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Und das mit der FFP2 Maskendiskussion hier nervt mich schon länger ... es ist nicht Aufgabe des Staates, seine Bürger mit Brot, Bier, Hosen, Röcken, Klopapier oder Masken zu versorgen. Und das Tragen von Hose oder Rock an öffentlichen Plätzen ist auch vorgeschrieben ... (was ich übrigens als viel weitergehenden Eingriff in meine pers. Freiheit - ohne echten Nutzen - betrachte als die temporäre Maskenpflicht).
Mir sagt niemand, ob ich eine kurze Lederhose in grün, oder eine rote lange Hose aus Baumwolle tragen soll,
aber Politiker machen Lärm:
Bürger, tragt Masken ...
Bürger, tragt keine Masken, wascht die Hände und ...
Bürger, tragt Masken - ist besser als Händewaschen, FFP 2 nicht nötig
Bürger, tragt Masken, FFP 2 nicht nötig, weil keine da
Jede Maske schützt
FFP 2 muß sein, wir geben Euch welche
Dann sind die bestellten Masken geklaut, der Rest gefälscht, ...
FFP 2 muß sein, aber OP reicht auch
Ein Jahr Zeit und immer noch hin und her ohne klare Linie, ohne gesicherte Versorgung. Mal heißt es, sind bestellt, dann gibt es per Krankenkasse ...
Wir sind eingerichtet, um täglich 7000 Impfungen durchzuführen
wir haben keinen Impfstoff
Impfstoff ist bestellt
nein, doch nicht - unsere Partner sind dran ...
Manno, wenn ich nicht selbst das Geld in die Hand nehme, nichts - nur Durcheinander ...
Das ist doch keine Leitung eines Landes in einer Notlage
und dann solch pille palle Video, als ob wir noch nichts gemerkt hätten. - Die Politiker werden inzwischen geimpft. Dieser Bürgermeister in Österreich ist doch auch kein Einzelfall. Die denken auch nur an die eigene Nase.
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Kommentare
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...ich halte das für eine Aushebelung des Parlaments...
Wenn ich mich recht erinnere, hat das Parlament das mehrheitlich so beschlossen.
Dass Oppositionsparteien das dann im Wahlkampf kritisieren ist ein normaler Vorgang.
Aber mal abgesehen davon...
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Parlamentsdebatten mit Abstimmung für jede einzelne Entscheidung den Entscheidungsprozess beschleunigt und die “Qualität“ der Entscheidung verbessert hätte... Oder?
Da hast Du irgendwas missverstanden. Von Anfang an, also seit nun gut einem Jahr galt und gilt: Du sollst Seinen A***h zuhause lassen! Das ist die Basis, die Grundregel, der Startpunkt für alles andere. Wenn das jetzt mal ausnahmsweise nicht möglich ist, weil Du zB. unverständlicherweise was zu essen kaufen möchtest (wer braucht schon Essen? Die meisten sind eh' zu fett), sollst Du Abstand halten. Dabei verstärkt auf Hygiene – Hände waschen, nicht durch die Gegend rotzen – achten. In Situationen, wo Du absehbar den Abstand nicht halten kannst, sollst Du Maske tragen.Bürger, tragt keine Masken, wascht die Hände und ...
Bürger, tragt Masken - ist besser als Händewaschen
Was hat das Ganze mit "die Politik", "Merkel muß weg", "Bill Gates", "Fake Pandemie", "Ich kenn mich gar nicht mehr aus" zu tun? Muss man erwachsenen Menschen ernsthaft per Gesetz vorschreiben, sie sollen sich vor dem Essen die Hände waschen?!?
Ich glaube, nein ich bin fest davon überzeugt, dass die Pflicht zur Aussprache und die Abstimmung durch das Parlament zu deutlich spezifischeren und wirksameren Maßnahmen geführt hätte.
Man hätte sehr viel planerischer und strategischer verschiedene Infektionsszenarien durchspielen müssen. Man hätte Ziele formulieren müssen, die nicht nur Sterbezahlen und Intensivbettenbelegung, sondern auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Parameter berücksichtigen. Man hätte einen Stufenplan gemäß sinnvoller, messbarer Parameter entwickeln müssen.
Jede einzelne Maßnahme hätte (auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse) begründet werden müssen und mit klaren Zielzahlen belegt werden müssen. So eine Aussprache im Parlament hätte sicherlich 2-3 Tage gedauert und hätte schon im September, Oktober stattfinden können.
Dann wäre der kopflose Aktionismus und ein planloses "auf-Sicht-fahren" unterbunden worden und die Regierung wäre gezwungen worden die Pandemie umfassend zu durchdenken.


. Wenn die Gedenkfeier irgendwie medienwirksam sein soll und das vielleicht am Ende auch ist, seis drum. In erster Linie ist das mal ein Haltepunkt für Angehörige und für die Menschen, die mitfühlen. Und wenn es nur eine Handvoll ist, die sich davon angesprochen fühlt, dann ist sie für etwas gut. Und schaden tut sie auch nicht.


Unter normalem Umständen ja
nur haben wir durch Covid eine Ausnahmesituation
Ja, wenn man nur auf Sicht fährt, dann ist Corona auch noch nach 10 Monaten eine "Ausnahmesituation", das verstehe ich.