Tamron 70-200 2.8

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luke2083

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Hallo,

hat schon jemand vielleicht Erfahrung mit dem neuen Tamron 70-200 2.8? Würde mich sehr interessieren. Hab vor kurzem das 17-50 2.8 gekauft und bin von der Abbildungsleistung stark begeistert. Der Fokus hat auch auf Anhieb gepasst.
 
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Sagst du! Wenn es mir möglich ist, mit dem langsamsten mir bekannten Objektiv, dem SIGMA AF 70-300 APO, Radsport (Straßenrennen) zu fotografieren, dann geht das mit dem Tamron erst recht.
Natürlich, man konnte auch zu MF-Zeiten schnell bewegte Motive fotografieren. Was man allerdings nicht kann, das ist mit dem Tamron ein sich schnell näherndes Objekt verfolgen.

Mir ging es hier nicht um Haarspalterei. Es wurde die Behauptung aufgestellt der AF beim Tamron sei so schnell wie beim Sigma, und das ist einfach unwahr.

Grüße
Andreas
 
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Lieber Andreas,

das liest sich aber anders: "Also wirklich, das Tamron kommt damit wohl für schnell bewegte Motive kaum in Frage....", und das ist so einfach nicht korrekt. Wenn's die oben von mir genannte Linse packt, dann schafft es das TAMRON aber locker! Was daran Haarspalterei sein soll, kapier' ich nicht.

Viele Grüße
Harald
 
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Harald, könnte es eventuell sein daß du nicht berücksichtigt hast daß wegen der unterschiedlichen Lichtstärken/Tiefenschärfen deine Erfahrungen überhaupt nicht auf das Tamron übertragbar sind? Dein Sigma liegt bei 200mm bei 1:5, das erlaubt schon deutlich größere Einstellfehler als 1:2,8.

Ich hatte 15 Jahre lang das Nikon 80-200 ED Schiebezoom. Seine AF-Geschwindigkeit ist mit dem Tamron vergleichbar. Mit dem alten Nikon war der AF bei bewegten Motiven (Beispiel: Greifvogelvorführung) einfach nur Glückssache. Mit dem Sigma in der aktuellen Version ist die Trefferquote dagegen durchaus befriedigend.

Das Tamron scheint ja optisch wirklich ein großer Wurf zu sein. Aber ein AF mit Mikromotor sollte in dieser Preisklasse einfach nicht mehr sein, das kann man heute besser.

Grüße
Andreas
 
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Irgendwie, haben ja alle ihre Bewertungsschemata. Ob Photozone, Fotomagazin, Colorfoto, ... aber bitte, lasst uns jetzt nicht über die Sinnhaftigkeit dieser Ergebnisse diskutieren.

lg
Johannes_80

:applause:

Kann mich Johannes nur anschliessen.
Es sind Labortests! Was bitte hat ein Labortest mit der wirklichen Realität und der Situation zu tun, in der ein Foto gemacht wird?
Aber diese Labortests müssen sein, da sich auf dem Foto zu 99,9% mit dem Auge kein Unterschied mehr feststellen lässt.

Das einzige was interessant wäre, ist doch wirklich die Zeit vom AF vom einen Punkt zum anderen. Sowas liest man in den Tests eigentlich nie.


Die in den Videos gezeigte Geschwindigkeit ist zwar den Ultraschallmotoren nicht ebenbürtig, aber so langsam wie oft geschrieben sieht das gar nicht aus.

War ne sehr gute Idee mit den Videos. Habe auch mal ein bisschen rumgesucht und das hier gefunden, zum Sigma 70-200 HSM II

http://www.youtube.com/watch?v=lr6lfvNNLNg

Das ist eigentlich schon ganz schön fix, meiner Meinung nach.
 
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Hallo Andreas,

natürlich hast du mit deiner Anmerkung über die Blenden Recht und ein Vergleich zwischen den zwei verschiedenen Linsen macht keinen Sinn.
Aber: Bei Blende 2.8 ergibt sich bei einer Fokusdistanz von z.B. 15m eine Schärfenzone von ca. 0,6m, bei Blende 5 von ca. 1,2m - ist absolut gesehen auch nicht soo viel.

Der Schärfebereich von ~60cm sollte für eine mittelmässig schnelle Kamera-Objektiv-Kombi bei "normalen" Geschwindigkeiten noch zu machen sein. Im Zweifel hilft halt abblenden.

Aber jetzt wird's langsam zu sehr OT. Ich habe das TAMRON bis jetzt nur kurz an der Kamera gehabt und kann dem TO somit auch nicht weiterhelfen.

Grüße
Harald
 
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Also hast du doch ermittelt daß der AF bei Blende 2,8 (die man mitunter einfach braucht, wenn es um schnelle Bewegungen geht) die doppelte Einstellgenauigkeit notwendig ist wie bei Blende 5. Ich finde das sind schon deutlich höhere Anforderungen.

Mir ist übrigens bei meinen (wenigen) Versuchen mit dem Tamron aufgefallen daß der AF öfter nachkorrigiert hat als Nikons AF-S. Insgesamt wirkte das auf mich wenig vertrauenerweckend, und es erinnert an den ersten Test es Tamron, bei dem ihm in der Canon-Version mangelnde AF-Genauigkeit vorgeworfen wurde.

Grüße
Andreas
 
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Wahrscheinlich werde ich es mir demnächst zulegen, dann kann ich mehr dazu schreiben.

Bis dann
Harald
 
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Es sind Labortests! Was bitte hat ein Labortest mit der wirklichen Realität und der Situation zu tun, in der ein Foto gemacht wird?
Im Falle dieser völlig abstrusen "Haptik"-Prozentwerte gerade mal rein garnichts!
Hier wird ein sehr subjektiver Eindruck völlig unverständlicherweise in einem pseudoobjektiven Wert mit Nachkommaprozentstellen(!) dargestellt!:platsch:
Kommen die sich bei soetwas nicht selber ziemlich dämlich vor?
(Wahrscheinlich nicht, denn der Leser will ja wissen, welches Objektiv "Sieger" beim Test der hochobjektiven Zeitschrift wurde. Und um den "Sieger" zu ermitteln, werden nun einmal Prozentwerte addiert.:kuh:)
Steht in dem Text zum Test denn wenigstens, dass beim Nikon und beim Sigma eine manuelle Fokuskorrektur durch einfaches Verdrehen des Entfernungsringes möglich ist, während beim Tamron erst einmal der Motor durch (wohl etwas hakeliges) Verschieben des Entfernungsringes ausgekuppelt werden muss. Ist erwähnt, dass beim Nikon und beim Sigma die Stativschelle sehr schnell abnehmbar ist, während beim Tamron die Feststellschraube erst einmal viele Umdrehungen losgekurbelt werden muss?
Ist erwähnt, dass der Sigma-Objektivdeckel bei aufgesetzter Geli nur ganz schlecht abgenommen und aufgesetzt werden kann. Ist erwähnt, dass der Nikon-Rückdeckel in jeder Position auf jedes Nikon-kompatible Objektiv passt, der Sigmadeckel nur in einer bestimmten Position und der Tamrondeckel (angeblich) bei gar keinem anderen Objektiv passt?
Natürlich sind das alles Kleinigkeiten, aber solche, die für mich einen deutlich höheren Informationswert haben als die Haptik-Bewertung von 9x,xx%.

Das einzige was interessant wäre, ist doch wirklich die Zeit vom AF vom einen Punkt zum anderen. Sowas liest man in den Tests eigentlich nie.
Warum stoppt diese Zeit kein Magazin?

Diese Zeitdauer kann einen Anhaltswert über die Schnelligkeit des AF liefern. Über dessen Zuverlässigkeit z.B. sagt sie aber nichts aus.
Ich habe in einem rel. dunklen Laden mit einem Sigma 70-200, einem Nikkor 70-200 und einem Nikkor 70-300 herumprobiert. Dort, wo die Nikkore schnell und sauber fokussiert haben, hat der AF des Sigma ständig um den Schärfepunkt "herumgepumpt" und ihn nicht gefunden. Ob dies nun eine Eigenheit dieses Exemplars oder ein generelles Problem dieses Objektives ist, weiss ich nicht.
Gekauft habe ich das 70-300.

gruss,

Peter
 
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Deiner Aussage kann ich nur beipflichten, auch wenn manche Infos die du hier aufgezählt hast nun wirklich nicht so kaufentscheidend sind. Aber im Prinzip hast Du recht.

Die Aussage mit dem AF im Fotoladen ist zumindest eine Aussage auf der man aufbauen kann.
 
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...auch wenn manche Infos die du hier aufgezählt hast nun wirklich nicht so kaufentscheidend sind.
Kaufentscheidend sind diese Details auch für mich nicht, eine Erwähnung sagt aber mehr aus, als eine dubiose "Haptiknote".
Die Aussage mit dem AF im Fotoladen ist zumindest eine Aussage auf der man aufbauen kann.
Ich hoffe doch, dass diese Eigenheit ein Problem des von mir "getesteten" Exemplars war. Die wenig hilfreiche Aussage des Verkäufers dazu war:" Naja, Nikon iss halt Nikon!":nixweiss:
Es gibt im Forum wohl auch einige Nutzer, die mit dem Sigma sehr zufrieden sind! (Und keine AF-Probleme zu haben scheinen...)

gruss,

Peter
 
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Zum AF des Tamron 70-200 kann ich wenig sagen da ich es nur ein Mal beim Händler ausprobiert habe. Aufgrund dieser Kurzerfahrung habe ich mich für das Sigma 70-200/2.8 HSMII entschieden und kann bezüglich des HSM nur sagen: TOPP! Der HSM ist sehr schnell, sitzt zu 99 % sofort und rödelt nicht mehr hin und her. Auch das verfolgen bewegter Motive funktioniert astrein (auch bei direkt auf einen zukommende). Als leichten Reiserüssel habe ich ein Tamron, der AF ist wesentlich träger (dieses darf ich aber auch nicht direkt vergleichen da es deutlich lichtschwächer ist als das Sigma)! Bezüglich der Schärfe des Sigma bin ich sehr zufrieden.
 
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Das von Peter beschriebene Verhalten des Sigma unter schlechten Lichtbedingungenkann ich zumindest für die längste Brennweite bestätigen, bei kürzeren Brennweiten zeigt es dieses Verhalten nicht. Das Nikon 70-300 VR ist aber unter suboptimalen Bedingungen auch unsicherer als das 70-200 VR.

Grüße
Andreas
 
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Ich hatte das Tamron ebenfalls, getestet an meiner S5 und an der D40 vom Kollegen. Der AF ist wirklich verdammt lahm, auch wenn man das nicht gerne hören mag. Etwa vergleichbar mit dem Nikon AF 70-210 ohne D-Erweiterung. Für das komplette durchfahren des AF Bereichs brauch das Tamron ca. 2 Sekunden. Es passiert durchaus häufiger, das der AF nachregelt wenn er in der Nähe des Fokuspunktes angekommen ist. Das wird um so häufiger und schlimmer je schlechter die Lichtverhältnisse sind. Bei strahlendem Sonnenschein ist er recht sicher. Ausnahme hier: bei Gegenlicht kann es schonmal vorkommen, daß er überhaupt nicht scharfstellt und am falschen Fokus stehen bleibt. Was den AF zusätzlich verlangsamt ist die Tatsache, das bei einem Fokuswechsel zwischen zwei extremen (Nah auf Fern oder umgekehrt) er sehr oft erst in die falsche Richtung fährt und somit Zeit verliert. Ebenfalls beobachten konnte ich, daß der Fokus öfter mal leicht daneben lag.

Die optischen Qualitäten sind allerdings hervorragend. Das Bokeh ist sehr schön, die Schärfe sehr gut für ein Zoom, auch bei Offenblende. Die Verarbeitung finde ich vollkommen angemessen. Kein Metallbolide, aber sehr sauber verarbeitetes Kunststoffgehäuse mit recht wertiger Haptik.

Falls man einen AF-Motor hat, dann ist für den professionellen Einsatz, wo AF-Genauigkeit und Geschwindigkeit zählt sowie eine gewisse Unverwüßtlichkeit, das Nikon AF-D 80-200mm die bessere Alternative. Vor allem mit aktiviertem Fokuslimiter ist es sehr flott (ca. doppelt so schnell wie das Tamron) und die Bildqualität ist ebenfalls sehr ordentlich, auch wenn das Tamron meines Erachtens etwas höhere Bildschärfe und Kontrast hat. Das Nikon hatte ich ebenfalls. Die 1350g permanent rumzuschleppen ist aber recht unpraktisch.

Gruß
Christian
 
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Das von Peter beschriebene Verhalten des Sigma unter schlechten Lichtbedingungenkann ich zumindest für die längste Brennweite bestätigen, bei kürzeren Brennweiten zeigt es dieses Verhalten nicht.
Ich habe auch nur bei 200mm probiert. Sollte dieses Verhalten wohl doch kein "Bug" des von mir probierten Exemplars sondern ein "Feature" dieses Objektives sein?:eek:
An die genauen Lichtverhältnisse kann ich mich nicht mehr erinnern, ich weiss aber noch, dass man -zumindest mit entsprechender ISO und/oder einem Einbein- aber auch mit 200mm ohne VR hätte fotografieren können.:rolleyes:

Das Nikon 70-300 VR ist aber unter suboptimalen Bedingungen auch unsicherer als das 70-200 VR.
Das mag sein, (die kleinere Offenblende allein wird schon dafür sorgen!) aber diese elende "Rumpumperei" habe ich auch nach mehrwöchigem Gebrauch gottseidank nicht feststellen können.

Ich weiss auch, dass der Vergleich eines 70-200er zu einem 70-300 VR an vielen Stellen hinkt.
Da ich aber die Ausgabe für das 70-200VR für meine Hobbyzwecke vor meiner (Rest-)Vernunft (noch?) nicht rechtfertigen konnte, mir das fin. Risiko eines Gebrauchtkaufs eines 80-200 AF-S zu hoch ist (mögl. AF-Motor-Defekt), ich ein Objektiv ohne Stangenantrieb wollte und die Macken/Nachteile der Sigma/Tamron-Alternativen mir zu gross erschienen, versuche ich halt erst einmal mit dem 70-300 glücklich zu werden...

gruss,

Peter
 
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Da ich aber die Ausgabe für das 70-200VR für meine Hobbyzwecke vor meiner (Rest-)Vernunft (noch?) nicht rechtfertigen konnte, mir das fin. Risiko eines Gebrauchtkaufs eines 80-200 AF-S zu hoch ist (mögl. AF-Motor-Defekt), ich ein Objektiv ohne Stangenantrieb wollte und die Macken/Nachteile der Sigma/Tamron-Alternativen mir zu gross erschienen,

Haargenau diese Gedanken hatte ich auch. Deswegen hab ich kein F2.8er Telezoom mehr.

Gruß
Christian
 
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An die genauen Lichtverhältnisse kann ich mich nicht mehr erinnern, ich weiss aber noch, dass man -zumindest mit entsprechender ISO und/oder einem Einbein- aber auch mit 200mm ohne VR hätte fotografieren können.:rolleyes:

Früher ging es auch ohne den VR. Hatte vorher ne Canon EOS300 und ein Canon 70-300. Da hat es auch geklappt mit den Bildern. Logisch war hier und da mal eins dabei das nicht so gut war. Damals hat man es akzeptiert. Warum den heute nicht mehr? Bloss weil es heute auf Speicherkarte ist und nicht mehr auf Film, das Gefühl ist doch das gleiche geblieben. Und die Freude auch.
 
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Früher ging es auch ohne den VR...

Da hast du mich wohl falsch verstanden!

Ich meinte, dass die Lichtbedingungen so waren, dass ich bei diesen das Sigma für "richtige Fotos" hätte einsetzen können, wenn es scharfgestellt hätte!
(Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass die Autofokustesterei in dunkler Umgebung ja auch nur begrenzt nutzt*, wenn man ohnehin aufgrund von Brennweite und dafür benötigter Zeit kein unverwackeltes Bild zustandebrächte.

*gilt natürlich nicht bei überwiegend vorgesehener Verwendung auf dem Dreibeistativ oder Blitzfotografie!

Nichtsdestotrotz kann die VR in so mancher Situation auch sehr hilfreich sein. Natürlich mussten Fotografen "früher" mit weniger komfortablen Hilfsmitteln auskommen aber das ist kein Grund die VR generell abzulehnen.
(Ich glaube auch kaum, dass sich ein Presse- oder Portraitfotograf das Blitzpulver zurückwünscht!;)) Ob die VR sinnvoll ist und eine evtl. Mehrausgabe rechtfertigt, muss jeder aufgrund seiner bevorzugten Motive und Fotografiergewohnheiten für sich selbst entscheiden.

gruss,

Peter
 
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Es passiert durchaus häufiger, das der AF nachregelt wenn er in der Nähe des Fokuspunktes angekommen ist. Das wird um so häufiger und schlimmer je schlechter die Lichtverhältnisse sind. Bei strahlendem Sonnenschein ist er recht sicher. Ausnahme hier: bei Gegenlicht kann es schonmal vorkommen, daß er überhaupt nicht scharfstellt und am falschen Fokus stehen bleibt. Was den AF zusätzlich verlangsamt ist die Tatsache, das bei einem Fokuswechsel zwischen zwei extremen (Nah auf Fern oder umgekehrt) er sehr oft erst in die falsche Richtung fährt und somit Zeit verliert.

nachdem aber das objektiv nur ausführendes organ beim fokus is würd ich da eher den body schief anschaun
immerhin gibt der vor wohin es fokusmässig geht

dem motor im objektiv is es übrigens scheissegal wie hell es draussen is ;)
 
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nachdem aber das objektiv nur ausführendes organ beim fokus is würd ich da eher den body schief anschaun
immerhin gibt der vor wohin es fokusmässig geht

dem motor im objektiv is es übrigens scheissegal wie hell es draussen is ;)
Komplett falsch. Kontrast und Auflösung des Objektivs sind für die Funktion des AF-Moduls wichtig, genau so wie ausreichendes Licht.

Grüße
Andreas
 
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nachdem aber das objektiv nur ausführendes organ beim fokus is würd ich da eher den body schief anschaun
immerhin gibt der vor wohin es fokusmässig geht
Das Objektiv ist an der Informationsgewinnung des AF genauso beteiligt, wie an der "Ausführung" (Scharfstellung). Wenn es ausschliesslich auf die Kamera ankäme, wie erklärst du dir dann die Probleme, die manche Nutzer ausschliesslich mit einem bestimmten Objektiv haben?
dem motor im objektiv is es übrigens scheissegal wie hell es draussen is ;)
Dem Motor vielleicht, dem AF-Modul offenbar keineswegs!

gruss,

Peter
 
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