Fjällsommer in Schweden

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schwierig, schwierig zu entscheiden, welches mir am besten gefällt.
das rapStal (wegen dem gelb drin;))
die mäander von oben - du solltest endlich drachenfliegen lernen, Jochen, das käme dann noch besser - und sonst alle.
also doch ne gleichwertige reihung:
#1 und #4 und #8, sowie die #10.

zeig noch mehr!

gruesse
ralf
 
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13. Torneträsk​

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14. später am Abend :)

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Viele Grüße,​

Jochen​


P.S. wenn jemand Fragen hat, oder konkret Hinweise und Kritik geben möchte - nur zu, ich freu mich! :)
 
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P.S. wenn jemand Fragen hat, oder konkret Hinweise und Kritik geben möchte - nur zu, ich freu mich! :)

wirklich? du freust dich?
wenn ich jetzt schreibe: hör bitte auf damit,
es ist nicht auszuhalten !!

lass es, lass ab davon, uns zu quälen.

jetzt freutst du dich aber doch? hoffe ich!!

Jochen, die letzten beiden sind "der hammer".

schlechthin.

ralf.
sehr, sehr neidisch
 
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Jochen, mehr, mehr!
Wenn Du so bei Dir zuhause den Digitaloutput und die Dias vergleichst, zu welchem Schluß kommst Du?

Gruß Erik
 
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In diesem Thema

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=74176

habe ich mal auf die schnelle ein paar Dias zusammengestitcht. Da können sich die Interessierten vielleicht die traumhaften Maße des Rapaelven vorstellen.

@ Erik

Digital-Analog hin oder her, ich möchte meine Dias von den Gegenden, wo man nicht jeden Tag hinkommt, nicht missen. Es macht einfach Spaß vor einer großen Leinwand zu sitzen (auch sehr nahe) und sich vorzustellen, man wäre wieder dort...

Grüße - Bernhard

Edit:

Auf Jochen's Wunsch das Rapadalen-Panorama hier direkt verlinkt:

5348e3a413aa5c0.jpg


< Lappland, Sarek, Rapadalen vom Skjerfe aus gesehen, Panorama erfaßt etwa 240 Grad / 11 Dias auf E100VS >
 
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Hallo Jochen,
bin begeistert, kann mich der allgemeinen Meinung nur anschließen. Die Landschaft ist einfach faszinierend und Deine Bilder ebenso. Kompliment auch daß Du den Velvia 50 so im Griff hast, nicht gerade einfach.

Und das Beste - Du hast alles in Diaqualität übergroß zusätzlich auf der Leinwand, also Genuß pur.
Servus Inge
 
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Wenn Du so bei Dir zuhause den Digitaloutput und die Dias vergleichst, zu welchem Schluß kommst Du?

Gruß Erik

Hallo Erik,

gute Frage, die mich seit meiner Rückkehr ungefähr jeden Tag beschäftigt :) Also keine einfache Frage, muss ich sagen - und das in mehrfacher Hinsicht. Zuerst einmal muss ich anmerken, dass ich absoluter Digitalanfänger war, als ich meine Reise in diesem Sommer begonnen hatte. Ich konnte mich aber relativ schnell einarbeiten und die D200 hat mir eine Menge Freude bereitet (Ein riesiges Dankeschön an István an dieser Stelle!). Am Anfang habe ich aus lauter Widerwillen gegen die "gefühlte Beliebigkeit" des RAW-Formates ausschließlich JPGs geknipst und erst nach einigen Wochen eingesehen, dass es vielleicht doch schlauer ist, die Möglichkeiten von RAW zu nutzen - oh wie doof :dizzy:. Wahrscheinlich werden jetzt viele lächeln, wenn ich sage, dass für mich die phantastischen "High-Iso"-Fähigkeiten der D200 der absolute Wahnsinn war. Als Diabelichter immer an ISO 50-100 gewöhnt, konnte ich nun ISO 640 benutzen und es sah immer noch stark aus. Das war für mich eine Wucht und hat meine Möglichkeiten und Themen erheblich erweitert. Ihr seht, ich war "DSLR-Anfänger".

Die gesamte Reise über habe ich sowohl auf Chip, als auch auf Film belichtet - teilweise parallel, aber zumeist auf eine potentielle Verwendbarkeit ausgerichtet. D.h. bei Bildern die ich einfach so für mich auf Wanderungen gemacht habe, kam überwiegend Film zur Anwendung. Hatte die "Fotografiesession" eher den Charakter einer Reisereportage und war klar, dass es irgendwie zu einer Präsentationsform kommen wird, bei der originäre Digitaldaten von Vorteil sein würden, belichtete ich den Sensor der D200.

Wenn ich nun vergleichen soll, wird es wirklich schwierig. Vergleiche ich den Spaß, den ich beim Fotografieren hatte, so gewinnt glaube ich - wenn ich die Faszination des Unbekannten als Bonus der D200 abziehe - immer noch die filmbasierte Fotografie. Das ist ziemlich sicher eine rein emotionale Angelegenheit, ich finde Film einfach klasse :)

Wenn ich die Ergebnisse, den Output vergleichen soll, kommen viele verschiedene Parameter ins Spiel, die einen "ehrlichen" Vergleich für meine Begriffe fast unmöglich machen. Nach etwas Abstand bin ich eigentlich mit meinem Output in beiden Bereichen so im Großen und Ganzen recht zufrieden. Aber z.B. ist mir der Vergleich bez. des quantifizierbaren Ausschusses analog versus digital nicht möglich, da ich die Digibilder einer Mehrfachselektion unterzogen habe und viele Bilder bereits sofort in der Kamera unmittelbar nach der Aufnahme gelöscht hatte. Eines der wirklich herausragenden Vorteile der Digitalfotografie ist die direkte Bildkontrolle - kalter Kaffee ich weiß, aber nichts geht über eigene Erfahrung :). Die Folge aber war, dass ich beim Sichten der Dias zunächst dachte, oh mein Gott wie viel Ausschuss habe ich denn da produziert, und dabei aber vergessen, dass die Digidaten ja schon zweimal meinen "Papierkorbfilter" durchlaufen hatten.

Wie steht es aber nun mit der Vergleichbarkeit bezüglich der Qualität? Auch da muss ich sagen ist es schwierig, für mich einen fairen Vergleich zu ziehen. Der Fuji Velvia 50 hat unbestreitbar seine große Stärke in der Projektion, die D200-Files haben ihre Stärke beim betrachten am Monitor und vielleicht beim Ausbelichten, wenn mir für den Film kein Fachlabor oder Highend-Scanner zur Verfügung steht. Also wie vergleichen? Nach dem Scan der ersten Rolle war ich relativ enttäuscht über das Ergebnis am Monitor. Im Vergleich zu den D200-Daten sind die Scans weicher, vielleicht sogar etwas "matschiger". Dafür gefallen mir persönlich die Farben des Velvia 50 - die zugegebenermaßen wenig mit der "Realität" zu tun haben, sehr und ich muss nach dem Scan praktisch keine Bildbearbeitung machen, außer die üblichen kleineren Geschichtchen. Die Farben stimmen für mich, an den DSLR-Daten muss ich persönlich mehr arbeiten. Und weil ich kein versierter Bildbearbeiter bin, hasse ich das natürlich :)

Aber kann ich D200-JPGs mit einer Lupe am Leuchtpult betrachten oder mit einem vernünftigen Projektor groß an die Wand werfen? Also alles eine Frage der späteren Anwendung, was nun "qualitativ" mehr Sinn macht. So manches Mal habe ich mich gefragt, dass es doch ein Wahnsinn ist, sauteures Fotoequipment zu benutzen und sich dann in der Verarbeitungskette beim analog-digital-Übergang dann so dermaßen Verluste einzuhandeln - und das Ganze, nur um dann diese Bilder zu 90% auf Webgröße zu skalieren. Das IST Wahnsinn - macht aber Spaß :)

Quintessenz der Erfahrung für mich: Ich spare auf eine D700 und werde in Zukunft das Medium gezielter auf die spätere Präsentation abstimmen. Wahrscheinlich, so vermute ich, wird es daraufhin hinauslaufen, dass ich Schwarzweiss weiterhin auf Film mache (mit selber entwickeln und so....) und die bunten Bilder mehr und mehr digital produzieren werde. Wenn ich aber nur für mich und zur reinen Freude fotografiere, dann werde ich auch weiterhin Dias mit der F6 belichten, den analog rockt ja schließlich :)

Jetzt ist es "etwas" lang geworden mit der Antwort und ich hoffe, niemand damit gelangweilt zu haben. Und bitte den Beitrag als subjektiven Erfahrungsbericht eines Hobbyfotografen verstehen und nicht als in Stein gemeißelte Fakten....

Viele Grüße,

Jochen


P.S. Noch eine Anmerkung zum Velvia 50. Ich mag ihn sehr, wie oben beschrieben, würde aber zum scannen eher den Fujo Provia 100F und den Kodak E100 GX empfehlen - und nach dem Scan etwas an der Sättigung schrauben :)

Ach ja, und bevor ich es vergesse: Photostudio 13 rulez !!!
 
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Jochen, vielen Dank für die ausführliche Antwort. Im Prinzip geht's Dir wie mir, nur daß ich gleich mit Digital eingestiegen bin und dann für manche Zwecke doch noch analog dazugenommen habe. :)

Seit der D700 erübrigt sich bei mir für Buntbilder weitestgehend die Notwendigkeit analoger Gehäuse - auch wenn die Haptik einer F4 oder FE/FM2 nochmal ganz was anderes sind und alleine dadurch schon das Knipsen mehr Spaß machen kann. :)

Gruß Erik
 
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Hallo Jochen,
vielen Dank für Deine ausführliche Stellungnahme. Kann mich Deiner Meinung nur voll anschließen, bin ja selber sehr gespannt ob ich die Digitalisierung (durch das Scannen verursachte Farbstiche) mit den entsprechenden Farbprofilen optimieren kann und wenn das der Fall sein sollte, brauche ich keine D 700.
Hatte ja vorher eine D 300 und daher einen guten Vergleich.
Servus Inge
 
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Jochen, ich finde die Bilder sehr schön und möchte bei dir oder bei mir noch einen echten show erleben!

Die Velvia ist schwer zum scannen, aber für die Präsentation im Netzt reicht es, da die Auge meistens die Sachen auch nicht so überschärft wahrnimmt.
 
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Hallo Jochen,

tolle Bilder die Lust machen sofort wieder loszureisen. Besonderes die Bilder von dem grün-blauen Rapatal finde ich klasse! :up:
 
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Hallo Jochen,

vielen Dank für Deinen subjektiven Erfahrungsbericht. War keineswegs langweilig und da bei mir immer noch ein Velvia 50 im Kühlschrank reift und darauf wartet endlich ausprobiert zu werden, waren die Aussagen zum Film besonders interessant.

Allerdings hat mir folgendes zu denken gegeben:

P.S. Noch eine Anmerkung zum Velvia 50. Ich mag ihn sehr, wie oben beschrieben, würde aber zum scannen eher den Fujo Provia 100F und den Kodak E100 GX empfehlen - und nach dem Scan etwas an der Sättigung schrauben :)
:eek:Der E100GX quietscht für meine Begriffe schon so sehr, dass ich nun den Velvia-Test noch weiter nach hinten schieben werde, weil ich eigentlich nicht so recht weiss, wofür ich den einsetzen könnte.
Bei Deinen Bildern macht er sich gut, nur kenne ich da das Original nicht. Ohne Vergleich merkt man eben den Unterschied nicht.
 
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Danke Jochen für die eindrucksvollen Bilder aber auch für den Blick in den analog rockt Jochen. Eine sehr schöne Gegenüberstellung der Anwendungsgebiete beider Medien.

Für mich gehört er ins Lehrbuch, wie man sich ohne Glaubenskriege auszulösen, mit zwei Formaten auseinandersetzen kann. Diese sachliche Nüchternheit würde so manchem FX - DX, Zoom - Festbrennweiten oder Nikon - Drittanbieter Thread gut tun! :up:

Stefan
 
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Allerdings hat mir folgendes zu denken gegeben:


:eek:Der E100GX quietscht für meine Begriffe schon so sehr, dass ich nun den Velvia-Test noch weiter nach hinten schieben werde, weil ich eigentlich nicht so recht weiss, wofür ich den einsetzen könnte.

Meinst du wirklich den E100GX oder verwechselst du den mit dem E100VS (vivid saturation)? Der VS-Kodak trägt dann tatsächlich velviaähnliche Züge.

Nix aufschieben, Velvia rein und mal nen Probefilm schießen - am Wochenende gibt es feines Wetter :)

Grüße,

Jochen

P.S. Und natürlich hinterher hier im Forum deine Erfahrung posten, interessiert mich sehr!
 
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Meinst du wirklich den E100GX oder verwechselst du den mit dem E100VS (vivid saturation)? Der VS-Kodak trägt dann tatsächlich velviaähnliche Züge.

Haha, der E100VS liegt direkt neben dem Velvia im Kühlschrank und wartet genauso auf seinen Einsatz. :)

Nix aufschieben, Velvia rein und mal nen Probefilm schießen - am Wochenende gibt es feines Wetter :)

P.S. Und natürlich hinterher hier im Forum deine Erfahrung posten, interessiert mich sehr!

Sollte mir da nichts dazwischen kommen, werde ich Deinen Rat befolgen. Dann kann er noch kommende Woche mit der Sendung an Studio13 raus.
 
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