Welcher Mac passt zu mir??

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Hank schrieb:
Warum nicht? Die Idee mit dem gebrauchten G5 ist eine fabelhafte Idee. Windows als "Option" auf Mac ist etwas für Hartgesottene – warum die Performance ruinieren? Macht überhaupt keinen Sinn.

Falsch! Das stimmt für VirtualPC auf der G* Platform. Auf Intel gbt es VMware Fusion. Ich habe hier mehrere Installationen auf denen ich Windows XP und Linux fahre. Das erstaunliche ist, wie wenig Performanceeinbusse ich habe. Bin allerdings auch kein Gamer.
VMware hat einen wirklich guten Job gemacht.

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Kai
 
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Jock-l schrieb:
... Ich wußte, da
war doch noch was in den Bookmarks- die Erfahrungen eines seit einem Jahr mit Mac Arbeitenden -> http://neuerdings.com/2007/11/13/umstieg-von-windows-auf-mac-die-10-mac-mythen/
Sehr netter Vergleich in dem Artikel:
Ein Windows-PC wirkt wie ein übereifriger Lehrling, der seinen Chef über jeden Schritt informiert und bei jeder Tätigkeit fragt, ob der das denn auch machen darf. Ein Mac ist eher wie ein erfahrener, langjähriger Arbeitskollege, der zielsicher seinen Job macht.
:D :D :D
 
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limpias schrieb:
Als Nachfolger liebäugele ich mit einem iMac, und den gibt es ja schon ab EUR 1200,-. Eigentlich ganz schön teuer, wenn ich ehrlich bin, und deshalb überlege ich mir gerade ob es nicht sinnvoll wäre die ersten 600 Euronen zu sparen und mir statt eines iMacs einen Mac mini zuzulegen, da ja wie gesagt mein Bildschirm eigentlich noch recht brauchbar ist.
Habe auch dieses Jahr überlegt, mir einen iMac zu kaufen. Nach längerer Beschäftigung mit der Bildschirmqualität mich dann aber dagegen entschieden und erstmal in einen gescheiten Monitor investiert (NEC).
Bei dem Preis für den iMac würde ich primär auch nichts wirklich gutes an Bildschirm erwarten - denn im Gegensatz zu Dir, kann ich den Preis von € 1.200,- nicht als "ganz schön teuer" sehen (Monitor und Rechner). Würde Deiner Intention aber aus benannten Gründen folgen und den iMac nicht nehmen. Das Geld für den Monitor im Preis ist herausgeworfenen Geld.
Damit ist der iMac für mich also erledigt. Vor der späteren Frage MacMini ja/nein stand ich bisher nicht. Die Hardware gibt mir einfach zu wenig her. Schließlich soll das System ja im Bereich Bildbearbeitung doch einigermaßen flott laufen, wenn ich schon neu kaufe. Und mit interner Aufrüstung ist´s zudem Essig. Dennoch ist das preismäßig sicherlich eine Überlegung wert.
Letztendlich bleibt da dann aber fast nur der MacPro übrig. Zugegebener Maßen deutlich außerhalb des oben vorgegebenen Finanzrahmens. Bei mir wird er wohl nächstes Jahr kommen. Brauche vorab aber noch einen guten Plan für die problemlose Umstellung, da auch das Büro mit allen Anwendungen d´ran hängt und da kann ich mir größere Pannen nicht erlauben (werde mir u.A. auch mal den Link oben zu Gemüte führen). Der PC bleibt auf jeden Fall erstmal parallel am Netz, bis Alles sicher läuft.
 
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kaizen schrieb:
Falsch! Das stimmt für VirtualPC auf der G* Platform. Auf Intel gbt es VMware Fusion. Ich habe hier mehrere Installationen auf denen ich Windows XP und Linux fahre. Das erstaunliche ist, wie wenig Performanceeinbusse ich habe. Bin allerdings auch kein Gamer.
VMware hat einen wirklich guten Job gemacht.

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Kai
Das kommt letztendlich immer auf die Konfiguration der Rechner an. Fragt sich prinzipiell, warum es Sinn machen soll, Windows auf Mac zu fahren. Bei den Mac(Pro)Books werden z.B. unter Windows bis zu 100% schneller die Akkus ausgelutscht. Sinnvoll? Vielleicht ist das auch nur ein neuer Hype, dass Windows-User plötzlich mit einer neuen Verpackung herumlaufen, in der letzten Zeit häufiger gesehen. Evtl. bin ich da nicht im Thema, dass Vista auf Mac stabiler performen soll...
 
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Hank schrieb:
Das kommt letztendlich immer auf die Konfiguration der Rechner an. Fragt sich prinzipiell, warum es Sinn machen soll, Windows auf Mac zu fahren. Bei den Mac(Pro)Books werden z.B. unter Windows bis zu 100% schneller die Akkus ausgelutscht. Sinnvoll? Vielleicht ist das auch nur ein neuer Hype, dass Windows-User plötzlich mit einer neuen Verpackung herumlaufen, in der letzten Zeit häufiger gesehen. Evtl. bin ich da nicht im Thema, dass Vista auf Mac stabiler performen soll...

Da ich noch 2 Programme benutze die es bis jetzt nicht auf OS-X gibt, und vermutlich auch nicht geben wird :heul: , bleibt mir nichts anderes übrig.
Anderen wird es vermutlich auch so gehen. Warum man dazu allerdings Bootcamp benutzt erschliesst sich mir auch nicht.
Eine VM kann ich in den Standby schicken. Die ist innerhalb von Sekunden bereit und ich muss OS-X deswegen nicht runterfahren.

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Kai
 
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Ein gebrauchter Intel Mini Mac mit 1,6 GHz Dual Core oder mehr macht sich schon ziemlich gut für Bildbearbeitung, wenn ich es mit einem 3 GHz Intel P4 vergleiche. Man kann ihn relativ problemlos auf 2 GB erweitern und sollte dann gleichzeitig die Festplatte auf 250 GB bringen. Die interne originale 80 GB Festplatte ist ein Flaschenhals.
Nachteil des Mini Mac ist, dass er erst mal nur einen Monitor zulässt. Mit einer externen Karte von Matrox sind zwei Monitore möglich, aber die Auflösung bleibt begrenzt auf ca 800 x 1024 Pixel pro Schirm.

Mein Mac Mini Einstieg hat mich incl zusätzlicher externer 160 GB Festplatte 450€ gekostet. Das war mir der Testlauf wert, vor allem, da ich bei Nichtgefallen den Mini Mac jederzeit ohne Verlust wieder hätte verkaufen können.

Als Folge kam für meine Frau ein gebrauchter weißer 24" Imac mit 2,16 GHz Dualcore zur HDV Videobearbeitung mit Final Cut, weil ihr alter (2004) Windows PC ohne umfangreiche Aufrüstung nicht mitspielte und auch die alte Premiere Version mit HDV nicht nutzbar war.

Noch nie war Videobearbeitung so einfach und komplikationslos wie auf diesem IMac

Und daher habe ich mir selbst Ende Oktober auch einen aktuellen 24" Alu Imac geholt, nachdem mein AMD-Windows PC mit einem defekten Mainboard zum Totalschaden wurde.

Der Mac Mini wird jetzt mit einem DVB-T Modul zum Media-Center.

Das Display des älteren weißen 24" Imac ist gut, in der Grundeinstellung etwas zu hell aber nach einigem Probieren problemlos auch für die Druckvorstufe nutzbar.

Der Alu IMac hat die vielgescholtene Glasscheibe vor dem Display. Er spiegelt aber eigentlich nur in ausgeschaltetem Zustand. Das Einstellen ist etwas mühsamer als beim Vorgänger, aber machbar. Ich habe zusätzlich für die Bildbearbeitung ein gut kalibriertes 20" TFT von Nec angeschlossen. Ich kann damit gut leben.

Das Arbeiten unter Tiger ist nach kurzer Umstellung einfach schön und ich frage mich immer öfter, warum ich mir all die Jahre Windows zugemutet habe.

Mit Bootcamp kann ich problemlos auch ein Windows starten für meine wenigen Anwendungen, die mit Tiger noch nicht funktionieren. Mit Parallels kann ich das Windows auch in einem eigenen Task bei laufendem Tiger nutzen.

Ein separater 24" Monitor für 800 bis 1500€ hat natürlich eine bessere Bildqualität als der 24" Imac. Das Preis- Leistungsverhältnis des Imac ist aber deutlich besser. Er ist nicht das Optimum für jeden Zweck, aber eine sehr gute Alternative.

Ein Mac Pro ist im Moment auch nicht wirklich erste Wahl, da kommen im nächsten Jahr neue CPUs und mit denen wird er sehr viel schneller. Solange würde ich noch warten, wenn es mehr als ein Imac sein muss. Oder bis dahin einen Imac kaufen, der danach immer noch als perfekter Zweitarbeitsplatz oder Media Center mit 1200x1920 Pixeln nutzbar ist.

Beim Mac gefällt mir, dass ich mich endlich nicht mehr um die hunderttausend Kompatibilitätsprobleme kümmern muss, die mich unter Windows immer wieder genervt haben. Wenn ein Windows System nach sehr vielen Stunden einmal perfekt abgestimmt ist und läuft, ist jedenfalls mit Photoshop kein großer Unterschied mehr zwischen Win und Mac zu sehen. Aber erst einmal hat man sehr viel Zeit verloren. Der Mac ist dagegen in kurzer Zeit ohne größere Benutzereingriffe perfekt eingerichtet. Selbst die Bootcamp Windows Installation läuft besser, als die Windows Installation auf PC Hardware. So gesehen ist die Apple Hardware auch ein besserer Windows PC :).

Im Videobereich hat der Mac weiterhin deutliche Vorteile in Bezug auf Cameraerkennung, -Steuerung, Aufnahme, Bearbeitung, Workflow, Betriebssicherheit.

Gruß, Bernhard
 
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bb schrieb:
So gesehen ist die Apple Hardware auch ein besserer Windows PC :).rd
Was noch zu beweisen wäre. Und zwar von Windows-Usern. Weil viele Mac-User gelegentlich an Überschätzung leiden.

Meine ich als Mac-User....
 
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Ein Detail habe ich vergessen zu erwähnen bzw. betonen- unter Mac kann ich via Parallels nicht nur diverse Windowsversionen einsetzen (ich habe ja noch diverse Lizenzen- w2k oder w98), auch Linux wird unterstützt. Ich denke, daß das interessant ist für Leute, die manchmal sehnsüchtig auf Tools schauen, die im eigenen Lager so nicht verfügbar sind und es Lösungen für andere BS gibt. So gesehen ist der Mac zumindest universeller ausgelegt.

Jock-l
 
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Hank schrieb:
Was noch zu beweisen wäre. Und zwar von Windows-Usern. Weil viele Mac-User gelegentlich an Überschätzung leiden.

Meine ich als Mac-User....

Ich bin weiterhin Windows und Linux User und werde es beruflich auch bleiben müssen, mit rund 100 PCs plus zugehörigen Servern, die ich im Netzwerk betreue und jetzt auch auf meinem IMac. Ich bilde mir ein, ein ganz klein wenig von der Sache seit dem Kauf meines ersten XTs vor gut 20 Jahren gelernt zu haben..

Mein Eindruck nach den ersten paar Wochen Mac mit Tiger und Mac mit Windows ist mehr als positiv. Aber das ist subjektiv, wie soll man das beweisen? Vor 10 Jahren konnte man noch Usability Tests mit Erstkontaktern machen, aber das ist weitgehend vorbei, diese Gruppe ist doch zu stark geschrumpft.

Anzumerken ist auch, dass ein IBM, Fujitsu, Tosiba, Acer, Dell, ...... Notebook oder PC der 1500+ Preisklasse mit beigelegtem und abgestimmten Windows in der Regel problemlos installiert werden kann. Das geht seit kurzem aber nur noch mit Vista und dann kommt doch gleich wieder eine erhebliche Einschränkung. Es gibt viele Gründe gegen Vista und wie installierst du ein altess Windows XP auf einem mit Vista ausgelieferten Notebook mit SATA Platte ohne Bootdiskette und damit ohne SATA Treibern? Da stehst du erst mal verdammt dumm da.
Und ob alle aktuellen Notebooks und PCs im Bios einen rettenden Ata Kompatibilitätsmodus für ihre SATA Schnittstellen bieten, ist fraglich.

Ich finde am Mac einfach gut, dass ich mir nicht mehr den Kopf zerbrechen muss, ob und wie denn nun das System zu optimieren ist, welche Software wann installiert werden muss, damit sie von anderer Software nicht zerschossen wird, und all die 100000 alltäglichen kleinen Probleme eines individuell ausgestatteten Windows Systems. Nach rund einer Stunde ist ein Mac perfekt und ich kann damit arbeiten.

Und Mac-Windows ist an der Stelle auch viel stressfreier, denn dank des von Apple bereitgestellten Bootcamps erfolgt die Installation problemlos. Dass es danach auch beim Mac noch Stunden bis zur echten Inbetriebnahme dauert, liegt an MS und den unendlich vielen nachzuinstallierenden Sicherheitsupdates incl zugehörigen Verifikationstools. Und dann fehlen noch Virenscanner und Anti-Spy Tools. Und Firefox oder Opera, weil man den IE besser nicht benutzt. Und Thunderbird oder Opera, um einen sicheren Email Client zu bekommen. Und Acrobat und diverse andere Tools, um Bilder und Dateien vor dem Öffnen einsehen zu können. Und danach all die Installationen, die Admin Rechte erfordern. ........

Wenn mich jetzt jemand fragt, werde ich ihn so beraten, dass ich mit den Folgen der Kaufentscheidung möglichst wenig Stress in Form von zusätzlichem Wartungs-, Installations- und Konfigurationsaufwand bekomme. Und da ist der Mac nun mal viel stressfreier.

Wer jede Woche sein System umstricken, benchmarken, optimieren, ergänzen.... will, soll sich ruhig einen Windows oder Linux PC zulegen. Aber er soll mich damit bitte in Ruhe lassen, ich habe keinen Bock mehr auf diese endlosen und eigentlich doch sinnfreien Basteleien.

Gruß, Bernhard
 
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Ich würde den iMac ebenfalls empfehlen. Betreiben seit sehr vielen Jahren Mac-Support und dein Profil fällt so ziemlich in das eines iMacs…:hehe:

Und die Preis/Leistung ist unschlagbar. Persönlich gefällt mir der 24" am Besten da die Ausleuchtung sehr linear ist und das vorinstallierte Bildschirmprofil nah an einer Eyeone-Kalibrierung ist.
 
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Wie benutzt du denn zwei Monitore für die Bildbearbeitung??

Ich benutz 2 Monitore fuer _alles_, steigert die Produktivitaet ungemein (ausser einer der Monitore dient als staendiges NF-F Forum Display :hehe:)

Zurueck zum Thema:
Ohne dir jetzt nahe treten zu wollen
Wer fragt "Welcher Mac passt zu mir??" kauft sich die Maschine moeglicherweise aus 'modischen' Gruenden, weils grade 'in' ist. :rolleyes:

Wuerde mich fragen ob's dann wirklich Sinn macht, den Mehrpreis in Apple Hardware zu investieren, wenn man sich fuer Guenstig einen Core2 (oder gar 4) kaufen koennte.
(Auch hinsichtlich aktueller Kontroversen bzgl Apple's "Qualitaet") :hehe:

Netter Nebeneffekt der Windows-Loesung:
keine Umgewoehnung auf anderes Betriebssystem noetig.
 
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Wuerde mich fragen ob's dann wirklich Sinn macht, den Mehrpreis in Apple Hardware zu investieren, wenn man sich fuer Guenstig einen Core2 (oder gar 4) kaufen koennte.

Veto. Ein gleich ausgestatteter PC kostet min. den selben Preis wie ein Mac. :D
Da ich jedoch nicht nur nen Mac habe (Win + RetHat) glaube ich jedoch stark an den Mehrwert eines Macs. Mode hin oder her.
 
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Veto. Ein gleich ausgestatteter PC kostet min. den selben Preis wie ein Mac. :D
Da ich jedoch nicht nur nen Mac habe (Win + RetHat) glaube ich jedoch stark an den Mehrwert eines Macs. Mode hin oder her.

Veto angenommen.
Der Schwerpunkt meiner Aussage galt auch eher dem 'Mac kaufen des Macs wegen'
Nur weil's ein Mac ist, wird nicht automatisch alles gut.
Scheinen in letzter Zeit einige zu behaupten / glauben (ich kenn' genug von der Sorte persoenlich)

Aber wer bin ich zu predigen, als Windows-freier Linux Benutzer :grins:
 
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Akzeptiert :fahne:

Macs sind in Mode seit dem eiPhone, da muss ich Dir recht geben.
Meiner bescheidenen Meinung nach jedoch immer noch der Computer, der wirklich einfach zu bedienen ist (siehe Firmwareupgrade) und dabei noch gut aussieht.
 
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Um vom Monito weg uw.

Faktor Rechenleistung: iMac (vor allem Grafikkarte), die CPU tut sich da nicht viel. Wenn du mit Bildern arbeitest und häufig RAW Dateien bearbeitest, dann solltest du schon eine Grafikkarte besitzen, da die CoreEngine die GPU verwendet und RAW wiederum die CoreEngine. Natürlich kannst du das auch auf den anderen Geräten machen, nur ist es dann langsamer und die Geräte werden in der Regel sehr warm, da alles über die CPU läuft. Dies führt natürlich auch zu für mich sehr störenden Lüftergeräuchen, da die Hitze ja abtransportiert werden muss.

Anstelle Aperture würde ich bei MacMini definitiv Lightroom empfehlen, da Lightroom die Rechenleistung der Grafikkarte nich so stak in Anspruch zu nehmen schein, allerdings unter 2GB Ram würde ich beide Programme nicht betreiben.

Also Performane iMac ganz klar vorne Aufgrund der Grafikkarte. Der Rest ist zu vernachlässigen, meiner Meinung nach.


Wenn Monitor vorhanden ist der MacMini die günstigere Alternative und bearbeitung von Jpeg oder Surfen, Word, Multimedia, dann ist der MacMini mehr als ausreichend.

Das ist glaub ich soweit allles, was ich dazu sagen kann.


Ob der Monitor bei der aktuellen iMac Generation schlechter ist weiß ich nicht. Ich würde kein "Glossy" zum bearbeiten meiner Bilder verwenden, aber auch das ist glaube ich reine Einstellungs- und Gewöhnungssache. Ich meine wir reden hier ja nicht von wirklich professionellen Einsatz.
 
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Der MacMini hat, so viel ich weiss, nur eine Laptop Frestplatte drin :down:

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Kai
 
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Der MacMini hat eine Festplatte 2,5" und 5.400 Umdrehungen drin. dass ist vollkommen ausreichend. Aber es ist wohl kein Problem auch eine 7200er einzubauen, allerdings halte ich das für nicht wirklich Leistungssteigernd.

Da ist mehr Ram schon wichtiger.

Die alten Modelle mit PPC Prozessoren hatten anfangs eine 4200er Platte drin, die wirklich etwas langsam gewählt war, allerdings sind die neuen Modelle alle mit einer mindestens 5400er Platte ausgestattet.
 
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Hallo,

dieses Jahr bin ich auch auf Mac geswitcht.
Bisher bin ich rundum zufrieden.

Du solltest Dir grundsätzlich die Frage stellen wo Du den PC brauchst.

Ich benötige auf alle Fälle ein Notebook für unterwegs um auch auf Reisen meine Bilder archivieren und bearbeiten zu können.

Falls Du nur zu Hause einen PC brauchst so bist Du mit dem iMac 24" der letzten Generation bestens bedient.

Das Display hat eine ordentliche Qualität und auch die Perfomance ist ausreichend.

Für die 1200 € solltest Du locker einen 2.16 GHz bekommen.
Wenn Du mehr Leistung benötigst so empfehle ich Dir den 2.33 GHz mit der 256 MB GraKa.

Um die Leistung grundsätzlich zu erhöhen empfiehlt es sich den Speicher zu erweitern.
Du kannst bis zu 4 GB RAM(max. 2 x 2 GB 667 5300) einbauen, wobei von dem Chipsatz nur 3 GB angesprochen werden.
Das bringt einen ganz minimalen Vorteil bei der Geschwindigkeit (Dual-Modus).
1x 2 GB + 1x 1GB Modul sollten auch reichen.

Da Du einen Monitor besitzt und anscheinend noch zufrieden bist, so wäre auch das a k t u e l l e MacBook 2.2 eine gute Wahl.
Hier ist der Santa Rosa Chipsatz verbaut welcher den Einsatz von 4 GB RAM erlaubt.
Der Grafikchip GMA X3100 bietet schon eine deutlich bessere Leistung als der Ailte.
Ich würde nur die Grundkonfiguration nehmen und das Notebook selbst aufrüsten.

Im Gegensatz zu meinem Vorredner spielt die Festplatte für die Perfomance schon eine entscheidene Rolle.
Eigentlich gibt es ständig Festplattenzugriffe.
Die schnellste 2.5 " HD ist die 200 GB Travelstar von Hitachi mit 7200 Umdrehungen.
Ich habe sie drin und kann einen deutlichen Unterschied zur Serienplatte feststellen.

Wenn Du ganz auf Sparflamme kochen möchtest so wäre der MacMini auch erst mal ein guter Start.

Wenn Du mal morgens (sonst ist allles weg) im Apple refurbished Store reinschaust so kannst Du das 2 GHz Modell für ca 650 € bekommen.
So bleibt für eine Aufrüstung noch genug Geld übrig.
Leider ist der Umbau sehr aufwendig, da der Kleine fast komplett zerlegt werden muß.
Beim MacBook babrauchst Du nur den Akku herausnehmen und eine Blende Abschrauben und schon kannst Du RAM und HD wechseln.

Fallst Du auf einen Schlag gute Leistung und portabilität haben möchtest, so wäre das MacBook Pro 2.2 GHz empfehlenswert.
Die Grundkonfiguration gibt es als Refurbished für 1600 €.
Der Umbau ist etwas für versierte Bastler.
Persönlich finde ich die Abmaße etwas ungünstig um es auf Reisen mitzunehmen.
Außerdem wird es bei intensiver Nutzung sehr heiß (mit der Software Fun-Control bedingt zu reduzieren), was beim n e u e n MacBook weitestgehend abgestellt worden ist.

Ich hoffe das Dir meine Ausführungen etwas helfen konnten.

Liebe Grüße

rebecmeer:hallo:
 
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Der haupt Nachteil am Mac mini ist die schwache Grafikkarte
und Du kannst nur einen Monitor verwenden.

Das finde ich für Fotobearbeitung ein wenig schwach.

Das Argument schwache Grafikkarte beim Mac mini und MacBook lese ich immer wieder. Bisher konnte mir noch niemand plausibel erklären, was daran schwach, bzw. für die Bildbearbeitung relevant ist... Der Mac mini und das MacBook (bei einem externen Monitor) unterstützen "nur" 1920 x 1200 Pixel.

Hier im Haushalt haben wir 2 MacBook (2GB RAM) mit einem zusätzlich externen 20" Monitor, einen Mac Pro (4GB RAM) und ein iMac 24" (2GB RAM). Alle Monitore sind kalibriert. Ich sehe zwischen de einzelnen Maschinen keinen Unerschied in der Biildbearbeitung, abgesehen davon, dass der Mac Pro mit 2 Prozessoren á 2 Kernen natürlich eine Rakete ist.

Da ich viel unterwegs bin, ist das MacBook die Maschine, die ich am meisten benutze. Das MacBook ist seit über einem Jahr im Einsatz und läuft quasi Tag und Nacht ohne das geringste Problem.

Ein MacBook Pro habe ich deshalb nicht, weil er mir zu groß ist und sich letztendlich für eine gescheite Bildbearbeitung, meiner Meinung nach, ein 13" Bildschirm genau so wenig eignet, wie ein 15" Bildschirm.

Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Empfehlen würde ich ein Mac mini mit einem guten Bildschirm oder eben ein MacBook mit einen guten externen Bildschirm. Unbedingt zu empfehlen sind 2GB RAM. Das MacBook aufzurüsten ist eine Sache von 10 Minuten. Guten Speicher bei einem Kistenschieber, wie arlt oder km-elektronik kaufen und selbst einbauen. Ist VIEL billiger als den Speicher bei Apple zu kaufen.

Gruss Thomas
 
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