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hier in Schleswig-Holstein ist es doch etwas einfacher:Hoffentlich sind die Anträge für Finanzhilfen nicht so kompliziert wie hier:
hier in Schleswig-Holstein ist es doch etwas einfacher:
Dito in Bayern, gestern abgeschickt - keine 5 Minuten Aufwand...Da mußt Du aber mal gucken, wie das in NRW geht.
Rein elektronisch online – nix PDF und Mail …
Mal nebenbei was "Nettes":Das RKI überarbeitet gerade dieses Papier zur Wiederverwendung von Masken:
Insbesondere soll es möglich sein, die Einmal-OP-Masken bis zu dreimal zu desinfizieren und wiederzuverwenden.
Du bist eindeutig zu spät mit deiner Antwort. Alles schon lange klar und erledigt.Wenn jemand, der dieselbe Menge an Ware wahrscheinlich einerseits günstiger und andererseits in weitaus größeren Mengen produzieren kann....
Du bist eindeutig zu spät mit deiner Antwort. Alles schon lange klar und erledigt.
Falls du dich irgendwie durch mich in deinem Wohlbefinden beeinträchtigt fühlst, entschuldige ich mich auf das Allerherzlichste.
Ich bin mir da nicht so sicher. Deswegen ja die Frage nach Untersuchungen.Ich kenne keine, habe aber auch meine Zweifel: wieso bedeutet geringe Virenlast automatisch einen milderen Verlauf? Die Virenlast kann zu gering sein, um zu einer Ansteckung zu führen. Ist jemand aber erst einmal infiziert, kommt es nicht mehr auf die Menge der Viren an, sondern vor allem darauf, wie der Körper damit umgehen kann.
Einige Virologen haben im Gespräch immerhin durchblicken lassen, dass sie sich vorstellen könnten, dass es durchaus einen Unterschied für die Schwere des Verlaufs macht, ob man sich direkt in der Lunge (bei einem tiefen Atemzug) oder eher im Mund/Rachen/Augenbereich infiziert
Aber das ist alles ja nur eine Spekulation.
Ich kenne keine, habe aber auch meine Zweifel: wieso bedeutet geringe Virenlast automatisch einen milderen Verlauf?
Zum Thema Erkrankung es scheint so das die Coronainfektion vielen die daran versterben einen sogenannten Zytokinsturm ausloest, vor allem IL6 dadurch schaedigt das eigene Immunsystem - und nicht der Virus direkt - die Lunge durch Zelluntergang.
Das ist mir zu linear. Sicher ein Denkmodell und davon ist derzeit jedes willkommen! Aber imho eines, das viele andere Einflussfaktoren außer Acht lässt, die in der individuellen Konstitution begründet sind. Das scheint mir das größte Problem zu sein: in der aktuellen Situation einschätzen zu können, welche Faktoren wie gewichtet werden müssen, um zu einer hilfreichen Aussage zu kommen. In 10 Jahren haben wir viel mehr Daten, viel mehr Studien und viel mehr Kenntnisse und sind viel schlauer. Das hilft nur jetzt nicht weiter, weswegen ich jeden Ansatz "aufsauge" und weiterverfolge.Die Virenladung eines voll Erkrankten betraegt 100.000 Viren pro ml Sputum hab ich gelesen, wenn man die voll abbekommt dann ueberwaeltigen sie das Immunsystem einfach. Wenn es nur 10.000 sind dann kann es diese z.B. in Schach halten eine Abwehr aufbauen und uns genesen lassen.
Und wenn es nur 100 sind passiert uns vermutlich gar nichts - Schmierinfektion z.B.
Aus diesem Grund sterben eben auch juengere Gesundheitsarbeiter weil sie bei der Betreuung der schwerkranken Coronakranken staendig einer enormen Ladung an Viren ausgesetzt sind.
Hm ja. Ich will das nicht abstreiten, ganz sicher sogar lässt sich das so nachweisen. Zytokinsturm, Interleukinanstieg und Hyperinflammation sind seit Jahren in medizinischen Kreisen "schwer im Trend". Das macht sie nicht weniger wichtig. Aber bei einem Multiorganversagen am Ende einer schweren, nicht mehr zu besiegenden viralen oder bakteriellen Erkrankung sind sie nahezu unvermeidlich und die Wissenschaft dreht sich da meiner Meinung nach seit langem etwas hilflos im Kreis: was war zuerst da - die Henne oder das Ei? Und warum? Wir wissen es einfach nicht. Nicht nur bei COVID-19, auch in anderen Fällen.einen sogenannten Zytokinsturm ausloest, vor allem IL6
Das mit dem Dampfstrahler kann ich mir nun gar nicht vorstellen.Mal nebenbei was "Nettes":
Hab grad ne FFP2 Maske von einem Kumpel abgeholt, der noch nen Karton in seiner Schreiner-Werkstatt gefunden hat und jetzt großzügig verteilt.
Der sagte dazu, dass er die Dinger schon auch mal mit dem Dampfstrahler reinigt, wenn zuviel Staub drin ist ;-)
Ich bin ja sehr brav und befolge die Richtlinien peinlich genau - dazu gehört natürlich regelmäßiges Händewaschen und darüber hinaus sogar die Desinfektion der Hände mit speziellen Mitteln.Spülmittel gegen Coronaviren?
Das ist ein Grund, weshalb Handseife und ein intensives Händewaschen das Ansteckungsrisiko für Covid-19 reduzieren. Besonders Spülmittel hat eine hohe fettlösende Eigenschaft. Daher eignet sich das Reinigungsmittel besonders gut gegen Coronaviren
Ich bin ja sehr brav und befolge die Richtlinien peinlich genau - dazu gehört natürlich regelmäßiges Händewaschen und darüber hinaus sogar die Desinfektion der Hände mit speziellen Mitteln.
Aber ich stelle fest, dass meine Hände dadurch auch rau und rissig werden.
Deshalb halte ich in meiner Reinigungstätigkeit auch öfter mal ein und verwende eine gute Handcreme zur Linderung der Hautschäden.
Gruß
Hans
Da sieht man, dass alle Länder fast exakt dem Verlauf des Ausbruchs in China folgen, bzw. den dafür gemeldeten Zahlen. Daraus folgt mathematisch, dass China zwar alle Zahlen um einen festen Faktor geschönt haben kann (z,B. 14.73x ... or whatever). Aber nicht völlig frei erfunden.