Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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Das RKI überarbeitet gerade dieses Papier zur Wiederverwendung von Masken:

Insbesondere soll es möglich sein, die Einmal-OP-Masken bis zu dreimal zu desinfizieren und wiederzuverwenden.
Mal nebenbei was "Nettes":
Hab grad ne FFP2 Maske von einem Kumpel abgeholt, der noch nen Karton in seiner Schreiner-Werkstatt gefunden hat und jetzt großzügig verteilt.
Der sagte dazu, dass er die Dinger schon auch mal mit dem Dampfstrahler reinigt, wenn zuviel Staub drin ist ;-)
 
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Wenn jemand, der dieselbe Menge an Ware wahrscheinlich einerseits günstiger und andererseits in weitaus größeren Mengen produzieren kann....
Du bist eindeutig zu spät mit deiner Antwort. Alles schon lange klar und erledigt. ;)

Falls du dich irgendwie durch mich in deinem Wohlbefinden beeinträchtigt fühlst, entschuldige ich mich auf das Allerherzlichste.
 
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Du bist eindeutig zu spät mit deiner Antwort. Alles schon lange klar und erledigt. ;)

Falls du dich irgendwie durch mich in deinem Wohlbefinden beeinträchtigt fühlst, entschuldige ich mich auf das Allerherzlichste.

Mein Wohlbefinden - hehe ...
Dein Statement war mir allerdings unverständlich, also die Sache mit dem Trennen.
 
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Ich kenne keine, habe aber auch meine Zweifel: wieso bedeutet geringe Virenlast automatisch einen milderen Verlauf? Die Virenlast kann zu gering sein, um zu einer Ansteckung zu führen. Ist jemand aber erst einmal infiziert, kommt es nicht mehr auf die Menge der Viren an, sondern vor allem darauf, wie der Körper damit umgehen kann.
Ich bin mir da nicht so sicher. Deswegen ja die Frage nach Untersuchungen.

Einige Virologen haben im Gespräch immerhin durchblicken lassen, dass sie sich vorstellen könnten, dass es durchaus einen Unterschied für die Schwere des Verlaufs macht, ob man sich direkt in der Lunge (bei einem tiefen Atemzug) oder eher im Mund/Rachen/Augenbereich infiziert (auch in Anbetracht der Stoffmaskendiskussion gerade).

Im Prinzip ist so eine Infektion ja wie eine Epidemie im Körper. Auch die breitet sich exponentiell aus. Da kommt es schon auf die Anzahl der initial unentdeckten Fälle an (Eintrag). Italien vs. Deutschland etc. Die Immunantwort des Körpers braucht seine Zeit, und ein großer Eintrag zu Beginn verkürzt vielleicht die verfügbare Zeit, bis es zu Komplikationen kommt. Aber das ist alles ja nur eine Spekulation.
 
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Einige Virologen haben im Gespräch immerhin durchblicken lassen, dass sie sich vorstellen könnten, dass es durchaus einen Unterschied für die Schwere des Verlaufs macht, ob man sich direkt in der Lunge (bei einem tiefen Atemzug) oder eher im Mund/Rachen/Augenbereich infiziert

Gibt es denn Infektionen alleine und direkt in der Lunge? Ich dachte bisher, das Virus wandert über den Rachenbereich in die Lunge und ist deshalb auch bei spät erkannten Infizierten nur noch dort und nicht mehr im Rachen nachweisbar. Bei den allerersten entdeckten Infektionen waren sie klar nur in der Lunge nachweisbar, eben aufgrund des späten Zeitpunkts. Die Annahme, es gehe immer nur direkt auf die Lunge, hat man dann ja recht schnell revidiert.

Aber das ist alles ja nur eine Spekulation.

Ja, leider. Mehr als das kann ich in dem Bereich auch nicht. Ich geh bei Gelegenheit mal suchen, ob es angemeldete/geplante Studien in der Richtung gibt.
 
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Ich kenne keine, habe aber auch meine Zweifel: wieso bedeutet geringe Virenlast automatisch einen milderen Verlauf?

Weil wir ansonsten an jeder Infektion alle gleich erkranken wuerden.

Der Effekt der Masken ist eben das nicht die volle Virenladung im Zweifel durchkommt.

Die Virenladung eines voll Erkrankten betraegt 100.000 Viren pro ml Sputum hab ich gelesen, wenn man die voll abbekommt dann ueberwaeltigen sie das Immunsystem einfach.

Wenn es nur 10.000 sind dann kann es diese z.B. in Schach halten eine Abwehr aufbauen und uns genesen lassen.
Und wenn es nur 100 sind passiert uns vermutlich gar nichts - Schmierinfektion z.B.

Aus diesem Grund sterben eben auch juengere Gesundheitsarbeiter weil sie bei der Betreuung der schwerkranken Coronakranken staendig einer enormen Ladung an Viren ausgesetzt sind.

Zum Thema Erkrankung es scheint so das die Coronainfektion vielen die daran versterben einen sogenannten Zytokinsturm ausloest, vor allem IL6 dadurch schaedigt das eigene Immunsystem - und nicht der Virus direkt - die Lunge durch Zelluntergang.
Da dies aehnlich einer Autoimmunkrankheit ist haben wohl Medikamente die mittels monoklonaler Antikoerper IL6 blockieren innerhalb von 1-2 Tagen eine deutliche Verbesserung erzielt in China.



Beste Gruesse Bernd
 
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Zum Thema Erkrankung es scheint so das die Coronainfektion vielen die daran versterben einen sogenannten Zytokinsturm ausloest, vor allem IL6 dadurch schaedigt das eigene Immunsystem - und nicht der Virus direkt - die Lunge durch Zelluntergang.

Und diese Immunreaktion könnte ein Grund dafür sein, dass die Corona-Erkrankung bei Kindern milder verläuft - weil sie eben noch kein so stark ausgebildetes Immunsystem haben, das noch keine überschießende Reaktion in der Lunge bewirkt.
Auf diese mögliche Ursache hat auch Prof. Kekulé schon vor Wochen in einer Fernsehsendung hingewiesen.

Gruß
Hans
 
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Die Worte hör ich wohl....

Die Virenladung eines voll Erkrankten betraegt 100.000 Viren pro ml Sputum hab ich gelesen, wenn man die voll abbekommt dann ueberwaeltigen sie das Immunsystem einfach. Wenn es nur 10.000 sind dann kann es diese z.B. in Schach halten eine Abwehr aufbauen und uns genesen lassen.
Und wenn es nur 100 sind passiert uns vermutlich gar nichts - Schmierinfektion z.B.
Das ist mir zu linear. Sicher ein Denkmodell und davon ist derzeit jedes willkommen! Aber imho eines, das viele andere Einflussfaktoren außer Acht lässt, die in der individuellen Konstitution begründet sind. Das scheint mir das größte Problem zu sein: in der aktuellen Situation einschätzen zu können, welche Faktoren wie gewichtet werden müssen, um zu einer hilfreichen Aussage zu kommen. In 10 Jahren haben wir viel mehr Daten, viel mehr Studien und viel mehr Kenntnisse und sind viel schlauer. Das hilft nur jetzt nicht weiter, weswegen ich jeden Ansatz "aufsauge" und weiterverfolge.

Aus diesem Grund sterben eben auch juengere Gesundheitsarbeiter weil sie bei der Betreuung der schwerkranken Coronakranken staendig einer enormen Ladung an Viren ausgesetzt sind.

Das höre ich so zum ersten Mal. Wo hast Du das her? Wenn der Zusammenhang so herzustellen ist, müsste sich ja sogar bei der derzeitigen schwierigen Datenlage schon eine Signifikanz zeigen lassen. Das wäre ein wichtiger Ansatz!

einen sogenannten Zytokinsturm ausloest, vor allem IL6
Hm ja. Ich will das nicht abstreiten, ganz sicher sogar lässt sich das so nachweisen. Zytokinsturm, Interleukinanstieg und Hyperinflammation sind seit Jahren in medizinischen Kreisen "schwer im Trend". Das macht sie nicht weniger wichtig. Aber bei einem Multiorganversagen am Ende einer schweren, nicht mehr zu besiegenden viralen oder bakteriellen Erkrankung sind sie nahezu unvermeidlich und die Wissenschaft dreht sich da meiner Meinung nach seit langem etwas hilflos im Kreis: was war zuerst da - die Henne oder das Ei? Und warum? Wir wissen es einfach nicht. Nicht nur bei COVID-19, auch in anderen Fällen.

Ich will um Gottes Willen keine Forschungen in diese Richtung kritisieren - wir müssen alles tun, was irgendwie helfen kann. Nachdem wir aber in der Hinsicht schon sehr lange nach dem Ei des Columbus suchen, bin ich skeptisch, das wir es ausgerechnet jetzt finden werden. Würde mich aber freuen, wenn es so wäre....
 
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Mal nebenbei was "Nettes":
Hab grad ne FFP2 Maske von einem Kumpel abgeholt, der noch nen Karton in seiner Schreiner-Werkstatt gefunden hat und jetzt großzügig verteilt.
Der sagte dazu, dass er die Dinger schon auch mal mit dem Dampfstrahler reinigt, wenn zuviel Staub drin ist ;-)
Das mit dem Dampfstrahler kann ich mir nun gar nicht vorstellen.
Die Filterpapiere sind sehr feuchtigkeitsempfindlich Und reißen dann gerne.

So werden bei Asbestsanierungen am Ende der Arbeiten schlecht zugängliche Bereiche mit Faserbindemittel besprüht. Wenn der Sanierer vergisst die Luftreinigungsgeräte abzustellen und diese den Sprühnebel aufsaugen, verklebt das Bindemittel Teile des Filters und der Luftdruck zerreißt das Filterpapier. Aus einem Luftfilter wird so ein Ventilator.

Also nix mit feucht machen bei FFP Filtern.
Ich würde FFP Filter auch nur versuchen trocken zu desinfizieren. Backofen, Mikrowelle, UV-Strahlung (aber nur mit Sonnenbrille )
 
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Spülmittel gegen Coronaviren?
Das ist ein Grund, weshalb Handseife und ein intensives Händewaschen das Ansteckungsrisiko für Covid-19 reduzieren. Besonders Spülmittel hat eine hohe fettlösende Eigenschaft. Daher eignet sich das Reinigungsmittel besonders gut gegen Coronaviren
Ich bin ja sehr brav und befolge die Richtlinien peinlich genau - dazu gehört natürlich regelmäßiges Händewaschen und darüber hinaus sogar die Desinfektion der Hände mit speziellen Mitteln.
Aber ich stelle fest, dass meine Hände dadurch auch rau und rissig werden.
Deshalb halte ich in meiner Reinigungstätigkeit auch öfter mal inne und verwende eine gute Handcreme zur Linderung der Hautschäden.

Gruß
Hans
 
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@HaDiDi
Hier ist eine schöne Überlegung zum Verlauf der Infektionszahlen in verschiedenen Ländern ->
Da sieht man, dass alle Länder fast exakt dem Verlauf des Ausbruchs in China folgen, bzw. den dafür gemeldeten Zahlen. Daraus folgt mathematisch, dass China zwar alle Zahlen um einen festen Faktor geschönt haben kann (z,B. 14.73x ... or whatever). Aber nicht völlig frei erfunden. Das hatte ich auch immer so vermutet und deshalb den Verlauf der Kurve in China (nicht die Zahlen selbst) für signifikant gehalten.
 
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Ich bin ja sehr brav und befolge die Richtlinien peinlich genau - dazu gehört natürlich regelmäßiges Händewaschen und darüber hinaus sogar die Desinfektion der Hände mit speziellen Mitteln.
Aber ich stelle fest, dass meine Hände dadurch auch rau und rissig werden.
Deshalb halte ich in meiner Reinigungstätigkeit auch öfter mal ein und verwende eine gute Handcreme zur Linderung der Hautschäden.

Gruß
Hans

Das Problem habe ich auch, also nach jedem Händewaschen Handcreme auftragen.
 
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Da sieht man, dass alle Länder fast exakt dem Verlauf des Ausbruchs in China folgen, bzw. den dafür gemeldeten Zahlen. Daraus folgt mathematisch, dass China zwar alle Zahlen um einen festen Faktor geschönt haben kann (z,B. 14.73x ... or whatever). Aber nicht völlig frei erfunden.

Darauf können wir uns sicherlich einigen.

China hat bei den Infizierten so etwa um einen Faktor 50 gelogen, bei den Toten etwa Faktor 30. Die Verlaufskurve kommt aber der Wirklichkeit recht nahe.

Mir ist es nur wichtig, dass man nicht vergisst, dass die chinesische KP die Welt nicht zeitnah über den Ausbrauch des Wuhan Virus informiert hat und das tatsächliche Ausmaß bis heute "verniedlicht". In letzter Konsequenz haben sich andere Länder nicht entsprechend auf die Pandemie vorbereitet und es kommt nun zu zusätzlichem Leid und Toten weltweit.

Dafür sollte die Welt die KP zur Verantwortung ziehen und entsprechende Reparationszahlungen verlangen. Und ich hoffe, dass bei diesen Forderungen und deren Durchsetzung, die USA und die EU monolithisch zusammenstehen werden.
 
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