AW: OT: Get real on Bangladesh (war: Bangladesch in vollen Zügen)
Nur mal so, zum darüber Nachdenken.
Ich hoffe, dass meine Bilder auch zum Nachdenken anregen.
Nicht nur über die Lebensumstände der Menschen in anderen Ländern,
sondern vielleich auch mal etwas über unser tägliches Handeln,
unseren Lebensstandard, unser Resourcenverbrauch und unser Anspruchsdenken.
Die Menschen haben andere Probleme, als z.B. die Randunschärfe eines
1500 EUR Objekives (14-24/2.8) and einer 3000 EUR Kamera (D800E) zu beklagen.
Auch auf dem flachen Land leben viele Menschen in einfachen Hütten.
Sie kommen in die Stadt, weil sie sich dort bessere Lebensbedingungen erhoffen.
Die Bewohner der Slums sind fleißige Menschen.
Es gibt dort viele kleine Handwerksbetriebe (nächster Beitrag).
Ich habe auch ein paar Schnappschüsse aus einer Kleiderfabrik (kriegen wir später).
Viele Kinder in den Slums haben Spielzeug (z.B. spielen Federball).
Auch Handys sind weit verbreitet, auch wenn die Kinder keine Hosen tragen.
Gebettelt wird doch (fast) nicht.
Ein Mann hat mich für Geld für Essen angesprochen.
Der war einen Kopf größer wie ich ...
... dessen Bauchumfang war doppel so groß wie meiner.
Ich möchte hier aber jetzt nicht diskutieren,
sondern weiter Bilder sprechen lassen.
Von der Brücke aus, kann man mit dem Tele (70-200 mit TC17 an D300)
Ungestört „Spionagefotos“ machen.
Hier habe ich mich geärgert, dass ich kein 500er mitgenommen habe.
Fischhandel
#76
Aber viel spannender ist es, den Markt aus der Nähe zu betrachten.
Wir verlassen die Brücke und stürzen uns ins Getümmel
#77
#78
#79
Als ich einen Zug von einen etwas erhöhten Standpunkt (Müllhaufen) fotografiere,
nähert sich heimlich ein Zug von hinten.
Durch eine schnelle Drehung gelingt es eine Zugbegegnung aufzunehmen.
Die Verkäufer zwischen den Gleisen bleiben reglos sitzen.
Ein Freund aus unserer Reisegruppe hat die Flucht ergriffen …
… aber sein Stativ stehengelassen
#80