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GarfieldKlon

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Hi :)

Ich habe ja kürzlich eine D810 gekauft und mein Objektivpark dementsprechen auch erweitert.

Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich meine D7000 und die DX Objektive verkaufen soll oder nicht. Können hier andere Umsteigler von ihren Erfahrungen berichten?

Wann sind 2 Bodies sinnvoll? Anscheinend bei Hochzeiten, aber sowas werde ich ziemlich sicher nie fotografieren ;)
Oder evtl. für mein SuperTele 150-600?

Oder nach ganz andere Überlegungen die ich noch nicht gemacht habe?

Meine Freundin kann ich kaum dazu überreden von ihrer Kompaktkamera auf die D7000 umzusteigen :D


Gruss
GarfieldKlon
 
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Soweit ich mich erinnere, hat GarfieldKlon aber nicht die 7100, sondern die 7000, und die hat 16 MP - und das gibt sich nichts mit dem DX-Format an der 810.

Gruß Norbert

Du hast Recht, bei der F7000 nimmt sich die Auflösung natürlich nichts. War mein Fehler, Asche daher auf mein Haupt. :cool:
 
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Das 70-300 ist aber FX-tauglich. Das würde ich nicht weggeben ohne einen Ersatz zu haben.

Ich habe das 70-200 und das 150-600. Das muss reichen. Wobei ich das 150-600 natürlich nur ganz gezielt mitnehme und nicht einfach so rumschleppe ;)

Ich fotografiere wie gesagt keine Events (keine Hochzeiten, Parties oder dergleichen), insofern fällt mir wirklich kein weiterer Verwendungszweck mehr für meine D7000 ein.

Das Sigma 10-20mm behalte ich evtl. noch, falls ich mal an einem Ultraweitwinkel einen ND-Filter anbringen möchte. Geht ja beim 14-24 nicht so einfach...
 
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Wenn der Brennweitenbereich abgedeckt ist, dann kannst du es ja abstoßen. Aber ich würde es nicht sofort tun.

Nachdem Umstieg auf FX bin ich mit den FB´s, die ich aus der Analogzeit schon immer hatte und den 2.8er Zooms losgezogen. Bald schon war mir das Geschleppe aber eigentlich zu blöd insbesondere wenn es nur um so Erinnerungsfotos wie von einem Sonntagsausflug o.ä. ging. Daher bin ich nun bei einem 24-85VR und dem AF-D 70-210/5-5,6 als light-Lösung gelandet. Das geht in eine überschaubare Tasche und die Qualität ist unter real-life Bedingungen wirklich ausreichend.
 
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Meine D300 kommt weiterhin regelmäßig zum Einsatz, da es immer mehr Orte und Reiseziele gibt, wohin ich das teure Equipment nicht mehr mitnehme.

Und weil die Bildqualität dieser Kamera immer noch gut ist komme ich doch tatsächlich trotzdem noch mit präsentierbaren Bildern heim.
 
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Das Sigma 10-20mm behalte ich evtl. noch, falls ich mal an einem Ultraweitwinkel einen ND-Filter anbringen möchte. Geht ja beim 14-24 nicht so einfach...

Ich habe an meinem 14-24er noch nie einen Filter gebraucht oder vermisst. Ich mache keine Langzeitbelichtungen von Wasserfällen, die dann aussehen, als würde dort jemand gebackenen Käse herunterlaufen lassen. Eher mag ich das Gegenteil, also extreme Kurzzeit-Aufnahmen zum Einfrieren der Bewegungen. Und auch ganz ohne Polfilter ist die Nanokristallbeschichtung der Profi-Linsen so streulichtschluckend, daß man auf den Polfilter oft verzichten kann. Ich halte das Thema Filter abseits der Sternenfotografie für etwas überstrapaziert.
 
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Meine D300 kommt weiterhin regelmäßig zum Einsatz, da es immer mehr Orte und Reiseziele gibt, wohin ich das teure Equipment nicht mehr mitnehme.

Was sind denn das für Reiseziele? Angst wegen Überfällen, Diebstahl oder wegen den Wetterbedingungen?

Ich schliesse jetzt noch eine Kameraversicherung ab, dann kann ich beruhigt mein Equipment überall mit hinnehmen ohne dauernd Angst haben zu müssen es wird mir geklaut (denn ein Dieb erkennt sowieso den Unterschied nicht zwischen einer 5000€ Kamera und einer 500€, er klaut sie so oder so.)
 
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Was sind denn das für Reiseziele? Angst wegen Überfällen, Diebstahl oder wegen den Wetterbedingungen? ...

Zu analogen Zeiten haben sie mir aus dem Kofferraum eine F 401 geklaut. Meine Trauer hielt sich in Grenzen. Die F5 hätte ich ständig im Blick behalten.

Wenn man weiß, dass die Gegend "risikobehaftet" ist, kann man sich mit einer einfacheren "Ausgehknipse" etwas sorgloser und damit entspannter bewegen.

Mit einer D4 würde ich in Paris nicht quer durch eine Ansammlung von Schwarzmarkthändlern marschieren, mit der CP AW 100 habe ich das gemacht und sogar fotografiert.
 
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Was sind denn das für Reiseziele? Angst wegen Überfällen, Diebstahl oder wegen den Wetterbedingungen?

Ich habe mir den Luxus erlaubt und meiner "alten" D300 ein 18-300 spendiert. Die nutze ich jetzt als Knipse mit Immerdrauf für zwischendurch wenn ich das andere Geraffel nicht mitschleppen möchte. Ich mache halt im Vorfeld mit mir ab, zu was ich die Bilder anschliessend heranziehen möchte. Für's Familienalbum oder zum Zeigen auf der Homepage reicht das allemal aus, da muss man nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen.

Also ich habe es nicht bereut und meiner Meinung nach ist mit dem momentanen Gebrauchtpreis die D300 sowieso unterbewertet. Da ist sie bei mir auch noch gut aufgehoben und darf von Zeit zu Zeit mit ran.

Viele Grüße :up:

Roland
 
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Am Ende ist es eine Frage des Geldes (zeitnaher Verkauf bringt idR noch einen kleinen Refinanzierungsbeitrag) bzw der Qualitätsansprüche (ich war am Ende froh, die D200 gegen die D700 eingetauscht zu haben, wobei ich - von Analog kommend - keine DX-Linsen gekauft hatte).

Beim Wechsel von zB FX zu FX (in meinem Fall: D700 zu D750) sieht es schon etwas anders aus: die "Alte" wird als 2.-Kamera bleiben. Ob sie auch weiterhin zum Einsatz kommen wird, muss sich zeigen.
 
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Moin, habe es wie Roland gemacht.
Zur D300s kam die D800. Aber meine D300s bekommt bei mir das Gnadenbrot. Habe mir das Tamron 16-300 dazu geholt. Bin jeden Tag im Aussendienst unterwegs und da ist die D300s Kombi mit an Bord. Ist immer noch eine klasse Kamera:up:
 
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Ich finde ein Zweitbody ist dann sinnvoll, wenn er den ersten ersetzen kann oder ergänzt.

Ich sag noch mal wie ich es gehalten habe:

Zunächst habe ich die D300 als Zweitkamera behalten.
Sie wurde aber immer selteres benutzt, weil der Unterschied zur FX Kamera immer deutlicher gespürt wurde. (Das ist natürlich auch eine Frage der pers Wahrnehmung).

Als dann die D600 als erschwingliche FX auf den Markt kam, ersetzte sie die D300 und wurde die neue Zweitkamera. Das ist auch gut so, das Sie jetzt sehr häufig benutzt wird.

Ich mache aber auch sehr wenig im Telebereich. 200mm an FX reichen mir.
 
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Ich wollte zuerst meine D 7100 in Zahlung geben. Heute bin ich froh es nicht gemacht zu haben. Bei meiner neuen Kamera, D 750, habe ich nach einen viertel Jahr einen Backfocus festgestellt und muss zur Reparatur zum Nikonpoint eingeschickt werden. Ich bin jetzt froh eine Ersatzkamera zu haben. Was aber noch viel wichtiger ist, meine Frau hat Interesse fürs Fotografieren entdeckt und will dafür mit der D 7100 angelernt werden!!!!:)

Viele Grüße

Heinz
 
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Auch ein guter Grund den man zwar nicht immer braucht:
Gewicht und eine "Opfercam". Beides z.B. bei Rigshots. Wens runterfällt ist es zwar doof, aber kein wirklicher Beinbruch. Ebenso müssen Rigs nicht so massiv sein um ein FX zu tragen. Man kann leichter und kleiner bauen was einem auch gewissen finanzielle Vorteile bringt.

Oder halt wie schon erwähnt mit einem entsprechenden Immerdrauf halt "so" mitzunehmen. Wen ich fotografieren gehe dann schleppe ich die ganze Ausrüstung mit. Hast dann zwar fast alles aber is schwer, klobig....Wen dann z.B. auf eine Hochzeit oder auf einen Geburtstag oder bei einem Spatziergang etc gehst und halt nur "knipsen" willst ohne dir Gedanken zu machen hat so ein Set auch seine Vorteile. Vorrausgesetzt sowas existiert noch in deinem Wortschatz ;)
 
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Wenn meine Freundin sich für eine grosse Kamera begeistern könnte wäre der Fall klar. Aber so würde die D7000 wohl ziemlich sicher einfach bei mir ungenutzt rumliegen.

Backfokus-Probleme hatte ich auch mit der D7000 und ich habe "Angst" davor so einen Testaufbau mit der D810 und den neuen Objektiven zu machen :eek:
Aber ich werde ihn vermutlich doch machen :D

Für das "nur knipsen" würde ich mir evtl. mal noch eine Coolpix oder sowas in der Richtung anschaffen.
 
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Ich hab ab und an mal 'n Zeitraffer gemacht/versucht ... da steht die Cam dann stundenlang auf dem Stativ rum und ist blockiert.
Dafür ist die "kleine" als Zweitcam wie geschaffen ...
 
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Versteh ich jetzt nicht so wirklich. Es verändert sich ja nur der Bildwinkel, näher an die Hunde kommst du ja trotzdem nicht :confused:

Ausrüstung ist leichter. Habe 16 MP zum Croppen auf der gleichen Fläche statt 10, wenn ich die D600 nutze, weil ich, wie Du selbst feststelltest nicht näher an die Hunde ran komme.
 
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Ich kann nur sagen, dass ich meine D70s damals beim Erwerb der D300 verkauft habe. Ein Fehler im Nachhinein. Denn ich komme hauptsächlich im Urlaub zum Fotografieren. Und was dann, wenn die Kamera ausfällt?
Also habe ich eine gebrauchte D200 gekauft. Habe deshalb einige hundert Euros verloren. Heute habe ich allerdings die D200 immer noch. Sie benutzt mein Sohn.
Auch die D300 und die D7000 nenne ich noch mein eigen.
Die beiden kommen immer noch für die Tele- und Makrofotografie in Frage.
Für andere Situationen wie schlechte Lichtverhältnisse etc. nutze ich die D750.
Wenn es kein finanzielles Argument gibt, würde ich die DX behalten.
Viele Argumente dafür wurden ja schon genannt.
 
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Steigen eure Kameras so oft aus oder müssen zum Service? Wenn ich nicht grad in die Wüste reise, dann kann man doch meistens irgendwo ein Fotogeschäft aufsuchen und eine Kamera mieten? Dann müsste ja man auch alle Objektive im Doppel haben...

Finanziell bin ich nicht auf die paar hundert Euros angewiesen die noch rausspringen könnten. Aber es bringt ja auch nichts wenn sie 365 Tage im Jahr ungenutzt bleiben würde.
 
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