Auch, wenn ich dafür jetzt Haue bekomme. Ich würde den Blitz weglassen.
Warum: Die Kameras wie D200, D300 und D700 sind prima kompakte und robuste Arbeitsgeräte, mit Abdichtungen an den neuralgischen Punkten.
Nur dem Blitz traue ich diesbezüglich nicht ganz, so praktisch der in vielen Situationen auch sein mag.
2. Den Drehsinn der Korrekturen wie z.B. Bel.-Korr. würde ich ändern. In Europa scheint es mir üblich zu sein, das rechts + ist und links -
Die derzeitige Lösung finde ich wenig intuitiv.
Okay, das hat jetzt gar nichts mit dem Body zu tun. Der Body ist ja sehr robust und überlebt auch einen Regenschauer. Bei den Objektiven bin ich mir nicht so sicher. Sind die eigenlich abgedichtet? Auch am Bajonett?
Ich bin jetzt nicht 100% sicher, aber ich glaub, dass kann man im Menü so einstellen...
Michael
Über das bereits gesagte hinaus, hätte ich gerne das Folgende:
4. Abgedichtete Objektive
Okay, das hat jetzt gar nichts mit dem Body zu tun. Der Body ist ja sehr robust und überlebt auch einen Regenschauer. Bei den Objektiven bin ich mir nicht so sicher. Sind die eigenlich abgedichtet? Auch am Bajonett?
...
1. Bei der Programmautomatik hätte ich gerne die Wahl zwischen drei Kurvenverläufen: a) Kurzzeitprio, b) Schärfentiefeprio, c) MTF Prio
3. Ich hätte gerne eine Hyperprogrammautomatik, wie ich sie von meiner Pentax kenne. Funktioniert folgendermaßen:
Ausgangspunkt ist die Programmautomatik. Wenn nun die eingesteuerte Blende nicht paßt, stelle ich am vorderen Einstellrad die Blende ein, die ich haben will. In diesem Moment schaltet die Kamera automatisch in die Zeitautomatik. Desgleichen mit dem hinteren Einstellrad, nur dass dann natürlich in die Blendenautomatik geschaltet wird. Zurück zur Programmautomatik kommt man mit einem kleinen Knöpchen neben dem Auslöser. ...
Also, meiner Meinung nach könnte man die Programmautomatik ganz weglassen. Das "P" steht für mich für PROBLEME. Ich würde es nie der Kamera überlassen, welche Blenden/Zeitkombination benutzt wird. Bei Kompaktkameras mag das ja Sinn machen, aber jeder, der seine Fotos gestalten will, wählt wenigstens einen dieser Werte selber aus. Wenn es auf eine kurze Verschlusszeit ankommt, wähle ich die Zeit vor, wenn ich mit der Schärfentiefe gestalten will, wähle ich die Blende vor. Woher, bitteschön, will die Programmautomatik wissen, warauf es mir als Fotograf ankommt???
Gruss,
Martin
Nee, nicht wirklich. Man kann im Menü die "Skalen spiegeln". Aber das wirkt sich eben nur auf Einstellungen mit Skalen aus.
Wenn man aber z.B. die Belichtungskorrektur verwendet, muss man für eine Belichtungsverlängerung immer noch nach links drehen. Das ist so, als wenn man am Verstärker nach links dreht, um die Lautstärke zu erhöhen.
Wenn man aber z.B. die Belichtungskorrektur verwendet, muss man für eine Belichtungsverlängerung immer noch nach links drehen. Das ist so, als wenn man am Verstärker nach links dreht, um die Lautstärke zu erhöhen.
Also weder diese Aussage noch die deines Vorredners kann ich nachvollziehen. Die Programmautomatik ist doch shiftbar. Wenn mir eine Blenden/Zeit Kombination nicht passt, ist das mit einem Dreh am Einstellrad "schwups" behoben. Damit ist die Programmautomatik ein Modus, in dem man flott arbeiten kann und dennoch weiterhin Einfluss haben kann.
Das soll aber nicht so verstanden werden, als wären die Halbautomatiken in meinen Augen überflüssig. Meistens steht meine Kamera auf Zeitautomatik.
Und gleich mehrere Programmverläufe (Kurzzeit, MTF ...). Das kann man dann auch Motivprogramme nennen und das muss bei einer Kamera mit der angepeilten Zielgruppe nicht sein. Wenn ich weiß, was ich will (kurze Verschlusszeiten oder kleine Blenden), dann habe ich das doch sehr schnell eingestellt. Und zwar, ohne die Kamera dabei vom Auge nehmen zu müssen.
...
Ich arbeite sehr intensiv mit Abblendtaste und gezielter Einstellung der Blende. Dabei liefert die Programmautomatik einen praktischen Anfangswert, von dem aus man dann mit ein bis zwei Steps am Ziel ist.
Dabei macht es natürlich einen Unterschied, ob man ein 400mm oder ein 24mm drauf hat. Sonst muss man ggf.ordentlich drehen. Daher die Priorisierung der Programmkurve.
Aber die ein, zwei oder fünf Steps kannst Du Dir sparen, wenn Du auf die Programmautomatik verzichtest. Blende oder Zeit vorwählen, je nach Motiv eine Belichtungskorrektur vornehmen ... und die Katze ist im Sack.
Gruss,
Martin
Ich weiss nicht, ob es schon mal gesagt wurde, ich würde mir eine erweiterte ISO-Automatik wünschen. Dabei sollte es nicht nur möglich sein, eine zeitliche Untergrenze für die automatische Empfindlichkeitsanhebung vorzugeben, sondern abhängig vom Objektiv bzw. von der Brennweite Werte festzulegen. Zum Beispiel,
- bei Brennweiten unter 50 mm eine 1/60 Sekunde,
- bei Brennweiten unter 100 mm und über 50 mm eine 1/125 Sekunde,
- bei Brennweiten unter 200 und über 100 mm eine 1/250 Sekunde usw.
Es wäre dann auch schön, wenn man der Kamera zusätzlich vorgeben könnte, dass bei einem Objektiv mit VR z. B. die nächst längere Verschlusszeit im Vergleich zu Objektiven ohne VR noch erlaubt ist.
Eigentlich sollte sich das software-seitig realisieren lassen. Bei der sehr hohen Bildqualität, die die D700 selbst bei hohen ISO-Werten erreicht, wäre das für mich ein wirklicher Mehrwert. Besonders in Situationen, in denen man nicht ständig Verschlusszeit und Empfindlichkeitseinstellung im Auge behalten möchte (Street, Sport, Tiere etc.).
Sorry, aber ich will ein Handwerkzeug auch noch bedienen und nicht auf eine der 500 Automatikeinstellungen einstellen müssen. Wofür hat der Mensch ein Wissen? Um es anzuwenden oder durch Automatiken verkümmern zu lassen, weil die Fuzzy Logic ja schon immer besser war?
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