Thementhread zur Nikon D850

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Ich habe mir einen gebrauchten WR 10 set besorgt . Allerdings funktioniert der momentan auch nur eingeschränkt, da er noch firmware 1.0 hat , für die D850 aber 3.0 zur unbeschränkten Nutzung benötigt wird . Nikon empfiehlt , Version 3 nicht selber aufzuspielen- der Grund dazu wurde mir aber nicht wirklich plausibel erklärt . Version 3 kann (momentan) auch nicht runtergeladen werden
 
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Ich kenne eine Technologie, die alle Kamerafunktionen kontrollieren könnte, auf einem großen Display und sogar LiveView am Display erlauben würde. Und das zu 0EUR!
Nennt sich WiFi + Smartphone App.

Oder in anderen Wort: Nikon, seid ihr noch bei Sinnen???

Die neuen Sony Kameras erlauben alle per ftp die Orignalfiles auf den eigenen Server hochzuladen. Leider ebenfalls nicht vollautomatisch.
https://docs.sony.com/release//Help_FTP_C484100111.pdf







Bezüglich Bildgröße: Klar, große Dateien benötigen eine höhere Bandbreite.
Man nehme drei Extrembeispiele:

1) Ich war den ganzen Tag unterwegs und muss jetzt 64GB von der Kamera auf mein NAS übertragen.
Dafür habe ich mehrere Optionen
  1. USB 3.0 Superspeed: 120MByte/sec -> 9 Minuten für 64GB
  2. Karte ins Lesegerät einlegen: 440MByte/sec bei XQD Card und perfektem Lesegerät -> 2,5 Minuten
  3. LAN: 120MByte/sec -> 9 Minuten
  4. WLAN 802.11g: 3MByte/sec Netto -> 6 Stunden (355 Minuten)

Dafür ist 802.11g WLAN also definitiv zu langsam. Alle moderne Geräte haben 802.11n (Gibt es sei 2009, also 8 Jahre) und damit wäre mit einer einzelnen Antenne der 3-fache Durchsatz machbar. Zwar kann man durch zwei Antennen den Druchsatz verdoppeln, aber das will man natürlich nicht in einer Kamera. Also reden wir von 2 Stunden Transferzeit.

Wäre sicher nicht schlecht die Kamera nach Hause zu bringen und sie fängt automatisch an die Bilder herunterzuladen. Aber 6 Stunden, selbst 2 Stunden, sind nicht akzeptabel.

2) Ich war den ganzen Tag unterwegs und möchte nur mal schnell ein paar Bilder anschauen
  1. USB 3.0 Superspeed: kein Problem
  2. Karte ins Lesegerät einlegen: Mühsam, wird man nicht machen. Dann lieber gleich alle Bilder kopieren
  3. LAN: Kein Problem
  4. WLAN 802.11g: Die verkleinerten Versionen gehen sofort, 40MByte Bilder dauern 15 Sekunden.

Das ist also etwas das man durchwegs per WLAN machen könnte, mit ein wenig Intelligenz in der Software. Für die Previews werden die NEF/JPEG Thumbnails extrahiert, für genaueres das JPEG und die RAWs auf Befehl.

3) Ich habe alles aufgebaut und möchte einige wenige Fotos machen
  1. USB 3.0 Superspeed: Läuft auf Teathered Shooting hinaus
  2. Karte ins Lesegerät einlegen: Oh nein.
  3. LAN: Kein Problem
  4. WLAN 802.11g: Kein Problem


Für mich klingt das so als wäre WLAN nicht schlecht. Nicht so gut dass man USB und LAN nicht mehr benötigt, aber auch nicht so schlecht dass man es so vermurksen muss wie aktuell bei Nikon.
 
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Zur ganzen W-LAN-Thematik kann ich nicht viel sagen, weil meine Art zu fotografieren dieses Tool nicht braucht. (Ich lade meine Bilder immer mit dem Kartenlesegerät auf den Computer herunter, lasse damit gleich noch eine Kopie auf einer externen Festplatte machen, und dann formatiere ich die Karte in der Kamera neu.

Ich verstehe schon, dass es Leute gibt, die das brauchen , und die schlicht ganz normales W-LAN haben möchten.

Ich kenne aber auch Leute, die gerade wegen der NIKON SnapBridge-Technologie sich eine teure Nikon und nicht eine günstigere Kamera gekauft haben. Wir sprechen hier allerdings nicht vom Spiegelreflexbereich, sondern es ging um eine Allwetter-Kompakte, die eine Lehrerin für den Tauchunterricht haben wollte. Sie ist von der einfachen, stromsparenden Handhabung und den Ergebnissen total begeistert.

Es ist also möchtlicherweise so, dass diese - hier vor allem von Profis und Halbprofis geäußerte - Kritik an SnapBridge im Massenmarkt so nicht geteilt wird und man da einfach nur froh ist, wenn man auf einfache Art seine Bilder von der Kamera auf ein Smartgerät oder in die Claud hochladen kann.

Übrigens kann man auch mit Snapbridge die Kamera steuern und das Smartgerät als externen Monitor verwenden.
 
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Zur ganzen W-LAN-Thematik kann ich nicht viel sagen, weil meine Art zu fotografieren dieses Tool nicht braucht. (Ich lade meine Bilder immer mit dem Kartenlesegerät auf den Computer herunter, lasse damit gleich noch eine Kopie auf einer externen Festplatte machen, und dann formatiere ich die Karte in der Kamera neu.

Ich verstehe schon, dass es Leute gibt, die das brauchen , und die schlicht ganz normales W-LAN haben möchten.

Ich kenne aber auch Leute, die gerade wegen der NIKON SnapBridge-Technologie sich eine teure Nikon und nicht eine günstigere Kamera gekauft haben. Wir sprechen hier allerdings nicht vom Spiegelreflexbereich, sondern es ging um eine Allwetter-Kompakte, die eine Lehrerin für den Tauchunterricht haben wollte. Sie ist von der einfachen, stromsparenden Handhabung und den Ergebnissen total begeistert.

Es ist also möchtlicherweise so, dass diese - hier vor allem von Profis und Halbprofis geäußerte - Kritik an SnapBridge im Massenmarkt so nicht geteilt wird und man da einfach nur froh ist, wenn man auf einfache Art seine Bilder von der Kamera auf ein Smartgerät oder in die Claud hochladen kann.

Übrigens kann man auch mit Snapbridge die Kamera steuern und das Smartgerät als externen Monitor verwenden.
MEHR schlecht als recht! Und als Auslöser diesen Klotz von Handy zu nehmen!?! SEHR Unglücklich.

Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
 
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[MENTION=108859]Neokt[/MENTION]: Da Du ein Fullquoting meines Beitrages gemacht hast, weiss ich nicht genau, worauf sich Deine Antwort beziehen soll. Ich verstehe sie auch für sich betrachtet nicht. Welchen "Klotz von Handy" meinst Du? Ich dachte, es ging darum eine Kamera über ein beliebiges Smartgerät steuern zu können?
 
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Dass man mit Snapbridge den Auslöser bedienen kann steht außer zweifel. Nur dafür ist aber auch das Smartphone zu groß - ich vermute darauf bezieht sich Neokt.
Was man mit Snapbridge schon nicht mehr kann sind die verschiedenen Einstellungen der Kamera vorzunehmen, nicht einmal Belichtungszeit kann man damit ändern. Jetzt sehe ich also dass die Belichtungszeit zu lang ist und muss mich erst recht wieder auf den Boden werfen oder die Kamera aus dem Tauchgehäuse nehmen, nur um eine Einstellung für ein Bild zu ändern.
[MENTION=380]Christian[/MENTION]: Ist bei mir exakt gleich. Aber warum nimmst Du die Karte aus der Kamera? Weil das so lustig ist? Wäre Dein eigentlicher Wunsch nicht, dass dieses Prozedere vollkommen automatisch geht? Du kommst nach Hause und die Bilder wandern ganz von alleine auf Deinen Computer und die externe Festplatte? Ob das jetzt Kabellos geschieht oder nicht, ist für's erste mal unerheblich. Ich hätte kein Problem ein USB-C Kabel anzuschließen, damit wird der Akku der Kamera (und Batteriegriff) geladen und gleichzeitig die Bilder übertragen.
Noch schöner wäre es natürlich dass Du nach hause kommst und bevor Du Dich überhaupt hingesetzt hast, sind die Bilder bereits auf der Festplatte. Kabellos.


Und im freien Feld möchte man manchmal die Kamera irgendwo abstellen - Bodennahe, weiter weg - und am großen Tablet die gerade gemachten Bilder ansehen und Einstellungen anpassen.
 
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[MENTION=380]Christian[/MENTION]: Ist bei mir exakt gleich. Aber warum nimmst Du die Karte aus der Kamera? Weil das so lustig ist? Wäre Dein eigentlicher Wunsch nicht, dass dieses Prozedere vollkommen automatisch geht? Du kommst nach Hause und die Bilder wandern ganz von alleine auf Deinen Computer und die externe Festplatte? Ob das jetzt Kabellos geschieht oder nicht, ist für's erste mal unerheblich. Ich hätte kein Problem ein USB-C Kabel anzuschließen, damit wird der Akku der Kamera (und Batteriegriff) geladen und gleichzeitig die Bilder übertragen.
Noch schöner wäre es natürlich dass Du nach hause kommst und bevor Du Dich überhaupt hingesetzt hast, sind die Bilder bereits auf der Festplatte. Kabellos.

Also bei mir zu Hause, werden alle elektronischen Geräte, soweit das möglich ist, ausgeschaltet, wenn ich nicht zu Hause bin. Soweit möglich, versuche ich sogar, die Standby-Ströme durch Zwischenschalten von Stecker-Schaltern zu unterbinden. Da mag man mich für verrückt erklären, aber das ist eine von den kleinen Dingen, die jeder tun kann, um Strom zu sparen und damit die Umwelt zu schonen, ohne wirklich auf etwas verzichten zu müssen.

Wenn ich fotografiert habe, gehe ich in den Keller, wo mein BilderPC steht, schalte den Strom ein, fahre ihn hoch und nehme in der Zwischenzeit die Karte aus der Kamera. Dann öffne ich Lightroom und die Importfunktion. Jetzt überprüfe ich, ob dort alle Einstellungen richtig sind (in welche Ordner soll gespeichert werden, soll bereits eine Basisentwicklung stattfinden etc.) Und wenn alles stimmt, lasse ich die Bilder importieren. Während der Vorgang läuft, kann ich einige Bilder schon anschauen. Am Ende sehe ich, ob alle Bilder erfolgreich an die richtigen Stellen auf den Festplatten importiert wurden. Erst dann traue ich mich, die Bilder auf der Karte zu löschen, indem ich sie neu formatiere. Das geht gut und schnell. SnapBridge oder W-LAN brauche ich dafür nicht.

Ich will gar nicht, dass das gleich automatisch angestoßen wird, wenn ich das Haus betrete; dann weiß ich nie, ob es auch richtig funktioniert hat.

Weil ich die Kalibrierung von Spyder Checkr verwende, ist bei mir die Standardentwicklung für jede Kamera unterschiedlich, das muss ich beim Lightroom-Import also immer umstellen. Auch deshalb habe ich kein Bedarf an automatischen Lösungen.
 
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Okay, wenn Du erst den Strom aufdrehen musst, wird es langsam schwierig.

Bei mir läuft es so ab:
Ich lege die Speicherkarte in das Lesegerät, es wird sofort und vollautomatisch jedes Bild heruntergeholt und anhand der EXIF Daten diese in der richtigen Verzeichnisstruktur abgespeichert: /Volume1/Bilder/{Jahr}/{Monat}/{JahrMontagTag_Uhrzeit}.jpg
NEFs analog. Wobei ich auch JPEGs und NEFs synchronisiert bearbeite - wird das eine gelöscht, löscht sich auch das andere.
Früher habe ich auch noch eine verkleinerte Version für die FullHD Fernseher und eMails generiert - jetzt nicht mehr.
Die Karte lösche ich zur Sicherheit manuell.

Richtig blöd wird es wenn ich einzelne Fotos mache: Hey, ich brauch schnell eine Aufnahme für eBay. Oder eine Makroaufnahme einer Platine war es letztens. Dafür wäre Tethered Shooting (per WLAN) viel geschickter. Stattdessen mache ich die Aufnahme mit dem Smartphone und ärgere mich über die Bildqualität.
 
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Hi,

ich werde weich. Hab heute morgen den YN622N-TX von Amazon zugeschickt bekommen. Wenn ich nun die Blitzsteuerung in der D850 einstellen will ist das Feld nicht verfügbar! Aufgrund des Kamerastatus! Was ist hier los?
 
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Hallo zusammen,

ich brauche mal Euren Rat.
Vorgestern ist es mir zum ersten mal aufgefallen.

Meine beiden Tamron Objektive machen mit der D850 auffällig starke
Chromatische Aberrationen.

Wer kann da etwas machen? Nikon oder Tamron oder kann ich die Objektive wegwerfen?

Ich weiß nicht genau ob man das richtig erkennen kann. Ich versuch es mal.

37800210164_917e26cc30_b.jpg
 
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Erstens kann ich auf dem Bild nicht wirklich was sehen und zweitens wäre es interessant zu wissen , welche Tamrons dies sind . Und drittens kannst doch CA´s im LR relativ leicht entfernen . Und viertens kann Nikon ziemlich sicher keine CA´s aus Tamron Objektive entfernen ....
 
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Meine beiden Tamron Objektive machen mit der D850 auffällig starke Chromatische Aberrationen.

Chromatische Abberationen sind Abbildungsfehler, die vollkommen unabhängig vom Sensor bestehen und Ergebnis der optischen Rechnung bzw. Konstruktion sind. Es kann nur sein, dass du sie erst bei stärkerer Vergrößerung zu sehen bekommst i.e. 46MP in 100%-Ansicht.
 
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Erstens kann ich auf dem Bild nicht wirklich was sehen und zweitens wäre es interessant zu wissen , welche Tamrons dies sind . Und drittens kannst doch CA´s im LR relativ leicht entfernen . Und viertens kann Nikon ziemlich sicher keine CA´s aus Tamron Objektive entfernen ....

Hallo Chris,

danke für Deine schnelle Reaktion.

das erste.

TAMRON SP 70-200mm F2.8 Di VC USD A009N

das zweite ist

TAMRON SP 24-70mm F2.8 Di VC USD A007N

Und ich habe in LR

CA's entfernen gecheckt!

Kann auch nicht so richtig sagen, ob das Längs oder Quer Farbsäume sind!

Da fällt mir ein. besonders bei gegenlicht fällt das stark auf.

Doch! Ich denke das sind Quer Farbsäume!!
 
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Moin Gerd!

Mach bitte mal Crops aus den inkriminierten Bildern mit den CAs. An meiner D850 mit meinem Tamron 70-200 f/2.8 VC USD (A009) ist das das übelste, was es je am Bildrand (und nur dort) an CAs produziert hat:

201712181930322120171213_Markus_Wallner_850_8541_02.jpg


Unter normalen Umständen sehe ich keine Unterschiede nach dem Entfernen von CAs in Lightroom.
 
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Hallo julia,

alle meine Tamrons sind seit gestern bei Tamron Köln zur Justage.

:gruebel:

Hab Sie dort hin gebracht, zusammen mit der D850. Hoffentlich wird mir das nicht noch Leid tun.
Wenn das erledigt ist, werde ich Euch berichten. Wahrheitsgemäß !

Ein paar Eindrücke habe ich bereits!

Ich: -> Tamron "Passen Sie Gut auf die Kamera auf, sie ist mir LIEB und Teuer und NEU!"
Tamron -> mich: "Wenn sie kaputt geht, bringen wir sie nach Nikon zur REPARATUR" GEHTS NOCH????

Kamera und Objektive wurden jeweils in einen alten Karton gelegt. MEINE NACKENHAARE!!!

Ich schicke im 15 Min Takt ein Gebet hach oben mit der Bitte, dass DAS GUTGEHT und alles Gesund bleibt.
 
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