D3x immer noch aktuell !?


Timotheos

Sehr aktives Mitglied
Sie ist inzwischen nirgendwo mehr vorn - Alles, was sie einst "einzig" gemacht hat, ist heute Mittelklasse-Standard.
Wobei dieser "Standard" bedeutungslos ist, weil die Attraktivität eines Fotos bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht von Gehäuse- oder Sensoreigenschaften abhängt. Wir sind alle viel zu technikverliebt, -versessen, -besessen, um zu erkennen, dass wir selber der wichtigste limitierende Faktor auf dem Weg zum guten Foto sind.
 
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Kurt Raabe

NF Team
im Prinzip sollte man sich nur diese Frage stellen, wenn der Kauf einer "neuen Kamera" ansteht, denn für den, der eine D3x hat stellt sich die Frage sowieso nicht.
Außerdem hängt es davon ab was man bzw. wie intensiv man eine Kamera nutzt. Ok für den "Sonntagsknipser" ist eine D600 mehr als ausreichend.
Aber wenn man bei Wind und Wetter mit einer Kamera losziehen muss um seinen Lebensunterhalt zu verdienen sieht es schon anders aus. Dann muss das Ding funtzen, darf nicht rumzicken bei einem kleinen Stoß... kurz es muss auch Robust sein:hehe:
Und da hätte ich bei den neuen Modellen meine Bedenken:hallo:
 
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gpox

Sehr aktives Mitglied
... Alles, was sie einst "einzig" gemacht hat, ist heute Mittelklasse-Standard.
Moin

es ist ja nicht so...das ich dich nicht verstehe :D

aber nur die Erwähnung des Begriffs> Mittelklasse-Standard....
ist hier falsch gewählt denn...
ein Porsche bleibt ein Porsche...auch wenn er 10, 15 oder 20 Jahre alt ist,
es hat nämlich damit zu tun das Wartung und Pflege teurer ist als bei einem Käfer und...
"Image" ist eben auch nicht durch größere Sensoren zu ersetzen :p

wir sehen doch ein ganz anders Leben > außerhalb der Foren...
während wir ständig über technikgequatsche streiten...

sind die "Massen" an Fotografienutzern längst in der "Handy"- oder "Tablettklasse" angekommen sind....
heißt nur soviel, uns wird hier ein langer Bart wachsen können...

die Zukunft findet woanders statt :eek::hehe::D
Mfg gpo
 
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gpox

Sehr aktives Mitglied
Moin

wir sollte die ganze Kiste hier vielleicht nochmal "anders" betrachten...

dabei hilft auf jeden Fall ein Blick auf "früher" und "heute"...

früher....
war nicht alles billiger, aber die Hersteller hielten sich an mehr "Bandbreite"
gemeint ist damit>
man kaufte sich den teuren Profibody, dazu die passenden Objektive....
der logik folgend war keiner frei davon das sowas dann auch mal defekt ging
und immer ausgrechnet am Freitag oder direkt im Job...also

auch Profis war nun der zweite Profibody zu teuer...
aber um beim Nikonbeispiel zu bleiben...es gab diese Klassen darunter und....
in der Hand eines Profis konnte damit ein Job zu Ende gebracht werden...
die Objektive passten ALLE, das meiste Zubehör auch...
das schlimmste was passieren konnte die Bildfolgerate sank in die Keller,
das aber konnte man getrost in Kauf nehmen :up:

mein Studiobeispiel,
ist ähnlich gestrickt, die Mamyja war meine MF komplett....
aber die manuelle(und ohne Strom)RB wurde nur für outdoor genommen, die RZ nur im Studio :cool:

nicht anders bei der teuren Sinar, 3x Stück hatte ich davon....
nur outdoor waren sie mir "zu wichtig", zu empfindlich, also...
wurde eine Horseman zusätzlich angeschafft( war nur ein drittel der Kosten!)

heute...
haben wir das Diktat des Sensors :eek:
die Kamera/Body ist faktisch unwichtig geworden...es zählt nur der Sensor nix sonst....:down:

damit ist auch klar wie es weitergeht...kommt ein neuer Sensor auf den Markt,
ist er fast automatisch "besser" weil auch die Software "besser" wurde...
und logo nicht abwärtskompatibel :rolleyes:

eingeschränkt ist aber>>> die Bandbreite, denn die ist flöten gegangen....
man kann sich DX dann schönreden...ein Ersatz ist es nicht

der Umkehrschluß dazu....
wenn das so ist wie es ist....
ist dann die D3 Serie immer noch bombastisch gut....
denn alles danach ist billiger gebaut, hat anders Cards, neue Akkus,
neuen Fiirelfanz wie WiffiiWaffi und was weiß ich....

es fehlt nur noch die Funktion das....
wenn ein Fotograf über einen Zaun steigt für die schönere Perspektive...
das der Landbesitzer automatisch per iNet gewarnt wird,
das sein Eigentum mißbraucht wird....:p

oder heimlich verbauten Sensoren in Stadien oder auf Konzerten...
die per Hyperlaser die RAWs in der Kamera vernichten :D:hehe::fahne:
Mfg gpo
 
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Mond

Sehr aktives Mitglied
auf jeden Fall

man kann natürlich immer etwas behaupten. Ich besitze beide Kameras

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Ich war letzten November in Nepal und hab mit beiden Kameras fotografiert.
2/3 der Bilder sind mit der D800E entstanden und 1/3 mit der D3x. Die D3x war und ist nicht nur ein Back up. Und das wird bis auf weiteres auch so bleiben

Interessant ist: Auf dieser Reise habe, ich ausser meiner, keine D800 gesehen, viele D5000 /7000 usw, viele Canons, unter anderem 5d Mark II und III, und extrem viele Kompaktkameras. Die aktuellen High End Kameras von Nikon sind eventuell gar nicht so häufig vorhanden, wie man aufgrund dieses Forums meinen könnte

Hier noch ein Foto, welches mit der D3x entstanden ist (keine nachträgliche Schärfung mit Photoshop)

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Hier noch die 100% Ansicht

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versus

Unterstützendes Mitglied
ich grabe das thema nochmal aus und stelle die frage, ob ich mir als besitzer einer d700 und d300 nun eine d3x, oder d800 + mb-d12 kaufen sollte.
preislich käme es etwa aufs gleich raus. die d3x wird mit 50'000 klicks angegeben.


VORNEWEG: wir sprechen hier nicht davon, dass ich etwas besseres als die beiden vorhandenen gehäuse BRAUCHE.
ich fotografiere architektur, landschaft(sarchitektur) für fachmagazine und das ganze auch gerne abends / nachts. d.h. printgrösse ist max. eine doppelseite und das in magazin-qualität. sprich die beiden alten reichen dafür locker aus.


meine einschätzungen sind wie folgt:

d800:
+ der vielbesungene supersensor
+ aktuelles modell (was auch immer das bringt)
+ variabilität der grösse mit mb-d12
- noch grössere dateimengen, als mit der d3x

d3x:
+ die vielbesungene haptik und optik
+ endlich eine einstellige zu haben (was auch immer das bringt)
+ der feste hochformatgriff, den ich an der d700 quasi immer montiert habe
- die risiken, die ein kauf einer gebrauchten für viel geld immer mit sich bringt


meine frage vor allem an den/die besitzer beider gehäuse, wie mond:

wer hat bei schlechtem licht / hoher iso optisch die nase vorn?
gibt es erkennbar mehr probleme mit moire bei einem der gehäuse (bei architektur leider doch immer wieder ein thema)?
welche macht "mehr laune"?
 
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Timotheos

Sehr aktives Mitglied
Würde ich heute vor der Wahl stehen, würde ich eine D600 oder D800 kaufen, weil's die neueren Kameras sind. Eine D3x nur, wenn der Preis sensationell gut ist, wie kurz nach Erscheinen der D800 als jungfräuliche D3x in der Bucht zu Spotpreisen verkauft wurden.
 
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gpox

Sehr aktives Mitglied
Moin

der T.O. hat ja mal ein Einsatzgebiet genannt....
Achritektur bei Nacht und Nebel....:D
sowas kommt bei mir selten vor...

mag also sein das "neure Sensoren"...dann da "besser" sind

aber ich hatte schon ein paarmal eigen Teste gemacht....
Grundlage war meien olle Kodak DCS Pro 14n ider SLRn...

das damls gegen die moderneen Sony a700 und a900....
dann auch gegn die D3/D3x...

was rauskam war immmer etwas erschrecklich....
eigentlich waren sie alle gleich....z.B in der Farbe, Rauschen usw
nur die Kodaks wegen fehlendem AA) immer noch die schärfeste DSLR...

udn die Pixelmosnter...waren eben in der Bildgröße "etwas gerößer"
dazu...es lagen da schon 8 Jahre Sensorgenerationen dazwischen :cool:
Mfg gpo
 
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Nikmate

Unterstützendes Mitglied
Hi,

ich benutze im Wechsel die D7100 (mit BG), D3x und D4. Da ich vor der D3x eine D3 hatte, war das die logische Wahl, nachdem die D800 rauskam und alle meinten, unbedingt die 36MP zu brauchen. Ich brauche sie nicht und bin nach wie vor mit der D3x sehr zufrieden. Dabei muss ich zugeben, dass ich sie nicht ausreize, was die ISO angeht. Brauche ich höhere ISO kommt die D4 zum Einsatz, bei der 12800 kaum sichtbar sind.

Für mich gibts keine besseren Kameras, als die "einstelligen" oder "Unibodys" von Nikon. Das sowohl, was die Haptik anbelangt, als auch die Technik. Erst heute war ich mit der D4 und dem 70-200 VR II beim Hundespaziergang und bin -einmal mehr- von den Ergebnissen begeistert. In Venedig habe ich auf dem MacBook Pro 15" keinen Unterschied zwischen meinen Fotos mit der D3x (bei ISO 100) und der D800E eines Kollegen gesehen, auch nicht beim reinzoomen. Allerdings bin ich kein "Pixelpeeper".

Die D3x ist für mich solange "aktuell", wie es sie gibt und die D4x nicht da ist. Kommt die raus, wird die D3x eingetauscht.

Cheers, Nik
 
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digital_eye

Unterstützendes Mitglied
... und stelle die frage, ob ich mir als besitzer einer d700 und d300 nun eine d3x, oder d800 + mb-d12 kaufen sollte.
Die einstelligen Nikons sind tolle Kameras und das Handling sowie die Verarbeitung überzeugt rundum. Die D800 ist allerdings in der Bauart und damit auch der Bedienung (z.B. keine zusätzlichen Tasten unterhalb des Displays) näher an den von dir gewohnten D700 und D300.

Die Größe der D800 ist der der D700 sehr ähnlich. Zwar ist die D800 mit angesetztem MB-D12 größer als eine D3x. Allerdings hat sie den Vorteil, dass man den Griff auch abnehmen kann, wenn man mal mit kleinem Gepäck unterwegs ist.

Ich habe die D3 und die D2x geliebt, sehe aber mittlerweile für mich persönlich, dass ich aus den kleineren Geräten (D700, D800, D600) die gleiche oder eine bessere Qualität herausbekomme und zudem leichter unterwegs bin.
 
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Mond

Sehr aktives Mitglied
Die D3x ist eine seltene Kamera. Sie war und ist so gut, dass sehr wenig über sie geschrieben wurde und wird. Diejenigen, die sie benutzten, waren mit ihr zufrieden und jammerten nicht in den Foren herum. Die
Nörgeler, konnten sie sich schlichtweg nicht leisten, denn sie war ziemlich teuer.

Die D800E ist bei hohen ISO Zahlen besser.

Ich gehe selten über 200 ISO hinaus. Im Bereich zwischen 100 und 200 ISO sind beide Kameras etwa gleich gut mit leichten Vorteilen für die D800E.

Wenn ich meine D3x habe, denke ich nie: Oh hätte ich doch die D800E dabeigehabt und das Foto wäre besser geworden.

Die D800E hat bessere Cropmöglichkeiten, das ist einfach so.
Die D3x hat klar die leistungsstärkeren Akkus, halten länger durch.

Für beide Kameras gilt: Ein scharfes Bild (unverwackelt usw) ist verdammt scharf, Anti Aliasing Filter hin oder her
 
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svantevit

NF-F Premium Mitglied
Nun sind schon wieder 7 Monate vergangen...
ich arbeite immer noch mit meiner D3x.
Nix Verkauf, Nix Schlechtreden.
 
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Timotheos

Sehr aktives Mitglied
Es gibt auch nichts an der D3x, was man schlechtreden könnte. Meine macht die Bilder, die ich will und ich muss sie nicht durch eine D800 ersetzen. Nur, was macht einer der keine hat, der jetzt vor Kaufentscheidung steht? Gebraucht kaufen oder 'frisch aus dem Regal 'ne 800? Das ist, glaube ich, die Frage hier im Thread.
 
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Esgaroth

NF-F Platin Mitglied
Gebraucht kaufen oder 'frisch aus dem Regal 'ne 800? Das ist, glaube ich, die Frage hier im Thread.
Und, Tim, wenn Du die 3x noch nicht hättest, wie würdest Du Dich aktuell entscheiden? Ne gebraucht D3x ohne Gewährleistung für ca. 2.700 oder ne niegelnagelneue D800 mit Gewährleistung für ungefähr 2.200? Eigentlich eine klare Entscheidung, oder?
 
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versus

Unterstützendes Mitglied
Nur, was macht einer der keine hat, der jetzt vor Kaufentscheidung steht? Gebraucht kaufen oder 'frisch aus dem Regal 'ne 800? Das ist, glaube ich, die Frage hier im Thread.
exakt das ist zumindest meine frage!

ich bekomme (hier in der schweiz) eine gebrauchte d3x für 2800 chf und für exakt 10chf weniger die neue 800er inkl. mb-d12.
 
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Peter ST

Unterstützendes Mitglied
exakt das ist zumindest meine frage!

ich bekomme (hier in der schweiz) eine gebrauchte d3x für 2800 chf und für exakt 10chf weniger die neue 800er inkl. mb-d12.
Und auch aus der Schweiz

Die gebrauchten D3x lassen sich schlecht verkaufen.


Ob's richtig oder falsch, lassen wir mal sein.
Gruss
Peter
 
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