Nikon will spiegellose Kameras bringen?

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F-Bajonett würde eine Tot-Geburt bedeuten, da die Adaptierbarkeit von Fremdoptiekn nicht gegeben wäre.
Eher eine Lösung wie bei Sony, wo die Adapter die alten A-Mount Linsen vollständig unterstützen.

und was machen wir dann mit unseren Nikon-Objektive? Alles nur noch mit Adapter zu gebrauchen, damit man noch mehr Fremdobjektive gebrauchen kann. Das wäre dann der UNTERGANG von NIKON.

Gruss Wolfgang
 
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Mir lässt das Thema ja auch keine Ruhe und ich habe mich nun mal intensiv damit auseinander gesetzt, was ICH PERSÖNLICH bräuchte,


Gute Analyse, Peter.


So viele Habenmuss-Features sind es also in Deinem Fall gar nicht.

Was ICH PERSÖNLICH nett fände wäre dann schon der kleinerer Formfaktor, denn ich als Amateur habe auch Fälle wo ich gerne mal mit einer kleinen Reportagekamera und 1-2 Objektiven unterwegs wäre. Der kleine Body kann im Urlaub immer noch mit und wenn ich weiß dass ich den ganzen Tag in New York herumspaziere, dann mache ich eben nur das 20er oder 50er auf den DSLM Body.

Ich würde daher eine Nikon DSLM mit DX oder FX und F-Bajonett ziemlich sicher kaufen.
Ohne F-Bajonett vermutlich nicht, denn ein Adapter führt das obige ad absurdum.
(Dies auch als Antwort an Wolfgang [MENTION=70708]P.Gnagflow[/MENTION])
 
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dann mache ich eben nur das 20er oder 50er auf den DSLM Body.

Ich würde daher eine Nikon DSLM mit DX oder FX und F-Bajonett ziemlich sicher kaufen.
Ohne F-Bajonett vermutlich nicht, denn ein Adapter führt das obige ad absurdum.



Sehe ich genau anders rum. Habe ich einen der Sony Adapter an der R II wechsle ich an dem die Objektive, wie an jedem normalen Bajonett auch.

Will ich es aber klein und leicht nehme ich ihn ab und nutze die FE-Linsen, oder die adaptierten M-Optiken.

Ein F-Bajonett würde nur ganz wenig Verkleinerung möglich machen.


Zudem sehe ich in der Nichtadaptierbarkeit bzw. das Nikon nicht die Schnittstellen offen legt des F-Bajonett viel größere Probleme.

Was macht denn der Sony Fotograf, der im Sony / Minolta Programm nicht das passende Objektiv findet?

Er legt sich einen MC-11 Adapter und das entsprechende Sigma Objektiv oder einen Metabones und ein EF/EF-S zu. Sigma und Canon generieren also auch mit Sony Kamerabesitzern noch Umsätze, die Nikon verschlossen bleiben.

Mein nächstes Objektiv wird etwas länger als das 85er Batis, das 105 1.4 würde mich sehr reizen, aber da ich es nicht sinnvoll an der Sony verwenden kann wird es das 135er Batis oder das Sigma Art mit dem MC-11 adapter.
 
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Nachdem Nikon mit seiner spiegellosen (Vollformat)Kamera so lange gewartet hat, erwarte ich wenigstens, dass ich meine bisherigen Nikon-Objektive verwenden kann. Zumindest die letzte Serie, also die G-Objektive sollten uneingeschränkt verwendbar sein und damit meine ich alle und nicht nur die mit dem "E", ggf. unter Verwendung eines Adapters. Ohne diese Option kann Nikon für mich seinen Laden zu machen. Aber warten wir einmal ab, ob da überhaupt noch etwas kommt.

Und was tut Nikon:
Es rumort von einer D820, mit gerade mal etwa 45 Megapixel, ohne GPS und ggf. ohne Wifi. Mir verschlägt es die Sprache. Da braucht man nach meiner Meinung nicht mal von einer D800 wechseln, da sich das kaum rentiert.

Gruß

Erich
 
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DEN Profi-Fotografen gibt es so ja gar nicht, auch da gibt es ja die verschiedensten Ausprägungen.
Deswegen schrieb ich "in der Breite". Es geht dabei um die Masse. Solange nur einige wenige wechseln, hat das keine Bedeutung; es gab immer Konzert- und Theaterfotografen, die mit Leica M unterwegs waren, aber das war eben eher eine Nische als eine Massenanwendung. Sobald sich die große Masse in Bewegung setzt, wird binnen weniger Jahre Nikon abgemeldet sein, im Turnus des bilanztechnischen Ersetzens von Equipment, welches für Profis schlicht Werkzeug und Betriebsmittel ist, nicht mehr und nicht weniger.

Sobald die ganzen Presse- und Sportfotografen, die nicht bei leisen Gelegenheiten arbeiten müssen, aus irgendwelchen Gründen z.B. Sony-DSLM praktischer finden als Canon- oder Nikon-DSLR oder es aufgrund wie auch immer entstandener Entscheidungen ihrer Arbeitgeber als neues Werkzeug in die Hand gedrückt bekommen, wird Nikon ohne entsprechendes Angebot einen schweren Stand haben.

CB
 
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Ich lehne mich mal mit zwei Behauptungen weit aus dem Fenster:

Die paar noch vorhandenen "echten" Pressefotografen, also nicht die Redakteure, denen irgendeine Einsteiger-Kit-Linsen-Knipse in die Hand gedrückt wird, damit sie ihre Bilder gleich selbst machen, dürften mengen-/ umsatztechnisch eher unwichtig sein.

Die "Strahlwirkung" der Pressetribünen bei den Großsportereignissen würde ich auch im Vergleich zu meiner Jugend als eher gering einschätzen. Da ist es schon wichtiger wenn "dagi - bee" oder sonstiger youtuber mal eben fallen läßt das sie/er nun neuerdings mit der Kamera XY filmt.
 
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Selbst wenn es von Nikon selber einen Adapter gäbe würde ich mir den Kauf drei mal überlegen.
.

Ich würde den nehmen. Schon alleine, weil ich erst mal eine DSLR behalten würde und nicht alle Objektive doppelt haben möchte.

DSLM + Standardzoom + Adapter wären die erste Investition, WW und Tele per Adapter. Verkaufen lässt sich sowas immer. Nikon dürfte für den Adapter dann aber keine 1.000 Euro aufrufen. Als Hobbyfotograf brauche ich mich nicht darum sorgen, dass das Adaptergefummel einen Profi stört.

Aktuell weiß ich aber noch gar nicht, ob eine DSLM was für mich ist. Reizen würde mich was spiegelloses im Leica M-Style oder eine digitale Nikon S2 ....

Auch wenn ich mich entscheide, immer bei DSLR zu bleiben halte ich die Einführung einer spiegellosen FX- oder DX-Kameraserie mit Objektiven für Nikon wichtig und erforderlich, denn auch ich bezweifle, dass auf Dauer genügend Potenzial für die DSLR als alleinige Kameraserie für einen Hersteller vorhanden ist. Dieser Trend ist einfach da, wobei es völlig gleichgültig ist, ob das eine oder andere System in Summe vorteilhafter ist.
 
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Nein das ist nicht machbar weil man im EVF ja nur das eingebettete jpg sehen kann. Aber genauso wenig erhalte ich diese Information über den Spiegelsucher bzw. habe ich da gar keinen Belichtungseindruck.
 
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Ich habe ja mehr und mehr den Verdacht, dass es überhaupt nicht um die Entscheidung DSLR (mit Wechselobjektiven) gegen Systemkamera (mit Elektronischen Sucher und Wechselobjektiven) geht. Nicht nur Nikon und Canon haben ja Probleme, sondern zum Beispiel auch Panasonic mit seinem MTF-System.

Wir erleben zwar, dass die Bilderflut in den (sozialen) Medien immer größer wird, aber dennoch geht der Bedarf an hochwertigen Kameras flächendeckend zurück, zugunsten von kleinen Knipsen und Handys - denn letztere liefern heute ganz einfach und ohne Entwicklungsprozess Bilder, die technisch gesehen, die Bildern aus einer analogen Kompaktkamera weit überlegen sind.

Klein, einfach, schnell gezeigt und schnell vergessen. Das sind die Zeichen der Zeit.

Die Systemkameras, ob FX, DX, MFT oder CX, ob mit elektronischem oder analogen Meß- oder Reflexsucher, sind nur noch etwas für Profis und Fotohobbyisten. Nur um ein halbwegs gutes Erinnerungsfoto zu machen, braucht man so etwas nicht, Größe und Gewicht sind lästig, es sei denn, man hat besondere Ansprüche, für die man das in Kauf nimmt.

Das gilt für MFT genauso wie für eine klasse DSLR. Man schaue sich nur die Panasonic GH5 an - die meisten Nikon DSLR sind nicht größer. Die hier hochgelobten Sony 7er-Modelle sind zwar kleiner, aber auch so teuer, dass sie nix für einen handy-Knipser sind.

Ich war gerade mal wieder mit einer Reisegruppe in Afrika. Insgesamt waren wir 11 Leute, drei Guides (2 Deutsche, 1 Sambier), 8 Gäste.

Von den 11 Leuten hatten 2 außer ihrem Handy gar keine Kamera mit (der sambische Guide und 1 Gast).

1 Guide und 3 Gäste hatten eine Panasonic Klein-Kompakte am Start.

1 Guide und 1 Gast hatten eine Panasonic Bridge-Kamera 24-1000mm, ein weiterer Gast eine Sony Bridge.

Meine Frau hatte eine Nikon D7100 mi 18-300 mmm und Sigma 8-16mm dabei.

Ich hatte D5, D500, D800E, 2,8/14-24, 2.8/24-70, 2.8/70-200 und 5.67200-500 dabei.

Wohlgemerkt: Keine einzige spiegellose System-Kamera, nix Fuji, nix Canon, nix Sony E.

Natürlich bin ich da ein Exote gewesen mit meinem Geraffel. Aber die Fotos, die ich auf dem Laptop gezeigt habe, haben dann schon Erstaunen ausgelöst.

Ich glaube die Spiegel- und die Spiegellos-Fraktion hauen sich in diesem Thread völlig umsonst die Köppe ein. Weder das eine, noch das andere wird das Allheilmittel sein. Der Markt geht - wie Tim Dornbusch schon vor Jahren vorhergesehen hat - zur Handy-Cam.

Von daher bin ich mir auch nicht sicher, ob eine spiegellose FX oder DX Nikon retten kann oder wird oder ob es nicht vielleicht besser ist, sich auf die Nische hochwertiger DSLR zu konzentrieren.
 
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Die Eingangsfrage lautet, ob Nikon spiegellose Kameras bringen wird.

Meine Antwort lautet: Nein, ich glaube nicht daran.

Die zweite Frage ist, ob ich mir von spiegellosen DX und FX Kameras von Nikon etwas versprechen würde.

Auch hier lautet meine Antwort: Nein.

Denn ich besitze bereits jeweils eine spiegellose APS-C und Vollformat Kamera von Sony, und dazu habe ich mir auch mittlerweile 5 sehr gute native Sony- oder Zeiss-Objektive angeschafft.

Ich werde also was Nikon anbetrifft weiterhin mit meiner Df - oder vielleicht später auch mit einer D810 oder D820 - und den für Nikon F-Mount passenden Objektiven fotografieren und was spiegellose APS-C- und Vollformat-Kameras anbetrifft, bei Sony bleiben.

Zudem kann ich alle meine Nikon F Mount Objektive mittels meines Metabones Adapters und/oder meines Novoflex Adapters auch an die Sony Kameras anschließen.

Gruß
Hans
 
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Nein das ist nicht machbar weil man im EVF ja nur das eingebettete jpg sehen kann. Aber genauso wenig erhalte ich diese Information über den Spiegelsucher bzw. habe ich da gar keinen Belichtungseindruck.
Das hat auch keiner behauptet. Aber im Spiegelsucher sehe ich eben die Realität und denke mir mit meiner Erfahrung dan meinen Teil in Sachen Belichtung. Es wurde ja im Gegenteil angeführt, dass der EVF so viel besser sei, weil er einem das finale Bild zeigen könne, was so einfach dann doch nicht der Fall ist.

CB
 
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Ich verstehe immer noch nicht, was DER unterscheidende Vorteil einer DSLM sein soll, der Profis nötigen sollte, sich von DSLRs (und damit nach aktueller Lesart von Nikon als Hersteller) zwangsweise verabschieden zu müssen...

Was ist DER unterscheidende Vorteil einer DSLM?

Nun, ich wärme meine früheren Beiträge gerne auf: DER Entscheidende Punkt ist ganz simpel - Man kann damit auf den Punkt genau fokussieren und sofort auch unter ungünstigen
Lichtbedingungen im Sucher kontrollieren, ob der auch getroffen wurde, ggf lässt sich das zügig kontrollieren. Während hier noch herumdiskutiert wird haben sich vier meiner Freunde aus diesem
Forum weitgehend von Nikon verabschiedet und sind mit ihren Fuji- bzw. Olympus-Systemkameras zufrieden und machen Bilder statt sinnfrei zu diskutieren.
Es gab schon immer eine gewaltige Diskrepanz zwischen den Verprechungen der Nikon-Marketing-Abteilung und deren Hochglanzprospekten und der traurigen Realität, wo Probleme wie die Lösung von Front- und Backfokus wie die Bananen beim Endverbraucher reiften.
Fokusprobleme sind nicht das Alleinstellungsmerkmal bei Nikon. Immerhin hat Canon jetzt mit der EOS M5 auch eine spiegellose APS-C im Programm. Das sollte dem Club Schwarz-Gelb zu denken geben.

Viele Grüße
Herbert

Diese Aufnahme hätte ich mit einer Nikon-Kamera nicht machen können. Erforderlich hierzu war
wegen der räumlichen Enge und Bodennähe ein Klappdisplay (Suchereinblick unmöglich), Touchscreen und schneller Autofokus. Exif-Daten im Bild.
Wieso sollte ausgerechnet ein Profi auf solche Vorteile verzichten, um aus ungewöhnlichen Aufnahmepositionen
mit geringem Aufwand (an Zeit und Material) ungewöhnliche Bilder zu liefern?

 
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Also DIESEN entscheidenden Vorteil sehe ich jetzt gar nicht, und die Spinne hätte die D500 auch gekonnt.


Gesendet von iPhone mit Tapatalk

Wenn man diesen Thread verfolgt, sollte man meinen, das Nikon vor dem AUS ist, weil die ja nicht liefern können. Ich weiß nicht. Wenn es eine DSLM Alternative mit mit F-Mount, IBIS, FX und halbwegs vernünftiger Größe von Nikon gäbe, wer würde sich die Nicht kaufen?

Aber eine D5 oder D500 oder eine D820 noch vor dem Erscheinen als Anachronismus zu beschreiben halte ich schon für ziemlich gewagt.

Sorry, das kommt so rüber!

Mit meinen Nikons war ich bisher überaus zufrieden. Außer mit einer. Das war wohl ein Montagsprodukt!
 
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Diese Aufnahme hätte ich mit einer Nikon-Kamera nicht machen können. Erforderlich hierzu war wegen Bodennähe ein Klappdisplay, Touchscreen und schneller Autofokus.

Also Herbert, ich wusste gar nicht, dass Nikon keine Kameras mit Klappdisplay macht und warum sind die Nikons z.B. die D5, D500 oder D750 zu langsam für dieses Motiv. Ich glaube du willst die Firma Nikon nur schlecht reden.

Wolfgang
 
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Bei letzterem würde mich auch alles andere stark verwundern, andersherum wird IMHO eher ein Schuh draus. Wenn du mit Deinem Können/Erfahrung die D7100 18-300 Kombi Deiner Frau genommen hättest und im direkten anschluß die sony oder Pana (so es eine RX 10 bzw. FZ1000/2000 gewesen ist, beide haben auch noch Bridges mit Kompaktknipsen-Sensor im Programm) hätte sich am Laptop jeder sehr sehr schwer getan Unterschiede zu erkennen.

Eigene Erfahrung mit D5100/D5300 mit Tamron 16-300 vs. Pana FZ1000

Für jemanden, der keine Objektive wechseln will ergibt keine Systemkamera -egal ob mit Spiegel oder ohne - irgendeinen Mehrwert. Da ist man mit den 1" von Canon, Pana, Sony viel besser bedient

IVon daher bin ich mir auch nicht sicher, ob eine spiegellose FX oder DX Nikon retten kann oder wird oder ob es nicht vielleicht besser ist, sich auf die Nische hochwertiger DSLR zu konzentrieren.

Da bin ich komplett bei Dir, hatte ich hier auch schon mehrfach geschrieben. Der Mirrorless-Zug ist IMHO schon viel zu weit weg, als das Nikon da jetzt noch aufspringen könnte.
 
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Wenn man doch bloß mal für zwei Jahre nach vorne schauen könnte...

Nikon kann und wird einen solch wichtigen Zuwachsmarkt nicht links liegen lassen.
Die Frage ist nur, wann ist dies so weit, und welches Marktsegment wird man bedienen? Vom Renommee müsste man ganz klar den Sonys Paroli bieten.

Sony hat seinen Technologie-Vorsprung jedoch ständig ausgebaut, Nikon und Canon werden mittelfristig kaum gleichziehen können.

Naiverweise hoffte ich für 2017 auf eine APS-C spiegellose von Nikon, welche Canons M5 preislich Paroli geboten hätte. Denn letztere ist alles in allem ok., mir aber ein paar Hunderter zu teuer...
 
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