Leider kein Gerücht - Nikon cancelled DL Kameras

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Gefühlt schaffen sie es aber nicht mehr eine Kamera ohne Rückruf
zur Marktreife zu bringen.

Das etabliert eine Atmosphäre des grundsätzlichen Misstrauens plus Abwartens.
Käufe werden nach hinten geschoben, mit Geld das in der Tasche brennt.

Kommt dann zwischen Vorstellung und aufgeschobenem Kauf eine interessante
Kamera eines Konkurrenten dazwischen, verliert man Kunden.

Im Übrigen empfinde ich einen Blitzcontroller der nur mit zwei Kameras
aus dem System funktioniert, kein Bedienfeld hat und als fragiles Fähnchen
seitwärts herausragt keineswegs als ein gutes Produkt. Zum Beispiel.

Kam die D810 nach der D750? Dann wärens im gehobenen Bereich D810, D500, D5 ohne Rückrufe, auch die D5xxx und die D3xxx hatten doch keine Rückrufe? Oder die D7xxx?

Gut, das Thema Blitzcontroller haben wir ja schon woanders diskutiert, das kommt wirklich auf die Anwendung an und bei den beiden bisherigen Kameras ragt er ja gerade nicht seitlich heraus. Ich finds für Photojournalismus, Reportage und Sport als sehr innovativ, da das sonst so keiner anbietet, mir also Möglichkeiten eröffnet (blitzschneller Wechsel zwischen Remote-Blitz und Blitz auf Kamera), die ich mit keiner anderen Marke so habe.
 
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Ich habe heute Morgen Schwiegermamas Liebling (aka Tony Northrup) gelauscht, der sich dem Thema natürlich auch in einem Video widmen musste. Auch wenn diese Fotoblogger mittlerweile extrem kommerzialisiert sind, so findet man dennoch ab und zu ein paar spannende Gedanken in ihren Posts.

Bei Tony Northrup fand ich interessant, dass er 1. Nikon als Firma wahrnimmt, die Wege aus dem Dilemma sucht (KeyMission, Nikon 1, Snapbridge...) auch wenn sie in der Exekution dieser Wege recht schlecht sind und 2. die Entscheidung zur Abkehr vom bedingungslosen Umsatzwachstum hin zu höherer Profitabilität gut findet. Dass er gleich auch ein paar Patentrezepte liefert, die Nikon wieder auf den richtigen Weg bringen, gehört nun mal dazu.

Ein Punkt ist dabei für mich durchaus überlegenswert. Snapbridge sei sicher der richtige Gedanke gewesen, aber warum zur Hölle, gibt es keine Software-updates für die Bugs oder Verbesserung von Funktionalitäten? Warum verhält sich Nikon hier wie seit 100 Jahren? Produkt entwickeln, auf den Markt bringen, nicht mehr anrühren. Will man ein neues Feature bedeutet das gleich neues Produkt = neuer Kauf, aber auch Frust beim Käufer. In der heutigen Welt werden Prdukte nicht nur hardware- sondern auch softwareseitig weiter entwickelt. Neue Features kommen mittlerweile auch über Firmware-Updates, siehe Fuji. Hier ist Nikon einfach nicht gut und wie es scheint, kommen sie auch nicht aus ihren alten Verhaltensweisen heraus. Usability (Nutzbarkeit) und convenience (Bequemlichkeit) sind heute bei der nächsten Generation junger Fotografen gefragt, die ihre Bilder überwiegend in sozialen Medien posten. Nichts davon wird heute vernünftig von irgendeinem Hersteller umgesetzt.

Auch Thom Hogan predigt seit Jahren die Story vom digitalen Workflow, insbesondere im Hinblick auf soziale Medien. Facebook, Instagram, Snapchat und Pinterest sind Plattformen, die einen wahren Boom in den letzten Jahren erlebt haben - ein großer Teil der Posts sind Bilder. Hat schon mal jemand von Euch versucht, Bilder von der Kamera direkt in Instagram zu posten? Ein Ding der Unmöglichkeit. Über Umwege geht es mittlerweile mit Lightroom Plugins leidlich.

In Summe war die halbe Stunde Video interessant, wenn man ein paar Dinge ausblendet, die sehr amerikanisch sind. Wer des Englischen mächtig ist, kann ja mal reinschauen:

KLICK

Ich hoffe, dass Nikon einen Weg findet, sich wieder stärker mit den Kunden zu verbinden und deren Wünsche in neuen Produkten vernünftig zu implementieren.

VG,
Peter
 
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D5, D500, D3400, D5600 Rückruf ? Bei aller berichtigter Kritik sollt man die Kirche im Dorf lassen :fahne:

Ich sag ja: "Gefühlt"

Ölproblem bei der 600
Sensorreflektionen bei der 750
Hängender Verschluss bei der 750
Bodenbruch bei der 800
Linksseitige AF-Schwäche bei der 800

Wenn ich zurückdenke dann hat in den letzten Jahren immer
irgendeine Nikonkamera ein ernstes Serienproblem gehabt.

Jedes mal habe ich gedacht "Schon wieder?".
 
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Für mich stand nach der Ankündigung der DL fest, eine 18-50 wird es auf jeden Fall. Dann kam die erste Verzögerung einer Auslieferung und ich bin zu Fuji gewandert. Ich hatte nie in Erwägung gezogen und nie gedacht von Nikon jemals abzuweichen. Bei den Großen bleibe ich bei Nikon. Die kleinen Alternativen..... nun ist es soweit. Seit fast einem Jahr mit Fuji sehr zufrieden.
 
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Gut, das Thema Blitzcontroller haben wir ja schon woanders diskutiert, das kommt
wirklich auf die Anwendung an und bei den beiden bisherigen Kameras ragt er ja
gerade nicht seitlich heraus. Ich finds für Photojournalismus, Reportage und Sport
als sehr innovativ, da das sonst so keiner anbietet, mir also Möglichkeiten eröffnet
(blitzschneller Wechsel zwischen Remote-Blitz und Blitz auf Kamera), die ich mit
keiner anderen Marke so habe.

Aber klar, sogar systemweit. Du kannst mit dem Canon 600EX-RT/600EX-RT MkII
oder dem 430EX III-RT Remote-Blitze steuern und den Master wahlweise mitblitzen
lassen oder nicht. Und zwar mit fast allen jemals gebauten Canon DSLRs.
Ausnahmen sind 1D, 1Ds, 300, 500N - allesamt mehr als 10 Jahre nicht mehr
im Programm. Aber es geht sogar mit der D30 aus dem Jahr 2000.
 
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[QUOTE
Auch Thom Hogan predigt seit Jahren die Story vom digitalen Workflow, insbesondere im Hinblick auf soziale Medien. Facebook, Instagram, Snapchat und Pinterest sind Plattformen, die einen wahren Boom in den letzten Jahren erlebt haben - ein großer Teil der Posts sind Bilder. Hat schon mal jemand von Euch versucht, Bilder von der Kamera direkt in Instagram zu posten? Ein Ding der Unmöglichkeit. Über Umwege geht es mittlerweile mit Lightromm Plugins leidlich.



VG,
Peter[/QUOTE]

Ich würde mir auch wünschen dass die Fernsteuerung der Kamera über Smartphone oder Tablett PC einfacher zu realisieren wäre, ich könnte mir auch vorstellen Bilder schon vorselektiert und verkleinert auf ein Tablett zu senden.
Mir wäre aber der Gedanke zuwider daß meine Kamera sich mit sozialen Netzwerken verbindet, erstens bin ich kein Freund derer und die Vorstellung eine Firewall und ein Antivirus Programm auf einer Kamera zu installieren ekelt mich an.
Für sowas gibt's doch Smartphones.
Eine Kamera ist eine Kamera und soll eine Kamera bleiben.
So seh ich das, ich bin aber auch Facebook und Co gegenüber skeptisch eingestellt und habe daher keine solche Accounts, weil, es gibt genug Schwachsinn im Web, da braucht es meinen nicht:hehe: . Obwohl das Erfinden von Fakenews könnte Freude bereiten :rolleyes:
 
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Wäre der Preis geringer würden deutlich mehr gekauft werden
Ich hab vor 'n paar Jahren das 2.8/400 für knapp über 8k bekommen und gekauft. 13k wie heute aufgerufen würde ich nicht zahlen ...
Trotzdem bin ich froh, daß ich das Teil hab, ca. 1/3 meiner Aufnahmen passieren damit :)
 
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Aber klar, sogar systemweit. Du kannst mit dem Canon 600EX-RT/600EX-RT MkII
oder dem 430EX III-RT Remote-Blitze steuern und den Master wahlweise mitblitzen
lassen oder nicht. Und zwar mit fast allen jemals gebauten Canon DSLRs.
Ausnahmen sind 1D, 1Ds, 300, 500N - allesamt mehr als 10 Jahre nicht mehr
im Programm. Aber es geht sogar mit der D30 aus dem Jahr 2000.

Das stimmt, aber beim Nikon-System brauche ich nur einen einzigen Blitz. Wenn ich wieder mit Blitz auf Kamera fotografieren will kommt er einfach wieder auf den Blitzschuh. Beim 2-Blitz-System hast du jedes Mal das Problem: Wohin mit dem Remoteblitz wenn ich wieder den Kameragebundenen nehme?

Das hört sich jetzt nicht tragisch an, im schnellen Reportageeinsatz vereinfacht es aber die Sache in der Praxis schon.

Aber ich glaube so Detaildiskussionen führen auch nicht wirklich weiter. Du wirst bei jedem System das Salz in der Suppe finden. Hätte ich derzeit Canon würde es mich z.B. enorm nerven, dass die 7D MII noch keinen Nachfolger mit aktuellem Sensor und neuester AF-Technik hat und bei APS-C im Sportbereich hinterherhinkt. Da ist Nikon mit der D500 meilenweit voraus.
 
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Mir ging es hier um die Preispolitik. Nikon hat bei den Pro Tele und Pro Bodies den Preis extrem hoch. Wäre der Preis geringer würden deutlich mehr gekauft werden und Nikon käme viel früher in die Gewinn Zone.
Könnte auch den Marktanteil weiter ausbauen.

Gruß
Thomas

Das muss nicht so sein, denn viele kaufen unabhängig davon, ob das Gehäuse 1.000,- EUR mehr oder weniger kostet. Ob das wirklich aufgeht, lässt sich so einfach nicht bestimmen.

Leica zeigt zum Beispiel, dass man durch hohe Preise überleben kann und Ferrarri ebenfalls.

Zudem dürften die einstelligen Gehäuse einen überschaubaren Umsatzanteil haben, ich denke hier geht es mehr um die Wahrnehmung der Marke und um die Produkte mit hohen Verkaufszahlen.
 
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Ich sag ja: "Gefühlt"

Ölproblem bei der 600
Sensorreflektionen bei der 750
Hängender Verschluss bei der 750
Bodenbruch bei der 800
Linksseitige AF-Schwäche bei der 800

Wenn ich zurückdenke dann hat in den letzten Jahren immer
irgendeine Nikonkamera ein ernstes Serienproblem gehabt.

Jedes mal habe ich gedacht "Schon wieder?".

Das hatte Canon auch:

- Lichtleck an der Canon 5D Mk III
- massive AF-Probleme an den Einstelligen 1D
- Neuere Blitze gehen auch an Bodys der 2000er nicht,
selbst mit der 400D erlebt, nach dem Kauf des Speedlite 270 EXII.

Also ist Nikon nicht alleine mit diesen Problemen, es ist eben so, dass
die Kameras von C&N feinmechanische Wunderwerke sind, und kleine
Fehler große Auswirkungen haben.

VG
 
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Es ist eine alte kaufmännische Weisheit, dass man Geschäfte mit Volumen oder Marge macht. Da Nikon einen guten Namen hat, wäre es naheliegend, sich auf Premiumprodukte welcher Kategorie auch immer zu konzentrieren und das Geld über hohe Preise und Margen zu verdienen. Das 1.4/105 war daher eine gute Wahl. Solche Produkte bräuchte es allerdings mehr und vor allem als gesamtes System. Denn was bringt mir ein 1.4/105, wenn es passend dazu nicht mindestens 35 und/oder 50mm und am besten noch was zwischen 18 und 24 plus ein 200er gibt. Das 1.4/58 hätte das (auch preislich) gepasst, ich habe aber den Eindruck, dass es mit dem 105er nicht mithalten kann.

Ich kenne den Markt zu schlecht, aber evtl. wäre ein System wie Leica S eine sinnvolle Angebotserweiterung.

Wenn Sigma einen "Testsieger" nach dem anderen vorstellt, stellt sich die Frage, ob die Objektive tatsächlich in der Praxis besser sind. Falls ja, müsste Nikon mal ein ernsthaftes Wort mit seinen Ingenieuren sprechen. Falls nein, mit ihren Marketingleuten, die in dem Fall die Stärken der Nikon Objektive nicht gut an die Kunden kommuniziert.
 
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Und was vor der D500? Da gab es Jahre lang nur die D300.

Ja und?

Darum geht es ja, jedes Kamerasystem hat seine Vorzüge und Nachteile. Wenn wir das jetzt auch noch auf die vergangenen 10 Jahre ausweiten werden wir am Schluss alle zu Pinsel und Aquarellblock greifen, weil Kamerafirmen eh alle überwiegend Mist produzieren und sicher dem Untergang geweiht sind.
 
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Spätestens wenn bei Fussball oder anderen Sportarten die SLTs ausseinanderfliegen, weil die Bodys nur noch Consumer-Zwecken dienen sollen, werden sich die Profi-Fotografen es wünschen, stattdessen eine D3/4/5/.. verwendet zu haben.
 
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Spätestens wenn bei Fussball oder anderen Sportarten die SLTs ausseinanderfliegen, weil die Bodys nur noch Consumer-Zwecken dienen sollen, werden sich die Profi-Fotografen sich wünschen, stattdessen eine D3/4/5/.. verwendet zu haben.

Der Markt hat sich doch verändert...die nötigen Fotos werden dann aus den "Movies" gezogen....reicht für 99% der Presse...:fahne:

Grüße,
Jan
 
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werden wir am Schluss alle zu Pinsel und Aquarellblock greifen, weil Kamerafirmen eh alle überwiegend Mist produzieren und sicher dem Untergang geweiht sind.

Ich stelle mir gerade den Bildberichter hinter dem Fußballtor vor. Der muss flinkere Finger einen schnelleren Pinsel haben, als die D5 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann.

Die DL hätte da aber auch nicht geholfen.
... :D:D:D
 
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Der Markt hat sich doch verändert...die nötigen Fotos werden dann aus den "Movies" gezogen....reicht für 99% der Presse...:fahne:

Grüße,
Jan

Du meinst aus dem Fernsehstream? Die werden wohl auch um fließende Bewegungen zu haben mit 180 Grad Shutter filmen, sprich bei 50 fps gerade mal mit 1/100, das sieht im Video klasse aus, ausser bei Schach aber bei den meisten Sportarten als extrahiertes Standbild ziemlich unscharf.
 
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Du meinst aus dem Fernsehsignal? Die werden wohl auch um fließende Bewegungen zu haben mit 180 Grad Shutter filmen, sprich bei 50 fps gerade mal mit 1/100, das sieht im Video klasse aus, ausser bei Schach aber bei den meisten Sportarten als extrahiertes Standbild ziemlich unscharf.

Als nicht Sportfotograf kann ich dazu mir keine Meinung erlauben.....mir ist nur zu Ohren gekommen, das immer häufiger Material aus "Bildfrequenzen" gezogen werden...was da die ursprüngliche Quelle ist, kann ich nicht sagen...

Grüße,
Jan
 
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Als nicht Sportfotograf kann ich dazu mir keine Meinung erlauben.....mir ist nur zu Ohren gekommen, das immer häufiger Material aus "Bildfrequenzen" gezogen werden...was da die ursprüngliche Quelle ist, kann ich nicht sagen...

Grüße,
Jan

Gut, bei Interviews gehts z.B., da hat man ja wenig Bewegung und kann sich eine geeignete Stelle heraussuchen, haben wir auch schon gemacht, wenn der Filmer vergessen hatte auch ein Porträtfoto zum Anteasern zu machen (hüstel).
Aber sonst siehts einfach nicht gut aus.

Man darf auch die Strukturen nicht vergessen, die TV-Crew und Agenturen sind bei Sportereignissen schon zwei unterschiedliche Welten.

Was natürlich schon geht ist aus 4K-Material das eigens zu diesem Zweck angefertigt wurde Einzelbilder zu entnehmen um auf 30 oder 60 fps zu kommen, aber da nimmt man dann kurze Zeiten und das würde dann auch als Video nicht gut aussehen.
 
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Denn was bringt mir ein 1.4/105, wenn es passend dazu nicht mindestens 35 und/oder 50mm und am besten noch was zwischen 18 und 24 plus ein 200er gibt. Das 1.4/58 hätte das (auch preislich) gepasst, ich habe aber den Eindruck, dass es mit dem 105er nicht mithalten kann.

Nicht ansatzweise, richtig. Das 105er ist bombastisch.

Wenn Sigma einen "Testsieger" nach dem anderen vorstellt, stellt sich die
Frage, ob die Objektive tatsächlich in der Praxis besser sind.

Weitgehend ja.
 
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