Nikon Imaging mit schwachen Zahlen und trüben Aussichten

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Kauf dir eine D500 + 70-200 2,8 dann kannst du bei deinem nächsten Urlaub endlich Greifvögel im Sturzflug fotografieren soviel du willst und zwar mit Tacksharp annähernd 100%. Danach reden wir über "Zukunftsweisendes" weiter. ;-)

Sollte ich nochmals Greifen fotografieren wollen würde ich vmtl. die vorhandene D700 oder D5300 mit dem bereits vorhandenen 70-200 2.8 mitnehmen. Für die 2x im Jahrzehnt wo ich mal schnelle Bewegung fotorafiere werde ich mir nicht den teuren Klotz D500 antun. Eine D500 im Gehäuse einer D5500 würde mich womöglich ins Grübeln und zur Bank bringen, im derzeitigen Nikon-Programm reizt mich genau gar nichts.

Zukunftsweisend ist für mich ein AF-C, der im LV-Modus anständig funktioniert, ob das dann bei einer Spiegelklapperkiste oder einer Spiegellosen -ob nun von Nikon oder Sony- irgendwann mal für mich zufriedenstellend gelöst wird ist mir wurscht.

Solange es so eine Knipse nicht gibt bin ich mit meinen Sonies wunschlos glücklich und halte für "Extremfälle" noch ein paar Nikons vor.
 
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Hallo Zusammen,

ich weiß zwar nicht warum die Diskussion in Richtung Nikon vs. Sony geht, aber ich kann für mich persönlich sagen zu einer guten Kamera gehört mehr als nur ein guter Sensor. Ich besitze diverse Nikon´s u.a. eine D810 und auch eine Sony A7RII.

Die Sony ist meiner Meinung nach sehr weit von einem Bedienungskonzept wie ich es von einer guten Nikon oder Canon Kamera kenne entfernt. Das mag auch an der Art liegen wie ich fotografiere, aber ich kann mir nicht vorstellen das alle anderen anders als ich arbeiten.

Ganz rudimentäre Dinge die ich verwenden möchte. USB für Tethered Shooting, Fernauslöser weil ich sehr oft im Set stehe und diverse Aufheller o.ä. halte (aber bitte kein IR geht - geht nicht - geht - geht nicht Auslöser) und so etwas simples wie eine Blitzsynchronbuchse.

Hat jemand gesehen das die A7, dafür erst mal nur einen Anschluss hat? Der wird in Handbuch als Multi/Micro USB beschrieben (Handbuch ist als Beschreibung von mir sehr wohlwollend gemeint). In Wirklichkeit ist das ein Multi Terminal Adapter von Sony der USB, Fernauslösung, Blitzsynchronbuchse und AV auf einem Anschluss zusammenfasst. Soweit so gut - hat jemand ein Splitter Kabel der die einzelnen Anschlüsse auftrennt? Soweit ich feststellen konnte gibt es das nicht, weder von Sony noch von Dritten. Mittlerweile weiß ich mehr - aber nicht Aufgrund der Mithilfe von Sony.

Die Zugentlastung von Sony für HDMI und USB ist Spielzeug. Das ist noch um Welten schlechter als bei anderen. Für die mitgelieferte Zugentlastung muss man auch den Audio/Mirco Schacht öffnen - obwohl man den gar nicht benötigt.

Der interne Belichtungsmesser der Sony hat 10 Blendenstufen auf der Skala. Von -5 bis + 5. Kann mir jemand erklären warum die Kamera nur von -2 bis + 2 anzeigen kann? - 3 Blenden mache ich dann blind?

Die A7 macht im Standard eine Belichtungssimulation (Sucher/Display), das ist auch soweit O.K. in einen Studio Setup wo ich blitze mit Einstelllicht zum Beurteilen, macht die Kamera bei 1/125 (um z.B. in der Blitzsynchronzeit zu bleiben) bei F11 das Licht im Sucher aus - alles schwarz - eben LiveView ohne Blitzdaten. Bei Nikon oder Canon kann ich das Setup im Sucher noch gut erkennen und der Phasen AF trifft auch noch in den meisten Fällen. Das kann man in der Sony umgehen, aber diese Einstellung lässt sich nicht auf einen Hotkey legen - ich muss mich jedes Mal durch dies Scheixx Menü klicken. Speicherbänke schaffen auch keine Abhilfe. Ein vollständiges Kamera Setup lässt sich nicht auf eine Speicherbank legen - sondern nur Teile und natürlich sind die entscheidenden Teile nicht dabei.

Das viel gelobte Fokus-Peaking für Altglas oder was auch immer, ist nur ein Näherungswert. Man nehme irgend ein Motiv beleuchte es mal einfachhalber zum Beispiel hell. Der Reflex nimmt die Form der Lichtquelle an (logisch) man sieht im Reflex dann noch gerade so Strukturen und der Übergang zum übrigen Motiv ist dann sehr zart. Da kann Dir Fokus-Peaking aufgrund der Technologie (da kann die Kamera nichts für) keine Kantenanhebung zeigen, weil da fast gar keinen Kontraste vorhanden sind. Die Fokuslupe - die dann noch bleibt - funktioniert nicht in jedem Modus? Da ist bei manuellen Objektiven die Schärfewage der Nikon meistens im Vorteil, weil die geht sehr genau - auch wenn es anstrengend ist.

Das ganze mäkern aus meiner Praxis könnte ich noch eine ganze Weile fortführen, aber darum geht es mir gar nicht. Mir geht es darum mal aufzuzeigen - zugeben aus meiner persönlichen Sicht - das zu einer guten Kamera weit mehr als ein gutes Bild gehört. Und da muss Sony noch um einiges nachlegen. Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt, weil mir liegt es fern über die eine oder andere Marke herzuziehen.

Ansonsten kann ich nur Sam beipflichten, ich sehe überhaupt keinen Grund mich von Nikon abzuwenden.

Gruß Gerd
 
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So unterschiedlich die Einsätze, so unterschiedlich auch die Ansichten.

Ich blitze praktisch nie, bin nur mit AL unterwegs und für mich ist die Bedienung der A7R II weit intuitiver als die aller meiner Nikons (aktuell 4 D-SLR + 1er). ISO liegt auf dem Daumen-Rad, da brauch ich nicht die Kamera vom Auge nehmen und erst umständlich zwei Knöppe gleichzeitig drücken. Gleiches mit der Belcihtungskorrektur. Focus-Peaking ist klasse fürs erste Ranpirschen, auf einem der vielen frei belegbaren Knöpfe habe ich dann die Focuslupe und fertig ists.

Für mich ist der einzige Grund warum ich die Bedienung der RII (ich habe auch noch die Ur-A7 und diverse NEXEN) nicht als perfekt einstufe ist der fehlende Touchscreen


Ich denke die Richtung Nikon vs. Sony kommt daher, das Sony der einzige (bezahlbare) Wettbwerber mit spiegellosem Vollformat ist und Canon auch nichts nur vergleichbares im Portfolio hat, da kann man dann auch gleich bei Nikon bleiben.
 
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Logisch hat jeder seine Schwerpunkte, sonst hätten wir ja auch alle die gleichen Kameras. Touchscreen könnte eine Optimierung beim A7 System sein, vermisse ich aber nicht.
USB tethered Shooting habe ich am Notebook (win 7) kein Problem; Kabel mit Klettband an der Blitzschiene meines Metz 45 Cl 4 befestigt und das Kabel ist gut gesichert/zugentlastet. Blitz über Funkauslöser für entfesseltes Blitzen. Soll der Blitz an der Kamera sein, läßt sich mittels Kabelschuh - PC Adapter (keine 10€) auch problemlos bewerkstelligen.
Ich hänge nur an einer Sache bezüglich der Firmware: Beim WIFI Modus ist eine abgespekte Firmware aktiv. Bedauerlicherweise ist dann die vorkonfigurierte Sondertastenbelegung nicht mehr aktiv. C1 = Lupenfunktion steht im Direktzugriff nicht mehr zur Verfügung; man muß den Umweg über das Menü wählen; Schade, aber kein K.O. Kriterium, da der Rest fasziniert und die Kamera für mich genau so ist, wie ich sie mir gewünscht habe und von Nikon leider nie bekommen habe. Außer (damals) mit den analogen.
 
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Was soll man sagen? Natürlich hat die D500 ihre Schwachpunkte, diese Snap-Bridge-Geschichte wird -wenn überhaupt- vermutlich erst nach einem großen Firmware und App-Update funktionieren und ist auch dann noch Welten hinter z.B. der Panasonic-App hinterher. Der Video-AF ist immer noch keiner und sogar als Foto-LV-AF zu lahm.

ABER!

Bei einer Familienkutsche mag das Entertainment-System an Board wichtig sein, bei einem Sportwagen zählen Strassenlage und Fahrleistung und dann lange nichts. Und da ist übertragen auf Sport/Actionkameras die D500 tatsächlich ein Meilenstein in diesem Preisbereich und derzeit auch völlig ohne Konkurrenz. Mirrorless können dagegen viele...
 
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Das hat Mika gut auf den Punkt gebracht :up:

Die Gimmicks sind gut für den Massenmarkt und da hat Nikon gegenüber der Konkurrenz sicher auch Federn gelassen. Aber im Topsegment haben sie weitestgehend geliefert, und die letzten Bodies (D4-D5, D800er, D500) waren alle recht gelungen und zumTeil sogar lange konkurrenzlos.

Es macht auch wenig Sinn verschiedene Kamerasysteme (DSLM/DSLR) miteinander zu vergleichen. Bei beiden gibt es, für bestimmte Anwendungsbereiche, Vor- und Nachteile.

Ich denke daß im Topsegment die DSLR noch lange relevant sein wird. Bei den Amateuren sieht das sicher anders aus und da werden womöglich in wenigen Jahren fast alle mit spiegellosen Kameras fotografieren, weil für sie andere Dinge wichtiger sind.

Der Umsatz hat sicher damit zu tun, wie erfolgreich Nikon im Massenmarkt agiert. Das ändert aber nichts daran, daß sie nach wie vor mit das Beste DSLR-System am Markt anbieten.

VG
 
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Mir ging das in Paris genauso ... Ein Rucksack mit ... 10 kg auf dem Rücken, dazu ein Stativ ...

Schwarz oder weiß würde ich jetzt nicht malen wollen, die Kombination der Möglichkeiten macht es für mich aus.

Obwohl meine Sony die Nikon ziemlich weit nach hinten verdrängt hat.
 
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Das hatten wir aber auch schon oft, dass zwischen vergleichbaren Vollformat Kombis Nikon-DSLR und Sony-Mirrorless nur wenig Unterschied besteht, da die lichtstarken Sony-Zooms fast genau so schwer sind wie die Nikon-Pendante.

Wobei ich, bezogen auf den von dir zitierten Beitrag, eher nicht auf die Idee kommen würde, mit drei 2,8er-Zooms und einer Einstelligen auf Städtereise zu gehen. Deutlich leichter geht da auch im Nikon-Lager.
 
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Was Mann bei Mirorrles an Gehäuse spart brauch man mit Akkus mehr. Nikon toppd!
 
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Ganz schönes Nikon-Bashing hier

Es gibt aber auch Zielkonflikte bei den Kundenwünschen:
Die einen wollen weniger häufige Modellwechsel.
Die anderen fragen nach Innovation

Nikon's Challenges:
Der untere Markt bricht weg und geht an die Smartphones
Mit dem Premiumsegment alleine überleben zu müssen treibt die Preise noch mehr
Die Profis weiterhin bedienen zu wollen ist auch mit Kosten verbunden

Der Markt ist vermutlich auch gut gesättigt. Ich z.B. bin mit meinen vorhandenen Nikons super zufrieden und habe keinerlei Ambition auf was neues.

Das wird nicht einfach. Was tun?
Wenn Sie jetzt Ihre ganze R&D Kohle dafür einsetzen müssen dass 8K Video für Tokio 2020 bereit steht, dann ist das für alle Nichtprofis auch nicht sooo relevant.

Eine Systemkamera-Linie mit F-Bajonett wäre vermutlich ein Erfolg, würde aber direkt die eigenen DSLR-Umsätze schmälern.

Dass Nikon nicht auch - wie Sony - Capture One Pro als Software dazubundeled verstehe ich auch nicht. Man könnte mit C1P zusammenarbeiten und sogar die RAW-Engine von VNX mit in C1P einbündeln. Das wäre eine wirklich starke Sache!
 
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Ganz schönes Nikon-Bashing hier
Vielleicht ist es auch einfach die Angst, dass Nikon als unser bevorzugtes und verwendetes System seine Relevanz am Markt verlieren könnte und durch wie auch immer herbeigeführte Fehlentscheidungen irgendwann in der Bedeutungslosigkeit versinkt ...

Nikon's Challenges:
Der untere Markt bricht weg und geht an die Smartphones
Mit dem Premiumsegment alleine überleben zu müssen treibt die Preise noch mehr
Die Profis weiterhin bedienen zu wollen ist auch mit Kosten verbunden
Unterer Markt / Billig / Consumer = SmartPhones, Tablets, ... ich habe immer mehr Leute im Bekanntenkreis wo eine Dxxxx im Schrank liegt und ganze Familienalben mit iPhone-Bildern erstellt werden. Scheint vollkommen auszureichen, auch mit unscharfen Kinderporträits auf dem Schreibtisch kommen diese Leute problemlos zurecht (wobei die Unschärfe nicht am Handy liegt, sondern am iPhotografen dahinter **lach**)

DX hat Nikon verpennt = die D500 ziehlt auf die FX-User welche eine schnelle und noch halbwegs erschwingliche Action-Cam brauchen. Wahrscheinlich werden 90% der D500 mit FX-Linsen betrieben (da gehöre ich auch dazu). Objektive für DX ist bei Nikon auch so eine Sache ... ein Kollege hat sich die D500 und die beiden Sigmas 1.8er (18-35 und 50-100) gekauft, da Nikon aus seiner Sicht nix passendes hat.
Gefühlt war man sich bei Nikon nie sicher, ob und wie das mit DX so richtig weiter geht. Da ist man bei den Mirrorless-Herstellern wie Fuji und Oly besser aufgehoben - die machen nur ein Sensorformat und fertig (egal ob die was taugen oder nicht).

Bleibt noch FX ... eine Reihe von Kameras welche den Start nicht wirklich "profi-würdig" geschafft haben, D600, D800 ... D750 mit Problemen ... Von den Problemen mal abgesehen, ist FX nicht gerade günstig, von Canon und Sony massiv bedrängt und letztendlich das einzige Segment welches übrig zu bleiben scheint. Behaftet mit der Tatsache das DSLR in 4 Jahren überholt sein könnte und Nikon immer noch keine alternativen Lösungen entwickeln will oder kann. In der Haut von Nikon will ich aktuell nicht stecken ... wenn aber dort nicht wirklich aktiv an der Zukunft gearbeitet wird, dann ist diese vorbei bevor sie begonnen hat.

/b!
 
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Mir berichten gerade verschiedene Kollegen,
daß sie von Nikon auf Olympus bzw. Fuji
gewechselt haben – leichter, leiser, besser …


 
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Mir berichten gerade verschiedene Kollegen,
daß sie von Nikon auf Olympus bzw. Fuji
gewechselt haben – leichter, leiser, besser …



Komisch, mir berichten gerade verschiedene Kollegen, dass sie niemals von Nikon oder Canon irgendwohin wechseln würden: schneller, zuverlässiger, besser.

Was jetzt?
 
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Da muß man ja schnell sein Nikon-Sachen verkaufen eh die nichts mehr wert sind.
 
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Komisch, mir berichten gerade verschiedene Kollegen, dass sie niemals von Nikon oder Canon irgendwohin wechseln würden: schneller, zuverlässiger, besser.

Was jetzt?

Was sich dann in den Verkaufszahlen von Nikon wieder spiegelt ?!
Da Olympus und Sony im Vergleich zu CaNikon bessere Zahlen liefern und auch Fuji nicht schlecht da steht, werden da wohl einige Wechsler dabei sein.

Ich habe letztes Jahr mal wieder einen Fotoworkshop als Teilnehmer besucht, dort hatten von 8 Teilnehmern 5 eine Fuji - inklusive des Workshop-Leiters der ebenfalls von Nikon umgestiegen war. Das ist natürlich nicht repräsentativ, war aber interessant an zu schauen. Ich habe dann meine Nikon FX Ausrüstung geduldig über die Berge geschleift, die Bilder waren auf keine Fall schlechter als jene der Fuji-Gemeinde (besser aber leider auch nicht ).

/b!
 
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Da muß man ja schnell sein Nikon-Sachen verkaufen eh die nichts mehr wert sind.

So würde ich das nicht sagen, aber bei größeren Investitionen unterscheide ich selbst in zwei Kategorien:

  1. Brauchst Du, und ist wirtschaftlich im Zeitraum X abgeschrieben und genutzt
  2. Will ich haben ...

Während 1 kein Problem darstellt, ist bei 2 so ein flaues Gefühl im Magen dabei ... und da will man ein wenig Sicherheit haben. Nun glaube ich sogar, dass viele Käufer im Premium-Segment her Kategorie 2 bedienen und daher bei der aktuellen Situation eher ins Straucheln kommen, als wenn Rainer Martini mit der D5 die Olympischen Spiele diesen Sommer fotografiert, da wird das Teil schon sein Geld verdienen.

.. so mal ins Freie gesprochen
/b!
 
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Ich würde mal vermuten, dass auch hier in der Technik/Wirtschaft in gewisser Weise Darwin's Systematik gilt: wenn denn Nikon (mal wieder) unter Selektionsdruck gerät, sollte sich das auf gesteigerte Innovation, Perfektion und Qualität auswirken.
Ansonsten ist - wie bei den Dinos - Aussterben angesagt.
Die "Natur" regelt das von selbst!
 
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Würde mich nicht wundern, wenn demnächst bei klassischen Konzerten, auch den Profis wie Sven, Spiegelgeklapper verboten würde.
 
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Mirrorless ist auch nicht leiser, jedenfalls meine A7 nicht.
Und die Idee, daß Nikon Komponenten schnell - wegen vermuteten Werteverfalls - verkauft werden sollten, begrüße ich. Ich suche noch ein paar Objektive.
 
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