Mitmachthema "Dingsbums"

Das ist der original Siemens-Osterhasen-Zerhacker :hehe:

Ich wünsche allen Dingsbumsern schöne Ostertage :hallo:
 
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Ich auch … und bunte Eier!

OT
Pro Person zwei Scheiben Weißbrot in den Grill schieben.
Nach 2min wenden und auf die andere Seite je eine Scheibe Cheddar platzieren.
Gleichzeitig mit wenig Olivenöl je ein Ei sanft anbraten.

Sobald der Käse sich bräunt, die Toastscheiben aus dem Ofen nehmen, mit etwas Cayennepfeffer würzen, das Spiegelei drauflegen.
Eine Prise Meersalz, zuklappen und heiß servieren.
:D
/OT
 
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siecon11.jpg

Tipp #7:
Nach meinen Recherchen gäbe es dieses Logo nur für kurze Zeit in den 60ern des letzten Jahrhunderts.
 
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Ich wünsche allen Dingsbumsern auch Frohe Ostern!

Neben Karfreitag soll ja auch Ostermontag ein exorbitanter Ratetag sein. Ist also noch alles d'rin morgen!

Und jetzt zieh' Dich warm an, Wuxi!

Mein Tipp: Der Prototyp eines Mundharmonika-Zungenlaufwerks in Gießharz eingegossen

(Hatte Siemens nicht Anfang der 60er kurzzeitig das Trossinger Unternehmen Hohner übernommen? Und haben die dann nicht prompt Elektroorgeln gefertigt?)
 
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Zusammengefasst:
Ein relativ teures und aufwändig einzeln Verpacktes DB.
Hochwertig verarbeitet.
Außenteil aus Stahl, verchromt. 52mm lang, mit je einer aufgebogenen Lasche am Ende.
Innenteil aus beschichtetem Aluminium, aber einige stellen blank geschliffen.
Falsch: das ist auch Stahl! Vielleicht brüniert/ gehärtet?

Tipp #8
Im Aussenteil sind innen noch zwei gefederte Kugeln drin, mit denen der Schieber in verschiedenen Positionen fixiert wird.

P.S.: Hier das zugehörige Bild
siecon13.jpg


Man sieht hier sogar mehr als das blosse Auge: wie das Innenteil (der "Schieber") offenbar durch einen Fräser bearbeitet wurde. Der Schieber steht hier im Vergleich zum Aussenteil auf dem Kopf, müsste also um 180 um die Längsachse gedreht werden, um in den Aussenkörper zu passen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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So, und um die Rategemeinde nachfeiertäglich zu motivieren hänge ich noch eine weitere Aufnahme dran, obwohll diese nun auch nichts neues mehr bringt.


siecon17.jpg



Hab ich schon erwähnt? (Tipp #9):
der kleine Schieber kann komplett durch das DB hindurchgeschoben werden. Kommt je nach Wunsch am einen oder anderen Ende heraus. Wenn er drinnen ist, wird er duch die beiden Kugeln also in jeder Position fixiert.

Tipp #10:
Es sind absolut keine Anlötstellen für irgendwelche elektischen Kabel zu finden.

Tipp #11:
nach meinen Recherchen gab es dieses Logo erst nach der Verschmeltzung von Siemens Schuckert und Siemens Halske (1966) und nur für kurze Zeit, denn so weit ich weiß was ab 1973 dann nur noch Siemens.

Jetzt würde ich mal sagen: für ein Dingsbums mit beschränktem Serviceumfang habe ich hier bereits ausgesprochen viele Tipps gegeben!
JETZT ABER!
 
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Und jetzt zieh' Dich warm an, Wuxi!
Noch sitze ich hier voller Spannung im Hemd...
Mein Tipp: Der Prototyp eines Mundharmonika-Zungenlaufwerks in Gießharz eingegossen
da lasse ich andere antworten:
Die Idee hatte ich schon vor Tagen aufgegeben … :cool:
.

(Hatte Siemens nicht Anfang der 60er kurzzeitig das Trossinger Unternehmen Hohner übernommen? Und haben die dann nicht prompt Elektroorgeln gefertigt?)
Das konnte ich in Wikipedia jetzt gar nicht finden. Was ich hingegen fand:
36332_logo.gif
 
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Tipp #11:
nach meinen Recherchen gab es dieses Logo erst nach der Verschmeltzung von Siemens Schuckert und Siemens Halske (1966) und nur für kurze Zeit, denn so weit ich weiß was ab 1973 dann nur noch Siemens.

Ich bin etwas verwirrt wegen der verschiedenen Siemens-Logos, die unterschiedliche Buchstaben über das große S legen. Laut http://www.radiomuseum.org/ ist das Logo deines DB das sowohl der Siemens Elektrizitätserzeugnisse AG Zürich als auch (ab 1957) der Siemens-Electrogeräte AG bzw. Siemens-Electrogeräte GmbH Berlin und München. Demnach hätte es etwas mit elektrischen Haushaltsgeräten zu tun (Radio, Waschmaschine, ...). Das widerspräche aber der weiter oben erwähnten Verwendung eher auf Arbeit.

Die Beschäftigung mit der Siemens-Geschichte führt nicht so richtig weiter, ich glaube, wir müssen uns über den Einsatzzweck rantasten. Hat das DB irgedetwas mit Wärmeübertragung zu tun?
 
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I... ist das Logo deines DB das sowohl der Siemens Elektrizitätserzeugnisse AG Zürich als auch (ab 1957) der Siemens-Electrogeräte AG bzw. Siemens-Electrogeräte GmbH Berlin und München. Demnach hätte es etwas mit elektrischen Haushaltsgeräten zu tun (Radio, Waschmaschine, ...). Das widerspräche aber der weiter oben erwähnten Verwendung eher auf Arbeit.
Meine Recherchen haben ähnliches ergeben. Daher nehme ich an, das dieses DB aus der Zeit von 1966 bis 1973 stammt.
Ich denke dass weiße oder braune Ware aber auch ggf. Telefonie das richtige Umfeld sind.
Zuhause habe ich daher nicht bejaht, weil ich annehme, dass dieses Ersatzteil nicht zuhause lagerte sondern von einem Fachbetrieb eingebaut werden musste.
ICH KANN DA ABER FALSCH LIEGEN.

Oder was ganz Übles, :eek:
Nö, nö. Siemens Elektrogeräte :up: nicht die KWU :down:.
 
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Gibt es denn hier niemanden, der was von Elektrotechnik oder ensprechenden Appliances versteht. Oder jemanden kennt, der davon was versteht?

Dies ist ein top (!) DB mit eingeschränktem Serviceumfang.
In Originalverpackung!
Ein historisches Kleinod im DB Thread.
Und hier wird nur im Nebel gestochert :platsch:
 
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:nixweiss:
Mag sein, Wuxi. Ich kann dieses Ding nirgendwo unterbringen, obwohl ich die ganze Zeit schon das Gefühl habe, so ein Ding schon mal irgednwo gesehen zu haben. :confused:

:hallo:
 
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:platsch:
Warum bin ich nicht gleich darauf gekommen?

Das

ist

der

berühmte

Siemens - Lufthaken !


Die schwarzen Anhaftungen im Inneren könnten Papierabrieb und Druckerschwärze sein...
 
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Ist das ein Schalter bzw. ein Teil eines Schalters ???

:hallo:

Definiere Schalter?
Das DB macht den Eindruck eines Schieberreglers.
Im Post #10009 könnte man sich gut vorstellen, das von unten ein Bolzen in die Lücke des Innenteils greift, um dieses nach rechts oder links zu schieben.

Durch die Kugel-Klemmung behält das Innenteil dann in jeder gewählten Position seine Lage bei. Der Stellbereich wäre ca 10mm.

Übrigens gleiten die Zähnchen dess Innenteils sehr schön über die Schlitze des Aussenteils. Man kätte da sicherlich einen guten elektrischen Kontakt und die oben bereits genannte Potentiometer-Anmutung ist nicht weit hergeholt.

Aber wie gesagt: an dem gesamten DB ist keine Lötstelle vorhanden, und ohne Draht kein Poti, oder?
 
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