Die besten Portraitobjektive!

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merzju schrieb:
Falls sich jemand interressiert, ich hätte ein Nikkor 55mm f/1,2 Ai Nr 4196.. (ähnliche Randdaten wie Noct) , Zustand sehr gut, anzubieten.
Gruss
Jürg

Schreib mir bitte 'ne PM!
Wenn der Preis mein Budget nicht sprengen wird, nehme ich es!
 
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Das 70-200VR weils so flexiebel ist!
Das 50 f/1.4 wegen der Lichtstärke!
uuuuund das 85 f/1.4 wenn ichs mir leisten kann ;-)
 
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50/f1,4 und 105´er Makro!
Möchte noch das 70´er Sigma-Makro probieren.

Gruß, Roland

PS:
Habt ihr alle keine Probs beim 85/f1,8 mit Farbrändern bei (Blitz-) Spitzlichter in den Augen???
Bei meinen drei Exemplaren traten diese auf und haben mich so gestört dass ich vom 85´er wieder abgekommen bin.
 
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Hi,

jedes Objektiv wird zum Portraitobjektiv, wenn man damit Portraits macht. :)

Jede Brennweite ist eine Portraitbrennweite und jede Blende ist eine Portraitblende, wenn damit jeweils die Bildaussage unterstützt wird.

Die Variablen "kleine F-Zahl" bzw. "maximale Freistellung" müssen überhaupt nicht mit "tollem Portraitergebnis" korrelieren.

Ich würde mir bei Portraits mehr Gedanken um das Licht machen, als um irgendwelche speziellen/ tollen/ extradafürentwickelten Portraitoptiken.

Sowas wie ein 85/1,4 zum Beispiel halte ich für puren Luxus, und wenn man nicht explizit die Lichtstärke braucht, dann braucht mann es eigentlich nicht wirklich... :fahne:

Ich bin mit 17-55 & 70-200 rundum glücklich, damit geht alles, was man will :) Auch Portraits.

Viele Grüße
Christoph
 
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auch wenns nicht an eine spiegelreflex paßt: mein zeiss ZM C-Sonnar 1,5/50mm.

:)
gruß
sebastian
 
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Kami Sturm schrieb:
Bei mir ist es das ganz vorzügliche Tamron 2,8/90

Kami

Fabius schrieb:
Ich nehme gerne dafür das Tamron 90mm F2.8 :D

Ich hatte vor einiger Zeit mal das Tamron bestellt, weil es ja als "Portrait-Makro" bezeichnet wird und ich zu meinem Superzoom noch eine möglichst vielseitige FB wollte. Dabei suchte ich in erster Linie eine Portrait-Linse, die Makro-Funktion war für die Kaufentscheidung nur ein Zusatzargument. In einem englischsprachigem Forum (habe vergessen, wo) hatte ich auch gelesen, dass es "das schärste Objektiv auf Erden" sei, u.U. "zu scharf" für Portraits (Falten, Poren usw.).
Am Wochenende hatte ich dann von einer dreiköpfigen Familie Besuch, die als Versuchskaninchen gedient hat. Von den Bildern, insbesondere von der Schärfe war ich allerdings enttäuscht. Vor allem die Augen waren nicht so schön und scharf wie ich das erhofft hatte.
Beim Betrachten viel mir auf, dass dies insbesondere für die Bilder der dunkeläugigen Mutter und Tochter gilt, die blauen Augen des Vaters waren dagegen schön scharf, das kann aber auch Zufall sein.
Das Objektiv habe ich dann wieder zurückgeschickt.
Kann es sein, dass ich ein schlechtes Exemplar erwischt habe, so dass es sich lohnen würde, ein anderes auszuprobieren? Denn ansonsten war ich mit dem Objektiv zufrieden.
Insbesondere von KamiSturm und von Fabius würde mich interessieren, wie Ihr die Schärfe des Tamron beurteilt, bzw. was Euch am Tamron gefällt.

Inzwischen habe ich mir übrigens ein AF 50/1.4 gekauft. Bei einigen Bildern fand ich das Bokeh etwas unruhig, aber ich habe damit noch nicht genug Bilder gemacht, um dazu etwas Sinnvolles sagen zu können.

Viele Grüße,
n
 
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Dass die Schärfeebene nicht da liegt wo man sie haben will, liegt meist nicht am Objektiv...
 
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@nutello

Hallo ;o)
ich benutze die alte Version des Tamron SP 2.8 90mm macro.
In wie weit sie sich von der aktuellen Version unterscheidet vermag ich nicht zu sagen. Aber für mich persönlich kann ich sagen das ich mit ihrer Schärfe sehr zufrieden bin. Beispielfoto NEF kann ich dir bei Bedarf gerne schicken.
Auch hat sie den kürzlich von mir gemachten Schärfetest anhand eines Testcharts mit bravur bestanden.
Das dunkle Augen kontrastarmer sind und dadurch schwerer scharf zu stellen erscheint mir auch logisch. Ebenso das aus diesem Grund die Schärfe innerhalb der Pupile schwere zu beurteilen ist.

Da ich nur ungern direket an meinem menschlichen Motiv klebe ist mir etwas Abstand durch Brennweite sehr angenehm. Alternativ wäre das 85mm 1.8 oder das 105 micro meine Portraitfavoriten. Andererseits werde ich es demnächst mit nem 28-75 2.8 probieren. Das erspart das Objektivwechseln bei Paarshootings ;o)
 
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Ich benutze fier Protraits Brennweiten zwischen 50 und 200mm, was gerade auf der Kamera drauf ist oder in der Fototasche dabei ist, muss dafuer herhalten.
Meine 50er ueberzeugen mich meist nicht so vom Bokeh her, ist aber bei einem ruhigen Hintergrund eigentlich egal.
 
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CeeEmWaiKay schrieb:
Ich würde mir bei Portraits mehr Gedanken um das Licht machen, als um irgendwelche speziellen/ tollen/ extradafürentwickelten Portraitoptiken.
Viele Grüße
Christoph

Spezielle Portraitoptiken haben u.A. auch den Sinn, dem Modell durch die längere Brennweite nicht zu sehr "auf den Pelz" rücken zu müssen. Das wird von diesem als angenehmer empfunden und trägt zu entspannterem Shooting bei.

AI-S 2.5/105. Wahrscheinlich schon genannt worden, oder? Knackscharfes Teil. Sehr angenehm zu Händeln wegen der Größe und der eingebauten Geli.
 
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Im aktuellen Nikonians Image Doctors Podcast wird über ne halbe Stunde nur über Portrait-Linsen geredet...
Die üblichen Verdächtigen sind 50/1.4(1.8), 85/1.4(1.8), 105/2.5(2.8 VR) und die beiden DC's 105/2DC und 135/2DC

Gruß Tobi
 
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Auch eine wunderbare Portraitlinse ist das MF 105/1,8, ist noch etwas schärfer als das 105/2,5, auch mit Auszugsblende!!
Gruss Jürg
 
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Die ultimativen Nikkore für Porträts sind das 60er Makro, das 85er und das 105er. Beim 85er reicht die 1,8-Variante, die sich optisch nicht viel von der 1,4 nimmt, aber preislich um einiges günstiger ist. Willst Du Dein Gegenüber richtig freistellen, dann greif zum 180er ED 2,8. Noch günstiger kommst Du bei o.g. Linsen, wenn Du auf das "D" verzichtest und die Vorgängermodelle (gebraucht) kaufst. Bisher habe ich damit gute Erfahrungen gemacht und keinen Unterschied in der Belichtung festellen können.
Gruß Steffen
 
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Wenn es schon mit aller Gewalt ein 85er sein soll, dann geht kein Weg am 85/2.8 PCD vorbei und Freistellen wird Teil der Kreativität. Ein 50er Lensbaby ist aber auch nicht zu verachten. :up:
 
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Meine ersten richtigen Portraitobjektive waren Pentax A2,8/135 & M2,0/85.

Nach meinem Wechsel zu Nikon im Jahr 1993 war das AF 1,8/85 eines meiner ersten Objektive. Selbst an meiner ersten kürzlich erworbenen ersten DSLR D100 macht es einen ersten sehr guten Eindruck.

Später kam das AF 2,0/135 DC hinzu welches ich vor allem im Freien bei mehr Distanz einsetzte. Auf 100er Diafilm ergab das eine gigantische Leistung, da konnte selbst das 85er nicht mithalten. An der D100 macht es auf den ersten Eindruck kein ganz so gutes Bild wie das 85er. Die DC Funktion habe im übrigen noch nie genutzt.

2002 habe ich mir nach sehr viel positiver Resonanz mein erstes Zoom, das AF-S2,8 28/70 gekauft. Der leise und schnelle AF an der F100 waren neben der Optik überzeugend. An der D100 kann es bei 70mm ersten Tests nach nicht mit dem 1,8/85 mithalten, macht aber dennoch insgesamt einen guten Eindruck.

Das AF 1,4/85D wird wohl eines Tages noch anstehen, sofern Nikon nicht zuvor ein AF-S 1,4/85 bringt. Denn seit ich das AF 2,0/135DC kenne, möchte ich die Haptik der hochwertigen Linsen incl. Widerstand bei manueller Fokussierung nicht mehr missen.

Das AF-S 2,8 80/200 oder evtl. 70-200VR sind zwar sicherlich optisch auch sehr gut, aber eigentlich zu gross.

Würde es die Leica M8 ohne Crop geben, wäre die zusammen mit dem 2,8/90 eine sehr dezente Kombination um schöne Portraits aufzunehmen.
 
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Hardy-Steger schrieb:
Noch günstiger kommst Du bei o.g. Linsen, wenn Du auf das "D" verzichtest und die Vorgängermodelle (gebraucht) kaufst. Bisher habe ich damit gute Erfahrungen gemacht und keinen Unterschied in der Belichtung festellen können.

Das wurde hier schon ausführlich diskutiert, beim Blitzen ist der Unterschied in der Belichtungssteuerung deutlich. Wenn du nur ohne Blitz Portraits machen willst, ist es egal.
 
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