Flagge zeigen gegen Pegida - Für ein weltoffenes Dresden!

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Die Schuld an den Problemen tragen die, die uns zu regieren versuchen. Der Fisch stinkt vom Kopf. Die Gesetze sind das Hilfsmittel, das Zusammenleben zu steuern. Genau dafür (und nur dafür) sind Gesetze da.

Es gäbe keine Pegida-Bewegung, wenn die Politik ihre Hausaufgaben gemacht hätte. Und es gäbe auch keine überproportional hohe Ausländerkriminalität, wenn man die hier lebenden Ausländer nicht schlechter stellen würde, als die Ureinwohner.

Die Ausländer, die man in unser Land läßt, weil sie Hilfebedürftig oder verfolgt sind, müssen die Chance bekommen, ihren gleichwertigen Stand in der Gesellschaft zu finden. Dazu müssen sie Deutsch lernen und man muß sie Arbeiten lassen. Weder das eine, noch das andere ist die Realität. Es gibt keine Deutschschule für Asylbewerber und sie dürfen auch nicht arbeiten. Was soll das? Sie in Ausländerheime zu stopfen und zum Nichtstun zu zwingen, ist der komplett falsche Weg. Was macht jemand, der hier in Europa durch die Straßen läuft und in den Einkaufsmeilen alles sieht, was sein Herz begehrt, er gleichzeitig aber keine Beschäftigung hat und kein Geld, um sich das zu kaufen???

Und wenn das Ausländerproblem richtig gelöst wäre, hätte Pegida fast keine Anhänger und Mitläufer. Im übrigen glaube ich ganz fest, daß das Ausgrenzen und Abstempeln der Pegida zu noch größeren Problemen führen wird. Das sind nicht alles Rechtsradikale und Nazis, sondern zu einem großen Teil einfach durch die Politik enttäuschte Bürger und ängstliche Leute, unter die sich die Rechtsradikalen mischen. Trotzdem muß auch mit diesen Leuten geredet werden. Abstempeln als Idioten wird das Problem nicht lösen und ist der falsche Weg.
 
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Nein, aber ich weiß, wie Statistiken gemacht werden.

Ja, schon eindrucksvoll wie man aus ungeeigneten Korrelationen ein(e) Diagramm (Statistik) als Aussage missdeuten kann.

Ein Beispiel.

Zeichnet man auf der Ordinate die Populationsdichte der Störche in den letzten 30 Jahren ein und trägt auf der Abszisse die Anzahl der Geburten in den letzten 30 Jahren ein so könnte man scheinbar beweisen dass die Störche doch etwas mit den Geburten zu tun haben könnten.

Nun gut jeder durchschaut diesen Schwachsinn aber glaubt ihr dass von euch jede(s) Diagramm (Statistik) durchschaubar ist ?

Die Interpretationshoheit hat in der Regel der Diagrammersteller (Statistikersteller) und benutzt diese dazu um seine subjektive Einstellung mit dem Diagramm zu manifestieren .
 
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Laut offiziellen Statistiken begehen etwa 8,7% Ausländer in Deutschland 34,8% aller Straftaten (Stand: 2013). Kennst Du andere Zahlen?

Zum Thema Ausländerkriminalität und Statistik empfehle ich erst einmal folgende Einführung in Wikipedia.

Einen der wichtigeren Sätze zitiere ich gleich einmal:

--- Knabberkante ---
Unter Berücksichtigung der methodischen Einschränkungen ist festzustellen, dass der einzige Teil der ausländischen Wohnbevölkerung, der tatsächlich unbestrittenermaßen eine höhere Neigung zu kriminellen Handlungen als die deutsche Vergleichsgruppe hat, im Bereich der Jugendkriminalität liegt; insbesondere sind hier 14- bis 17-jährige Ausländer betroffen.
Begründet wird die Anfälligkeit junger männlicher Ausländer für kriminelle Verhaltensweisen im Allgemeinen mit Sprachproblemen, Problemen bei der Identitätsbildung und fehlenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt.[21]
--- Knabberkante ---

Fazit: Gute Bildung und das Recht auf Arbeit sind eine der wichtigsten Probleme die wir, und auch alle anderen weltweit, haben und daran sind mit Sicherheit nicht weltweit die Ausländer Schuld ...

PS: Im übrigen trifft die Neigung der 14-17-jährigen auch auf sozial schwache deutsche Wohngebiete zu.
 
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An Thomas und auch an Flat:

Das Problem ist, dass dies die Demonstranten nicht hoeren ( wollen )
und deren Rädelsführer wissen müssten, aber schlicht unterschlagen.

Ich kann mir beim Bildungsgrad eines Herrn Sarrazin, beim besten Willen
nicht vorstellen dass ihm diese Zahlen nicht bekannt sind.

Dennoch sind gerade solche Leute immer wieder in der Lage
die seltsamsten Schlüsse zu ziehen um diese dann laut zu propagieren.

Bei einem Herrn Bachmann und seinen Gründungsmitgliedern,
naja da will ich man schon gar nciht mehr drüber nachdenken aufgrund von
was diese Personen ihre verqueren Meinungen bilden.

ACHTUNG ACHTUNG.
GLEICH KÖNNTE DIR JEMAND WAS WEG NEHMEN!

Das funktioniert immer wieder und ist offenbar wirksam auch
ohne Argument und ohne Fakten.

Gruß
Jürgen
 
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Das Problem ist, dass dies die Demonstranten nicht hoeren ( wollen ) und deren Rädelsführer wissen müssten, aber schlicht unterschlagen.

Jürgen, die Organisatoren wissen genau um diese Thematik und nutzen sie ganz einfach wie jeder andere Demagoge.

Das Problem ist doch heute eher, das die Leute nur noch die Buzz-Wörter aus den Schlagzeilen lesen und schon Probleme bekommen Zusammenhänge zu verstehen, die länger als eine Twitter (140 Zeichen) oder SMS (160 Zeichen) Nachricht sind.

Dazu gab es letztens in der c't eine nette Karikatur ;).
 
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Jürgen, Deine Frage kann ich nicht beantworten aber was mich seit einigen Tagen umtreibt ist die Aussage von Georg Schramm in seinem Vortrag bei der Auszeichnung mit dem Erich Fromm Preis von 2012




 
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Falls es in Vergessenheit geraten ist, Sebastian hat ursprünglich diesen Thread als Bilderthread, sicherlich mit politischem Hintergrund im Hinblick auf die Rolle Dresdens zur Pegida-Bewegung, eröffnet.

Ich bitte, diesem Ansinnen auch in Euren weiteren Beiträgen Rechnung zu tragen, und nicht zu versuchen, die gesamte problematische Weltpolitik abzuhandeln.

Vielen Dank!
 
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[MENTION=67115]gelenkpfanne[/MENTION], danke für die Bilder und deinen Mut position zu beziehen.
Dir war ja sicherlich klar das Du damit eine kontroverse Diskussion los trittst.

Durch das Weihnachtsgeschäft als Taxifahrer entging mir die Pegidabewegung
und ich musste mich in den letzten Tagen erstmal informieren um was es überhaupt geht.
Ich lebe in einem 6-Familienhaus mit 3 Partien in denen Ausländer wohnen.
Ich habe nette Nachbarn, die alle zum Nikolaus und zu Ostern einen Schokonikolaus und
einen Schokohasen vor die Tür gestellt bekommen wenn ich Morgens um 5 nach hause komme.
Ich kann Ausländerfeindlichkeit nicht verstehen und tollerieren.

Aber ich will glauben das nicht alle Teilnehmer der Pegidademos Ausländerfeindlich oder Islamfeindlich sind.

Ich glaube es sind die unten aufgeführten Gründe.

Die Schuld an den Problemen tragen die, die uns zu regieren versuchen. Der Fisch stinkt vom Kopf. Die Gesetze sind das Hilfsmittel, das Zusammenleben zu steuern. Genau dafür (und nur dafür) sind Gesetze da.

Es gäbe keine Pegida-Bewegung, wenn die Politik ihre Hausaufgaben gemacht hätte. Und es gäbe auch keine überproportional hohe Ausländerkriminalität, wenn man die hier lebenden Ausländer nicht schlechter stellen würde, als die Ureinwohner.

Die Ausländer, die man in unser Land läßt, weil sie Hilfebedürftig oder verfolgt sind, müssen die Chance bekommen, ihren gleichwertigen Stand in der Gesellschaft zu finden. Dazu müssen sie Deutsch lernen und man muß sie Arbeiten lassen. Weder das eine, noch das andere ist die Realität. Es gibt keine Deutschschule für Asylbewerber und sie dürfen auch nicht arbeiten. Was soll das? Sie in Ausländerheime zu stopfen und zum Nichtstun zu zwingen, ist der komplett falsche Weg. Was macht jemand, der hier in Europa durch die Straßen läuft und in den Einkaufsmeilen alles sieht, was sein Herz begehrt, er gleichzeitig aber keine Beschäftigung hat und kein Geld, um sich das zu kaufen???

Und wenn das Ausländerproblem richtig gelöst wäre, hätte Pegida fast keine Anhänger und Mitläufer. Im übrigen glaube ich ganz fest, daß das Ausgrenzen und Abstempeln der Pegida zu noch größeren Problemen führen wird. Das sind nicht alles Rechtsradikale und Nazis, sondern zu einem großen Teil einfach durch die Politik enttäuschte Bürger und ängstliche Leute, unter die sich die Rechtsradikalen mischen. Trotzdem muß auch mit diesen Leuten geredet werden. Abstempeln als Idioten wird das Problem nicht lösen und ist der falsche Weg.
:up:

In der Zeit las ich Zitate von Europäischen Zeitungen, die bringen es für mich auf den punkt.

Die konservative Zeitung Lidove noviny aus Tschechien äußert auch Verständnis für die Pegida-Demonstranten und meint, Ziel seien nicht Muslime als solche, "sondern das gesamte Regierungs- und Medienestablishment der Bundesrepublik". Weiter heißt es: "Es ist das Problem einer Gesellschaft, in der die Schere zwischen den Meinungen der Eliten und den Meinungen eines immer größer werdenden Teils der Gesellschaft auseinander geht." Die Demonstranten übertrieben zwar demagogisch die Zahlen und die Gefahren. "Aber seit wann entscheidet die Bundeskanzlerin – und nicht die Gerichte – darüber, wo die Grenze zwischen Freiheit der Kritik und Hetzerei verläuft?", fragt Lidove noviny.

Die liberale dänische Tageszeitung Politiken aus Kopenhagen versucht, die Motive der Demonstranten zu ergründen. "Viele Europäer fühlen sich entfremdet von den Entwicklungen in der Welt (...). Sie erleben nicht, dass die politischen Prozesse zu ihrer Wirklichkeit passen und haben vielleicht das Gefühl, dass die Systeme die direkte Ursache für den Verlust ihres Arbeitsplatzes oder schlechtere Arbeitsbedingungen sind. Sie fühlen sich nicht repräsentiert."
Zitate hier entnommen.

In der Hoffnung das alle Menschen auf diesem Planeten irgendwann mal gleich sind.
 
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[MENTION=67115]gelenkpfanne[/MENTION], danke für die Bilder und deinen Mut position zu beziehen.

Ich war auch schon beim Roland Kaiser Konzert. Bin ich jetzt auch mutig? Roland Kaiser und Dresden ist eine ganz besondere Beziehung (Kaisermania - bitte googeln). Dass der den Platz voll bekommt, wenn er angekündigt wird, ist nun wirklich keine Überraschung. Genauso wäre es, wenn der BVB in Dortmund auf die Bühne treten würde. Daraus einen politischen Willen der Beteiligten abzuleiten, passt allenfalls ins Bild der neuen Robespierre, die hier gegen Pegida ins Feld ziehen, ohne sich auch nur ansatzweise Gedanken darüber zu machen, warum es Pegida gibt. Herausgepickt wird sich eine rechtsextreme Randgruppe, die fortan das Sinnbild der Pegidabewegung darstellt. Klappt wunderbar die Nummer mit den roten Elefanten... Nicht war?
 
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Pegida gibt es weil das von einem mehrfach vorbestraften Herrn Bachmann gegründet wurde.
Der Mann ist u.a. nach Südafrika geflohen und wollte sich dort
mit falschem Namen niederlassen. Das gelang ihm jedoch nicht.
Nach 2 Jahren Haft ist der Kerl momentan auf Bewaehrung frei.

Die Gesinnung der Gruender ist alles andere als astrein.
Das muss man ganz deutlich rausstellen wenn man ueber Pegida spricht.


Parolen wie 'arme Rentner sitzen in unbeheizten Wohnungen',
Flüchtlinge jedoch kriegen alles zugeschoben, verfangen leider immer wieder.

So eine gruselige Diskussion hatte ich im November bei einer Geburtstagsfeier.
Da war Pegida noch nicht das große Thema.

Da ging es um eine Turnhalle.
Die alte wurde in den Ferien geräumt, die neue war zum Beginn noch nicht fertig.

Die armen Kinder hatten ein paar Wochen keinen Turnunterricht.
Die neue Halle wurde 'geputzt' wie noch nie.

Ja sind jetzt die Asylanten schuld weil die vorher nicht richtig geputzt wurde?
Sind die Asylanten schuld weil die neue Halle nicht fertig war?

Will man die Flüchtlinge in der Heimat krepieren lassen?
Sollen die bei Regenwetter, Frost hatte es noch nicht, im freien schlafen?
Hauptsache mir nimmt keiner einen Kecks weg und mein Arsch sitzt im trockenen....

Dem unertraeglichen Gesülze bin ich ziemlich in die Parade gefahren.

Könnte jetzt noch kotzen wenn ich mich an das seelenlose Geschwaetz
erinnere.

"Ich hab ja nix gegen Ausländer, aber bitte nicht in meinem Umfeld!"


Das sind aber die Sprüche die immer wieder verfangen!

Und das gruselige ist, dass, und das ist auch meine Befürchtung zu Pegida,
bei bestimmten Menschen Argumente überhaupt nicht zählen.
Egal, dass wir im Vergleich zu den Anrainerstaaten kaum Menschen aufnehmen.
Wir ein extrem reiches Land sind.
Wir Geld in rauhen Mengen in sinnlosen Projekten und Fehlplanungen versenken ( Jager 90, Hubschrauber,
Stuttgart 21, Berlin, Hamburg usw ), nur wenn es um Menschlichkeit geht soll es fehlen.
Das wir noch mehr im Geld schwimmen würden, wären auch Kapitalgewinne gerecht besteuert
und nciht nur Arbeitszeit, usw usw usw.
Nichts zählt, absolut nichts.

Nur dass der Fremde einem nen Kecks wegnehmen könnte,
das ist ein Problem.

Ist auch so einfach, es auf die Ausländer zu schieben!
 
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Der erste Absatz im Artikel 16a Grundgesetzt lautet: Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

Es ist nicht die Rede von Armuts-, Kriegs- oder sonstigen Flüchtlingen. Dass Kriegsflüchtligen geholfen wird, versteht sich für mich von selbst. Um diese und auch politisch Verfolgte geht es nach meiner Auffassung bei Pegida oder sonstigen Äußerungen auch nicht. Auch dann nicht, wenn der Facebookkommentator der Pegidathesen Dinge liest und kommentiert, die dort gar nicht stehen.

Man höre sich in seinem Familen-, Freundschafts- und Arbeitskollegenkreis um, und wird nicht wenige finden, die die "Pegidasorgen" teilen, ohne mit Pegida zu sympathisieren. Die Armutsflüchtlinge bereiten Sorgen. Und zwar nicht der Einzelne. Sondern die Ströme, die mittlerweile nicht mehr mit Booten und Schaluppen, sondern in Frachtschiffen über das Mittelmeer geschickt werden. Hier ist keine politische Reaktion zu erkennen. Außer denen der Italiener, die sich nicht an geltendes Recht halten und jeden, der will, weiterreisen lassen. Diese Gleichgültigkeit und die dummen und realitätsfernen Phrasen der Politiker, die von gut ausgebildeten Fachkräften und Arbeitskräftezukunft faseln, bewirken das Unbehagen. Und wer sein Unbehagen artikuliert und etwas gege diese Praktiken sagt, ist entweder verängstigt, verunsichert, uninformiert, und letztlich, wenn alles nicht hilft, rechtsradikal, ausländerfeindlich und strohdumm. Man stellt mit Entsetzen fest, dass es politisch formulierten Willen außerhalb der etablierten Parteien gibt. Und dann kommt der Christin Morgenstern Effekt zum Tragen: "Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf."

Dumm ist nur, dass laut Erkenntnis verschiedener Politik- und Sozilforscher ein sehr großer Teil aus dem Mittelstand, also dem "gutbürgerlichen Milieu" stammt.

Demonstrieren Religionsgruppen in Deutschland gegen ihre Verfolgung im Ausland, geht man für Öcalan auf die Straße, marschieren Salafisten gegen Diskriminierung durch die Straßen, protestiert man gegen den Einmarsch der Israelis in den Gazastreifen, dann macht man von seinem grundgesetzlich garantiertem Recht auf Demonstration und freier Meinungsäußerung Gebrauch. Gehen Menschen zu Pegida, fordert die Bundeskanzlerin die Bürger auf "Gehen Sie nicht hin". Was ist das für ein Demokratieverständnis? Wo bleibt hier die Rechtsprechung, die ihr, wie dem Oberbürgermeister von Düsseldorf, untersagt, als Amtsträgerin politisch Einfluss zu nehmen? Was haben diese "Politiker" im Kopf?

So kann man nicht miteinander umgehen. Anstatt den Dialog zu suchen, packt man die Keule aus. Dass unter solchen Umständen bei Pediga niemand vor laufenden Kameras in ein Mikrofon sprechen will, verwundert da nicht. So kommt man nicht ins Gespräch und ändert auch nichts. Ganz im Gegenteil - die Gräben werden breiter und tiefer.
 
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