Mal ein paar grundsätzliche Gedanken zum Thema Bilder-Threads

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Hallo Peter,es ist einfach passiert,in dem Dankeschönfeuer ,regelrecht vorbeigerast,aber kleinlaut von mir ,Glückwunsch für das 600 Dankeschön,denn soviel Zeit, muss wenigstens das Versäumnis noch bekommen. Bier Bier Bier

Gruss Ekke
 
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Alleine dieser Thread zeigt schon, wie unterschiedlich die Ansichten hier sind.
Was der eine als Beleidigung auffasst ist für den anderen ein Ansporn und eine positive Kritik.

Ich denke, dass es wichitig ist Fotos zu diskutieren. Jedoch sollte man nicht jedes Posting ernst nehmen.
Wenn mal jemand beleidigend rüberkommt (obwohl er es vielleicht gar nicht will), dann sollte man das ignorieren.
Umgekehrt finde ich es jedoch von Nöten, Kritik sachlich zu äüßern.

Ein "Dein Bild gehört in den Müll" ist nicht besonders hilfreich, wenn der Urheber vielleicht wissen will, was er besser machen kann.

Also sachlich bleiben :rolleyes:


lg Börni
 
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woici schrieb:
... und oftmals gelingt das einfach nicht...
Wenn der fotograf versucht langeweile auszudrücken, bei mir als betrachter aber nur ein "hä? was ist denn das? was will mir der fotograf damit sagen?" ankommt, dann liegt es nach meinem verständnis nicht an mir als betrachter, sondern am fotografen, weil er es nicht geschafft hat, seine emotion über das bild zu vermitteln...

Hallo "woici",

eine weitere Herleitungsvariante wäre doch, dass man den Grund/die Message des Künstlers (ich verwende diesen Begriff hier bewußt, denn auch in der Kunst, bzw. als Betrachter/Käufer/Konsument(?)) erschließt sich der vorgenannten Interessentinnengruppe die Aussage nicht (immer) direkt oder halt' gar nicht.

Also verstehe ich als Betrachter die Aussage nach erst mehrfacher Betrachtung/Auseinandersetzung mit dem Werk erst später oder eben nicht - was aus meiner Sicht aber auch nicht wirklich schlimm ist, denn man/frau kann/muss ja auch nicht alles und jeden verstehen.

Mir persönlich ist es aber wichtig, darum erkläre ich mich und frage auch gezielt nach, was genau mit dem Bild ausgesagt werden sollte. So entsteht vielleicht ein Dialog, der zur Klärung und/oder Anregungen führen kann - man unterhält sich, idealerweise, auf Augenhöhe und profitiert voneinander.

Die aus meiner Sicht allemal bessere Variante, als zu verreissen, "Thanks" zu setzen oder sich nicht mehr blicken zu lassen, hat man mal sein Statement "fallen lassen".

VG
Peter

EDIT: Vergleiche hierzu auch Beitrag #39 von Jens
 
Zuletzt bearbeitet:
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pdc.h schrieb:
Hallo "woici",

eine weitere Herleitungsvariante wäre doch, dass man den Grund/die Message des Künstlers (ich verwende diesen Begriff hier bewußt, denn auch in der Kunst, bzw. als Betrachter/Käufer/Konsument(?)) erschließt sich der vorgenannten Interessentinnengruppe die Aussage nicht (immer) direkt oder halt' gar nicht.

Also verstehe ich als Betrachter die Aussage nach erst mehrfacher Betrachtung/Auseinandersetzung mit dem Werk erst später oder eben nicht - was aus meiner Sicht aber auch nicht wirklich schlimm ist, denn man/frau kann/muss ja auch nicht alles und jeden verstehen.

Mir persönlich ist es aber wichtig, darum erkläre ich mich und frage auch gezielt nach, was genau mit dem Bild ausgesagt werden sollte. So entsteht vielleicht ein Dialog, der zur Klärung und/oder Anregungen führen kann - man unterhält sich, idealerweise, auf Augenhöhe und profitiert voneinander.

Die aus meiner Sicht allemal bessere Variante, als zu verreissen, "Thanks" zu setzen oder sich nicht mehr blicken zu lassen, hat man mal sein Statement "fallen lassen".

die anführungszeichen kannst du weg lassen... :)
prinzipiell muss ich dir recht geben, aber das hier ist kein museum mit einer klientel, die explizit die bilder anschaut, um eine vielleicht nicht so offensichtliche message zu entdecken.
und sind wir doch mal ganz ehrlich, 95% der hier gezeigten bilder haben keine message, sondern sind einfach nur bilder.
die persönliche "betroffenheit" z.B. bei einem kinderbild oder einem bild eines haustieres, kann man in einem bild nicht unterbringen... solche bilder, von denen man aus bestimmten gründen persönlich betroffen ist, sollte man m.e. auch gar nicht zeigen...
praktischerweise gibt es hier doch zwei sektionen... die diskussion und just for fun... habe ich ein problem mit einem bild und weiss nicht mehr weiter, stelle ich es in die diskussionen... wenn ich ein problem mit der bildaussage habe, schreibe ich schon einleitend in den text, auf was es mir ankommt... habe ich ein technisches problem, schreibe ich auch das in die einleitung... will ich einfach nur für mich wissen, wie ein bild bei den betrachtern ankommt, schreibe ich gar nichts dazu... muss aber eben auch damit rechnen, dass jemand "ich finde das voll übel" schreibt... will ich das nicht, stelle ich es in just for fun und schreibe dazu, dass ich das alles so gewollt habe und verbesserungsvorschläge und kritik nicht wirklich erwünscht sind...

so what?

ehrlich gesagt verstehe ich das problem nicht... ein "sorry, da kommt nichts bei mir an, ich persönlich hätte das bild im papierkorb versenkt" ist mir deutlich lieber, als ein thanks, das nur darauf abzielt, dass ich mich mal dafür revanchiere und mit dem bild so gar nichts zu tun hat.
ich habe, so ich das möchte, noch immer die möglichkeit nachzufragen, warum das bild eher für die tonne sein soll... auch da kann ein konstruktiver meinungsaustausch stattfinden... meist deutlich befruchtender als mit jemandem, der erst mal pauschal alles lobt.... natürlich lebt es sich aber deutlich einfacher, wenn man negative anmerkungen ignoriert und sich nur die lobenden zu herzen nimmt... der lerneffekt ist dabei natürlich ungeheuer gross :)
 
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Moin,

smuch schrieb:
Wenn von den genannten 24000 Teilnehmern nur 100 verschiedene in einer Woche an den Diskussionen teilnehmen, dann könnte man annehmen, dass der Rest das Interesse verloren hat. Warum eigentlich?

Warum das so ist? Ich gehe davon aus, dass dem größten Teil der 24000 Leute die Fotografie nicht so wichtig ist, wie für den harten Kern.
Die stellen ihre eine Frage und wenn die beantwortet ist, gehen sie wieder auf den Fußballplatz oder in die Kneipe oder...
ist doch auch in Ordnung. Jedem nach seinem Gustav...
 
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Hallo Fotofreunde,

wenn man unter vier Augen über ein Foto redet, bekommt man über die Körpersprache zusätzlich Informationen. Dies fällt bei dem geschriebenen Wort weg. Das macht es so schwierig, eine angemessene Kritik in Schriftforn zu verfassen. Man wird leicht mißverstanden. Wenn das passiert ist kann man es immer noch mit einer zweiten Antwort geradebiegen

Was ich nicht gut finde, diese weichgespülten Kritiken a la FC-fotocommunity - Du findest meine sch.... Bilder gut, dann finde ich Deine sch... Bilder auch gut. Das bringt uns nicht weiter. Ich kann meiner Meinung nach sagen was ein gutes Bild ist. Ob ich es selber auch fotografieren kann ist eine andere Geschichte.

Roberts technisch exellente Architekturfotos - ich weiß wie das geht. Nur aus Faulheit versuche ich sowas aus der Hüfte zu schießen, was logischerweise in Hose geht - Neid an den Tüchtigen.

Davids Kinderporträts - seit 6 Jahren fotografiere ich meine beiden Kids. Ich habe nicht ein einziges Bild, was auch nur annähernd an Davids Qualität heranreicht - Neid an einen großen Meister.

Hier gibt es große Könner, einige die es werden wollen und viele die einfach nur zum Spaß Rumknipsen. Ich selber gehöre zu allen drei Kategorien.

Ich bin gerne hier und schaue mir gerne Eure Bilder an. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich helfen kann schreibe ich und hoffe immer, dass ich die richtigen Worte finde.

Zur eigenen Kritikfähigkeit - In der Uni wurden die Fotos einer Rportage auf DinA 5 geprintet und alle auf einen Schreibtisch gelegt. Wenn man Glück hatte fing der Prof an einzelne Bilder umzudrehen. Wenn man richtig gut war blieben 7 Bilder übrig von 5 36er TriX. Wenn man Pech hatte wischte er einfach mit dem Arm über den Tisch und alles lag auf dem Boden - das war dann sch.... .

Viele Grüße
Holger
 
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Wolle schrieb:
Moin,



Warum das so ist? Ich gehe davon aus, dass dem größten Teil der 24000 Leute die Fotografie nicht so wichtig ist, wie für den harten Kern.
Die stellen ihre eine Frage und wenn die beantwortet ist, gehen sie wieder auf den Fußballplatz oder in die Kneipe oder...
ist doch auch in Ordnung. Jedem nach seinem Gustav...

Das deckt sich mit meiner Vermutung. Nur als Garant für ein "Großes Forum" eignet sich der Hinweis auf 24000 Teilnehmer dann nicht. Tatsächlich wird dieses Forum "beherrscht" von einem harten Kern und viel Moderatoren. Das muss kein Nachteil sein, wenn man "beherrschen" durch andere, besser geeignete Worte ersetzt. Es kann nicht jeder die "Erste Geige" spielen.

Neue Leute sind empfindlicher als schon erfahrene Forumsteilnehmer. Von den "Alten" kommen deshalb solche Einsprüche nicht. Es könnte die Aufgabe der erfahrenen Mitglieder sein, neue Leute eine gewisse Zeit zu beraten, nicht nur über ihre Fotos, sondern auch über die Gepflogenheiten hier im Forum. Wie gesagt ... so könnte es sein ...

Liebe Grüße ... smuch

"Sprüche klopfen ist leichter als Steine klopfen" :)
 
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woici schrieb:
und sind wir doch mal ganz ehrlich, 95% der hier gezeigten bilder haben keine message, sondern sind einfach nur bilder.

Das sehe ich auch so.

woici schrieb:
die persönliche "betroffenheit" z.B. bei einem kinderbild oder einem bild eines haustieres, kann man in einem bild nicht unterbringen... solche bilder, von denen man aus bestimmten gründen persönlich betroffen ist, sollte man m.e. auch gar nicht zeigen...

Das sehe ich ganz anders. Fotografie ist ein geniales Medium um Dinge, die fuer uns wichtig sind, festzuhalten. Das ist genau das was wir letzlich als Amateure machen.

Das Ziel fuer die meisten ist doch das wir die Dinge die uns persoenlich beruehren fotografisch so darstellen das es fuer aussenstehende auch interessant ist. Genau da finde ich es wichtig das wir Fotos reinstellen von Dingen die uns am Herzen liegen um eine neutrale Meinugn zu hoehren. Wir sind halt voreingenommen und es faellt uns schwer unsere eigenen Fotos objektiv zu sehen. Genau dafuer braucht man den Rat neutraler Betrachter.
 
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Hallo zusammen ...

... bin grundsätzlich auch der Meinung, dass Bild-Diskussionen in unserem Forum leider immer mehr zu kurz kommen ...

... woran es liegt ...?

... nun, einiges wurde hier schon gesagt ... oder vermutet ...

... meine persönliche Meinung ...?

... ich möchte mit meinen Bildern 'begeistern' ... erst mal mich selber ... und weil ich mich gerne austausche, versuche ich es auch bei euch ...

... es wurde gesagt ... es ist besser hart, aber herzlos, als soft und mit Schmus zu bewerten ...

... ein sehr hoher Anspruch ... ich bin der Meinung, dann stimmt kein einziges Bild und keins sollte bewertet werden ... auch die Portraits vermeintlicher 'Könner' ... die Landschaften ... die Blümchen ... die zeigt her eure ... Bilder ...

... ich denke, in unser medialen Zeit in denen BILDER und ihre 'message' einen so hohen Stellwert einnehmen, findet, bzw. hat eine Reizüberflutung stattgefunden, die es Einzelnen unmöglich macht, ein Bild/Foto länger als 2 Sekunden 'bewußt' (!) zu betrachten ...

... durch diese Art der heutigen Wahrnehmung, oder besser 'Nicht-Wahrnehmung' ist das Gefühl, die Emotion, die ein Bild früher einmal beim Betrachter ausgelöst hat, verschüttet, bzw. nur noch in geringen und rudimentären Ansätzen vorhanden ...

... geht mir ja selbst auch so ... und darum werde ich mich wohl in Zukunft hier im Forum mit eigenen Bild-Beiträgen sehr zurückhalten ...

... Gruß Bruno
 
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bob-emsland schrieb:
... geht mir ja selbst auch so ... und darum werde ich mich wohl in Zukunft hier im Forum mit eigenen Bild-Beiträgen sehr zurückhalten ...

ich kann deine Gedanken gut verstehen, Bruno. Trotzdem bin ich sicher, wir sehen noch weitere Bilder von dir :)
 
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bob-emsland schrieb:
Hallo zusammen ...

... bin grundsätzlich auch der Meinung, dass Bild-Diskussionen in unserem Forum leider immer mehr zu kurz kommen ...


Das sehe ich anders. Es werden gerade in letzter Zeit deutlich mehr Bilder gezeigt als jemals zuvor. Über die Qualität und die Art der Diskussion kann man sicherlich streiten, aber die Quantität hat eindeutig zugenommen.

Gruß

Christoph
 
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habedehre schrieb:
Das sehe ich anders. Es werden gerade in letzter Zeit deutlich mehr Bilder gezeigt als jemals zuvor. Über die Qualität und die Art der Diskussion kann man sicherlich streiten, aber die Quantität hat eindeutig zugenommen.

Gruß

Christoph

... oder zeigen nur einige wenige mehr als sonst und 'lehnen' sich damit gegen einen Trend auf :kaffee: ...?

... Gruß Bruno
 
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bob-emsland schrieb:
... oder zeigen nur einige wenige mehr als sonst und 'lehnen' sich damit gegen einen Trend auf :kaffee: ...?

... Gruß Bruno


Natürlich auch ein Gedanke...

Aber wenn ich die letzten Wochen/Monate mit früher (ein/eineinhalb Jahre) vergleiche, dann gab es früher 4, 5 oder 6 Bilddiskussionen pro Tag und jetzt sind es 20. Klar sind darunter auch einige "Vieleinsteller" dabei, aber die gab es früher genauso (und es sind auch ehrlich gesagt immer noch die gleichen).

Dass in dem Zeitraum sehr viele Neumitglieder dazu gekommen sind und deswegen auch mehr Bilder eingestellt werden ist auch klar aber das hält sich die Waage. Der Anteil der Bilddiskussionen dürfte sicherlich nicht gesunken sein.

Gruß

Christoph
 
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David_USA schrieb:
Richtig mitreden kann ich eingelich nicht, weil ich selbst sehr wenige Fotos hier reinstelle und auch recht wenig hier schreibe.

Grund warum ich wenige Fotos hier reinstelle ist das ich hier nicht das Publikum fuer meine Art der Fotografie sehe. Das ist keineswegs eine Wertung, es ist einfach so das sich hier eher technisch interessierte Männer sind die mit Kinderportraits nicht so viel anfangen können.

Wenn ich so etwas lese, kann ich schon wütend werden: Ist interessant, wenn ein User hier genau weiß, was die anderen hier sehen wollen und der Mehrheit hier quasi unterstellt, dass sie technikverliebte Idioten sind.....(David hat`s zwar etwas netter gesagt, aber genau das gemeint)

Gerade wenn hier Kinderportraits eingestellt werden ist regelmäßig eine interessierte und engagierte Diskussion zu beobachten.
 
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Moin,

Furby schrieb:
Wenn ich so etwas lese, kann ich schon wütend werden: Ist interessant, wenn ein User hier genau weiß, was die anderen hier sehen wollen und der Mehrheit hier quasi unterstellt, dass sie technikverliebte Idioten sind.....(David hat`s zwar etwas netter gesagt, aber genau das gemeint)

Gerade wenn hier Kinderportraits eingestellt werden ist regelmäßig eine interessierte und engagierte Diskussion zu beobachten.

Stimmt, über den Beitag von David habe ich mich auch sehr gewundert.
 
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Furby schrieb:
Wenn ich so etwas lese, kann ich schon wütend werden: Ist interessant, wenn ein User hier genau weiß, was die anderen hier sehen wollen und der Mehrheit hier quasi unterstellt, dass sie technikverliebte Idioten sind.....(David hat`s zwar etwas netter gesagt, aber genau das gemeint)

Furby, dein beitrag wiederum stößt bei mir auf großes Unverständnis. David hat in den letzten Jahren hier genug Bilder gezeigt. Du sprichst ihm das Recht ab, daraus seine Konsequenzen zu ziehen und dazu was zu schreiben?

woici schrieb:
und dass dem nicht so ist, sieht man ja gerade am thread "mein erster job"...

Findest du, daß die Diskussion dort Davids Einwände widerlegt?
 
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Es gibt hier im Forum sicher eine ganze Reihe fotografisch interessierter, die ihre Bilder hier einstellen um durch die nachfolgende Bilddiskussion in ihrer Entwicklung weiter zu kommen. Gerade die wollen harte, sachliche Kritik, mit deren Hilfe sie sich fotografisch entwickeln können. Und verfolgt man die Bilder
dieser Einsteller, so kann man bei ihnen eine positive Entwicklung beobachten.

Andere halten sich selbst für große Fotografen oder Könner, und die stellen ihre Bilder ein, um von allen kräftig auf die Schultern geklopft zu werden. Wenn die dann irgendwelchen absoluten Mist einstellen, und jemand es wagt, das auch noch entsprechend zu würdigen reagieren sie oft interessant: Die schlimmsten Neurotiker nehmen ihre Bilder einfach raus und führen damit die sogenannte Fotodiskussion ohne Foto ad Absurdum. Andere fühlen sich zutiefst persönlich beleidigt, wenn jemand begründet postet, dass ihre Bilder Mist sind, obwohl es doch um die Bilder geht.


Die alllermeisten Diskussionsbeiträge finde ich hier fair, auch wenn sie hart und herzlich sind. Nicht ok finde ich Kritik, die nicht begründet wird.

Im Übrigen verweise ich auf woicis Beitrag, in dem sehr viele gute Dinge zum Thema geäußert wurden.
 
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volkerm schrieb:
Furby, dein beitrag wiederum stößt bei mir auf großes Unverständnis. David hat in den letzten Jahren hier genug Bilder gezeigt. Du sprichst ihm das Recht ab, daraus seine Konsequenzen zu ziehen und dazu was zu schreiben?

Ich spreche niemandem das Recht ab, hier das zu schreiben, was er /sie für richtig hält, darf mir aber doch wohl dazu meine Meinung bilden, oder????
 
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