Am nächsten Tag sind wir noch einmal getrennt unterwegs und
Meike und ich haben auch noch einmal den Platz vor Seefahrtschule in Tromsø aufgesucht um bei schönem Wetter Richtung Festland zu fotografieren.
Aber vorher noch schnell vor unserer Unterkunft ein Bild, das zeigt, dass die Temperaturen immer wieder um den Gefrierpunkt schwanken und so für Schnee, Eiszapfen und langsam rutschende Dachschneelasten sorgen. In der Innenstadt wurden teilweise die Gehwege abgesperrt, um nicht unter herabstürzenden Schnee und Eis zu geraten.
Und noch einmal der Blick auf die Eismeerkathedrale und den dahinter liegenden Hausberg Tinden, der das Panorama bestimmt.
Auch wir haben das bunte Haus mehrfach passiert und bei dem Sonnenschein und blauen Himmel habe ich mal eine Gesamtansicht der bunten Giebelseite gewagt, die auch zeigt, wie die unterschiedlichen Architekturen dicht beieinander liegen.
Åpent - Geöffnet
Ein erneuter Besuch in der nördlichsten Glasbläserei Norwegens, die fast ausschließlich von Frauen betrieben wird. Aber wer auch die schwedischen Glasbläsereien kennt, der weiß, das jede ihren eigenen Stil hat und so ist es auch hier bei den Damen ein.
Wir kaufen, wie üblich, ein und schauen der Handwerkskunst ein wenig zu.
An der "Polstjerna" vorbei geht es weiter in die Polaria Ausstellung und erleben dort einen kleinen Teil der polaren / heimischen Tierwelt in Aquarien.
Zum Abschluss noch die Fütterung der Bartrobben
und die Darstellung der Überwinterung eines Eisbären.
Zum Ende des Tages haben wir uns dann noch einmal mit Bernd, Annette und Thorsten zum gemeinsamen Abschieds-Abendessen getroffen.
Für Annette und Thorsten waren 7 Tage Tromsø Urlaub am nächsten Tag vorüber, während wir anderen noch drei Tagelanger bleiben durften.
Davon später mehr und Gruß
Marc