Die Schuld an den Problemen tragen die, die uns zu regieren versuchen. Der Fisch stinkt vom Kopf. Die Gesetze sind das Hilfsmittel, das Zusammenleben zu steuern. Genau dafür (und nur dafür) sind Gesetze da.
Es gäbe keine Pegida-Bewegung, wenn die Politik ihre Hausaufgaben gemacht hätte. Und es gäbe auch keine überproportional hohe Ausländerkriminalität, wenn man die hier lebenden Ausländer nicht schlechter stellen würde, als die Ureinwohner.
Die Ausländer, die man in unser Land läßt, weil sie Hilfebedürftig oder verfolgt sind, müssen die Chance bekommen, ihren gleichwertigen Stand in der Gesellschaft zu finden. Dazu müssen sie Deutsch lernen und man muß sie Arbeiten lassen. Weder das eine, noch das andere ist die Realität. Es gibt keine Deutschschule für Asylbewerber und sie dürfen auch nicht arbeiten. Was soll das? Sie in Ausländerheime zu stopfen und zum Nichtstun zu zwingen, ist der komplett falsche Weg. Was macht jemand, der hier in Europa durch die Straßen läuft und in den Einkaufsmeilen alles sieht, was sein Herz begehrt, er gleichzeitig aber keine Beschäftigung hat und kein Geld, um sich das zu kaufen???
Und wenn das Ausländerproblem richtig gelöst wäre, hätte Pegida fast keine Anhänger und Mitläufer. Im übrigen glaube ich ganz fest, daß das Ausgrenzen und Abstempeln der Pegida zu noch größeren Problemen führen wird. Das sind nicht alles Rechtsradikale und Nazis, sondern zu einem großen Teil einfach durch die Politik enttäuschte Bürger und ängstliche Leute, unter die sich die Rechtsradikalen mischen. Trotzdem muß auch mit diesen Leuten geredet werden. Abstempeln als Idioten wird das Problem nicht lösen und ist der falsche Weg.
Es gäbe keine Pegida-Bewegung, wenn die Politik ihre Hausaufgaben gemacht hätte. Und es gäbe auch keine überproportional hohe Ausländerkriminalität, wenn man die hier lebenden Ausländer nicht schlechter stellen würde, als die Ureinwohner.
Die Ausländer, die man in unser Land läßt, weil sie Hilfebedürftig oder verfolgt sind, müssen die Chance bekommen, ihren gleichwertigen Stand in der Gesellschaft zu finden. Dazu müssen sie Deutsch lernen und man muß sie Arbeiten lassen. Weder das eine, noch das andere ist die Realität. Es gibt keine Deutschschule für Asylbewerber und sie dürfen auch nicht arbeiten. Was soll das? Sie in Ausländerheime zu stopfen und zum Nichtstun zu zwingen, ist der komplett falsche Weg. Was macht jemand, der hier in Europa durch die Straßen läuft und in den Einkaufsmeilen alles sieht, was sein Herz begehrt, er gleichzeitig aber keine Beschäftigung hat und kein Geld, um sich das zu kaufen???
Und wenn das Ausländerproblem richtig gelöst wäre, hätte Pegida fast keine Anhänger und Mitläufer. Im übrigen glaube ich ganz fest, daß das Ausgrenzen und Abstempeln der Pegida zu noch größeren Problemen führen wird. Das sind nicht alles Rechtsradikale und Nazis, sondern zu einem großen Teil einfach durch die Politik enttäuschte Bürger und ängstliche Leute, unter die sich die Rechtsradikalen mischen. Trotzdem muß auch mit diesen Leuten geredet werden. Abstempeln als Idioten wird das Problem nicht lösen und ist der falsche Weg.
