Bajonettadapter FTZ II

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2 Kommentare
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Schade, dass der TC-16A nicht kompatibel ist.
Ach, sorry, klar, der hat ja auch Stange.
 
F
Fotograf58 kommentierte
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Mit dem FTZII sollte dann auch die Arca Aufnahme vom SmallRig Griff für die Z fc besser passen. Das wäre ein weiterer entscheidender Vorteil, zumal ich ihn mir an dieser Kamera auch optisch gefälliger vorstelle.
 
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Gianni33
Gianni33 kommentierte
Obwohl ich den FTZI schon besitze, habe ich mir für meine Z fc mit Smallrig-Griff den FTZII besorgt. Da ich die Kamera über den Smallrig-Griff auch an ein Stativ montieren kann, erübrigt sich der unschöne, klotzartige Anschluss des FTZI.
Wie du auch schon schreibst, sieht das Ganze jetzt auch besser aus.
 
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So gut wie an einer DSLR mit eingebautem Motor funktioniert das auch bei Sony nicht.
Doch tut es. Nur halt wie bei einer älteren DSLR, ich meine Teilespender für das AF-Modul war die A65. Man hat also mit dem Adapter 1:1 die AF-Perfomance einer ebensolchen A65, die aber zugegeben höchstens auf dem Niveau meiner D5300 war / ist.
 
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Akzeptiert doch einfach mal den gegenwärtigen und wohl auch künftigen Status. Was sich hier einige wenige wünschen, wird nicht kommen, sonst wäre es schon längst da. Wem das nicht gefällt, der muss sich halt moderner einrichten oder bei seinem alten Equipment bleiben bzw. den Hersteller wechseln, was aber auch ins Geld geht. Daran wird sich auch mit seitenlangen Diskussionen nichts ändern. Mir gefällt der neue FTZ, werde ihn aber nicht kaufen, weil ich mit dem alten gut zurecht komme und dieser mit der Zeit bei fortschreitender Umstellung auf Z-Objektive eh immer überflüssiger werden wird.
Noch was offtopic: Ich persönlich habe den Austausch meiner alten AF-D Objektive vor langen Jahren gegen AF-S qualitativ wie optisch nie bereut.
Sehe ich genauso! Zumal mir der aktuelle FTZ gerade wegen des Stativgewindes den Vorteil eines gut positionierten Befestigungspunktes bei Stativbenutzung mit adaptierten Objektiven bietet, die selbst keins haben, von der Größe her sonst aber eher kopflastig würden, z.B. das AF-S 18-35.
 
1 Kommentar
F
Fotograf58 kommentierte
Der FTZ II ist ja auch nur eine ergänzende Alternative zum I, was ich gut finde. Wer jetzt ein Stativgewinde haben möchte, greift zum I, der Rest zum II.
 
FTZ II Kompatibilität

Hier nun die Auflösung des Kompatibilitätsrätsels :)

All of the firmware updates also add support for Nikon's new FTZ II mount adapter

D.h., der FTZ-II Adapter ist/war tatsächlich inkompatibel zu Z-Kameras ausser der Z9. Andere Z-Kameras benötigen ein Firmware-Update, das heute erschienen ist.
 
haribee
haribee kommentierte
haribee
haribee kommentierte
Was ich mich allerdings frage ist, wenn der FTZ II ein Firmwareupdate bei allen Kameras benötigte, wie werden Fremdobjektive mit dem FTZ II zusammenarbeiten? Womöglich brauchen diese auch Updates (von Tamron, Sigma etc.)
 
nikcook
nikcook kommentierte


Wahrscheinlich bleiben dann wieder ein paar Fremdobjektive auf der Strecke, sowas nennt man Markenbindung.:ROFLMAO:
 
F
Fotograf58 kommentierte
haribee
haribee kommentierte
Der Unterschied zwischen den beiden Adaptern ist nur der Stativanschluss sonst ist alles gleich wurde mir heute bei der Z9 Vorstellung von Nikon bestätigt.
 
Kommentar
Der FTZ II ist ja auch nur eine ergänzende Alternative zum I, was ich gut finde. Wer jetzt ein Stativgewinde haben möchte, greift zum I, der Rest zum II.
Leider wurde der FTZ i nun schon abgekündigt.

Ich wollte mal davon schwärmen was der Adapter aus meinem Micro AF/S 100/2,8 macht:
er liefert das Stativgewinde das mir immer gefehlt hat. Die Kombination ist damit so was von ausbalanciert, es ist eine wahre Freude damit zu arbeiten.

Niemals würde ich das z 100 Makro ohne Gewinde/Manschette dagegen eintauschen.
 
T
Tom.S kommentierte


Man merkt sofort, dass du wenig Erfahrung in Makrofotografie hast. Es geht nicht um das Gewicht sondern um die Ausrichtung in der Längsachse. Und natürlich werde ich das weiter zur Sprache wenn ich wo Verbesserungsmöglichkeiten und ausgelassene Chancen sehe. Davor werde ich niemand verschonen aber wenn du dich in deiner Kritiklosigkeit wohler fühlst, dann lies es einfach nicht.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Das brauchst du mir nicht sagen, für die Bequemlichkeit von dir sollte jedes Makroobjektiv mit einem drehbaren Stativadapter ausgeführt sein sonst kann man damit nicht arbeiten. Dazu die Überheblichkeit mir noch zu sagen, dass ich wenig Erfahrung darin habe, da kann man nur noch den Kopf schütteln.
 
T
Tom.S kommentierte


Irgendwie kann man alles hinkriegen. Aber darum geht es nicht. Man Produkte im Laufe der Zeit verbessern. Sonst gäbe es keine AF, keinen Stabi, kein DSLM etc.
Und deine Einlassungen zum Gewicht wirken nun mal als hättest du wenig Erfahrung. Aber zumindest hast du nun akzeptiert, dass es zumindest bequemer wäre. Und wenn man im Mietstudio steht oder einen Auftrag abzuarbeiten hat, dann spart es auch Geld schneller zu sein.
 
1
1bildermacher1 kommentierte

Ich würde mich einmal mit Stativköpfe beschäftigen und dann brauche ich nicht für jedes Objektiv diese Schelle.
 
T
Tom.S kommentierte


Ich kenne bisher keinen Stativkopf, den man in der Längsachse zentriert in der Fokusebene bewegen kann. Wenn du mir einen nennen kannst, wäre ich dir sehr dankbar.
 
Moin!

Wem am Micro-Nikkor die Stativmanschette fehlt, der sollte sich vielleicht einmal bei Rainer Burzynski erkundigen. Er fertigte ausgezeichnete Lösungen für solche Probleme. Ich habe vor einiger Zeit aus seiner Fertigung eine solche Manschette/Stativanschluss für ein Leica-Objektiv erworben und war sehr angetan. Ich meine, er hätte in der Vergangenheit so etwas auch für die 105er NIKON Micro-Nikkore angeboten.

Anfragen, Infos, Beratung, oder Bestellung bitte direkt bei Rainer Burzynski:

Ribbeck Am Hufeisenstich 1

16792 Zehdenick

Fon: 033080 - 40570, Fax. -40770

email: [email protected]


Seine internet-site (http://rainer-burzynski.de) ist allerdings etwas dürftig ausgestattet, ich habe seinerzeit kurzerhand telefoniert.

Allseits einen guten Rutsch und 2022 viele gute Bilder, ganz gleich ob mit oder ohne Z9! ;)

Wolfgang
 
G
Gianty kommentierte

Wird an der Stelle recht robust sein. Wenn die Wandstärke bekannt ist, ist die Berechnung einfach.
Die 300€+ hast Du aber schnell aus der Hüfte geschossen - passt (y)
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Naja, 300€+ sind doch mal eine Basis. Zu Zeiten des Leica DMR Digital-Rückteils hat ein engagierter Feinmechaniker einen anschraubbaren zweiteiligen Untersatz für das Rückteil angeboten und damit die Standfähigkeit der Kamera mit Objektiv erheblich verbessert. Die Kosten lagen damals auch in etwa dieser Größenordnung und meines Wissens war eine Auflage von ein paar hundert Stück dann auch bald verkauft. Das will zwar nicht unbedingt etwas heißen, aber wenn man tatsächlich so etwas benötigt hielte ich so einen Preis schon für tolerabel. Wenn man dagegen hält was Karten, Akkus und Plastik-Gegenlichtblenden beispielsweise kosten ....
 
G
Gianty kommentierte
Du willst nicht wissen was ein Werkzeug zum Spritzen einer Kunststoffgegenlichtblende kostet. Und diese besteht oftmals nicht nur aus diesem Spritzteil...und die Spritzmaschine hat auch einen Stundensatz, wie der Bediener....
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Nein, da brauchen wir nicht drüber zu debattieren, ich weiß das. Ich wollte mich auch nicht über den Preis beschweren, sondern damit ausdrücken, dass nötige Zubehörteile durchaus in der angesprochenen Preisregion liegen können und auch so akzeptiert sind - meistens jedenfalls.
 
T
Tom.S kommentierte
Ja, es wäre nicht schwierig eine Schelle zu konstruieren die passt und die Fensteraussparung sowie die Bedienknöpfe berücksichtigt.

Und das ganze müsste noch zumindest um 180° drehbar sein. Sonst macht die Schelle ja nicht mehr viel Sinn.
Auch wenn es theoretisch machbar sein sollte, bin ich nicht sehr optimistisch, dass so was erhältlich sine wird. Das hat ja schon nicht beim AF-S 105VR funktioniert, dass in hohen Stückzahlen verkauft wurde und daher bessere Chancen auf dem Markt gehabt hätte..
 
Was nützt ein FTZ I an einem Z Objektiv.
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
So kommts rüber, aber da das Z Macro ohne Stativschelle ein no go für einige ist, bleibt ja nur das AF-S mit FTZ I an einer Z Kamera.
Ich hab einen manuellen von K&F und den FTZ II für die Z fc und kann nicht klagen. Ich habe aber stabile Stative und scheue mich nicht ein Objektiv mit 1kg am Kamera Bajonett ohne Stativschelle zu benutzen und auch ohne L-Winkel und ArcaSwiss Firlefanz. So viel Vertrauen in die Ausrüstung setze ich voraus.
 
kommentierte

Das hätte das Potential zum neuen Idiotentest zur Wiedererlangung des Führerscheins. Somit hätte das Kugelnstapeln ausgedient.
 
T
Tom.S kommentierte


Da liegt offenbar ein Missverständnis vor. Es geht um eine adaptierbare Schelle für das Z 105VR.
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

und damit OT
hier geht es um der FTZ II :)
 
T
Tom.S kommentierte


Oder eben die Möglichkeit eine Schelle für den FTZ II zu konstruieren damit man auch da Altglas verwenden kann. Das wäre eine feine Sache mit der Z9 ins Hochformat schwenken zu können und auch den Auslöser dafür zu haben.
 
Ich möchte keine Z9 und bin daher mit dem FTZ I sehr zufrieden. Die Option des zusätzlichen Adapers sehe ich eher als Option denn als Nachteil.
 
Kommentar
Mal ein Bsp. Z fc mit dem FTZ II
AF-S 24-70 2.8 und Laowa Ultra Makro 2.5-5.0 : 1
Ich würde denken dass auch ein Z Makro problemlos ohne Stativfuß zu nutzen wäre.

comp_DSC_0195.jpg

comp_DSC_0197.jpg
 
5 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
Aber mit so einer Kombi kann man nicht zentriert ins Hochformat drehen und schon gar nicht in der Längsachse ausrichten. Das ist ja der größte Vorteil einer Schelle.
 
C
Christian B. kommentierte
Beim Laowa schon, dafür kann man - wie auf dem Bild zu sehen - eine eigene Schelle kaufen. Ich habe mir das Laowa extra im F-Mount gekauft, damit ich es mit dem FTZ mit Stativfuss verwenden kann. Der Nachteil des FTZ, dass der Fuss nicht drehbahr ist, stört mich nicht, weil ich grundsätzlich im Querformat fotografiere (was wiederum daran liegt, dass ich sie in AV Shows präsentier.)
 
T
Tom.S kommentierte
Auch im Querformat ist es praktisch ein paar Grad in die eine oder andere Richtung ausrichten zu können, um z.B. einen interessanteren Blickwinkel in das Motiv zu bringen.
 
C
Christian B. kommentierte
Kannst Du das etwas näher erläutern? Verstehe ich nicht. Dafür habe ich einen Kugelkopf?
 
T
Tom.S kommentierte
Kannst Du das etwas näher erläutern?

Gerne. Wenn du im Sucher ein Motiv einstellst und fokussierst und danach noch ein paar Grad im oder gegen Uhrzeigersinn drehen willst, dann geht das mit der Schelle ohne die Fokusebene zu verlassen und ggf. bleibt sogar das Motiv zentriert wenn es einigermaßen mittig sitzt. Mit dem Kugelkopf kann ich schwenken aber dadurch ändert sich der ganze Bildausschnitt bzw. unvermeidlicherweise auch die Fokusebene. Man muss also neu einstellen.

Am besten du nimmst irgendein Objektiv mit Stativschelle und einen max. ABM von rd. 1:5 oder besser noch größer z.B. ein langes Macro mit Schelle wie das 200/4 (Zur Not tut es aber auch ein 70-200 oder 500PF etc.) und stellst auf ein längliches Motiv scharf. Dann mach die Schelle auf und dreh mal ein bisschen, damit das Motiv anders durch das Bild läuft z.B. von gerade nach schief oder umgekehrt. Und dann versuche die gleiche Änderung nur über den KK nachzustellen.
 
Das 24-70 mm ist zu schwer für das Bajonett und die Stativaufnahme an der Kamera.

Es bricht nichts ab aber verziehen kann sich bei dem Hebel schon was.
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte
G
Gianty kommentierte
Kann man ignorieren, sollte es aber nicht.
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Oh ihr Kleingläubigen, eine Nikon hält einiges aus, die muss man nicht in Watte packen.

comp_DSC_0200.jpg

comp_DSC_0202.jpg


comp_DSC_0204.jpg
 
G
Gianty kommentierte
Du verstehst es nicht. Ist aber egal, es ist Dein Equipment.

Natürlich bricht nichts ab.

Die letzten 2 Bilder sind unkritisch
 
Wuxi
Wuxi kommentierte

Natürlich „geht das“. Spaß und vernünftig und unfallsicher arbeiten sind aber was anderes.
Und ich habe übrigens so Manfrotto 055 und weiß daher wie nachgiebig und biegsam das ist.
Wnn man in so einer Aufspannung ein Makro-Motiv ansucht kann man 1/3 Bildhöhe höher einstellen weil sobald man die Hände wegnimmt sackt alles so tief ab.
 
Mir fällt da gerade noch was ein: Novoflex baut doch für seine eigenen Adapter einerseits stabile, andererseits einigermaßen schlanke Schellen mit Stativbefestigung (https://www.novoflex.de/de/produkte/adapter/adapterschellen.html). Vielleicht könnte man da etwas zweckentfremden oder eventuell wäre es sogar denkbar, dass man in diesem Hause etwas passendes konstruiert. Zumindest traue ich Novoflex zu, dass die wissen wie man so etwas macht.

Ich könnte mir beispielsweise eine Schelle vorstellen die aus zwei parallel nebeneinander stehenden, sehr schlanken Ringen besteht. Also vor und hinter den Bedienelementen des Adapters (oder auch des Objektivs) zufasst. Unter Umständen wäre da sogar nicht einmal eine großartige Neukonstruktion notwendig, wenn sich die erforderliche Passgenauigkeit zum Nikon-Adapter durch die Anpassung der für eine schonende Drehbewegung ohnedies notwendigen Kunststoffaufnahme innerhalb der Schelle erreichen ließe.

Das kann aus meiner jetzigen Sperpektive natürlich nur ein reines Gedankenspiel sein (ich bin aber grundsätzlich nüchtern, versprochen :))
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Ich habe da noch ein "Anschraubproblem", wo bei meinem (zugegeben etwas exotischen, aber durchaus nützlichen) Kameragurt der Sockel des FTZ-Adapters zu stark über dem Kameraboden herausragt (siehe Bild), so dass ich meinen Gurt immer auf das Stativgewinde vom FTZ-Adapter schrauben muss, will ich meine F-Mountkombi -( hier z. B. mein AF-P 70-300mm/f: 4,5-5,6 E )- mit diesem Gurt nutzen: Und das ist lästig, wenn er vorher beim Wechseln nur mit meinen reinen Z-Objektiven ohne Behinderung im Schraubgewinde des Kamerabodens verankert bleiben kann.
Das Besondere an diesem Gurt (dem sog. Conda-Strap von einem schwedischen Startup-Unternehmen https://www.friidesigns.com/conda-strap/#comparison ) ist die Möglichkeit, durch einen Riegel unter dem Schraubverschluss (rechts im Bild) den lockeren Gurt so festzustellen, dass man den dann erstarrten Gurt sehr flexibel als Stativ nutzen kann - siehe hier:

FTZ.jpg

Lasse ich diesen Gurt mit dem Riegel im Kameraboden, kann ich leider nicht den FTZ-Adapter im Bajonett verriegeln, muss den Gurt abschrauben und dann ins Loch des FTZ-Adapters einschrauben: Alles ziemlich lästig!
Deshalb wäre ich schon daran interessiert, ob dieser FTZ-Adapter-Buckel durch das Fehlen des Schraubgewindes dann beim neuen Modell II wegfällt oder zumindest kleiner ausfällt, so dass ich meinen CONDA STRAP ruhig im Kameraboden eingeschraubt lassen kann und problemlos auch meinen AFZ-Adapter am Body der Kamera auf- und absetzen kann. Ich werde es wohl mal bei meinem Händler ausprobieren müssen...
 
tomtom65
tomtom65 kommentierte
Vielleicht solltest du dir den FTZII mal auf der Nikonwebseite anschauen, dann erübrigt sich deine Frage...
 
BVJK
BVJK kommentierte
DANKE für den Hinweis! :)
Aber ich kann ja auch schon in dem Beitrag #52.5 anhand der Fotos sehen, dass bei FTZ II-Adapter dieser störende Buckel nun an der Seite auftaucht und somit mein CONDA STRAP-Gurt nicht nur problemlos im Gewinde des Kamerabodens verschraubt bleiben kann, sondern auch einer Verriegelung des Gurtes zu einem steifen Stativ mittels des großen Hebels nichts mehr im Wege steht. :platsch:
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
...ein Zweitgehäuse wäre die Lösung! :cool:
 
kommentierte
Jedem das Seine, aber dieser Conda Strap sieht so aus, als wäre er zum LKW aus dem Graben ziehen gemacht worden und nicht für eine kleine handliche Kamera.
 
Horst S.
Horst S. kommentierte
Ein weiteres Kapitel in dem Buch "Dinge, die die Welt nicht braucht".
 
Das 24-70 mm ist zu schwer für das Bajonett und die Stativaufnahme an der Kamera.

Es bricht nichts ab aber verziehen kann sich bei dem Hebel schon was.
Das waren auch meine Bedenken, in meinem Falle für das 14-24. Da meine Rechteckfilter bisweilen recht schwer aus den Slots zu bewegen sind, hätte ich zum Gewicht der Linse noch zusätzliche Kräfte gehabt, die am Bajonett zerren..

Gruß
Rolf
 
Kommentar
Es bricht nichts ab aber verziehen kann sich bei dem Hebel schon was.
Hier als Zitat, da andere bereits die Kommentarfunktion verlassen hatten ...

Es verzieht sich immer etwas, aber das ist im niedrigen µm-Bereich und für F-Objektive ohne eigenen Stativanschluss vernachlässigbar.

Im Falle eines Z-Mounts mit FTZ-Adapter liegt ein stabilerer Käfig Sensor<->F-Bajonett vor, als im Falle einer F-DSLR mit hohlem Spiegelkasten. Das sage ich mal aufgrund des sehr grossen Durchmessers des Z-Mounts (dieser erhöht die Stabilität!) und des massiven Innenaufbaus des FTZ. Jemand mit einer CAD-Software kann das ja mal rechnen und mich eines Besseren belehren ;)

Der Stativanschluss des FTZ-I dient muMn einzig und allein der Maskierung des Motor-Knubbels.
 
Kommentar
@falconeye

Ich mache tagtäglich nichts anderes als solche Berechnungen...halt nicht an Kameras.

Die halten schon was aus. Ich denke weniger an einen Verzug des Kameragrundkörpers. Innerhalb des Bajonettanschlusses/Kameraseitig ist das auf Dauer bestimmt nicht gut.

Es muss ja nicht das Schlimmste passieren. Doof ist es wenn es so gering ist dass man es nicht darauf zurückführt aber im Bild stört.

Ob 1.050gr, 1.500gr oder 2.000gr die Grenze bilden ist egal. Ich persönlich würde es vermeiden wo es nur geht.
 
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3 Kommentare
falconeye
falconeye kommentierte
Da widerspreche ich dir ja nicht. Nur führt der FTZ-Adapter muMn hier gar keine Minderung der Stabilität ein, aufgrund es sehr viel größeren Durchmessers des Z-Mounts, der den Hebel mehr als kompensiert. Aber rechne das doch mal, wäre interessant ;)
 
G
Gianty kommentierte
Wenn ich im Ruhestand bin rechne ich es extra für Dich durch - versprochen.

Bis dahin rechne ich lieber wichtigere Dinge damit ihr auch Unfälle mit über 200km/h überlebt. Eine Garantie dafür kann ich nicht geben, daher rate ich zu einer vernünftigen Fahrweise.

Bis zu meinem Ruhestand kannst Du den Grundkörper bitte 3D scannen. Den Rest mache ich.
 
falconeye
falconeye kommentierte
wer noch einen IIer braucht, ich weiß, wo noch ein paar rumstehen....
22-02-02__Z624726_NIKON Z 6_2_40 mm_ISO100_F1.4_1-125 s.jpg
 
T
Tom.S kommentierte


Glaube ich dir gerne. Aber ich glaube nicht daran, dass sich mit der Z9 der Wunsch nach einer anderen Kamera auf viele viele Jahre erledigt.
 
kommentierte

Das sehe ich dann bei dem Nachfolger der Z9 ;)
 
hooky69
hooky69 kommentierte
Es ist bei mir in der Tat so, daß ich diese brachiale AF Leistung und Seriengeschwindigkeit wirklich nicht brauche. Es sind mehr so die kleinen Dinge, die ich an der Z9 gut finde. Zwei oder waren es drei FN Tasten mehr, die Speicherbänke anstatt U1,2 und 3, nur elektronischer verschleißfeier Verschluß mit Abdeckung beim Wechsel der Objektive. Bessere AF Leistung bei Dunkelheit, das Klappdisplay in zwei Richtungen. Was mich neben dem zwar günstigen Preis für eine so gute Kamera, aber dabei dennoch viele Euros verbrauchen lässt, vom Kauf am meisten abhält, ist der fest verbaute Batteriegriff. Ich mag zwar Batteriegriffe und kaufe sie auch immer dazu, doch ich mag diese auch gerne bei nicht Bedarf abschrauben können. Mich stört ein Batteriegriff irgendwie immer bei der Verwendung eines Stativs. Optional, aber dennoch schick gemacht (nicht wie bei Z6/7II), hätte ich besser gefunden. Das ist keine Kritik, sondern nur persönliches Bedürfnis.

Es ist wie immer, immer ist irgendwas :ROFLMAO:
 
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Es ist aber nicht nur die brachiale AF Leistung, sondern beispielsweise auch, dass man mit verschiedenen Messmethoden die automatische Erkennung von Menschen, Tieren und Fahrzeugen hat. Und das funktioniert richtig gut.

Ich selber behalte zu den Z9en ein Z6 Gehäuse, weil klein und leichter.
 
hooky69
hooky69 kommentierte
So würde ich es auch machen, allerdings würde ich die Z7 behalten. Für die Landschaftsaufnahmen vom Stativ. Für schnelles wäres ja dann immer die Z9. Ach, ich bin mit dem Thema noch nicht durch.
 
Dort sind auch bestimmt ganz viele Z9 hinters Regal gerutscht. Schon mal nachgeschaut?
 
5 Kommentare
hooky69
hooky69 kommentierte
Hab mich nicht reingetraut, zu gefährlich, bin in einer Kauflaunenphase
 
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1bildermacher1 kommentierte
Mit dem FTZ-Adapter fing es bei mir an, dann brauchte ich noch eine Kamera für den FTZ-Adapter für meine Zeiss-Objektive.....
 
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F
Fotograf58 kommentierte
Wozu kauft man sich einen Adapter ohne die zugehörige Kamera :unsure: ?
 
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1bildermacher1 kommentierte
Ganz einfach, ich ging zu meinem Fotohändler und schraubte ein Zeiss-Objektiv mit dem Adapter auf eine Z und wollte nur probieren
wie die manuelle Scharfeinstellung funktioniert. Als das Focusfeld von rot auf grün wechselte und ich noch dazu die Lupe mit einer Taste betätigen konnte, da war es um mich geschehen. Da lag noch das Z-105er Macro auf dem Tisch gerade von Nikon eingetroffen.
Ich sagte nur, wenn ich jetzt diese Kamera und das z 105er bekomme, dann gibt es eine grosse Bestellung und ich nehme das mit was am Lager ist.
Ich habe es noch nie bereut .......
 
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1bildermacher1 kommentierte
Warum nehme ich lieber den FTZ statt dem FTZ II
1. Es gibt viele schwere Objektive ohne Stativadapter, dafür ist der Adapter FTZ bestens, da nicht das ganze Gewicht an der Kamera hängt.
2. Durch den grossen Brocken unten am Adapter liegen viele Objektive besser in der Hand.
3. Bei den Objektiven mit einem Stativapter spielt es keine Rolle welcher ich habe.
4. Der ältere Adapter ist dadurch billiger geworden, da die meisten den neuen Adapter wollen
 
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