste jede Mehrlieferung an einen Besteller dadurch generiert werden, dass einem anderen weniger geliefert wird. Da bräuchte man schon verdammt gute Argumente, um das durchzusetzen...
Das ist sicher der eigentlich kritische Pfad. Aber Lieferungen an Israel etc. fehlen jetzt auch woanders ...

Falls Der Ausstoss aus Marburg nicht komplett verplant ist, gäbe es hier aber Spielraum. Dies wäre in einem Gespräch mit Uğur Şahin zu klären, das ich nicht geführt habe. Daher weiss ich es auch nicht. Aber aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es erstaunlich oft Wege gibt, wo es keinen zu geben scheint. Politisch könnte man dies als Großprojekt für eine alternative, effektivere, Impfstrategie "tarnen", für die im Interesse Aller zusätzlicher Impfstoff abgezwackt wird.

Im Augenblick, bis zum Beweis des Gegenteils, halte ich die Hürden meiner Strategie für Letztlich überwindbar. Aber in einem hat @HaDiDi natürlich recht: Niemand mit politischem Gewicht verfolgt derzeit eine solche Strategie, also ist es müßig. Sagen musste ich es aber trotzdem mal.
 
luckyshot
luckyshot kommentierte

Sagen musste ich es aber trotzdem mal

Absolut!
Und ich lese das auch gerne.
Du bist einer der wenigen (nicht nur hier, sondern überhaupt) die weitestgehend objektiv an die Sache herangehen und das gibt dem, was Du schreibst, in meinen Augen prinzipiell einen höheren Stellenwert! Die meisten (auch Politiker) bevorzugen eine sehr subjektive Sichtweise bei ihren Äußerungen, das macht die Diskussion in weiten Teilen leider sehr “anstrengend“...
 
...
Das funktioniert (in der Wirtschaft). Ich habe Firmen in D und im Ausland erlebt. Wir brauchen uns echt nicht zu verstecken. ...

In der Wirtschaft wird ein Ziel festgelegt, dann werden die dazu erforderlichen Maßnahmen geprüft, angeordnet und es geht los.

In der Politik wird noch vor dem Ziel die Zuständigkeit geprüft, dann werden Bedenken dagegen bearbeitet. Der Ritualismus muß überwunden werden
(hatten wir noch nicht, kann schief gehen), dann kommt die Verantwortung als nächste Hürde (wenn das schief gehen sollte, möchte ich es nicht sein, dessen Vita beschädigt wird), es folgt der Einsatz von Experten, Gutachten, Zweitgutachten, Obergutachten ...

Frag doch mal einen Politiker nach welcher Qualitätsmanagementnorm sein Laden abgenommen ist.
 
5 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
DIN ISO äh, Parteiengesetz?
 
luckyshot
luckyshot kommentierte
In der Politik wird noch vor dem Ziel die Zuständigkeit geprüft, dann werden Bedenken dagegen bearbeitet. Der Ritualismus muß überwunden werden
(hatten wir noch nicht, kann schief gehen), dann kommt die Verantwortung als nächste Hürde (wenn das schief gehen sollte, möchte ich es nicht sein, dessen Vita beschädigt wird), es folgt der Einsatz von Experten, Gutachten, Zweitgutachten, Obergutachten

Bin mir nicht sicher, ob Andy Scheuer diesen Weg wirklich gegangen ist, bevor er eine halbe Mrd. in eine Totgeburt investiert hat... ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
falconeye
falconeye kommentierte

Bei aller berechtigten Kritik an Andy Scheuer, er hat zumindest versucht, eine Idee umzusetzen, gegen alle Widerstände. Dabei hat er auch gezockt. Sein Schicksal wird auch darüber entscheiden, ob Politiker noch jemals wieder Eier in der Hose haben werden (also die männlichen von Ihnen) ...

Bzgl. der 500 Mio.€ ... Ich vermute, er hat versucht, vollendete Tatsachen zu schaffen, damit selbst Brüssel das Rad nicht wieder zurückdrehen kann. Hätte klappen können, hat es aber nicht ;)
 
luckyshot
luckyshot kommentierte
Genau das wollte ich damit sagen.
Über den Wert und die wahre Intention seiner (?) Idee kann man sicherlich abendfüllend streiten - aber nicht hier ;)
 
AnjaC
AnjaC kommentierte
Pressemitteilung des NDR von gestern (24.01.2021):

UKE Hamburg wird Corona-Antikörper-Medikamente einsetzten

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird die zwei von Bund gekauften neuen Corona-Antikörper-Medikamente einsetzten. Das sagte die Leiterin der Infektiologie Professor Marylyn Addo gegenüber dem NDR. Das UKE ist damit laut eigenen Angaben eine der ersten Kliniken in Deutschland, die die Medikamente bei der Behandlung von Covid-19-Patientinnen und Patienten verabreichen wird. Es handelt sich dabei um Antikörper-Medikamente der Hersteller Eli Lilly und Regeneron. Die Verabreichung wird das UKE wissenschaftlich begleiten.

"Es ist angekündigt, dass die Medikamente in den kommenden Wochen im UKE ankommen werden. Wie viele Dosen und wann genau ist bislang noch unklar", sagte Professor Addo gegenüber dem NDR. Es sollen stationäre und teil-stationäre Patienten damit behandelt werden, die milde oder moderate Symptome haben und Risikofaktoren für einen schweren Verlauf zeigen. Für Intensivpatienten, die bereits beatmet werden, sei das Medikament nicht geignet.

Professor Marylyn Addo warnt jedoch vor zu hohen Erwartungen. "Die Daten sind vielversprechend, aber momentan geht keiner in der Expertengemeinschaft davon aus, dass das nun das Medikament ist, das den Schalter in der Pandemie umlegt." Das Arzneimittel könne ein weiterer Baustein sein in der Bekämpfung der Pandemie und vielleicht für bestimmte Patienten geeignet, aber das müsse nun noch genauer erarbeitet werden.

Die beiden Medikamente, die im UKE zum Einsatz kommen sollen, sind in den USA bereits notfallzugelassen. Das von Eli Lilly entwickelte Medikament wurde bei einer Studie auch prophylaktisch in einem Pflegeheim eingesetzt. Es soll das Risiko der Bewohnerinnen und Bewohner, an Covid-19 zu erkranken, gesenkt haben. Professor Addo: "Vielleicht ist das der Ort, an dem diese Substanzen den meisten Benefit bringen können."

Bei der Therapie mit den Antikörper-Medikamenten erhalten Patientinnen und Patienten künstlich erzeugteAntikörper, die sich an die Spike-Proteine des Corona-Virus' andocken. Dadurch kann verhindert werden, dass das Virus an die menschliche Zelle andockt. Wird das unterbunden, kann sich das Virus nicht im Körper vermehren.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte am heutigen Sonntag bekanntgegeben, dass die Bundesregierung für Deutschland 200.000 Dosen dieses monoklonalen antikörperhaltigen Arzneimittels gesichert hat. Es soll in den kommenden Wochen spezialisierten Krankenhäusern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. In der Europäischen Union sind diese Medikamente noch nicht zugelassen.
 
2 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Da kommt die Visite dann mit einem ganzen Geschwader : Der Vize*in darf dem " Häuptling " vortragen, der Rest staunt stumm, eine/r darf das Brett mit dem Schreibkram halten ...
Wir haben das schon einmal mit einer Studie eines noch nicht zugelassenen Medikaments mitgemacht. Hat ein Jahr gedauert.
Die Betreuung war 1 A - die Begleitumstände waren " gewöhnungsbedürftig ".
Gruß von gegenüber !
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Das ist grundsätzlich eine gute Nachricht.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass es "prophylaktisch" eine gute Wirkung zeigt. Eine weiter Maßnahme , wie man speziell das Erkrankungsrisiko in Alten- und Pflegeheimen reduzieren kann. Der momentane Lockdown soll mindestens 8 Mrd. Euro/Woche kosten, dagegen sollten prophylaktische Maßnahmen sehr viel günstiger ausfallen. Und neben der monetären Betrachtung gibt es auch noch diverse andere gesellschaftliche Vorteile.
 
2 Kommentare
falconeye
falconeye kommentierte
AnjaC
AnjaC kommentierte
War mir nicht sicher, ob die Fassungen identisch sind. Danke Dir!
 
3 Kommentare
falconeye
falconeye kommentierte
Dann schlage ich auch dieses Video für den Eröffnungsbeitrag vor:
 
AnjaC
AnjaC kommentierte
luckyshot
luckyshot kommentierte
Ich bin ja mal gespannt, wie sich die Diskussion um die Privilegien für Geimpfte weiter entwickeln wird. Und auch wenn Juristen das mit Spitzfindigkeiten anders benennen möchten, geht es bezogen auf die derzeitige Gesamtsituation selbstverständlich um Privilegien. Wenn zugunsten der Privilegien entschieden wird, dann soll es so sein. Aber zumindestens sollten sie so ehrlich sein, diese Privilegien auch als solche zu bezeichnen.
Das in dieser Sache viel sozialer Sprengstoff steckt ist klar. Aber wenn die Unprivilegierten, die ihren Impftermin erst in einem halben Jahr oder später haben können, sehen, dass ihnen die Privilegien der Frühgeimpften als was anderes verkauft werden sollen, fühlen die sich natürlich als für dumm verkauft.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Mein Statement war sachlich, ohne Wertung.

Ich sehe einfach diese Entwicklung - China verschenkt Impfstoff in Asien und sogar schon an Serbien... die wissen sehr genau was sie tun.

Zu HK: Hong Kong hat eine ähnliche Stellung, wie damals Westberlin. Dort findet ganz eindeutig ein Bruch von "völkerrechtlichen Verträge" statt. Da ist es schon erstaunlich, wie sich die Bundesrepublik Deutschland mit all ihren moralischen Prinzipien dazu verhält. Denk mal drüber nach.

Zu Menschenrechten: Menschenrechte sind eine westliche "Erfindung", diese werden von vielen Staaten nicht einfach so übernommen, ich nenne da nur mal die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam.
 
Zuletzt bearbeitet:
falconeye
falconeye kommentierte

Gerade die weltweite Demographie spricht eher dafür, dass chinesisch-asiatische Werte an Bedeutung gewinnen werden.
Du hast recht, es wird langsam OT. Aber Corona wütet halt weltweit ...

Warten wir mal ab, wie sich die Werte entwickeln. Auch in Asien sind die Werte heterogen, China hat eine lange und ehrwürdige Geschichte, ihre aktuelle Gesellschaft ist eine im Umbruch, ähnlich der industriellen Revolution in Europa, die Blüten wie den Marxismus hervorbrachte. Ich sage mal, die weitere Entwicklung ist nicht vorhersagbar - ich würde nicht so sehr auf die augenblicklich gültigen Werte setzen. Da Europa das teilweise hinter sich hat, habe ich aber eine Idee, auf was das Ganze am Ende doch hinauslaufen wird ... Umso mehr, als der technische Fortschritt heute viel prägender ist.

Kurzum: Werte verbreiten sich wie Meme, nicht wie Gene. Sonst können wir genauso gut auch schon mal Nigerianisch lernen ;)
 
AnjaC
AnjaC kommentierte
:back2topic:
 
Furby
Furby kommentierte

Ich bin tatsächlich der Überzeugung, dass deine "Restwelt" hier Nachholbedarf hat und nicht anders herum.
"Am deutschen Wesen soll die Welt genesen" das hatten wir doch schon mal! Interessant, dass das Merkel-System und ein Teil unserer Politdarsteller (Steinmeier, Maas und Co) das in EU und teilweise weltweit wieder kommunizieren. Interessant ist in dem Zusammenhang auch, wer kritisiert wird und wer für exakt dasselbe nicht kritisiert wird, weil er guter Handelspartner ist. Ich denke gerade Deutschland sollte ganz vorsichtig sein, sich als großer Belehrer und Moralvermittler für andere Völker und Staaten aufzuspielen.
 
bernhard64
bernhard64 kommentierte

Es geht dabei nicht um "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen", sondern vielmehr um die Werte der Aufklärung. Und mit denen dürfen wir durchaus hausieren gehen. Im übrigen pflichte ich Dir bei.
 
Wenn es ums Geld geht wird es schnell schmutzig und dann gibt es keine Prinzipien und Regeln.

Hier geht es weltweit um sehr sehr viel Geld und der Impfstoffhandel wird blühen. Da interessiert sich niemand für Moralapostel.
 
G
Gianty kommentierte
Die Moral hört beim Geld auf. Wer am schnellsten und am meisten zahlt wird zuerst bedient.
Kann ein Lied davon singen, wie schmutzig Menschen bei großen Summen werden ( o.k. meine Erfahrung hört bei 150 Mio. auf, aber das reicht mir schon ).
Bin gespannt wie sich die weitere Verteilung entwickelt. Ob es eher an der Impfstrategie hängt oder an der finanziellen Strategie.
 
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Ich fürchte, du hast leider recht. Das sollte aber niemanden daran hindern, mal ein bisschen "menschlich" zu denken.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte


Sinnvoll reagieren kann man nur, wenn man bereit ist, die Realität ungeschminkt zu sehen und nicht in irgendwelchen Illusionen lebt.

Das gilt nicht nur für die Corona-Phase, sondern grundsätzlich. In der Welt geht es weniger "menschlich" zu, als sich hier viele einreden wollen. An Brechts "Erst kommt das Fressen und dann die Moral", hat sich auch durch Kant nichts geändert.
 
Gianni33
Gianni33 kommentierte

Ja, man soll die Welt realistisch sehen und sie nicht schönreden, aber auch nicht schlechtreden.
Was mir an deinen Äußerungen aber auffällt: Du sparst nicht mit Kritik an Deutschland, aber über deine Wahlheimat Thailand habe ich von dir noch kein kritisches Wort gelesen.
Da frage ich mich schon: Versuchst du damit - vielleicht auch unbewusst - deine Entscheidung, in Thailand zu leben, damit zu rechtfertigen, dass dass du Deutschland einseitig herabzuwürdigen bestrebt bist? Bist du eventuell auf einem Auge blind?
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Nöö denke ich nicht.

Ich habe bisher in einigen Ländern der Welt gelebt, neben Deutschland, einige Zeit in Italien an der Riviera, in Südkalifornien - San Diego, 13 Jahre in der VRChina und Hong Kong sowie nun seit gut 10 Jahren in Thailand. Paradise gibt es nicht, aber für mich ist Thailand schon ziemlich optimal. Insgesamt mit höherer Lebensqualität, als San Diego, und da ist es auch recht gut.

Würde es mir nicht mehr in Thailand gefallen, würde ich mir eine neue Wahlheimat suchen, warm sollte es sein und Meeresnähe möchte ich auch, wenn nicht Asien, Costa Rica soll auch ziemlich gut sein.

Deutschland ist mein Vaterland, dazu hat man/ich eine besondere Beziehung, eine Wahlheimat kann man jederzeit wechseln. Ich sehe, wie ich häufig hier schon angedeutet habe, in den letzten 20 Jahren einen massiven Niedergang und Wohlstandverlust in Deutschland, zumindest im Vergleich zur Entwicklung in Asien. Ich finde es läuft einiges grundlegend falsch und bin froh, dass ich das nicht mehr vor Ort und dann auch noch als Steuerzahler erdulden muss.
 
Zu dem oben in Post #4936 angesprochenen Urteil des AG Weimar:

 
1 Kommentar
falconeye
falconeye kommentierte
Da lag ich mit meiner vorherigen Einschätzung, es handele sich hier um eine politische Bühne des Richters, ziemlich richtig ;)
 
Kay
Kay kommentierte

Es geht im Augenblick nur darum, welche Variante dominant wird. Ist es eine harmlose, ist es gut.
Ist es die gefährlichste Variante, wird es schwierig.

Jetzt soll die gefährlichste Variante des Virus möglicherweise hier dominant sein oder werden.

Man kann das unter " normal " einsortieren - ist es aber nicht.
 
AnjaC
AnjaC kommentierte
Es stellt sich wohl mittelfristig die Frage, welche Anzahl an Corona-Erkrankten und Corona-Toten ist eine Gesellschaft zukünftig bereit als "normal" zu akzeptieren, ähnlich vieler anderer ernsthafter Erkrankungen durch Mikroorganismen?
Das mag sein. Aber wie bekannt - und der Hinweis geht an alle - ist dieser Thread nicht der Ort, an dem wir das diskutieren. Das sprengt einfach den Rahmen dessen, was hier möglich und moderierbar ist.
 
hansolo22
hansolo22 kommentierte
Immer wieder die Toten - es geht so wie ich es verstehe - auch darum das Gesundheitssystem nicht an den Rand des Kollaps zu bringen.
Wir werden auch in 5 Jahren noch SARS-COV2 haben nur wird es dann halt keine Ausbreitung wie ein Flaechenbrand sein - obwohl auch dann Menschen sterben werden daran.

Beste Gruesse Bernd
 
falconeye
falconeye kommentierte
Ich hatte euch das hier doch bereits im Detail vorgerechnet. Sogar das wahrscheinlichste Datum, an dem die Variante vermutlich dominant wird. Die Variante wird weltweit dominant, es ist immer nur die Frage, wann.
 
Kay
Kay kommentierte
Die Frage " wann ? " ist interessant, weil bei der Lieferung von Impfstoff auch diese Frage besteht. Es weiß im Moment auch so keiner, wann genug Stoff kommt.

Erst sah es so aus - oder wurde so dargestellt - dass wir alle (oder zumindest viele von uns) bis zu einer weiteren Ausbreitung geimpft sein könnten.

Jetzt sinken die Infektionszahlen und alle rufen Hurrah, weil die Maßnahmen so toll erdacht und von der Bevölkerung so konsequent beachtet werden.
Wenn statt einer weiteren Senkung der Zahlen durch Impfungen jetzt eine Steigerung der Zahlen durch die dritte Welle kommt, kann es sein, dass das ... (und so).
 
Impf-Aktion in der Chef-Etage
Ich bin fassungslos, wenn das hier stimmen soll:
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte

Das meinte ich ja mit "Mißbrauch", und das hier ist Machtmißbrauch. Und das geht gar nicht.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte


In Staaten in denen Politiker eine große Ansammlung von Werten, wie eine Monstranz vor sich hertragen und jede Diskussion über mögliche Rechtsbrüche mit einem "unsere Werte", abwürgen, ist es besonders schändlich, wenn sie im entscheidenden Moment, all die tollen Werte vergessen und ihre Macht schamlos ausnutzen.

Es gibt andere Gesellschaften, da ist die Wertediskussion nicht so aufgeblasen und da weiß man, dass (politische) Macht und Geld zu diversen Privilegien führen. Da sind diese Verhaltensweisen offen und es regt eigentlich niemanden auf (so lange die Mächtigen bestimmte Schamgrenzen einhalten), man versucht einfach selbst irgendwo Macht und Geld zu bekommen. Asiatische Gesellschaften sind insgesamt sehr viel materialistischer eingestellt, woraus sich dann eine ziemliche Kreativität und Dynamik entwickelt.
 
Kay
Kay kommentierte
Für mich sind Werte wie Meinungsfreiheit und Verzicht auf Kinder- und Gefangenarbeit nicht aufgeblasen. Ich würde mich in einer asiatischen Gesellschaft, in der mein Nachbar verhaftet wird, weil er sein Wort gegen den König gerichtet hat, nicht wohlfühlen Wenn Dir Deine Privilegien mehr wert sind als hiesige Freiheitsrechte, kann man das akzeptieren - aber versuche doch bitte keine Überzeugungsarbeit für Staatsformen, die hier von der Mehrheit abgelehnt werden,
Wir raten Dir ja auch nicht dazu, das Grundgesetz von der BRD in Thailand zu propagieren.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Kay
Kay, wir sind hier nicht im richtigen Forum, um die Wertediskussion detailliert zu führen.

In meinem Beitrag bin ich eigentlich nur auf die Scheinheiligkeit mancher im Westen eingegangen. Da werden Werte überall propagiert, aber wenn es dann über die Lippenbekenntnisse hinausgeht, drängelt man sich bei der Immunisierung ganz nach vorne.

Besonders scheinheilig wird es dann bei den Rechtsbrüchen von Rotchina in Hong Kong, da vergisst die EU und insbesondere Deutschland völlig den wohlklingenden Wertekanon. Aber wie gesagt, hier ist nicht das Forum, um in einen solchen Diskurs einzusteigen.
 
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Georgie1956
Georgie1956 kommentierte

Das habe ich gestern auch im TV gesehen. Bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube im "Ersten". Also eine einigermaßen seriöse Quelle.
 
falconeye
falconeye kommentierte

der Pfizer-Impfstoff wohl noch wirksamer sei, als Pfizer selbst behauptet
soll eher bei 98% liegen. Weiß aber auch derzeit keine Quelle.
Das hatte ich hier bereits vor Tagen gepostet, inkl. Originalquelle auf Hebräisch und meiner Zusammenfassung. Im Web gibt's sonst nur Wiedererzählungen ...

Es wurden bei 100 von 102 sehr hohe Antikörperniveaus nachgewiesen, eher höher als bei Genesenen. Einer der beiden Verbliebenen ist Immunsuprmiert. Macht 98% bis 99%, je nach Lesart.

Zahlen zur Wirksamkeit in der Gesamtbevölkerung gibt es m.W.n. noch keine.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Das hatte ich hier bereits vor Tagen gepostet
Ja, der Fluch eines Threads mit fünftausend Beiträgen und einem Mehrfachen an Kommentaren. Ich freue mich aber, dass es dir offenbar leicht möglich zu sein scheint, ALLE Einträge zu lesen und im Kopf zu behalten. Mein altes Hirn ist dazu nicht mehr in der Lage. ;)

Zugegeben lese ich deine meist wertvollen Beiträge meist, aber selbst da könnte ich kaum zu einem bestimmten Kommentar oder Beitrag verlinken.
 
falconeye
falconeye kommentierte

Fluch eines Threads mit fünftausend Beiträgen
Der Post war nur 15 Posts zurück und kein Kommentar. Weniger Posten und mehr Lesen. Dann gehen die Infos hier auch nicht im Rauschen unter. Sonst dreht sich der Thread per Definitionem im Kreis.

Das ist einer der Vorteile der Kommentarfunktion: Da kann man müllen - solange man nicht “zitiert“ ;)

Wenn mich ein Posting nicht interessiert (das sind viele), skippe ich die Kommis. So klappt das dann auch mit dem Erinnern ;)
 
Zur Auflockerung zwei Fotos aus Thailand,
zum Thema Home-Schooling:



Lernen im Vorgarten...


full






Lernen mit Mama auf dem Marktstand....


full
 
Kommentar
Noch eine Vergleichszahl, die zu denken geben sollte.

In den USA wurden bereits (rund) 20 Mio. Menschen mit der ersten Immunisierungs-Spritze versorgt. In der EU, mit immerhin 100 Mio. mehr Einwohnern, sind bisher nur (rund ) 8 Mio. Menschen gespritzt worden. (Das ehemalige EU-Mitglied UK liegt derzeit bei 5 Mio. Menschen.)

Besonders prekär, die deutlich bessere Performance in den Staaten ist noch von der "Trump-Regierung" organisiert worden. :cool:
 
Kommentar
Es ist wieder Sitzungswoche im Deutschen Bundestag (wird von phoenix übertragen, Livestream wie immer auf bundestag.de). Natürlich geht es vielfach um Corona, heute u.a. ab ca. 15.25 Uhr (je nach Verspätung durch die vorhergehende Fragestunde):

Nach der Fragestunde befassen sich die Abgeordneten des Deutschen Bundestages am Mittwoch, 27. Januar 2021, auf Verlangen der Fraktionen der CDU/CSU und SPD in einer Aktuellen Stunde mit dem Thema „Verantwortung und Risikoverringerung – Maßnahmen zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie“. Für die Aussprache ist eine Stunde eingeplant .
 
Kommentar
Corona-Warn-App zeigt künftig Kennzahlen zur Pandemie an
Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes wird künftig auch Statistiken enthalten, die einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen zum aktuellen Infektionsgeschehen in Deutschland geben. Das kündigte eine Sprecherin des Softwarekonzerns SAP in einem Blogeintrag an. Das Informationsangebot ist Teil der neuen Version 1.11, die noch in dieser Woche in den App Stores von Google und Apple zur Verfügung stehen soll.

Quelle:
 
1 Kommentar
falconeye
falconeye kommentierte
Der Streit mit AstraZeneca eskaliert weiter.

Angeblich hat UK drei Monate eher den Abnahmevertrag mit AZ unterzeichnet, als die EU. Weiter soll es keine zugesagten Liefermengen zu bestimmten Zeitpunkt in den EU-Verträgen geben. Also warum mault die EU?

Ansonsten gilt wohl das angelsächsische "First come, first served", oder wie Gorbatschow mal sagte: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."

Streit über Corona-Impfstoff: Brüssel weist Angaben von Astra-Zeneca-Chef zurück – Firma sagt Krisentreffen ab - WELT
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Kay

Wenn man die internationale Presse liest, werden schon einige Vertragsinhalte bekannt. Es gibt keinen verbindlichen Zeitplan für bestimmte Liefermengen für die EU:

AstraZeneca CEO: EU vaccine contract is ‘not a commitment’ – POLITICO

Wie gesagt (und Du als Rechtsanwalt weißt es noch besser), sollte AZ gegen vertragliche Vereinbarungen verstoßen, würde die EU klagen, nicht labern.

Und spätestens dieses Zitat (Welt online) sollte Dir zu denken geben:

"Kritik kam auch von FDP-Europapolitikerin Nicola Beer die monierte, dass die Vereinbarungen zwischen der EU-Kommission und dem Impfstoffhersteller Astrazeneca nicht offen einsehbar sind. Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments forderte daher mehr Einblick in die Lieferverträge. „Wir haben bislang geschwärzte Entwürfe gesehen. Ich glaube, es kann nicht angehen, (...) dass wir im Grunde genommen überhaupt keine Informationen kriegen“, sagte Beer am Mittwoch dem rbb. An wichtigen Stellen bezüglich der Anzahl der Impfdosen, dem Auslieferungsdatum sowie dem Preis sei alles geschwärzt. "
 
Zuletzt bearbeitet:
G
Gianty kommentierte
Das erinnert mich alles an meinen Alltag.
Das Vorgehen ist immer gleich, scheint branchenunabhäbgig zu sein.
 
Fraenker
Fraenker kommentierte

Und spätestens dieses Zitat (Welt online) sollte Dir zu denken geben:

"Kritik kam auch von FDP-Europapolitikerin Nicola Beer die monierte, dass die Vereinbarungen zwischen der EU-Kommission und dem Impfstoffhersteller Astrazeneca nicht offen einsehbar sind. Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments forderte daher mehr Einblick in die Lieferverträge. „Wir haben bislang geschwärzte Entwürfe gesehen. Ich glaube, es kann nicht angehen, (...) dass wir im Grunde genommen überhaupt keine Informationen kriegen“, sagte Beer am Mittwoch dem rbb. An wichtigen Stellen bezüglich der Anzahl der Impfdosen, dem Auslieferungsdatum sowie dem Preis sei alles geschwärzt. "
Wenn das stimmt (Und warum sollte das nicht stimmen), dann ist das nur ein weiterer Fall für Fremdschämen:cry:.
Das ist mir seit Langem ein Dorn im Auge, dass innerhalb der EU vieles unter der Decke gehalten wird und man meint, das blöde Volk wird es schon nicht merken.
Dabei wäre es doch gerade jetzt während der Corona-Pandemie besonders wichtig, dass man versucht, soviel Vertrauen wie nur irgend möglich bei der Bevölkerung zu erzielen.
Warum wohl sollten Teile der Lieferverträge geschwärzt werden, bevor sie dem Europäischen Parlament gezeigt werden?
Dann hätten Sie auch gleich sagen können: "Wir möchten die Papiere lieber nicht zeigen, da dann Tatsachen an die Öffentlichkeit gelangen könnten, die unsere Lage höchst ungemütlich werden lassen.".Dass sie durch das Schwärzen von vermeintlich unrühmlichen Passagen erst recht das Mistrauen anheizen, zeigt wieder einmal, dass sie von guter Komunikation in etwa so weit entfernt sind, wie eine Kuh vom Siegerpokal im EIskunstlaufen.
Ich gehe auch wie @HaDiDi stark davon aus, dass die EU keine rechtswirksamen Argumente gegen AZ hat. Sonst würde man nicht versuchen, lediglich mit Moralappellen irgend etwas bei AZ zu erreichen. Waren eigentlich keine Juristen an der Aushandlung der Verträge zwischen EU und AZ beteiligt? Wenn nein, warum nicht?
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ich könnte darauf jetzt antworten, aber es wäre die Mühe nicht wert, da kämme dann wohl der Rotstift.

Aber jeder für sich kann sich ja noch mal zurückerinnern, wie Frau vdL zu ihrem EU-Job gekommen ist, nachdem die Bevölkerung in der EU für ganz andere Kandidaten abstimmen durfte. :cool:
 
Fraenker
Fraenker kommentierte

Vielleicht lernt die EU aber aus den Vorkommnissen, wie man effektiver mit dieser oder zumindestens mit zukünftigen Pandemien umgehen kann.
 
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