K
Es ist zwar schwer zu erkennen aber der CMYK-Farbraum enthält Farben, die im sRGB-Farbraum nicht darstellbar sind.
Das wundert mich jetzt. Ich meine gedruckt (Werbung, Zeitschriften) wird CMYK Modus oder? …
… weil Browser kein adobeRGB können.
Darum dreht sich doch der Thread hier und nicht darum, was ich rechnerisch sehen könnte. Zumal jeder Mensch Farben sowieso anders sieht. Man kann sich den adobeRGB Bedarf natürlich herbei reden. Da findet sich schon ein Grund, den 2000€ Monitor zu kaufen.
2'000€ sind mir auch zuviel, meine Grenze ist so bei 1'000€
Wenn Du ausschließlich in sRGB arbeitest, dann heißt es, dass Du nur in JPG fotografierst.
Dachte ich auch, aber in den Pausen habe ich diese Beobachtung natürlich angesprochen und da hatte jeder der Angesprochen eine Kalibrierung bestätigt. Das Colorimeter samt Software kann halt nur korrigieren, was der Monitor hergibt. So habe ich mir das erklärt. Es war auch nicht so, das ein Monitor grün und einer rot war... Aber einer war heller, einer dunkler, einer wärmer, einer kälter.Wenn Du auf einem Photoshop-Workshop auf jedem Bildschirm ein anderes Bild gesehen hast, dann lag es schlicht daran, dass die Bildschirme nicht kalibriert waren.
Hinzu kommt vielleicht auch, das Colorimeter, speziell wohl die Spyder mit den organischen Filtern, altern. Ich habe gerade meinen alten Spyder3Pro durch Xrite ersetzt und das kalibrierte Ergebnis sieht verblüffend anders aus ...Dachte ich auch, aber in den Pausen habe ich diese Beobachtung natürlich angesprochen und da hatte jeder der Angesprochen eine Kalibrierung bestätigt. Das Colorimeter samt Software kann halt nur korrigieren, was der Monitor hergibt. So habe ich mir das erklärt. Es war auch nicht so, das ein Monitor grün und einer rot war... Aber einer war heller, einer dunkler, einer wärmer, einer kälter.
Und dann ist da immer noch die Frage nach dem Kalibrierziel:Dachte ich auch, aber in den Pausen habe ich diese Beobachtung natürlich angesprochen und da hatte jeder der Angesprochen eine Kalibrierung bestätigt. Das Colorimeter samt Software kann halt nur korrigieren, was der Monitor hergibt. So habe ich mir das erklärt. Es war auch nicht so, das ein Monitor grün und einer rot war... Aber einer war heller, einer dunkler, einer wärmer, einer kälter.
Ähnliches wollte ich auch schreiben. Bei so vielen relevanten Parametern stellt sich mir die Frage: Was ist farbechte Darstellung?Welche Ziel-Farbtemperatur (5000K, 5500K oder 6500K machen da schon einen Unterschied)
sodaß auch nicht jeder taugliche und kalibrierte Monitor mit jedem anderen tauglichen und kalibrierten Monitor bei der Darstellung übereinstimmen muß.
- Umgebungshelligkeit berücksichtigt? Wenn ja, welche?
- Gamma (dürfte in den meisten Fällen wohl 2.2 sein, es gibt aber auch noch die Möglichkeit 1,8)
- etc.
Ich selbst habe meinen Monitor auf 5.600K (weil ich mich nicht zwischen D65 und D50 entscheiden konnte), 110cd und Gamma 2.2 eingestellt.
Ist schon ein Unterschied zu den empfohlenen 6500k und 120cd für die Bildschirmbetrachtung. Was ist denn nun "richtig"?
Das kürzt sich hier raus.Und man sollte nicht vergessen jedes Auge sieht etwas anders, bzw was unser Gehirn draus macht.
Hinzu kommt vielleicht auch, das Colorimeter, speziell wohl die Spyder mit den organischen Filtern, altern.
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