Ein Nanuk 918 als Ergänzung zu meinem Nanuk 935, natürlich in passendem Nikon Yellow.
Der 918er schluckt alles Wesentliche meiner Nikon Z-Ausrüstung, mit Ausnahme des Z 400/4.5 VR S.
Der große 935er beinhaltet die Mehrzahl meiner älteren, adaptierbaren Optiken, Mamiya 645 Sekor 80/2.8 N, 150/3.5 N, Canon FD 20-35/3.5 L, 85/1.2 L, 135/2.8, 200/2.8 und etliche M42-Optiken, inklusive der passenden Adapter fürs Z-Mount.
Erbstücke meines Vaters, wie das Carl Zeiss Jena 58/2 Biotar Q1 PreSet, oder das auch heute noch erstaunlich gute Auto-Rikenon 55/1.4.
Nanuk Nikon Yellow by Vento, auf Flickr
Nanuk 918 + 935 by Vento, auf Flickr
Nanuk Cases by Vento, auf Flickr
Der 918er schluckt alles Wesentliche meiner Nikon Z-Ausrüstung, mit Ausnahme des Z 400/4.5 VR S.
Der große 935er beinhaltet die Mehrzahl meiner älteren, adaptierbaren Optiken, Mamiya 645 Sekor 80/2.8 N, 150/3.5 N, Canon FD 20-35/3.5 L, 85/1.2 L, 135/2.8, 200/2.8 und etliche M42-Optiken, inklusive der passenden Adapter fürs Z-Mount.
Erbstücke meines Vaters, wie das Carl Zeiss Jena 58/2 Biotar Q1 PreSet, oder das auch heute noch erstaunlich gute Auto-Rikenon 55/1.4.
Nanuk Nikon Yellow by Vento, auf Flickr
Nanuk 918 + 935 by Vento, auf Flickr
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So wie diese hier ;-)
www.derstandard.de
Nasa-Kamera wurde bei Raketenstart "getoastet"
Der Fotograf Bill Ingalls schoss vergangene Woche spekatuläre Aufnahmen vom Start einer Falcon 9-Rakete in Kalifornien. Seine Kamera überlebte das nicht
. Die Mittelsäule schafft allerdings bis zu 18kg. Ohne Wechselmöglichkeit zu einem performanteren Kugelkopf oder eben meinem Gimbal ist das Ganze dann doch nicht 100%ig optimal. Ansonsten aber dennoch ein Topteil, wirklich super verarbeitet. Mal sehen, ob es mit meiner schwersten Kombo, der Z9 mit dem kommenden 180-600mm Objektiv noch händelbar ist. Zur Not habe ich aber auch noch das große Rollei Solid Rock Alpha II Stativ im Keller.










.

Für Wanderungen mit der Kamera, Fahrrad, allgemein Touren mit eingeschränkter Mobilität, sind die Hardcases ungeeignet.
Für alltägliche fotografische Aufgaben, wo Gewicht und Tragbarkeit "per pedes" oberste Priorität besitzen, nehme ich in der Regel einen meiner Backpacks, die ich in mehreren Größen besitze.
Ein Beispiel für den Einsatz eines solchen Hardcases wäre z.B. eine konkrete fotografische Aufgabe, wie z.B. Bilder/Panoramen von Schlössern/Burgen, oder eine ausgiebige Session mit Stativ im Düsseldorfer Medienhafen als Beispiel, wo ich problemlos mit dem Auto hinkomme, eine Vielzahl von Objektiven dabei haben will und die Strecken die man zu Fuß zurücklegen muss noch im Rahmen bleiben.
Portraitsession an einer bestimmten Location wäre ein weiteres Beispiel, immer dort wo ich Auswahl bei den Optiken, bei der Ausrüstung benötige, ausreichend mobil bei der Anfahrt bin und gleichzeitig keinen Gewaltmarsch zur finalen Location machen muss.
Oder natürlich Reisen, sei es Flug- oder mit dem Auto, wo ich für mein Equipment eine optimale Ordnung mit maximalen Schutz haben möchte.
Für Wassersport, Kanu, Boote, e.t.c. ist das auch ein idealer Container für das Gear.
Ersetzt also keinen Rucksack, oder eine kleine Tasche für reduziertes Gear, sondern dient primär zum sicheren Transport der Ausrüstung von A nach B und für konkrete fotografische Projekte, wo ich Auswahl/Flexibilität bei den Optiken haben möchte, so wie für eine optimale Ordnung/Struktur/Übersichtlichkeit/Aufteilung meines Equipments.
Kommt also immer dann zum Einsatz, wenn mir auf Grund des Umfangs an Equipment ein Rucksack so oder so zu schwer wäre.
Selbst wenn ein Rucksack das vom Volumen problemlos schluckt, macht es ab einem gewissen Gewicht keinen Spaß mehr den am Rücken zu tragen, da ist das Nanuk 918 Hardcase mit Schultergurt. oder gar ein Trolley wie das Nanuk 935 mit Rollen angenehmer.
Für alles andere schnappe ich mir einen passenden Rucksack, häufig eher klein für maximal 2 Objektive + Zubehör und ziehe damit los.
Aber auch da mag ich die Hardcases als Ausgangsbasis meiner Tagesauswahl an Ausrüstung.
Koffer aufgeklappt und man nimmt sich die Optiken, die man für den Ausflug mit kleinem Rucksack dabei haben will und nach der Tour kommt wieder alles an seinen angestammten Platz in den Koffer, wo ausreichend Kieselerde und ein Hygrometer zur Überwachung warten.
Ist mir lieber als wenn sich die Ausrüstung über mehrere Rucksäcke verteilt und für mich sehr viel übersichtlicher.
So besitze ich dedizierte Koffer für Nikon Z, einen für adaptierbare Optik, dazu noch eine Lösung für Filter und anderes Zubehör, weiß immer genau wo welches Ausrüstungsteil zu finden ist.
Zusätzlich dann etliche leere Taschen in diversen Größen, die entsprechend gepackt werden wie ich es dann gerade brauche, wenn ich nicht den kompletten Equipment-Koffer dabei haben will.