Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum;
ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum.
Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort.
Es zog in Freud und Leide
zu ihm mich immerfort, zu ihm mich immerfort.
Wollen wir hoffen, dass es nichts schlimmeres ist, mit so Bäumen kann man ja auch ganz andere Sachen anstellen. Oder ist er nur beim schnitzen eingenickt?