Kann man das so herzeigen?

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Was an meinem Bild könnte einen Fotografen dazu veranlassen, sich mein Foto länger als eine Sekunde interessiert anzuschauen?

Fotografen (m/w/d) fragen nach dem "Wie hat man das gemacht?",
Normalgucker sagen "Was hat man da gemacht?" oder "Boar, ey!",
Bild-Profis erkennen sofort die winzige Nuance, die ein gutes von
einem sehr guten oder exzellenten unterscheidet …

Hier gibt es zunächst ein Bild zur Einordnung des nächsten:

full


Altes, schlechtes jpg – was hier aber völlig egal ist, zumal der Scan
technisch drastisch besser ist.


Entscheidend ist aber dieses Bild – das wahrscheinlich technisch
anspruchsvollste, das ich jemals gemacht habe – aber gewusst wie:

full



.
 
1 Kommentar
P
paterpen kommentierte
Absolut Grossartig!
 
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...die Komposition.
Wäre die Richtung so ok, oder wieder falsch? Eher zuviel See, gell?
Die Frage, diese Zweifel - ja so sind sie, die Frauen.
Nein, nein, nichts falsches denken bitte. Ich mag Frauen sehr gerne und ich traue ihnen viele zu - sogar alles. Und wenn sie etwas anfangen, machen sie es meist besonders gut, sind besonders ehrgeizig darin, es besonders gut zu machen. Das finde ich ja sehr sympathisch. Aber dieses bei Frauen weit verbreitete stetige Hinterfragen der eigenen Fähigkeiten bis hin zu (zerstörerischen) Selbstzweifeln, das hat - wie alles - zwei Seiten. Einerseits ist es natürlich gut und richtig, sich zu hinterfragen, das eigene Tun kritisch zu betrachten, damit man aus eigenen Fehlern lernen und besser werden kann. Die andere Seite ist aber, daß es auch stören kann, einen lähmen, wenn man (zu viel) hinterfragt.

Wie Ernst es schon gesagt hat: halte deine Selbstkritik zurück, wenn Du ein Foto vorstellst und frage einfach nur: Wie findet ihr dieses Foto? Damit weist Du nicht gleich auf mögliche Schwachpunkte hin.

Und noch zu deinem Foto: Schöne Stimmung, schöne Spiegelung. Gut gesehen. Das Schilf im Vordergrund entweder weg oder mehr davon. Mehr vom Himmel wäre zu überlegen, aber wenn ich mir die flächigen Wolken so ansehe, ist es wohl außerhalb des Bildausschnittes nicht interessanter geworden, sondern so weiter gegangen.

Was mir gerade einfällt: Wenn du an der unteren Grenze deiner verfügbaren Brennweite warst, hättest Du eventuell vom Schilf mehr ins Bild bekommen können, indem Du die Kamera niedriger hältst.

Die dunklen Bereiche im Foto könntest Du noch leicht aufhellen, aber bitte nicht zu sehr (wie es einige Spezialisten hier wohl machen würden), denn dann würde es zu einem Nachmittagsfoto werden, und das ist es ja nicht.

Und noch konkret zu deiner Frage 'Eher zuviel See, gell?'. Nein. Solche Spiegelungen verlangen geradezu nach Symmetrie zwischen oben und unten. Dies wäre einer der Fälle, in denen so Kochrezepte wie die Drittelregel oder der goldene Schnitt nicht für die Gestaltung des Fotos taugen.

Man kann mit Spiegelungen im Wasser auch nette Späßchen treiben, das Bild umdrehen (See nach oben) und dem unvorbereiteten Betrachter präsentieren: Die meisten werden im ersten Moment stutzen, aber nicht sofort erkennen, was daran falsch ist. 🙃
 
1 Kommentar
W
W.W. kommentierte
@cjbffm:
Man kann mit Spiegelungen im Wasser auch nette Späßchen treiben, das Bild umdrehen (See nach oben) und dem unvorbereiteten Betrachter präsentieren: Die meisten werden im ersten Moment stutzen, aber nicht sofort erkennen, was daran falsch ist.
Womit dann schon mal Punkt 1 von Feininger erledigt wäre :)
 
Nun ohne Gestrüpp. Ja, ich verstehe Euch absolut, ich jammere zuviel! 🙈
Ich verspreche zumindest in diesem Teil Verbesserung. 😉

AlmseeDSC_04.jpg
 
3 Kommentare
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Puuh, das ist beim Himmel der Sättigung too much - nach meinem Geschmack.

Man kann auch ein wenig an der Farbtemperatur schrauben, um wärmere Farben zu erhalten.

Ich würde außerdem mal folgendes ausprobieren:
Wasser und Wald sehr nuanciert partiell aufhellen. In LR gibt es dafür den Radialfilter. Spiegelbildlich zum Himmel, so dass es natürlich wirkt, also Richtung von vorne rechts mittig ins Bild hinein, so entsteht eine Führungslinie, die den Blick in das Bild zieht.

Im Moment hast du zwei horizontale Linien, die die Blickführung sperren.
 
S
Sobralia kommentierte

Hmm .. da hast du Recht! LR hab ich leider nicht, das ist mir echt zu teuer. Für mich, jetzt jammere ich schon wieder, ist es gar nicht so einfach, die Farben richtig abschätzen zu können. Damit, also mit der Verarbeitung, hab ich noch nicht wirklich Erfahrung. Was ich jedoch mitbekommen habe ist: Ein Bild und 100 verschiedene Meinungen - was ich selbst absolut nicht für schlecht empfinde! 😊
Im Gegenteil. Konstruktive Kritiken pushen mich, auch wenn es im Moment nicht so aussieht. 😘
 
Nick Wendt
Nick Wendt kommentierte
Farbsättigung zu hoch, die Einheit des Bildes geht verloren, es entsteht eine Montage aus drei Bildern
 
.
Nun ja, beschnitten und mit etwas Gradationskurve
kriegt man immerhin einen Komplementärkontrast
ins Bild:


AlmseeDSC_04_NEU.jpg


.
 
4 Kommentare
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
.......das Original gefällt mir besser.
 
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte


Dem sei so … (y)

Ich könnte nun einen groben Spruch raushauen, sage aber nur:
Ich bin kein Alchimist! :nein:

.
 
cjbffm
cjbffm kommentierte
In der 'Nach-Sven-Version' sieht es nicht nach einer Abend-, sondern nach einer Nachmittags-Gewitterstimmung aus.
 
W
Wojomebo.1 kommentierte
Da brennt es hinter den Bergen
 
@Sobralia: Mir fällt auf, daß deine Fotos doch sehr hohe Kontraste und stark gesättigte Farben haben. - Das ist für die Z-Kameras eigentlich untypisch.
Wahrscheinlich bearbeitest Du deine Fotos auf einem ganz normalen, durchschnittlichen Monitor, richtig? - Dann kann man den zwar nicht oder kaum kalibrieren (also Farben und Kontrast exakt einstellen - ein spezielles Verfahren), aber man kann zumindest die aller-aller-nötigsten Einstellungen vornehmen, damit man auch das sieht, was die Kamera aufgenommen hat und nicht das, was der nicht eingestellte Monitor zeigen möchte.
Hier sind ein paar Links zu Einstellhilfen / Testbildern.

Hier sollte man alle Graustufen unterscheiden können (das gilt für alle Testbilder):
http://autopattern.maettig.com/testbild-helligkeit-kontrast.html

Und hier sollte nur Grau zu sehen sein, kein Farbstich nach Magenta, Grün oder Blau (es hilft, die Augen ein wenig zuzukneifen, bis das Bild verschwimmt):
http://autopattern.maettig.com/testbild-farbe.html

Auf diesen zwei Bildern sollte keine Farbe übertrieben stark dargestellt werden. Als Vergleich zur Wirklichkeit sind das Obst / Gemüse und die Hautfarben besonders aufschlußreich:
https://www.fotocommunity.de/photo/monitor-testbild-le-petit-photographe/21926685

In Windows kann man die Grundfarben so regeln, daß kein Farbstich stört:
https://www.pcwelt.de/article/11343...richtig-einstellen-mit-windows-tool-dccw.html

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, insbesondere die schon angesproche Farbkalibrierung (mit einem speziellen Gerät / Colorimeter) oder auch die Einbindung eines fertigen Farbprofils in Windows. Das ist aber alles schon für Fortgeschrittene.
 
1 Kommentar
ernst.w
ernst.w kommentierte
Auf diesen zwei Bildern sollte keine Farbe übertrieben stark dargestellt werden.
Dieses Problem wird sie nicht haben, wenn die Farben bei uns so übertrieben rüberkommen. Eher das Gegenteil: Sie wird die Farben auf dem Monitor blasser sehen und deshalb ein wenig mehr als üblich "aufdrehen". ;)
 
Ich glaube, ich bleibe zuerst mal bei den Blumen und arbeite mich so vorzu weiter.
Ich durfte durch Euch schon extrem viel lernen! Auch durch die empfohlenen Bücher und Videos, aber vor Allem
durch Eure Kritiken und da heißt es nun all dass umzusetzen, was zur Zeit (für mich) etwas viel ist.

Möchte mich von ganzen Herzen mal bedanken! 😘

Blume04.jpg
 
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Frank2111
Frank2111 kommentierte
Prima! Nicht einfach in der Mitte platziert. Freigestellt vor blurry Hintergrund. Kontrast auch gut. Motiv knackscharf. Passt!
 
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Das ist doch schonmal recht gelungen (y)
Nur der unruhige Hintergrund stört etwas. Hier hilft noch offenblendiger zu fotografieren, wenn das eingesetzte Objektiv es hergibt.
 
Eine schöne Komposition. :) Mit diesem Bild könntest Du allerdings auch die Frage nach dem (Umgang mit dem) leeren / negativen Raum stellen, wie wohl auch schon in einem anderen Verlauf geschehen.
 
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Kay
Kay kommentierte
Den leeren Raum könnte ich mir in diesem Fall auch gut beschrieben vorstellen, z.B. für "Tante Anni" als Glückwunschkarte ...
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Kay
Genau aus dem Grund fotografiere ich Blumen idR mit viel Raum drumherum. Als Bild für sich wird es knapper beschnitten, aber für die Verwendung in Karten etc. zahlt sich das Material drumherum aus.
 
d da heißt es nun all dass umzusetzen, was zur Zeit (für mich) etwas viel ist
Nun ja, 'umsetzen' ist bei Bildgestaltung eher schwierig, denn jedes Sujet erfordert wieder eine andere Herangehensweise, und wenn man dann jedesmal irgendwelche Regeln oder etwas gelesenes oder gesehenes im Kopf durchgehen soll - das funktioniert nicht.

Bildgestaltung funktioniert im Moment des Fotografierens hauptsächlich intuitiv. - Just my 2ct.

Wie man aber gut üben kann, ist, indem man sich Aufgaben stellt. Zum Beispiel 'heute nur Haustüren, nächste Woche einen Tag lang nur Fenster, - oder Straßenschilder, Berge mit Himmel, Blüten, dann wieder ganze Pflanzen, Schornsteine auf Dächern, Baumgruppen, etc., etc. Was man möchte. Damit ist das Thema eingegrenzt und die Motive sind gestalterisch nicht allzuweit voneinander entfernt. Das macht es leichter, auf die dann eben doch vorhandenen kleinen Unterschiede einzugehen und wird sich besser darüber bewußt, warum man Pflanze A anders ins Bild setzt als Blümelein B.
 
1 Kommentar
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Ich darf mal ergänzen:
Solltest du mehrere Objektive haben, beschränke ich auch mal auf nur 1 Objektiv pro Tag oder was immer für eine Zeiteinheit.
 
Eine kleine Schnecke hat sich hoch gearbeitet. 😊
Irgendwie gefällt mir solcher Stil (kann man das als Stil benennen?)
Ich glaube, bei kleinen Objekten werd ich das mal so beibehalten. 😉

Schnecke-02.jpg
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Der „Stil“ nennt sich Color Key.

 
S
Sobralia kommentierte
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
S
Sobralia kommentierte
Gestern war ich auf einem Berg und machte mein erstes Foto eines Sonnenuntergangs überhaupt.
Habt Ihr etwähige Tipps für solche Scenen?

Sonnenuntergang-01.jpg
 
Bettina
Bettina kommentierte
Ist leider zu klein für die Highlights.
 
cjbffm
cjbffm kommentierte
Dann müssen wir Sobralia mal darin anleiten, wie sie ihre Bilder groß im Format aber klein in der Dateigröße bekommt.
-> @Bettina - Wie groß sollte es denn sein?
 
S
Sobralia kommentierte
Ohh ... das Bild als Highlight? 😲
 
cjbffm
cjbffm kommentierte
Warum nicht? - Mit welchem Programm verkleinerst Du deine Fotos?
 
S
Sobralia kommentierte
.
Holy moly, was für ein Bild! (y)

Allenfalls könntest Du noch etwas Gradationskurve anwenden:

Sonnenuntergang-01_NEU.jpg

Aber das ist schon klar Geschmacksache …

.
 
4 Kommentare
cjbffm
cjbffm kommentierte
Nein, nein, nein!!!! - Nix Gradation!!!

So wie es ist, ist das Bild ist KLASSE!!!! - Oder klass, wie die Österreicherin sagt. ;)
Perfetto! Super! Geil! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
:smily979:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wuxi
Wuxi kommentierte
S
Sobralia kommentierte
Also mir persönlich gefällt auch Deine Version. Ich hab nur noch keine Ahnung von Gradationskurven.
 
MartinA
MartinA kommentierte
Ich zitiere dich mal:
Kann man das so herzeigen?

Die Antwort: So! Genau so!


Nachträglich editiert: mein Kommentar war zu deinem Originalbeitrag #72 gedacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was für einen Tip könnte man nach so einem Bild der Sensationsfotografin noch geben??? 🤔

Vielleicht: einfach mehr Sonnenunter- und -aufgänge fotografieren??

Sobralia, Du hast eine Z6 II oder so, nicht? Der Vorteil an diesen Kameras bzw. den Z-Objektiven ist, daß man oder frau sie einfach ins Gegenlicht halten kann, und es kommt meist ein gutes Bild dabei heraus. Das soll deine inzwischen erworbenen Fähigkeiten nicht relativieren oder schmälern, das soll nur bedeuten, daß ich dich zu Gegenlichtaufnahmen ermuntern kann. Und solltest Du schon mal von jemandem gehört haben, daß man Fotos im Gegenlicht vermeiden sollte oder ähnliches - das ist spätestens mit den Z-Kameras und Objektiven weitgehend überwunden. *

Wie man auch an deinem Foto gut erkennen kann.



*Die Auffassung, man könne nur mit der Sonne im Rücken korrekte Fotos machen, stammt wahrscheinlich noch aus der fotographischen Steinzeit, als man die Plattenkamera daheim in der Dunkelkammer mit einer lichtempfindlich beschichteten Glasplatte geladen, am Ort der Szenerie den Deckel vom Objektiv genommen und nach einer Belichtungszeit von mehreren Minuten wieder auf das Objektiv gesetzt hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Dieses Bild entstand vor dem Sonnenuntergang. Der Lichtstrahl zeigt genau auf Orte, in denen mehrere Bekannte zuhause sind!
Kurios, nicht war?

Patscherkofl-29-08-2024-02.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Kommentar
cjbffm
cjbffm kommentierte
Eine sehr schöne Dunstperspektive. (Wenn die Berge nach 'hinten' hin immer heller werden, bis sie mit dem Himmel verschwimmen, also im Dunst untergehen.)
 
Dieses Bild war nach dem Sonnenuntergang.

Patscherkofl-29-08-2024-03.jpg

Wenn nun doch die Sonne abgelichtet wird (vielleicht schicke ich noch ein Bild dazu), dann hat die Sonne (mit einem Tele) so einen
gelben Kreis außen. Kann man das verhindern? Mit einem Filter vielleicht? Oder denke ich da zu kompliziert?
 
3 Kommentare
cjbffm
cjbffm kommentierte
Zeige mal diesen gelben Kreis. - Wahrscheinlich ist es ein Reflex, der dadurch entsteht, daß das Licht auf den Linsenoberflächen reflektiert wird. Und Zoom-Objektive haben mehr Linsen als Festbrennweiten, deswegen sind sie dafür anfälliger. Das kann man nicht ganz verhindern. Man kann nur versuchen, die Sonne (oder Straßenlampe) an eine andere Stelle im Bild zu setzen, dann sind die Reflexe anders oder wandern an eine Stelle, an der sie nicht so auffallen. - Wenige Millimeter Verschiebung machen in der Regel sehr viel aus.
Oder einfach so akzeptieren, wie es ist. - Oder eine (teure) Festbrennweite benutzen... :cool:
 
S
Sobralia kommentierte
Sonnenuntergang-03.jpg

Es ist kein schönes Bild. Mir geht es nur um den gelben Kreis um die Sonne und ob man so etwas verhindern könnte.
Auch bei den Wolken links neben der Sonne gibt es Schatten, die eigentlich nicht vorhanden waren. 🤔
 
cjbffm
cjbffm kommentierte
Nö da kann man nichts besser machen. - Einfach löschen. ;) Das ist einfach nur überstrahlt, ein Reflex sieht anders aus.

Die Sonne ist hier sehr, sehr groß und das verursacht wohl das Problem, daß alles überstrahlt ist. Ich habe auch schon Sonnen(-aufgangs-)fotos gemacht, aber da war die Sonne sehr viel kleiner. Das geht sehr gut. Es hängt aber auch vom Objektiv ab, ob die Luft feucht ist, welche Brennweite man bei einem Zoom benutzt, welche Blende, und mehr. - Aufnahme machen, ansehen, etwas verändern und nochmal versuchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde die Aufnahme gelungen (y). Schöne Farbe des Himmels und man erkennt in den dunklen Bereichen noch Details. Aber den Sensorfleck würde ich als erstes entfernen...
 
3 Kommentare
cjbffm
cjbffm kommentierte
Ich habe jetzt das Bild lange abgesucht, aber 'den' Sensorflecken nicht gefunden. Irgendetwas scheinen meine Augen zu haben...
 
W
W.W. kommentierte
Ich habe auch erst gesucht! Vorderer Bergzug linke Kuppe
Der ist aber für Anfänger nicht leicht zu entfernen, da er im strukturiertem Bereich und nicht im Himmel liegt
 
S
Sobralia kommentierte
Ja, es gab einen Fleck, ich dachte ich hab den weggemacht. 🙈
 
Also ich hab mir echt überlegt, ob ich diese Dame mit Euch teile. Das Wasser wirkt für mich recht unruhig (viele Blätter uns Samen im Wasser)
Aber irgendwie ist sie doch süß! 🥰

Ente.jpg
 
4 Kommentare
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Leg 'ne größere Vignette drum und gut ist's.
 
cjbffm
cjbffm kommentierte
Das mit dem Wasser stimmt natürlich, das lenkt ab. Die beste Hilfe in so einem Fall ist eine sehr lange Brennweite, damit man das Motiv richtig groß ins Bild bekommt. Und natürlich eine recht große Blende, damit davor und dahinter die Unschärfe dabei hilft, möglichst viel von dem Zeug auf der Wasseroberfläche verschwimmen zu lassen.

Ich sehe gerade: Das war dein hundertster Beitrag!! :D
 
waldgott
waldgott kommentierte
Es ging auch so vielleicht

Ente_original.jpg

Auf die Schnelle ... und an der RAW Datei geht das noch besser.
 
S
Sobralia kommentierte
So wäre es viel besser, danke!
 
Ein Foto von einem Bergsee. Das wohl letzte hier, da ich mich etwas zurückziehe.
Ich möchte mich bei Euch Allen ganz herzlich für Eure Kritiken und Tipps bedanken!
Dank Euch durfte ich sehr viel lernen! Ob ich das in Zukunft umsetzen kann, wird sich zeigen.

bergsee.jpg

Alles Liebe ... 🥰
 
Wölkchen
Wölkchen kommentierte

Liebe Sobralia, es wäre schön wenn Du bei uns bleibst. Deine Bilder machen Spaß
......da schließe ich mich an -es wäre schade, wenn Du Dich ganz zurückziehst.

Dein Bild gefällt mir sehr gut. :)
 
S
Sobralia kommentierte
Ich finde, dafür bin ich noch viel zu schwach!
 
cjbffm
cjbffm kommentierte
Ei Sobralia!! - Was meinst Du, wieviel Ausschuß jeder von uns auch noch nach vielen Jahren produziert? - Falsch belichtet, irgendein Geraffel mit im Bild, Schärfe sitzt nicht dort wo sie soll, Kamera schief gehalten....... - Es gibt da sehr viele Möglichkeiten.

Stelle also dein Licht nicht unter den Scheffel, sondern lasse es leuchten. - Das soll heißen, mache es so wie alle: die schlechten ins Kröpfchen in den Papierkorb, die guten ins Töpfchen Forum. :LOL:
 
haribee
haribee kommentierte
Ja, Sobralia, mehr Selbstvertrauen! Dein Bild vom Berglsteiner See find ich hervorragend, gerade die gewählte Perspektive mit den beiden Inselsteinen in der Komposition.
 
S
Sobralia kommentierte
Vielen Dank! Du scheinst Dich in Tirol auszukennen. 😉
 
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