... Mach das ganze bei geeigneten Lichtverhältnissen (ISO100 vom Stativ) mit dem 85 1.4 G und du wirst deine D700 in die Vitrine stellen und nie wieder benutzen wollen.
Würde ich nicht so sagen. Meine D700 ist häufiger in Benutzung als meine D800.
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... Mach das ganze bei geeigneten Lichtverhältnissen (ISO100 vom Stativ) mit dem 85 1.4 G und du wirst deine D700 in die Vitrine stellen und nie wieder benutzen wollen.
Die D700 war zu ihrer Zeit sicher eine gute Kamera, aber deren Zeit ist eben abgelaufen.
Für einen Reportagefotografen z.B.....
Das dürfte dann auch einer der Gründe sein warum die 700er nach wie vor so beliebt ist.

Das besondere an der D700 ist, dass dies eben nicht der Fall ist. Indem Nikon mit der D800 aber auch der D600 eine komplett andere Zielgruppe anspricht haben vieler ihrer Besitzer keinen Nachfolger. Du bist allem Anschein nach innerhalb der Zielgruppe der D800 weshalb sich die Situation für dich komplett anders darstellt.
Für einen Reportagefotografen z.B. ist die D800 alles andere als ein guter Ersatz, während man bei Canon und auch Sigma RAW in geringerer Auflösung aufnehmen kann bietet Nikon diese Option nicht. Damit braucht man nicht nur sehr große Speicherkarten, man sitzt bei den Bildmengen die bei dieser Art der Fotografie zusammen kommen auch sehr lange am Computer.
Das dürfte dann auch einer der Gründe sein warum die 700er nach wie vor so beliebt ist.
D800 + D800E kosteten mich etwas über 5000 Euro. Das ist weniger wie ich für eine 1Dx hätte zahlen müssen. Und ich bin mir sicher das die beiden Bodys die 4 Jahre die ich sie nutzen will überstehen.
Warum hast du beide?
Warum hast du beide?
Das ist zwar nett das du die Aufnahmen zeigst. Aussagekraft haben sie aber nicht. Erstens finde ich das für den Test verwendete Objektiv ungeeignet, da es der hohen Auflösung der D800 nicht gerecht wird und die Stärken der Kamera nicht zeigt. Die Bilder sind außerdem leicht fehlbelichtet. Mach das ganze bei geeigneten Lichtverhältnissen (ISO100 vom Stativ) mit dem 85 1.4 G und du wirst deine D700 in die Vitrine stellen und nie wieder benutzen wollen. Die D700 war zu ihrer Zeit sicher eine gute Kamera, aber deren Zeit ist eben abgelaufen. Mal abgesehen vom Handling und der Haptik ist auch die Bildqualität der D600 sichtbar besser als die der D700. Das muß aber niemanden hindern weiterhin gute Bilder mit der D700 zu produzieren.
Viele Grüße
Leoval
Warum eine teuere D4 und keine D3 (gebraucht mit wenig Auslösungen für 1600-1800 €)?Gerade wenn ich mir Bekleidung,
Schuhe etc. von den Details der Oberfläche und der Textur ansehe sind das schon kleine Welten im Vergleich zu dem was mit der D700 machbar ist. Bei Reportage mag sich das anders verhalten. Aber für einen solchen Einsatzzweck würde ich mir dann doch lieber eine D4 anschaffen.
Bzgl. JPG<->RAW bei der D800 habe ich auch eher den Eindruck, dass die JPG Qualität enorm ist. Ich habe mir mal ein RAW einer D800 geben lassen und in LR bearbeitet, hinterher mit dem OOC-JPG verglichen - es war kaum ein Unterschied zu erkennen. Also ich persönlich bin von der JPG-Qualität der D800 positiv überrascht und sehr angetan.
Äh - doch.das Potenzial der RAWs hat HaraldF doch gar nicht angezweifelt.
Ich bin wahrlich kein Anfänger im RAW-Bereich und bisher aufgrund der LR-Entwicklung meiner D300 und D700 Fotos ein eifriger Verfechter von RAWs, denn bei den Kameras ist der Unterschied zwischen RAW und Kamera-ooc-JPG enorm. Bei der D800 hingegen konnte ich kaum einen Unterschied erkennen. Und das nicht, weil ich die RAW-Entwicklung zum zugehörigen Kamera-ooc-JPG hin getrieben habe - mir war bei der RAW Entwicklung das JPG gar nicht bekannt, ich hatte nur das RAW, um einem Fotokollegen zu zeigen, wieviel Potential in den RAWs steckt. Das war dann zu meiner Überraschung leider nix.es war kaum ein Unterschied zu erkennen

Die reichen für viele Zwecke nicht nur mir...Er hat lediglich gesagt, dass die JPGs auch schon recht gut sind, woraus ich schließe, dass sie (sumindest ihm) in vielen Fällen ausreichen
Bei der D800 hingegen konnte ich kaum einen Unterschied erkennen.
Das ist ja auch die Domäne der D800, Studio, Architektur, Landschaft überall wo man eben ruhig Arbeiten kann bzw. eben mit Blitzlicht als Hauptlichtquelle.Aber ich fotografiere zu 99% im Studio.
Klar, die D4 hätte da jeder gerne und sie ist auch unglaublich gut, besser als ich es für möglich gehalten habe. Aber gerade Reportage ist ein Markt mit kleinen Budgets, abgesehen von ein paar die es nach Oben geschafft haben können sich die meisten in diesem Markt keine zu teure Ausrüstung leisten, zumindest ist das meine Beobachtung. Die D700 hat da perfekt dazu gepasst.Bei Reportage mag sich das anders verhalten. Aber für einen solchen Einsatzzweck würde ich mir dann doch lieber eine D4 anschaffen.
Die D3 ist eine tolle Kamera keine Frage, aber sie hat eben nicht die aktuelle Sensorgeneration, bei der Nikon einen großartigen Wurf hin bekommen hat.Warum eine teuere D4 und keine D3 (gebraucht mit wenig Auslösungen für 1600-1800 €)?
Mit einem i7 4770k 32GB Ram und zwei schnellen 512 SSDs eigentlich kein Problem.
.:up:Genau, und mit dieser klugen Aussage von Pictor wäre es an der Zeit diesen Thread zu Ende zu bringen.
Jürgen.