Nikon D750 Diskussion

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D750 gehört zur Professional-Serie

Will gerade per Mail Kontakt wg. eines Problems mit der D700 mit Nikon aufnehmen... siehe da... die D750 wird bei Nikon zu Professional eingestuft, wogegen die D600/D610 unter Consumer läuft.

Gruß Thomas
 
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Und das bedeutet nun für das Fotografieren und die daraus entstehenden Bilder was?

Das bedeutet zumindest für mich (und ich habe den Eindruck, dass die Zuordnung hier in der Diskussion um die D750 auch nicht immer klar war), dass die D750 zur Professional-Serie gehört, wenngleich hier immer auch zu lesen ist, sie sei eine Weiterentwicklung der D6x-Serie.

Nicht mehr und nicht weniger! Sei also beruhigt: keine Auswirkungen auf Fotograf oder Bilder :)
 
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Das bedeutet zumindest für mich (und ich habe den Eindruck, dass die Zuordnung hier in der Diskussion um die D750 auch nicht immer klar war), dass die D750 zur Professional-Serie gehört, wenngleich hier immer auch zu lesen ist, sie sei eine Weiterentwicklung der D6x-Serie.

Nicht mehr und nicht weniger! Sei also beruhigt: keine Auswirkungen auf Fotograf oder Bilder :)

Da hab ich ja noch einmal Glück gehabt und darf immer noch grübeln, welche FX ich als Zweitbody zu meiner D7000 mir zulegen soll, die Df oder doch die D750. Wäre auch zu blöd, dürfte ich als Amateur bestimmte Profi-Kameras nicht kaufen...
 
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dass die D750 zur Professional-Serie gehört, wenngleich hier immer auch zu lesen ist, sie sei eine Weiterentwicklung der D6x-Serie.

Beides ist richtig; das Eine schliesst das Andere ja nicht aus. Und um die Verwirrung noch weiter zu treiben: bei der D610 liegt Informationsmaterial des NPS (Nikon Professional Service) in der Verpackung.

Gehäusematerialien- und Grösse, Verschlusszeiten, Auflösung und "Bedienlogik" sind eindeutig ein Fortsetzung der D7000, D7100, D600 und D610 -Linie. Ich denke auch nicht, dass jetzt noch eine D620 kommen wird, die irgendwo zwischen D610 und D750 passt. Die D750 wird die D610 - meiner Meinung nach - aus dem Programm kegeln. Die Kameras sind sich zu ähnlich.

Professional oder Amateur Serie ist reines Marketing und sagt NICHTS über die Kamera an sich aus. Oder - HALT - doch: es scheint, dass die PRO-Serie immer einen 51er AF hat. Das ist momentan die einzige Gemeinsamkeit.
 
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ist die unterscheidung nicht auch für die nps-qualifizierung relevant oder gibts da eigene listen?

"Für die Aufnahme in den Nikon Professional Services sind zwei professionelle Kameras und drei professionelle
Objektive erforderlich", und außerdem "Nachweise - dass Sie hauptberuflich und ausschließlich als Berufsfotograf arbeiten.
Dies können Bestätigungen von Verlagen oder eine Bestätigung des Steuerberaters, Webseiten-Verweise, eine Kundenauszugsliste oder Rechnungen/Honorarnachweise der letzten 6-8 Wochen o.ä. sein."

http://nps.nikon.de/pdf_downloads/NPS_Rahmenbedingungen_DE.pdf

Mit der D750 und der D7100 würde ich die Anforderungen hinsichtlich der Kameras erfüllen, denn die D750 wird der Kameragruppe professionell 1 zugeordnet, die D7100 nur der Kameragruppe professionell 2.
Mit der D750 und meiner d7000 würde ich die Bedingungen nicht erfüllen, da die D7000 in keine der zwei professionellen Kameragruppen gezählt wird, ebenso käme ich mit der D7100 und der Df nicht in den NPS, da beide nur in die Gruppe 2 gezählt werden.

Ich frage mich nun, ob es tatsächlich professionelle Fotografen gibt, die sich ihr Equipment gemäß der Nikon NPS_Liste kaufen (auch für Objektive gibt es in dieser Liste die Gruppen 1 und 2, kein DX-Objektiv ist in Gruppe 1) um dann auch NPS-Mitglieder werden zu können.

Beides ist richtig; das Eine schliesst das Andere ja nicht aus. Und um die Verwirrung noch weiter zu treiben: bei der D610 liegt Informationsmaterial des NPS (Nikon Professional Service) in der Verpackung.
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Die D600 und die D610 gehören laut Nikon zu den professionellen Kameras, allerdings der Gruppe 2 (wie die Df, die D7100, die D700) und nicht der Gruppe 1 (wie beispielsweise die einstelligen und die D810).
 
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Wenn man auf dieser Webseite dem Link nach Nikon France folgt

http://nps.nikonimaging.com/global_network/

und dann die NPS Kameraliste für Frankreich aufruft, sieht die Sache GANZ anders aus.

http://www.nikonpro.fr/photographe/rep-appareils.html

Die Liste ist wohl nicht ganz aktuell - und sieht deutlich anders aus. Es gibt überhaup keine Gruppe 1 oder Gruppe 2. Offensichtlich macht man hier weniger Theater um aktuellste Kameras - oder kümmert sich einen Scheiss drum. Obwohl z.B. die D4s und D610 schon drin sind, wird die D7100 gar nicht erwähnt. Die D300s ist immer noch dabei, die D700 wurde bereits von der D800 rausgekickt.

Der NPS ist also ganz klar ein Marketinginstrument und wird länderspezifisch verschieden interpretiert.
 
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Ich wollte keine Diskussion darüber anstoßen, ob sich jemand nun besser fühlt oder nicht, weil er eine Kamera hat, die Nikon zu den Professionals eingruppiert (richtet sich an stephanB). Es spielt sicher auch keine Rolle, ob / das ich irgendwelche Nachweise erbringen muss, damit....

Ich fand es schlichtweg interessant, da ich unter Berücksichtigung der bisherigen Erfahrungen, aber auch eigenen "Vorstellungen" nicht damit gerechnet hätte. Für mich zeichneten sich die "Professionellen" vor allem durch ihr Bedienkonzept aus (D4 / D800 / D700). Und ich hätte auch nicht damit gerechnet, dass Nikon den "Professionellen" ein Klappdisplay einbaut (Wlan/Gps schon eher).

Ich hatte den Eindruck gewonnen, dass "viele" die D750 eher den Consumerbereich zugeordnet hätten, ohne damit eine Wertung bezüglich des handhabenden Fotografen oder seiner Fotoqualitäten vornehemn zu wollen (Hallo stephanB :hallo:).

Wie gesagt: ich war "überrascht" und fand es interessant :)

Gruß Thomas
 
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Oder - HALT - doch: es scheint, dass die PRO-Serie immer einen 51er AF hat. Das ist momentan die einzige Gemeinsamkeit.
Nö, denn die Df hat keinen 51er AF, wird aber als Profikamera der Gruppe 2 geführt.

Daher bin ich mit Dir einer Meinung:
Professional oder Amateur Serie ist reines Marketing und sagt NICHTS über die Kamera an sich aus.

Insofern halte ich die Einteilung in Professional- oder Consumer-Kameras für völlig uninteressant, obwohl es anderen anders geht. (Hallo dolphin1908:hallo:)
 
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Ich frage mich nun, ob es tatsächlich professionelle Fotografen gibt, die sich ihr Equipment gemäß der Nikon NPS_Liste kaufen (auch für Objektive gibt es in dieser Liste die Gruppen 1 und 2, kein DX-Objektiv ist in Gruppe 1) um dann auch NPS-Mitglieder werden zu können.

Ich denke schon, daß es für gewisse Berufsgruppen relevant ist. Man stelle sich vor, da ist z.B. ein professioneller Sportfotograf (!!Freiberufler!!), dem am Donnerstag oder Freitag die Kamera verreckt. Freiberufler müssen an und für sich schon sehr genau kalkulieren. Natürlich hat der ein Backup. Aber das ist sicherlich als Notfallequipment für die Sportveranstaltung gedacht. Der ist bestimmt heilfroh, wenn er beim NPS bevorzugt behandelt wird und im Worstcase eine Ersatzkamera oder ein Ersatzobjektiv bekommt. Der kann nämlich auch nicht eben mal 6.500 Ocken für den schnellen Ersatz hinlegen. Wenn er bei einer große Agentur/Zeitung arbeitet, dann kann das eventuell schon nicht mehr so dramatisch sein.
 
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Eine Kamera voller Diskussionen über Phantomschmerzen.
Meine D800 macht grad Phantomschmerzen.
Die ist auf´m Versandweg grad im Tracking nicht mehr nachweisbar.
Die macht jetzt aua, obwohl sie weg ist.
Aber das hier? Könnte man auch abschalten!
Gruß
Jürgen
 
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Meine D800 macht grad Phantomschmerzen.
Die ist auf´m Versandweg grad im Tracking nicht mehr nachweisbar.

Das ist ein echtes Problem. Aber die Wege der "Dienstleister" sind unergründlich, mein persönliches Highlight ist der 12tägige Versand eines ebenfalls kurzzeitig von der Trackingverfolgung verschwundenen Einschreibens innerhalb Hamburgs, insofern besteht vlt. noch Hoffnung - ich wünsche es Dir jedenfalls.

Die sonstige Diskussion - Profi/Prosumer - ist doch echt nur noch Realsatire :p.
 
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Also mir ist das wurscht, ob eine Kamera als "Profikamera" eingestuft oder angesehen wird. Hauptsache sie genügt meinen Anforderungen

Und ich bin mir sehr sicher, dass für einen Profi genau das das entscheidende Kriterium ist, wenn es um die Wahl einer Kamera oder sonst eines Ausrüstungsgegenstands geht. Die Sorge, ob eine Kamera (oder vielleicht besser: das Image einer Kamera) nun professionell genug ist, halte ich eigentlich eher für amateurhaft.
 
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Ich frage mich nun, ob es tatsächlich professionelle Fotografen gibt, die sich ihr Equipment gemäß der Nikon NPS_Liste kaufen

Ich würde sagen, dass die Geräte in dieser Liste doch eher Kameras und Objektive sind, die typischen Anforderungen von Fotografen, die ihren Lebensunterhalt mit der Fotografie bestreiten, entsprechen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein erfolgreicher Profi diesen Anforderungen genügt, ohne bewusst nach dieser Liste einkaufen zu müssen, dürfte relativ groß sein.
 
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