Leider kein Gerücht - Nikon cancelled DL Kameras

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Nicht ansatzweise, richtig. Das 105er ist bombastisch.

Ich vermute, Deine Aussage basiert auf einem Missverständnis.

Das 105er ist bombastisch, keine Frage. Wenn ich aber die drei 2.8er Zooms, die auch schon sehr gut sind, zuhause lasse, dann möchte ich zumindest im Bereich 35/50 und 18/24 ein Objektiv in der selben Qualität wie das 105 und genau das gibt es nicht.


Das was ich bisher gesehen habe, war zwar sehr gut, aber von der Bildanmutung nicht so überlegen, wie es die Messwerte aussagen.
 
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Nikon hat in letzter Zeit einige außerordentlich überzeugende Objektive herausgebracht. Neben dem absoluten Knaller, dem 1.4/105 E sind m.E. zu nennen:

1.8/20mm AF-S
2.8/70-200 AF-S E VR (ich finde es gigantisch gut, auch im Vergleich zu Vorgängern)
5.6/200-500 AF-S E VR
5.6/800 AF-S E VR (geniale Linse)

Das 19er PC und die anderen neuen Superteles kann ich nicht aus eigener Praxis bewerten, aber ich gehe auch da von Top-Leistungen aus (die Vorgänger der Superteles sind ja auch nicht von schlechten Eltern).

Etwas älter, aber ebenfalls genial: 2.0/200 AF-S G VR I und II.

Ich denke, mit einer Kombi 1.8/20mm - 1.4/35mm - 1.4/105mm und 2.0/200mm kann man einer Leica-Ausrüstung schon das Wasser reichen.

Neben diesen erfreulichen Entwicklungen im Objektivbereich kann man auch die beiden Kamera-Modelle D5 und D500 überhaupt nicht genug loben. Wenn jetzt die - auch schon fantastische - D810 noch auf denselben Stand (insbesondere mit dem genialen AF-Modul, Touch-Screen, hellem Sucher ohne Miniblitz, Bedienkonzept, Haptik, Gehäuseform, Tastenbelegung) gehoben würde, wäre das ein unschlagbares Trio.
 
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Ich denke, mit einer Kombi 1.8/20mm - 1.4/35mm - 1.4/105mm und 2.0/200mm kann man einer Leica-Ausrüstung schon das Wasser reichen.

Neben diesen erfreulichen Entwicklungen im Objektivbereich kann man auch die beiden Kamera-Modelle D5 und D500 überhaupt nicht genug loben. Wenn jetzt die - auch schon fantastische - D810 noch auf denselben Stand (insbesondere mit dem genialen AF-Modul, Touch-Screen, hellem Sucher ohne Miniblitz, Bedienkonzept, Haptik, Gehäuseform, Tastenbelegung) gehoben würde, wäre das ein unschlagbares Trio.


Da bin ich prinzipiell bei Dir, hier ging es aber ursprünlgich um das Einstampfen der DL-Serie. Ich glaube nicht, das heutzutage noch allzuviele Leute bereit sind Deine o. g. "Rückenkiller" mit sich herumzuschleppen.

Diese Käuferschicht, die eher etwas kleines, feines sucht -und dabei durchaus bereit ist 4-stellige Beträge (Sony RX10 MIII, Pana FZ2000) auf den Tisch zu legen- wird von Nikon in keinster Weise bedient. Ich bin der festen Überzeugung, das wir D-SLR-Fotografen eine aussterbende Gattung sind. Ja es wird immer wieder auch jüngere Leute geben, die sich eine fette D-SLR zulegen werden, die überwiegende Mehrheit wird IMHO aber -so sie überhaupt zum Handy noch eine richtge Kamera kaufen- bei den Spiegellosen oder Super-Bridges landen.



Noch ein paar Takte zu den hier geposteten "positiven" Prognosen. Ich hatte an anderer Stelle hier im Forum schon mal die Bilanzen der letzten Jahre analysiert. Nikon hat derzeit drei Hauptgeschäftsfelder, wobei Foto sowohl beim Umsatz, als auch beim Ertrag im freien Fall ist und das durchaus schlimmer als bei den Wettbewerbern.


Ich hatte auch schon an anderen Stellen die Vermutung geäußert, das es bei Nikon zu lange wie bei vielen anderen Konzernen auch lief, nämlich das die "Altprodukt-Seilschaften" einfach zu viel Macht hatten. Die 1er Serie ist für mich das praktische Beispiel dafür. "Na gut ihr Jung-Ingenieure dürfte halt auch so ein Spiegellos-System auf den Markt bringen, aber wagt euch ja nicht irgendetwas zu machen was unsere geliebten D-SLR kannibalisieren würde"


Das vorläufige (schaut man sich die Modellzyklen z. B. der J an) vom Lied ist, das nur sehr markentreue Nikon-Leute eine 1er in Erwägung zogen und alle, die ein mirrorless-System mit größerem Sensor wollten nun viel Geld bei Fuji, Olympus, Panasonic, Sony gelassen haben, das Nikon halt in der Kasse fehlt. Wenn ich jetzt nur mal von mir ausgehe ist in den letzten Jahren seit ich keine D-SLR mehr nutze ein locker 5-stelliger Betrag zu Sony und Zeiss gewandert, den ich -so es etwas vernünftiges von Nikon gegeben hätte- auch gern dort gelassen hätte. Das 1.4 105 und das 300PF finde ich ganz toll und würde ich sofort kaufen, wenn es einen für mich geeigneten Body dazu gäbe.
 
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Wird erst dann interessant, wenn es gescheite Adapter gibt, mit den derzeitigen Lösungen bin ich nicht so glücklich

Zudem habe ich inziwschen ein 85er Zeiss und ein 300 F4 Sigma
 
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Wird erst dann interessant, wenn es gescheite Adapter gibt, mit den derzeitigen Lösungen bin ich nicht so glücklich

Zudem habe ich inziwschen ein 85er Zeiss und ein 300 F4 Sigma

Na, das Sigma ist aber auch nicht gerade rückenschonend. Da kannst auch das Nikon an eine D750 schrauben und hast sogar die leichtere Kombi.
 
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Stefan, ich habe auf SuperA geantwortet. Über die DL-Serie, die mir herzlich egal ist, ging es hier doch gar nicht mehr. Ich bin jedenfalls mit den letzten Nikon-Neuvorstellungen extrem zufrieden. Ich bin gerade dabei, einen neuen Afrika-Vortrag zu konzipieren, mit Bildern von 8 Reisen aus den letzten 16 Jahren. Da kann man den gewaltigen technischen Fortschritt, den Nikon in dieser Zeit gemacht hat, unmittelbar sehen. Es ist unglaublich, was jetzt möglich ist, woran man im Jahre 2000 nicht einmal entfernt gedacht hat.
 
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Ich hatte auch schon an anderen Stellen die Vermutung geäußert, das es bei Nikon zu lange wie bei vielen anderen Konzernen auch lief, nämlich das die "Altprodukt-Seilschaften" einfach zu viel Macht hatten. Die 1er Serie ist für mich das praktische Beispiel dafür. "Na gut ihr Jung-Ingenieure dürfte halt auch so ein Spiegellos-System auf den Markt bringen, aber wagt euch ja nicht irgendetwas zu machen was unsere geliebten D-SLR kannibalisieren würde"

Ist bei Canon auch nicht anders. Die EOS M basiert ärgerlicherweise
auf Powershot-Software.
 
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Klar kann man mit der Kombi 20, 35, 105 & 200 auskommen, aber:

  1. laut DxOMark ist das 1.8/24 besser als das 1.8/20 und beide haben "nur" 7 Lamellen, keine Ahnung ob das relevant ist,
  2. habe ich mein 1.4/35 verkauft, weil ich es seit dem Kauf des 24-70 VR kaum noch verwendet habe und es kommt meiner Einschätzung nach auch nicht ganz an das 105er ran,
  3. das 2/200 I hatte ich mal, war mir aber für die meisten Einsätze zu schwer und groß.

Das 1.8/24 könnte in der Tat interessant sein, aber ein 35/50/58er mit der Qualität des 105ers wäre schon toll.
 
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Du sagst das 1.4/58 kann nicht mit dem 105er mithalten, und ich bestätige
daß es das tatsächlich nicht ansatzweise kann. Welches Missverständnis
vermutest Du da?

Ich hatte Deine Aussage so verstanden, dass meine Aussage nicht ansatzweise richtig wäre. :D

Jetzt habe ich sie verstanden. ;)
 
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Na, das Sigma ist aber auch nicht gerade rückenschonend. Da kannst auch das Nikon an eine D750 schrauben und hast sogar die leichtere Kombi.

Hat die D750 neuerdings einen EVF und einen brauchbaren Kontrast-AF, dann nähme ich die sofort??

Es ist unglaublich, was jetzt möglich ist, woran man im Jahre 2000 nicht einmal entfernt gedacht hat.

Christian da bin ich völlig bei Dir, gilt aber auch für die übrigen Hersteller, bei Nikon sehe ich nur noch Vorteile im High-ISO-Bereich und beim C-AF, wer das nicht braucht und sich dafür z. B. lieber einen In-Body-Stabi wünscht sieht eher einen technischen Rückstand bei Nikon

Was ist denn nun ein adäquater Ersatz der anderen Hersteller für die DL-Serie? Sollte mindestens einen DX-Sensor haben und einen eingebauten Sucher. Ich bin bisher nicht fündig geworden.

Auch die DL hätten "nur" einen 1" Sensor bekommen und wären -bis auf die 18-50- reine MeToo Produkte gwesen, die zur Ankündigung wettbewerbsfähig gewesen wären, nun aber schon weit abgehängt wären
 
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...heutzutage noch allzuviele Leute bereit sind Deine o. g. "Rückenkiller" mit sich herumzuschleppen.

Ich bin der festen Überzeugung, das wir D-SLR-Fotografen eine aussterbende Gattung sind. Ja es wird immer wieder auch jüngere Leute geben, die sich eine fette D-SLR zulegen werden.

Ich finde es immer etwas suspekt wenn beim Thema Gewicht und Handlichkeit die DSLR so verteufelt wird!

Die kompakten spiegellosen Systeme haben alle eins gemeinsam - einen kleinen Sensor - welche natürlich mittlerweile eine tolle Qualität haben, aber ein größerer Sensor (ab Kleinbildformat aufwärts) selber Entwicklungsstufe wird im Vergleich immer eine technisch bessere Bildqualität liefern und hierbei liegt die Handlichkeit und das Gewicht weniger beim Kameragehäuse als vielmehr bei den Objektiven, die nun mal entsprechend groß und "unhandlich" gebaut werden müssen um jene Sensoren zu bedienen. Und genau da haben die kompakten spiegellosen Kleinbildformat Systeme (z.B. Sony A7) ein ziemliches Ergonomieproblem - kleine Kamera und schweres großes Objektiv ist im Handling auf Dauer einfach sch****...da braucht es keine Diskussion! :rolleyes:
 
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Nikon hat in letzter Zeit einige außerordentlich überzeugende Objektive herausgebracht. Neben dem absoluten Knaller, dem 1.4/105 E sind m.E. zu nennen:

1.8/20mm AF-S
2.8/70-200 AF-S E VR (ich finde es gigantisch gut, auch im Vergleich zu Vorgängern)
5.6/200-500 AF-S E VR
5.6/800 AF-S E VR (geniale Linse)
........
Ich denke, mit einer Kombi 1.8/20mm - 1.4/35mm - 1.4/105mm und 2.0/200mm kann man einer Leica-Ausrüstung schon das Wasser reichen.

Neben diesen erfreulichen Entwicklungen im Objektivbereich kann man auch die beiden Kamera-Modelle D5 und D500 überhaupt nicht genug loben. Wenn jetzt die - auch schon fantastische - D810 noch auf denselben Stand (insbesondere mit dem genialen AF-Modul, Touch-Screen, hellem Sucher ohne Miniblitz, Bedienkonzept, Haptik, Gehäuseform, Tastenbelegung) gehoben würde, wäre das ein unschlagbares Trio.

Christian, ich schreibe jetzt aus der Perspektive der Erfahrung mit der D7100 und dem 5.6/200-500 AF-S E VR, mit dem Erfahrungshintergrund einer Olympus OMD-EM10 und einer steinalten Olympus E-PL2:
Mit Deiner Aussage über die o.g Objektive hast Du sich recht. Hochauflösende Sensoren verlangen bessere Objektive. Der grundlegende Nachteil von DSLR-Kameras ist jedoch die fehlende Kontrolle ob der Fokus dort sitzt, wo er sein soll. AF bei DSLR ist kein Problem, wenn sich das Ziel isoliert vor dem entfernten Hintergrund befindet. Versuche aber mal einen Vogel im Gewirr einer Hecke zu fotografieren oder aus niedriger Position zwischenden Gräsern einer Wiese. Dann ist bei meiner Kamera -D7100- mit AF Schicht im Schacht, dann kann ich nur die manuelle Fokussierung mit visueller Kontrolle auf der Mattscheibe bemühen. Die ist aber nicht zuletzt davon abhängig, wie meine Augen mit ggf Brille und Sucher zurechtkommen. Mit der Olympus OMD-EM10 ist das ein Klacks. Ich kann auf Wunsch die Kamera so einstellen, dass das frei wählbare Fokusfeld vergrößert wird -und dazu noch die Objektkanten im scharfen Bereich farbig markiert werden. Mir erschließt es sich nicht, weshalb Nikon bislang nicht zumindest eine ernstzunehmende DX- oder auch gar FX-Kamera auf den Markt gebracht hat oder zumindest eine DSLR, bei der man einen digitalen Zusatzsucher aufstecken kann, wenn gewünscht. Vergleiche ich bei der D7100 den Kontrast-AF des Liveview mit der wirklich behäbigen Olympus E-PL2,
dann steckt letzere den der D7100 bezüglich Geschwindigkeit und Genauigkeit lässig in die Tasche, von der OMD-EM10 will ich gar nicht reden.
Was sich mir auch nicht erschließt: Wenn ich Objektive mit einer Öffnung von 1,4... offenblendig verwende, wie kann ich da ohne Kontrolle via Sensor sehen, ob der Fokus auf der Wimper sitzt, die ich anpeile?

Viele Grüße
Herbert
 
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Und genau da haben die kompakten spiegellosen Kleinbildformat Systeme (z.B. Sony A7) ein ziemliches Ergonomieproblem - kleine Kamera und schweres großes Objektiv ist im Handling auf Dauer einfach sch****...da braucht es keine Diskussion! :rolleyes:




Eigene Erfahrung oder Hörensagen?
 
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Christian da bin ich völlig bei Dir, gilt aber auch für die übrigen Hersteller, bei Nikon sehe ich nur noch Vorteile im High-ISO-Bereich und beim C-AF, wer das nicht braucht und sich dafür z. B. lieber einen In-Body-Stabi wünscht sieht eher einen technischen Rückstand bei Nikon

Das ist vermutlich der Unterschied in unsere Herangehensweise. Ich habe vor etwa 10 Jahren für mich die Entscheidung getroffen, auf ein einziges System zu setzen, nämlich auf Nikon-F-Bajonett. Alle anderen Marken und Formate habe ich verkauft. Mich interessiert jetzt nur noch, ob ich mit der Leistung meiner Nikon-Produkte zufrieden bin, und das bin ich, und zwar seit Erscheinen der D3 eigentlich restlos. Über die seither eingetretene weitere Innovation bin ich freudig überrascht bis begeistert. Da ich mit meiner Nikonsammlung alle Bilder machen kann, die ich will - limitierender Faktor ist nicht die Technik, sondern mangelnde Freizeit und in bestimmten Bereichen mangelnde Übung, ist es mir völlig egal, ob Nikon das beste Produkt hat oder nicht. Gerne dürfen andere Firmen noch bessere Produkte haben, für mich ist das nicht relevant, solange die neuen Nikon- Produkte so begeisternd sind, wie das derzeit der Fall ist.
 
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Eigene Erfahrung oder Hörensagen?

Ich hatte für gut 6 Monate eine Sony Alpha als Zweitsystem zur Nikon und habe auch gedanklich mit einem kompletten Systemwechsel gespielt, aber aus genannten Gründen habe ich mich von Sony wieder komplett getrennt und Nikon FX weiter ausgebaut... von Hörensagen halt ich nix. ;)
 
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Das ist vermutlich der Unterschied in unsere Herangehensweise. Ich habe vor etwa 10 Jahren für mich die Entscheidung getroffen, auf ein einziges System zu setzen, nämlich auf Nikon-F-Bajonett.

Stimmt, bei mir war/ist es genau andersherum. Ich hatte bis vor 5-6 Jahren ausschließlich Nikon F-kompatibles, zwar nicht nur von Nikon, aber alles fürs F-System.

Der Prozeß weg war eher schleichend. Als ich damals -besonders wenn ich mit meiner Frau oder dem Mopped unterwegs war- etwas kleineres / leichteres suchte mußte ich zwnagsläufig woanders suchen und fündig werden. Damals nahm ich aber immer noch gern auch eine der diversen D-SLR zur Hand. Im Gegensatz zu Dir fand ich dann aber die Innovationssprünge bei den D-SLR marginalst, bei den anderen Systemen hingegen phänomenal (bewußte Übertreibung) und bei vielen Modellwechseln der Wettbewerber war etwas dabei was ich "unbedingt" haben mußte und auch kaufte. Bei Nikon gab es in der ganzen Zeit (meinen teuren Fehltritt mit der 1er mal außen vor) rein gar nichts was mich wirklich hätte reizen können.

Mehr aus "Verzweiflung" kaufte ich mir dann irgendwann noch eine D5300, da dies die einzige überhaupt für mich irgendwie in Frage kommende Nikon war. Aber vmtl. war ich schon von den Elektronikmonstern zu versaut, denn für mich ist auch die kleine D selbst meinen älteren NEXen -für das was ich knipse / filme- unterlegen. In der BQ geben die sich nunmal nix (gleicher Sensor) da ist für mich die Bedienung entscheidender und da bin ich trotz meines hohen Alters inzwischen zum Touchdisplay-Knipser abgestiegen.

Würde ich auf Safaris oder Sportveranstaltungen gehen, sähe das vielleicht anders aus.

Ich habe das für mich vor längerem mal selber probiert, bin mit der A7 (die meiner jetzigen R II in vielerlei Belangen unterlegen ist) und der D700 gemeinsam losgezogen und habe oft auch die identischen Optiken abwechselnd genutzt. Seit dem liegt die D700 in der Ecke und ich ärgere mich immer noch den richtigen Verkaufzeitraum verpaßt zu haben.
 
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