Der Mond, offen für Alle

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Besser war nicht mit 600mm und FX.
Hier hätte er stehen sollen, bis er dann gut zu sehen war konnte ich den Mond nicht mit dem Schloß Kaltenstein zusammenbringen.

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Moin

wunderbare Bilder sind das hier. Dann will ich auch mal erzählen:

Ich hatte mir eine schöne Location einige Kilometer entfernt in der Lüneburger Heide herausgesucht, da der Mond ja doch sehr tief am Horizont stand. Wochenlang keine Wolken und dann sowas; den Aufgang konnte ich gar nicht sehen - alles im Dunst und in Wolken. Außer Wetterleuchten irgendwo in der Altmark war da nix. Da ich nur das 200-500mm angeschnallt hatte, habe ich mir die Zeit mit ner 180°-Drehung vertrieben und habe etwas mit iPhone rumgespielt - immerhin:

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Dann so gegen 22:05h konnte man den Mond erahnen aber nicht fotografieren. Habe dann doch noch gewartet und dem Alexander Gerst zugewinkt. Dann nach Hause. Ab ca. 23:00h konnte ich ihn auch von meinem Garten aus sichten. Die Verhältnisse wurden besser. Alles aufgerödelt. Dann einige Bilder gemacht. Hatte gelesen, dass max. Verschlusszeit bei 0,7sec liegen sollte. Also mit einer halben Sekunde und Offenblende und ISO2500 ran. Stelle dann fest, die Belichtungszeit eher zu lang (habe ich also selber verk....); Verschlusszeit also runter - ISO rauf. Aber da hatte Mutter Erde auch schon Teile des Mondes wieder freigegeben; wie ich feststellen musste - da geht dann gar nix mehr - der Dynamikumfang war einfach zu groß um ansprechende Bilder zu erhalten. Eines der einigermaßen akzeptablen mit 1/2-sec hier z.B.:

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Das war's dann aber auch schon. Ob ich ärgerlich war? Klares NEIN. Es sind viele Bilder und Eindrücke in meinem Kopf abgespeichert; die Festplatte hat eher weniger bekommen.

Dann habe ich mich mit meiner Frau in unseren Garten gesetzt; ein Gläschen Rotwein und den lauen schönen Abend noch genossen - und natürlich die finale Phase der Mondfinsternis genossen.

Ein schöner Abend.
 
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Moin in die Runde,

hier im Norden sah es auch nicht viel besser aus. Es waren keine Wolken vorhanden, dafür aber Dunst.
An Fotografieren war nicht zu denken. Als man den Mond dann erahnen konnte ,ist er im abendlichen
dunklen Himmel fast untergegangen.
Aber so ist das im Leben, man kann nicht alles haben...
Danke für´s Zeigen eurer Aufnahmen.
 
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Wirklich befriedigend war das heute aufgrund des Dunstes über dem Remstal bei Stuttgart nicht... :frown1:
.

Tröste Dich, befriedigend war es über dem Filstal auch nicht..... abgesehen davon das der "Kamerabediener.." die Taschenlampe vergessen hat... sich dann auch noch bei der zuvor minutiös eingestellen Kamera aus versehen die ISO Werte verdreht hat... um dabei zur Krönung unbemerkterweise in den HI-ISO bereich gerutscht ist.... mich hat nur gewundert das der Sensor der D7200 keinen Rotstich erzeugt hat.







Nikon D7200 Sigma 150-600 C

Möööp
 
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Wochenlang keine Wolken und dann sowas; den Aufgang konnte ich gar nicht sehen - alles im Dunst und in Wolken..

Das war wohl vielerorts so. In Frankfurt war der südliche und östliche Horizont mit Dunst und Wolken drapiert. Erst um ca. 22:10 Uhr, also kurz vorm Höhepunkt der Dunkelphase, kam der Mond dann endlich raus. Bis dahin waren schon einige Ungeduldige enttäuscht abgerückt. Alle anderen konnten dann das Schauspiel incl. Mars als rotem Pünktchen in 5-Uhr-Position zum Mond knapp überm endlich freien Horizont bewundern.
 
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In Andalusien, irgendwo zwischen Sevilla und Huelva:

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Zufrieden bin ich auch nicht. Das AF-S VR 200-500/5.6 war nicht verfügbar, weil in
Deutschland. Mein benutztes Objektiv (AF-S VR 70-200/4 G + TC14E III) lies sich
praktisch nur mit AF fokusieren, im MF-Modus packt der Fokusring kaum. Ist ein
Fall für den Service. Außerdem vermute ich noch starkes Hitzeflimmern.
 
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Der Blutmond war tatsächlich gut rot gefärbt und relativ gut sichtbar über München.
Hier mit dem Sigma 150-600 @600mm, Offenblende 6.3, ISO800, 1/3tel Sekunde.
In Lightroom die Belichtung um +1,5 EV hochgezogen, etwas Klarheit und die Tiefen und Weißwert auch hochgezogen.
Es ist ein 10MP großer Ausschnitt aus den 36MP der D810:
blutmond-mondfinsternis-muenchen-2018-811_6978.jpg
 
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leider war es wohl rund um Stuttgart ziemlich dunstig. Bei uns, nahe des Flughafens Stuttgart ist der Mond erst nach 22:30 Uhr sichtbar geworden. Fotografieren war zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich möglich. Zudem hat der starke Lichtsmog im Umland die Situation auch nicht besser gemacht.

Trotz allem haben wir uns es im 16.OG im Treppenhaus ziemlich gemütlich macht und der Rotwein hat auch geschmeckt. 16 Etagen unter uns auf den Feldern der Filderhochfläche ist man auch nicht an Einsamkeit gestorben.



Hier meine Eindrücke.


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Mond und Mars

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Leider war es südwestlich von Hannover ziemlich diesig, aber ich zeige hier trotzdem mal ein paar Versuche....
Zunächst mal 2 Aufnahmen des Jupiter? der im Südwesten (relativ) hoch über dem Horizont stand. Ich habe, keine Ahnung, ob die drei Objekte im direkten Bereich des Planeten Monde sein könnten - sind es Monde?

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Das obere Bild ist ein Ausschnitt vom Unteren...
 
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Und hier meine Mondbilder...
Da ich mit der D700 und ihrem 12MP-Sensor nicht so die Crop-Kapazitäten habe, habe ich versucht, neben dem Mond auch noch ein paar Sterne mit auf die Bilder zu bringen, damit es nicht ganz so schlimm rauscht und wie Matsch aussieht

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[MENTION=122803]Bilderbastler[/MENTION]

bei 79 Monden kann es schon sein dass Du da Monde mit im Bild hast einige größere scheint es ja zu geben.
 
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... erst seit Anfang Mai kein Regen, kaum Wolken, nachts meist sternenklar.
Zur totalen Mondfinsternis am 28.07.2018 Richtung Südost natürlich jede Menge Dunst.
Als der Mond ganz langsam sichtbar wurde, war er schon im Kernschatten der Erde.
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28801120567_a8a4cecb27_o.jpg

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Blutmond und unser Nachbarplanet Mars.
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Beim Riesenplaneten Jupiter waren drei seiner 79 Monde "erkennbar".
 
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